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Er ist der bis heute einflussreichste spanische Faschist: José Antonio Primo de Rivera (1903-1936). Als Sohn des Diktators und Generals Miguel Primo de Rivera betrat er die politische Bühne nach dem Tod seines Vaters. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland versucht José Antonio, wie er bis heute gerufen wird, mit einer eigenen faschistischen Partei Fuß zu fassen: die Falange Española (FE). Doch er ist eine widersprüchliche Persönlichkeit: charmant und gewalttätig, gut betucht und revolutionär. Seine Hinrichtung im November 1936 ließ ihn zum politischen Mythos werden.
By Christoph PleiningerEr ist der bis heute einflussreichste spanische Faschist: José Antonio Primo de Rivera (1903-1936). Als Sohn des Diktators und Generals Miguel Primo de Rivera betrat er die politische Bühne nach dem Tod seines Vaters. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland versucht José Antonio, wie er bis heute gerufen wird, mit einer eigenen faschistischen Partei Fuß zu fassen: die Falange Española (FE). Doch er ist eine widersprüchliche Persönlichkeit: charmant und gewalttätig, gut betucht und revolutionär. Seine Hinrichtung im November 1936 ließ ihn zum politischen Mythos werden.