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Einsamkeit kann sich mitten im Alltag zeigen: Du funktionierst, führst Gespräche – und fühlst dich doch innerlich leer, nicht gesehen oder wirklich gehört.
In der zweiten Folge der dritten Staffel von „Jesus, der liebevolle Therapeut“ sprechen Andi Weiss und Stefan Schwabeneder über Einsamkeit – eines der acht großen Leiden des Menschen. Sie fragen, wo Einsamkeit beginnt und wie der Weg zu mehr Verbundenheit aussehen kann.
Manchmal beginnt er damit, sich selbst zuzuhören und das eigene Erleben ernst zu nehmen. Auch Jesus begegnete einsamen Menschen mit Nähe, Mitgefühl und offenem Herzen.
Eine Folge über Einsamkeit, innere Leere und die Frage: Was wäre, wenn der Weg aus der Einsamkeit damit beginnt, dir selbst zuzuhören?
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Leiden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Verluste gehören zum Leben: der Tod eines geliebten Menschen, das Ende einer Beziehung, der Verlust von Gesundheit, Heimat oder Zukunftsplänen. Zurück bleiben Leere, Schmerz und die Frage: Wie soll ich damit leben?
In der zweiten Folge der dritten Staffel von „Jesus, der liebevolle Therapeut“ sprechen Andi Weiss und Stefan Schwabeneder über Verlust – eines der acht großen Leiden des Menschen. Der Schmerz zeigt oft, wie wertvoll uns etwas oder jemand war.
Trauer braucht Zeit und Raum. Sie kann Weinen, Schweigen, Wut, Rückzug oder Erinnern bedeuten. Nichts davon ist falsch oder schwach. Trauer ist ein Weg, der ehrt, was verloren wurde.
Auch Jesus begegnete Trauernden mit Mitgefühl und nahm ihren Schmerz ernst.
Eine Folge über Verlust, Trauer, Loslassen und die Frage: Was wäre, wenn dein Schmerz dich nicht trennt, sondern mit dem verbindet, was dir wichtig war?
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Leiden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Schmerz gehört zum Leben. Aber was, wenn er nicht nur etwas ist, das wir möglichst schnell loswerden wollen, sondern eine Botschaft enthält?
In der ersten Folge der dritten Staffel von „Jesus, der liebevolle Therapeut“ sprechen Andi Weiss und Stefan Schwabeneder über eines der acht großen Leiden des Menschen: Schmerz. Körperlicher Schmerz macht uns auf Verletzungen aufmerksam – seelischer Schmerz kann auf innere Wunden, unerfüllte Bedürfnisse oder überschrittene Grenzen hinweisen.
Doch was passiert, wenn wir Schmerz verdrängen, betäuben oder einfach weitermachen? Vielleicht lohnt es sich, genauer hinzuhören. Denn Schmerz kann mehr sein als ein unangenehmes Gefühl: Er kann zum Wegweiser werden – hin zu mehr Klarheit, Heilung und innerer Stärke.
Auch Jesus ging dem Schmerz nicht aus dem Weg. Er ließ sich berühren, hörte zu und nahm das Leid der Menschen ernst.
Eine Folge über seelischen Schmerz, Heilung und die Frage: Was will mein Schmerz mir eigentlich sagen?
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Leiden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Es beginnt oft ganz leise.
In der letzten Ausgabe dieser zweiten Staffel „Jesus, der liebevolle Therapeut“ sprechen Stefan Schwabeneder und Andi Weiss über die Urwunde der Angst – und darüber, wie frühe Erfahrungen von Unberechenbarkeit, Überforderung oder fehlender Sicherheit unser Leben bis heute prägen können.
Diese Folge über Jona im Alten Testament nimmt dich mit in die oft verborgenen Dynamiken hinter Angst, Kontrollbedürfnis und Rückzug. Sie zeigt, warum Vertrauen manchmal so schwerfällt – und wie sich ein neuer innerer Halt entwickeln kann. Eine ehrliche und tiefgehende Episode für alle, die sich nach mehr Sicherheit, Vertrauen und innerer Ruhe sehnen.
Hör rein und entdecke: Vertrauen kann wachsen – auch in dir.
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Urwunden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Es ist dieses leise Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören.
In der Serie „Jesus, der liebevolle Therapeut“ sprechen Stefan Schwabeneder und Andi Weiss heute über die Wunde des entwurzelten Selbst – eine tiefe Erfahrung von innerer Heimatlosigkeit, die oft in frühen Beziehungen und Lebensumständen entsteht.
Diese Folge führt am biblischen Beispiel von Abraham hinein in das Spannungsfeld zwischen Anpassung und Abgrenzung, zwischen Sehnsucht und Schutz. Sie zeigt, warum sich Zugehörigkeit manchmal so zerbrechlich anfühlt – und wie sich ein neuer Zugang zu innerer Heimat eröffnen kann.
Eine berührende Episode über das Ankommen – nicht irgendwo, sondern in dir selbst.
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Urwunden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein – egal, wie viel du gibst, leistest oder erreichst?
In der Serie „Jesus der liebevolle Therapeut“ gehen Andi Weiss und Stefan Schwabeneder den Urwunden nach und sprechen über ein Thema, das viele betrifft – aber selten so klar benannt wird: die Wunde des unzulänglichen Selbst.
Diese Folge nimmt dich mit auf eine ehrliche Reise zu den Ursprüngen von Selbstzweifeln, Leistungsdruck und dem ständigen Gefühl, sich beweisen zu müssen. Gleichzeitig eröffnet sie eine neue Perspektive:
Jetzt reinhören und entdecken: Du bist genug. Jetzt schon.
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Urwunden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Es gibt Fehler, die lassen sich nicht mehr zurückdrehen. Entscheidungen, die nachwirken. Und Schuld, die bleibt – selbst dann, wenn längst alles gesagt scheint.
Dieser Podcast macht deutlich: Du bist mit deiner Schuld nicht allein. Gerade sensible und verantwortungsbewusste Menschen fühlen oft besonders intensiv – manchmal auch für Dinge, die nie ihre Schuld waren. Sätze wie „Ich hätte es verhindern müssen“ können ein Leben prägen.
Ein ehrlicher, berührender Podcast über Schuld, Verantwortung und Heilung – und die leise, aber kraftvolle Hoffnung auf einen liebevollen Umgang mit dem, was uns belastet.
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Urwunden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
In dieser Folge unseres Podcasts sprechen Stefan Schwabeneder und Andi Weiss über eine oft übersehene innere Verletzung: die Wunde des ausgelieferten Selbst.
Was passiert, wenn alte Muster aus der Kindheit unser heutiges Leben bestimmen? Warum projizieren wir manchmal unerfüllte Bedürfnisse auf andere Menschen? Und wie kann ein liebevoller Blick – inspiriert von Jesus als liebevollen Therapeuten – helfen, diese inneren Dynamiken zu erkennen und zu verändern?
Es geht um Lebensenergie, um die Weisheit unseres Körpers als Frühwarnsystem – und um den Mut, mit kindlicher Neugier den eigenen Wunden zu begegnen. Eine Einladung, innezuhalten, zu staunen und neue Räume für Heilung zu entdecken.
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Urwunden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Jesus begegnen – heil werden
Der Mensch hat Angst vor Einsamkeit – vor der Urwunde des Alleinseins.
In dieser Podcastfolge sprechen Stefan Schwabeneder und Andi Weiss über die bewegende Geschichte von Hagar, der Magd von Abraham und Sara. Ihre Geschichte erzählt von Ausgrenzung, Würdeverlust – und von einem Gott, der hinsieht.
Eine tiefgehende Folge über Einsamkeit, Hoffnung und die Frage: Wie gehen wir mit der Angst vor dem Alleinsein um? Jetzt reinhören.
Jesus begegnen – heil werden
Kennst du das Gefühl, übersehen zu werden?
In der neuen Folge von „Jesus, der liebevolle Therapeut“ geht es um die Urwunde des Übersehen-Werdens – um subjektive Benachteiligung, Vergleich und den Schmerz, nicht gesehen zu werden.
Jetzt anhören und deiner eigenen Urwunde auf die Spur kommen.
In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Urwunden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Jesus begegnen – heil werden
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