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In dieser Folge trifft Beran Sarah Hiron, welche Seit 25 Jahren im Jüdischen Museum Berlin arbeitet und in Ihrer Funktion als stellv. Leiterin der Bildungsabteilung unteranderem das pädagogische Outreach Programm ,,On-Tours“ leitet. Im Gespräch kommt zur Geltung wie sich der Antisemitismus in den letzten 20 Jahren entwickelt hat, die Betroffenheit von marginalisierten Gruppen untereinander und füreinander. Außerdem gibt es Einblicke in die Arbeitsweise und die Organisation des Jüdischen Museums Berlin, als auch Insides zu den Ausstellungen.
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In dieser Folge trifft Beran den Fotografen und Künstler Joachim Seinfeld in derKIGA - Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, welche sich Seit 20 Jahren gegen Antisemitismus, Rassismus, Hass und Intoleranz einsetzt. Als Künstlerengagiert er sich bei der KIGA und entwickelt in diesem Kontext auch kulturelle und pädagogische Angebote gegen antisemitische Haltungen in der Bevölkerung. Auf die Frage wie denn der Arbeitsalltag als Künstler so aussieht merkt Beran schnell das dieser vielseitiger ist wie oft angenommen. Jüdische Kunst, ein Begriff den es zu verstehen und zu differenzieren gilt, dies wird deutlich als die beiden intensiv auf die Thematik eingehen. Zum Ende hin gibt es auch noch Empfehlungen für Kunst-Interessierte.
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In dieser Folge trifft Beran die Unternehmerin Sarit Shancer in ihrer Wohnung. Im Laufe des Gesprächs stellt sie dar, was es bedeutet, ein Koscheres Catering Unternehmen zu leiten, Familienleben und Beruf unter einem Dach zu haben, mit ihrem Ehemann als Chefkoch des Unternehmens. Wovon die Jüdische Küche geprägt ist, wovon sie lebt und was es bei Koscher so zu beachten gilt. Außerdem erzählt sie welche Gerichte traditionellerweise an den typischen Feiertagen zubereitet werden, die Feiertage welche Rabbiner Ehrenberg in der ersten Folge erklärte, zum Schluss fällt Sarit noch eine lustige Story von Beran ein, wie er auf eine Soße bestand, die aber schon leer war.
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In dieser Folge trifft Beran den in Jerusalem geborenen Rabbiner Yitzhak Ehrenberg in seinem Büro. Im Laufe seiner Berufung als Rabbiner führte es Herrn Ehrenberg nach Stationen wie Wien und München, schließlich nach Berlin, wo er heute als Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für Bildungsarbeit tätig ist. Rabbiner Ehrenberg stellt dar, wie sein Tag als Rabbiner abläuft und in welchem Verhältnis sein Familienleben zu seinem Beruf steht. Ausführlich das Menschenbild im Sinne des Judentums ein. Als Herr Rabbiner Ehrenberg auf einige typische Feiertage im Judentum eingeht und diese erklärte, kommt Beran eine alte Schulanekdote in Erinnerung und er nutzt die Gelegenheit, um den Rabbi zu fragen, was es damit auf sich hatte, dass er damals, während der Neujahrsfestzeremonie, in der Mensa so lange warten musste, bis er essen durfte. Abschließend blicken die beiden gemeinsam auf die Zukunft und die aktuelle Situation in Israel.
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