Freundschaft, Liebe und Loyalität im Schatten der DDR: Peggy Mädler erzählt große Geschichte durch persönliche Lebenswege.
Wie verändern politische Systeme Freundschaften, Beziehungen und Lebensentwürfe? In „Selbstregulierung des Herzens“ erzählt Peggy Mädler von einer Gruppe, deren Wege sich über mehr als sechs Jahrzehnte verfolgen lassen.
Ausgangspunkt ist Ostberlin Anfang der Sechzigerjahre. Georg und Roland studieren Wirtschaftswissenschaften und glauben zunächst an die Möglichkeiten des neuen Staates. Gemeinsam mit Helga, Marlies, Mona und Konrad gehören sie zu einem Freundeskreis, dessen Mitglieder ganz unterschiedliche Wege einschlagen.
Der Roman führt durch Mauerbau, DDR-Diktatur, Wende und die Jahre danach. Dabei richtet Peggy Mädler den Blick nicht nur auf politische Entwicklungen, sondern auf deren Auswirkungen im Alltag, in der Arbeitswelt und vor allem in persönlichen Beziehungen.
Eine vielschichtige Geschichte über Nähe und Entfremdung, Loyalität, Anpassung und den Verlust von Illusionen.
RegalGeflüster findest Du auf allen gängigen Podcast-Portalen – inklusive YouTube.
Zum Buch: Selbstregulierung des Herzens