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In „Abschied(e)“ öffnet Julian Barnes einen literarischen Raum für Erinnerung, Verlust und das Abschiednehmen. Ausgangspunkt ist eine Krankheit, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss – und der Wunsch, das eigene Leben zu ordnen: Was zählt wirklich, welche Zeit war prägend, und wie zuverlässig ist Erinnerung überhaupt? Der Roman verbindet Rückschau und fiktive Erzählung. Besonders in der ersten Hälfte führt die Erinnerung zurück nach Oxford, in die Studienzeit und in die enge Freundschaft zu Stephen und Jean.
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Zum Buch: Abschied(e)
By MichaelsbundIn „Abschied(e)“ öffnet Julian Barnes einen literarischen Raum für Erinnerung, Verlust und das Abschiednehmen. Ausgangspunkt ist eine Krankheit, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss – und der Wunsch, das eigene Leben zu ordnen: Was zählt wirklich, welche Zeit war prägend, und wie zuverlässig ist Erinnerung überhaupt? Der Roman verbindet Rückschau und fiktive Erzählung. Besonders in der ersten Hälfte führt die Erinnerung zurück nach Oxford, in die Studienzeit und in die enge Freundschaft zu Stephen und Jean.
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