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Es ist Zeit der Besinnlichkeit und das auch im Star Wars-Universum. Aus diesem Grund haben wir uns thematisch die beiden passenden Werke für diese Zeit des Jahres herausgesucht. Neben dem Life Day-One Shot von Marvel mit drei Geschichten, die von einer thematisch passenden Rahmenhandlung begleitet werden, erschien mit Life Day Treasury: Holiday Stories from a Galaxy Far, Far Away ein Geschichtenband im Stile von Dark Legends (Dunkle Legenden) oder Myths and Fables, welcher insgesamt acht Geschichten rund um das besinnliche Fest in verschiedenen kulturellen Kontexten der Galaxis präsentiert.
Zusammen besprechen Ines, Janina und Tobias die einzelnen Geschichten, erörtern inwieweit diese wirklich weihnachtliche oder wohl eher lebensfestliche Stimmung verbreiten und ob die Geschichten dem Stil der ersten beiden Bände nahekommen. Wieso Stellan also lieber die Systemfrage stellen sollte, statt den Retter für einen einzigen Jungen zu spielen, wieso vor allem Geister uns daran erinnern, worum es am Lebensfest wirklich geht und weshalb Droiden die beste Version des Weihnachtsmannes haben, all das in dieser festlichen Ausgabe (nur Original mit Tee und Plätzchen!).
Im Rahmen unseres Marvel-Mittwochs hat Janina für euch den Marvel One-Shot rezensiert und auch dort befunden, dass das Heft als Ganzes nicht wirklich überzeugen kann, aber zumindest die erste Geschichte noch das rundeste Gesamtbild abgibt. Was sie sonst noch zu sagen hatte, könnt ihr hier nachlesen!
Florian hat sich unterdessen die Legendensammlung Life Day Treasury genauer angeschaut und selbst er als "zynischer Weihnachts-Verweigerer" hat darin einige tolle Stories entdecken können. Welche genau das waren und wie ihm die stetige Wandlung des Konzeptes seit Myths and Fables überzeugt, erfahrt ihr hier, in seiner Rezension!
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Wir werfen in diesem JediCast nicht etwa einen Blick auf das Lebenswerk von Marx, sondern unterhalten uns anlässlich des Jubiläums-Monats Dezember über Star Wars: The Old Republic, das MMORPG von Bioware, welches seit 10 Jahren mit acht verschiedenen Klassenstories zu unterhalten weiß. Genau diese Klassenstories (und damit vor allem der 1.0-Content aus dem Jahr 2011) sollen heute im Fokus stehen und treten gewisser Weise gegeneinander an. Was war unsere erste Klasse? Warum ist der Agent objektiv die beste und welche Aspekte mochten wir an allen Geschichten der 1.0-Ära? Natürlich driften wir hier und da ab und reden über Features abseits der reinen Story, über Leveln und Gear, über Schwierigkeitsgrade und Festungen und nicht selten über Bugs, die als Feature getarnt daherkommen.
Wir umfasst in dieser Ausgabe neben unseren hauseigenen SWTOR-Veteranen Janina und Carl-Georg auch einen Spezialgast: Mario von Pfannenstiels Welt berichtet seit den ersten Ankündigungen auf seinem privaten Blog über das Spiel, verfasst regelmäßig Artikel über Bedeutungen, Verbindungen und Wünsche für die Zukunft des Spiels und steht uns dankenswerter Weise mit seiner Expertise in dieser Ausgabe mit Anekdoten und Hintergrundwissen zur Seite. Jetzt wollen wir euch aber nicht mehr länger aufhalten, denn nicht nur dieser Text, sondern auch der Podcast selbst haben heute Überlänge. Wir hoffen euch gefällt unser Nostalgietrip und ihr freut euch auf weitere Artikel zum SWTOR-Monat Dezember.
Seit 2008 schreibt Mario aka Pfannenstiel auf seinem Blog über Star Wars: The Old Republic und auch Star Wars allgemein. Wer sich für Ideen, Wünsche aber auch Verbindungen zu Legends und realer Welt als auch Analysen und Einschätzungen der Erweiterungen interessiert, ist auf seinem Blog also genau richtig.
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Heute dreht sich alles um das lang ersehnte Finale der Thrawn Ascendancy-Trilogie! Mit Lesser Evil neigt sich die Auseinandersetzung im Chaos ihrem Höhepunkt zu und deshalb machen wir uns in gewohnter Dreierrunde aus Janina, Ines und Tobias daran, dieses Werk einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei besprechen wir wie immer in einem kurzen spoilerfreien Teil, ob es sich lohnt dieses doch sehr umfangreiche Buch überhaupt in die Hand zu nehmen und worin seine Stärken, aber auch Schwächen liegen.
Im Spoilerteil dreht sich dann neben einer kurzen Besprechung der Handlung, die nicht die größte Stärke des Romans ist - so unser Fazit - sehr viel um die verschiedenen Figuren und Charakter-Arcs des Romans, die diesen am Ende doch zu einer angenehmen und auch spannenden Leseerfahrung machen. Wenn ihr also erfahren wollt, wieso wir trauerten, als die Scheidung zwischen Thurfian und Zistalmu unabwendbar wurde und wir im Umkehrschluss die Hochzeitsglocken zwischen Thalias und Samakro kaum erwarten können sowie warum wir Jixtus eher in einem Bond-Film und Thrawn eher in Sherlock Holmes vermuten würden, dann hört rein und teilt wie immer gern eure Meinung in den Kommentaren mit.
Hinweis: In den Kommentaren zu dieser Ausgabe darf nach Belieben gespoilert werden, damit ihr euch mit uns austauschen und eure Meinung zum Roman kundtun könnt. Also achtet bitte darauf, sofern ihr den Roman noch nicht beendet habt!
Janina hob in ihrer Rezension die guten Charakter-Arcs und vor allem die Beziehung zwischen Thrass und Thrawn heraus. Jedoch plädiert sie dafür, dass eine Abkehr vom immergleichen Sherlock Holmes-Stil dringend angeraten wäre und auch andere Autoren gern einmal in die Welt der Chiss eintauchen sollen, um andere Figuren als den namensgebenden Thrawn näher zu beleuchten.
Ines lobte in ihrer Rezension vor allem die Darstellung der Fake News-Kampagne durch Jixtus als besonders zeitaktuell und gesellschaftlich relevant, attestiert Zahn jedoch einen zu verzettelten Fokus auf allerlei Raumgefechte, die kaum zur Entwicklung der Story beitragen und am Ende dafür sorgen, dass die eigentlich spannenderen Charakterentwicklungen keinen Platz mehr finden.
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Erinnerung: In den Kommentaren zu dieser Ausgabe darf nach Belieben gespoilert werden!
In diesem JediCast dreht sich alles um den sogenannten Krieg der Kopfgeldjäger, oder auch War of the Bounty Hunters, welcher als erstes großes Marvel-Star Wars-Crossover von Mai bis November 2021 erschienen ist und sich rund um die Frage dreht, welche Zwischenstopps Han Solo im Karbonitblock machte, bevor er als Wanddekoration in Jabbas Palast endete und welche Rolle die Organisation Crimson Dawn bei all dem spielt. Mit dabei sind heute neben Florian und Lukas auch unserer Marvel-Mittwoch und IDW Adventures-Rezensent Matthias, der mit Doctor Aphra, Bounty Hunters und einigen One Shots einen großen Teil des Events im Marvel-Mittwoch rezensiert hat.
Ob und wie uns die Reihe samt One-Shots, Miniserie und thematisch abgestimmter Ausgaben der fortlaufenden Reihen gefallen hat, soll im Zentrum dieser Folge stehen. Wieso dabei manchmal zu sehr in die Wiederholungskiste gegriffen wurde und was wir sonst noch verbessern würden, teilen wir natürlich wie immer in unserer unendlichen Weisheit mit, während wir versuchen den Überblick über ein wirklich komplexes System an Ausgaben und Handlungssträngen zu behalten. Genau deshalb empfehlen wir auch den spoilerfreien Teil für alle, die einen Zugang zum Event suchen, denn dort erfahrt ihr auch, was man unbedingt gelesen haben muss und was man zunächst auslassen kann.
Hinweis: In den Kommentaren zu dieser Ausgabe darf nach Belieben gespoilert werden, damit ihr euch mit uns austauschen und eure Meinung zum Roman kundtun könnt. Also achtet bitte darauf, sofern ihr den Roman noch nicht beendet habt!
Im Folgenden werden die Werke als ganze Handlungsstränge verlinkt. Für eine chronologische Reihenfolge siehe die Timeline oder die Reihenfolge der Erscheinung in der Datenbank. Wie immer sind in der Blog-Version dieses Posts die Werke auch unter dem Beitrag verlinkt.
Wie alle Marvel-Comics wurden diese wöchentlich im Rahmen unseres Marvel-Mittwochs rezensiert. Eine Übersicht dieser könnt ihr hier über unsere Datenbank-Filter finden. Rezensenten des Crossovers war neben den im JediCast vertretenen noch Maximilian, welcher die Star Wars-Hauptreihe betreute.
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Erinnerung: In den Kommentaren zu dieser Ausgabe darf nach Belieben gespoilert werden!
In diesem JediCast werfen wir einen ganz genauen Blick auf Ronin: A Star Wars Visions Novel, welcher von Emma Mieko Candon geschrieben wurde und am 12. Oktober 2021 als offizielle Fortsetzung der ersten Folge "Das Duell" von Star Wars: Visions erschienen ist. Der Roman zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass er sehr stark in der japanischen Kultur und Folklore verankert ist - wie die Autorin auch schon häufiger dargestellt hat - sondern auch komplett abseits des "neuen" Kanons und den Legends spielt. Er existiert also losgelöst von allem, genau wie es die Spin-off-Serie tut.
Deshalb diskutieren wir - Janina und Tobias - neben der inhaltlichen Komponente auch verstärkt über das was der Roman kann und was er auch nicht zu leisten vermag. Reicht sein Worldbuilding für einen einzigen Roman? Hätte es mehr gebraucht? Wollen wir vielleicht sogar mehr Werke in dieser Zeitlinie? All diese und weitere Fragen sollen im Mittelpunkt stehen und wie immer sind wir auch sehr gespannt was euer Fazit zum Roman ist - schreibt es gerne in die Kommentare.
Hinweis: In den Kommentaren zu dieser Ausgabe darf nach Belieben gespoilert werden, damit ihr euch mit uns austauschen und eure Meinung zum Roman kundtun könnt. Also achtet bitte darauf, sofern ihr den Roman noch nicht beendet habt!
Janina hat sich den Roman bereits zur Veröffentlichung genauer für euch angesehen und ihre Eindrücke spoilerfrei darin wiedergegeben. Ihre Begeisterung mündet im Fazit, welches lobt, dass Ronin ein "frischer Wind im Star Wars-Universum" sei und dabei sehr gut als Hommage an die ursprüngliche Inspiration für Star Wars funktioniert. Für sie gibt es eine - wie auch im JediCast - klar formulierte Empfehlung: "Lest Ronin!"
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Erinnerung: In den Kommentaren zu dieser Ausgabe darf nach Belieben gespoilert werden!
In dieser Ausgabe der Ratssitzung werfen wir - Janina, Lukas und Tobias - einen Blick auf die Serie Star Wars: Visionen, die Ende September auf Disney+ erschienen ist. An welchen Stellen schafft sie es uns zu überzeugen? Welche Folgen haben wir als wirklich gelungen und welche als nicht unseren Geschmack entsprechend in Erinnerung? Würden wir uns mehrere Staffeln und Fortsetzungen wünschen oder war all das am Ende nur "Ganz nett"? Erfahrt Antworten auf diese Fragen in unserer Besprechung aller neun Folgen der Anime-Spinoff-Serie.
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Im heutigen JediCast dreht sich alles um zwei Arcs aus zwei verschiedenen Comic-Reihen, die jedoch beide die Drengir als Antagonisten in den Fokus rücken. Zum einen reden wir über den "Heart of the Drengir"-Arc der The High Republic-Reihe von Marvel, welcher Ausgabe sechs bis acht umfasst. Danach steht die zweiteilige Geschichte "Mission to Bilbousa" im Fokus, die in den The High Republic Adventures von IDW in Ausgabe sechs und sieben erzählt wurde. Wie immer findet ihr alle Infos auch weiter unten im Blick in die Datenbank.
Wir diskutieren darüber, ob die Marvel-Reihe vielleicht etwas Tempo rausnehmen sollte und wieso das nicht möglich ist, wie viel Exposition jede Ausgabe leisten muss, um Leser nur eines Mediums abzuholen und warum uns die Zeichnungen gerade beim Wechsel von Ausgabe fünf auf sechs etwas enttäuscht haben, dann aber wieder besser wurden. Daraufhin steht der gelungene kleine Arc rund um Farzala in den The High Republic Adventures im Fokus, der es schafft, eine schöne Moral zu erzählen und dabei sowohl bekannte Figuren weiter aus- als auch alte Bekannte aus In die Dunkelheit einzubauen.
Der Story-Arc "Heart of the Drengir" wurde von Patricia im Rahmen des Marvel-Mittwochs parallel zu den Veröffentlichungsdaten der monatlichen Hefte rezensiert. Ines hingegen widmete sich ebenfalls mittwochs den Ausgaben sechs und sieben der The High Republic Adventures von IDW.
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Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, das hunderte Jahre vor den Skywalker-Filmen spielt und die Jedi in ihrer Blütezeit zeigt. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank. Beachtet auch unsere Guides zur Lesereihenfolge von Phase I, Phase II und Phase III.
Im heutigen JediCast dreht sich alles um das Hörspiel aus der Ära der Hohen Republik. Mit Tempest Runner steht eine der namenstragenden Führungsfiguren der Nihil, Lourna Dee, im Zentrum der Geschichte. Neben Einblicken in ihre Zeit nach Im Zeichen des Sturms und Aus den Schatten erhalten wir auch episodenhafte Einblicke in ihre Vergangenheit, die sie zu dieser ruchlosen Nihil gemacht haben, die sie zu Zeiten der Hohen Republik ist. Zusammen mit Ines und Patricia diskutiert Tobias daher über ihren Weg, tragische Wendungen und die Frage, inwieweit ein Schicksal selbstgewählt oder von außen oktroyiert sein kann und welche Entscheidungsfreiheit einem dann noch bleibt.
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Patricia hat zum Release des Hörspiels ein Ohr darauf geworfen und ihre Meinung in einer Rezension spoilerfrei dargelegt. So wartet das Hörspiel ihrer Meinung nach mit "[...] einer Menge Humor [...], tolle[n] Referenzen für Fans der Hohen Republik, emotionale[n] Szenen und ein[em] Wiedersehen mit einigen bekannten Charakteren" auf. Ihre ganze Rezension könnt ihr wie immer hier nachlesen.
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Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, das hunderte Jahre vor den Skywalker-Filmen spielt und die Jedi in ihrer Blütezeit zeigt. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank. Beachtet auch unsere Guides zur Lesereihenfolge von Phase I, Phase II und Phase III.
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Im heutigen JediCast reden wir über die erste Staffel von The Bad Batch, welche von Mai bis August 2021 auf Disney+ ausgestrahlt wurde. Dabei erörtern wir, wieso die Serie sich selbst dadurch limitiert, dass sie eine recht uninteressante Gruppe ins Zentrum stellt und nur selten die spannenden Blickwinkel einnimmt. Weshalb die Serie dadurch jedoch noch lange nicht schlecht ist und warum man noch viel in weiteren Staffeln herausholen kann, erörtern Lukas, Carl Georg und Tobias in dieser Ratssitzung.
Auf unserem Blog haben sich Maximilian und Lukas die Rezensionen für The Bad Batch aufgeteilt. Auch sie fanden oftmals harte Worte oder suchten sehr lange nach einem roten Faden der Serie. Was genau sie zu den einzelnen Folgen dachten, könnt ihr hier in der Übersicht erfahren.
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Heute begeben wir uns in Out of the Shadows von Justina Ireland auf eine Klassenfahrt! Mit Klassenlehrer Cohmac, Rich-Kid Xylan, Außenseiterin Syl, Geheimniskrämerin Jordanna und den drei Jedi, die irgendwie lieber unter sich bleiben, reisen wir zu entfernten Orten und suchen nach Nihil und Antworten.
Das alles ist eine sehr abstrakte Umschreibung des neuesten Young-Adult-Romans aus der The High Republic-Ära, trifft bei genauerem Überlegen aber den Nagel auf den Kopf. Während in The Rising Storm eher die erwachseneren Jedi im Zentrum standen, gehen wir hier auf die Teenager-Generation ein und erleben, wie sie sich aus dem Schatten der Älteren erheben und ein spannendes und zugleich politisch verstricktes Abenteuer erleben. Warum Ines, Janina, Patricia, Florian und Tobias so begeistert von dem figurenzentrierten Roman waren und was sie sich von all den Wendungen in diesem für weitere Werke erhoffen, wird ausgiebig diskutiert. Wie immer beginnen wir mit einem kurzen spoilerfreien Teil, bevor wir in die Detailbesprechung überwechseln!
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Florian hat das Werk vergangenen Sonntag für euch rezensiert und erklärt, wieso er es für einen herausragenden Young-Adult-Roman hält und Justina hier endlich ihre Stärken ausspielen kann. Gerade der ruhigere Fokus auf Figuren und Machtspielchen im Herzen Coruscants heben ihn von anderen Romanen ab. Wer einen allgemeineren Eindruck haben möchte, sei wie gewohnt an die komplett spoilerfreie Rezension zur zweiten Welle verwiesen, die Florian kurz nach Erhalt der Bücher verfasst hat.
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