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In einer Verhandlungspause geht der Lehrer in ein Zigarettengeschäft, das ein altes Paar führt. Sie können nicht wechseln, so sprechen der Mann und der Lehrer über den Prozess, während die alte Frau zu benachbarten Geschäften geht, um zu wechseln. Der Zigarettenhändler sieht überall Gottes Hand, zumindest überall, wo die Menschen nach Gott fragen. – Der Lehrer hört eine Stimme, die ihn auffordert, nicht zu verschweigen, dass er das Kästchen mit dem Tagebuch geöffnet hat.
Der Beitrag JoG_25: In der Wohnung erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Schüler Z wird des Mordes angeklagt. Er soll sein Leben erzählen. Er weiß keine Details der Tat zu berichten, sagt aber, dass der Herr Lehrer immer nur sage, wie es auf der Welt sein soll, nicht wie es ist. Die Rede kommt auf den Kompass: Dem Opfer der Tat gehört er nicht. Dem Z aber gehört er wohl auch nicht, wie der Verteidiger heraus zu arbeiten scheint. – Der Angeklage bittet den Verteidiger, ihn nicht mehr zu verteidigen. – Alle blicken die verscheierte Mutter des Angeklagten an.
Der Beitrag JoG_24: Schleier erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Großer Andrang herrscht beim Prozessauftakt. Der Lehrer, der Feldwebel, der Bäckermeister N, der angeklagte Schüler und auch dessen Mutter sind da. Eva sitzt in einer Zelle. Der Staatsanwalt und der Verteidiger blättern in Akten.
Der Beitrag JoG_23: Mordprozess Z oder N erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Am Tag vor Prozessbeginn liest der Lehrer in einem Café die Zeitungen: Der Prozess ist das Thema. Interviews mit dem Lehrer, dem Feldwebel und vielen anderen. Wer oder was ist schuld am Tod des N? Ist es der Einzeltäter Z? Oder die nicht vaterländische Gesinnung des Lehrers? Sind es die Zeiten?
Der Beitrag JoG_22: Die Mitarbeiter erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Zwei Waldarbeiter haben den N tot im Wald gefunden. Er ist erschlagen worden, von hinten, wohl mit einem Stein. Der Lehrer telegraphiert der Schulleitung und die Kriminalpolizei erscheint. Alle werden verhört. Ein Schüler gibt an, dass der Z und der N immer gerauft hätten, weil der N das Tagebuch des Z gelesen habe. Der Z gesteht die Tat.
Der Beitrag JoG_21: Der letzte Tag erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Der Lehrer kommt zurück ins Lager und ist sehr müde. Als er erwacht, sind die Schüler und der Feldwebel bereits unterwegs. Als die Schüler zurückkommen, spricht der Lehrer den Z an, will ihm endlich gestehen, dass er das Tagebuch gelesen hat. Z aber beharrt darauf, dass der Mitschüler N im gestanden habe, dass er das Tagebuch gelesen habe. Der Lehrer sinniert über die Willenfreiheit des Menschen: Ob es nicht besser ohne wäre. Der Schüler N ist fehlt weiter und nachmittags ziehen alle los, ihn zu suchen. Es kommt zu Regen wie vor der Sintflut; die Meldung an die Polizei verschieben sie auf den nächsten Tag.
Der Beitrag JoG_20: Der vorletzte Tag erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Der Lehrer beobachtet, wie sich der Schüler Z nachts um drei Uhr, während er Wachposten ist und das Zeltlager bewachen soll, mit dem Mädchen Eva trifft. Er will dem Schüler sagen, dass er dessen Tagebuch gelesen hat, aber er beobachtet bloß, wie die beiden einander Küssen, dann ist Eva nackt. – Er sagt nichts.
Als der Lehrer zurück geht, ertastet die Hand des Lehrers etwas: kein Baum, nein, ein Gesicht.
Der Beitrag JoG_19: Der Mann im Mond erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Die Jungen kommen zurück, der Lehrer kann das Kästchen nicht wieder verschließen. Er denkt über die Folgen der Affäre für die Zukunft des Z nach, will mit dem Feldwebel reden, da kommt es zu wüstem Geschrei aus einem Zelt. Z beschuldigt den N, dass der sein Kästchen erbrochen habe und das Tagebuch gelesen. Der Lehrer will sagen, dass er es war, der das Tagebuch las. Aber er schämt sich, will des dem Z allein sagen, nicht vor allen. Ein Schüler, der T, beobachtet den Lehrer mit kühlem, gefühllosen Blick. Weiß er, dass es der Lehrer war, der das Tagebuch gelesen hat?
Der Beitrag JoG_18: Verurteilt erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Während die Jungen marschieren bleibt nur der Lehrer im Lager. Er Liest einen Brief der Mutter des Otto N und öffnet dann das Kästchen, in dem der Z sein Tagebuch verwahrt, mit einem Draht. Der Schüler Z heißt mit Vornamen Adam und schrieb erst sporadisch, seit dem Zeltlager aber schrieb er mehr. Insbesondere von der Begegnung mit einem Mädchen, Eva. Er traf sie beim im Wald, und Eva möchte nicht, dass Adam etwas von der Begegnung weitersagt. Dafür ist sie bereit, ihn zu küssen.
Adam und Eva treffen einander wieder und Z verliebt sich in die verlorene Seele Eva, die Chefin der jugendlichen Räuberbande ist. Er verspricht ihr, sie nicht zu verraten. – Und beendet den Tagebucheintrag mit den Worten: »Jeder, der mein Kästchen anrührt, stirbt!«
Der Beitrag JoG_17: Adam und Eva erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
Der Lehrer beobachtet, wie Schüler Z von einem fremden Jungen einen Brief bekommt, während Z Wache steht. – Unruhe entsteht, weil Z und N raufen. Der Lehrer hört, dass der Z ein Tagebuch schreibt, und dass der N es nicht mag, wenn einer über sich nachdenkt. Genau erkundigt sich der Lehrer nach diesem Tagebuch; er beschließt, es zu lesen.
Der Beitrag JoG_16: Z und N erschien zuerst auf Ev.-meth. Johanneskirche-Hannover.
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