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Entdecke in dieser Episode, wie Journaling dein emotionales Wohlbefinden stärken und deine Gedanken neu sortieren kann. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man mit dem Journaling beginnen kann, wenn man bisher so gar keinen Zugang dazu hatte. Wir nehmen dich mit in ein Gespräch darüber, warum das Gedanken aufschreiben mit der Hand so kraftvoll sein kann, wie Journaling bei Stress, Grübeln und emotionalem Chaos helfen kann und warum wir glauben, dass dieses einfache Tool eigentlich jeder Mensch für sich nutzen sollte.
In dieser Episode:
Timestamps:
00:00 - Begrüßung und Podcast-Format: Zwischen Eigentlich und Wirklich
01:15 - Vorstellung der Schwestern
02:20 - Umgang mit "miesen Tagen"
03:25 - Einstieg ins Journaling: Das 6-Minuten-Tagebuch
04:27 - Gedanken ordnen, Grübeln stoppen, Blockaden lösen
06:13 - Schreibprozess als Gespräch mit sich selbst
08:37 - Tiefen des eigenen Geistes durch Journaling entdecken
09:29 - Wissenschaftliche Studien
10:28 - Praktische Tipps: Mit einem Satz täglich starten
11:46 - Achtsamkeit, Dankbarkeitstagebuch und Stimmung verbessern
12:40 - Mit Gedanken und Gefühlen aktiv umgehen
13:37 - Distanzierung, Reflexion und Umformulierung von belastenden Gedanken
15:02 - schrittweise Vorgehen
16:37 - Bewusstes Schreiben - den Anfang finden
17:02 - Beispiel: Mit der Vergangenheit anders umgehen durch bewusstes Schreiben
17:51 - Tipps für den Einstieg
20:10 - Kreative Schreibübungen für den Alltag
22:30 - Studienergebnisse: Journaling bei Ängsten und Depressionen
23:19 - Fragen an die Community, Feedback und nächste Schritte
Kontaktaufnahme:
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
By Angela HermensEntdecke in dieser Episode, wie Journaling dein emotionales Wohlbefinden stärken und deine Gedanken neu sortieren kann. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man mit dem Journaling beginnen kann, wenn man bisher so gar keinen Zugang dazu hatte. Wir nehmen dich mit in ein Gespräch darüber, warum das Gedanken aufschreiben mit der Hand so kraftvoll sein kann, wie Journaling bei Stress, Grübeln und emotionalem Chaos helfen kann und warum wir glauben, dass dieses einfache Tool eigentlich jeder Mensch für sich nutzen sollte.
In dieser Episode:
Timestamps:
00:00 - Begrüßung und Podcast-Format: Zwischen Eigentlich und Wirklich
01:15 - Vorstellung der Schwestern
02:20 - Umgang mit "miesen Tagen"
03:25 - Einstieg ins Journaling: Das 6-Minuten-Tagebuch
04:27 - Gedanken ordnen, Grübeln stoppen, Blockaden lösen
06:13 - Schreibprozess als Gespräch mit sich selbst
08:37 - Tiefen des eigenen Geistes durch Journaling entdecken
09:29 - Wissenschaftliche Studien
10:28 - Praktische Tipps: Mit einem Satz täglich starten
11:46 - Achtsamkeit, Dankbarkeitstagebuch und Stimmung verbessern
12:40 - Mit Gedanken und Gefühlen aktiv umgehen
13:37 - Distanzierung, Reflexion und Umformulierung von belastenden Gedanken
15:02 - schrittweise Vorgehen
16:37 - Bewusstes Schreiben - den Anfang finden
17:02 - Beispiel: Mit der Vergangenheit anders umgehen durch bewusstes Schreiben
17:51 - Tipps für den Einstieg
20:10 - Kreative Schreibübungen für den Alltag
22:30 - Studienergebnisse: Journaling bei Ängsten und Depressionen
23:19 - Fragen an die Community, Feedback und nächste Schritte
Kontaktaufnahme:
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.