Die Mutter des Angeklagten Schülers Z stellt fest, dass der Kompass nicht ihrem Sohn gehören kann, der Täter sei der, dem dieser Kompass gehöre. Ihr Sohn wirft ihr vor zu lügen, stets gegen die Hausmädchen gewesen zu sein, diese schikaniert zu haben. Ein Mädchen sei weggelaufen, dazu habe es gestohlen. Als es dann ergriffen und in eine Besserungsanstalt gekommen sei, da habe es einen Streit zwischen den Eltern gegeben. – Und die Eva sei eben so ein Mädchen.