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Wenn dein Chef dein Vater ist – und du gleichzeitig Spieler im selben Verein bist.
Im Podcast sprechen Michael und Ruben Dahmen über ihre besondere Rolle bei den Iserlohn Kangaroos. Zwischen Kabine und Geschäftsführung geht es um Erwartungen, Verantwortung und die Herausforderung, Familie und Sport zu trennen.
Dabei wird es nicht nur persönlich, sondern auch zukunftsorientiert: Während Michael nach einer Nachfolge sucht, stellt sich für Ruben die Frage, wie lange seine aktive Karriere noch weitergeht.
Eine Folge über Nähe und Druck, über Umbruch – und darüber, wie es weitergeht, wenn sich Rollen verändern.
In dieser Folge des JUMP!-Podcasts geht es um eine Saison zwischen Rückschlägen und neuen Perspektiven. Co-Trainer Torsten Jung sowie die Spieler Luca Michels und Christopher Schultz sprechen offen über den bisherigen Verlauf, persönliche Eindrücke und die Frage, wie ein Team mit Druck umgeht.
Gemeinsam ordnen sie Entwicklungen ein, vergleichen die aktuelle Situation mit der Vorsaison und werfen einen Blick nach vorne. Eine ehrliche Gesprächsrunde über Erwartungen, Zusammenhalt und die Arbeit hinter den Kulissen der Iserlohn Kangaroos.
Die Iserlohn Kangaroos starten in die neue Saison in der Barmer Basketball Bundesliga Pro B. Das Team von Trainer Toni Prostran ist nahezu genauso aufgestellt wie in der vergangenen Spielzeit auch. Aber schon in der Vorbereitung zeigten sich plötzlich Probleme, die die Mannschaft noch weiter beschäftigen werden. In der neuen Folge vom „JUMP!“-Podcast sind Kevin Strangmeyer, Daniel Zacek und Tim Schneider zu Gast. Sie sprechen mit Moderator Kevin Kretzler über die vergangenen Wochen und wie sie jeweils das Trainingscamp erlebt haben. Alle drei haben dieses nämlich aufgrund diverser Umstände ganz unterschiedlich absolviert.
Johannes Konradt hat sich entschieden, seine Karriere als Profibasketballer zu beenden. Im Gespräch mit Moderator Kevin Kretzler erklärt der 30-Jährige vor neuer Aufnahme-Kulisse, warum dieser Moment jetzt gekommen ist und was er sich davon verspricht.
Mit seiner neu gewonnenen Freizeit gingen aber auch eine Vielzahl an Emotionen einher. Wie empfand er den Moment, als die Schlusssirene seines letzten Spieles erklang und wie ist es, wenn der große Bestandteil des Alltags nach 20 Jahren plötzlich wegbricht? Konradt gibt ehrliche Antworten.
Außerdem schaut der Dreierspezialist auf seine Karriere zurück und bekommt dabei liebevolle Botschaften alter Weggefährten zu hören, die ihn auch nicht kalt lassen.
Der Podcast erscheint überall dort, wo Podcasts zu hören sind und außerdem auf dem Youtube-Kanal der Iserlohn Kangaroos als Video. Wer keine News rund um „JUMP!“ und den ProB-Verein verpassen will, folgt am besten den Instagram- und Facebook-Kanälen „ikz-online“ und „Iserlohn Kangaroos“. Mit der neuen Folge endet die zweite Staffel.
Die Saison der Iserlohn Kangaroos ist vorbei. In einer zum Teil sehr spannenden ersten Playoff-Runde musste sich das Team Speyer geschlagen geben. Trainer Toni Prostran lässt seine erste volle Saison als Coach der Mannschaft Revue passieren. Während er im vergangenen Sommer bestimmen konnte, wer Teil des Teams wird und wie gespielt wird, konnte das Gespann direkt früh sehen, wozu es fähig ist. Obwohl die Vorbereitungsspiele das noch nicht erahnen ließen.
Der gebürtige Kroate geht selbstkritisch mit sich ins Gericht und erklärt, was er in dieser Saison gelernt und welche Fehler er im Saisonverlauf gemacht hat. Wichtige Erkenntnisse machte er bereits in der Vorbereitung, die im kommenden Spätsommer nicht wieder für Probleme sorgen sollen.
Im Podcast spricht Prostran auch darüber, was ihn mit Blick auf das Team besonders stolz macht und wieso es für immer in seinem Herzen bleiben wird. Mit manchen Spielern muss noch über die Zukunft in der Mannschaft geredet werden, aber der Trainer kann bereits sagen, wer auch in der kommenden Saison das Trikot der Kangaroos tragen wird.
Die Iserlohn Kangaroos sind nach zwei Jahren Abstinenz zurück in den Playoffs der 2. Barmer Bundesliga Pro B. Heimvorteil haben sie zwar nicht, aber in jeder erreichten Runde gäbe es ein Heimspiel. Das ist nicht nur aus sportlicher Sicht wichtig, sondern auch finanziell.
Geschäftsführer Michael Dahmen erklärt, welche Folgen das Erreichen der Playoffs von einer finanziellen Seite hat und wie sich eine aufgebesserte Kasse mit Blick auf die nahe Zukunft auswirken soll.
Zwei Saisons mussten die Fans der Iserlohn Kangaroos die Playoffs von der Couch aus verfolgen, weil ihr Team nicht Teil davon war. Nun ist die Mannschaft wieder dabei. Ruben Dahmen und David Pavljak sprechen in der neuen Folge darüber, warum die nächsten Partien vor Playoff-Start dennoch wichtig sind und wo auch der Zenit im Turnier liegt. Reicht es, um einen Favoriten zu ärgern?
Die beiden iserlohner Urgesteine erleben dieses Jahr eine ganz andere Saison als noch in der Spielzeit 2023/24. Das liegt nicht nur am Teamerfolg, sondern auch an den jeweiligen individuellen Situationen. Im Podcast erklären die Spieler, warum diesmal einiges anders ist.
Rafail Totska fand seine Liebe für den Basketball mit sieben Jahren. Noch heute ist ihm der Moment gut in Erinnerung, der sein Leben so stark veränderte und noch immer positiv beeinflusst.
Mittlerweile hat ihn seine Karriere in die Pro B gebracht, wo er als Guard bei den Iserlohn Kangaroos vor allem viel lernen soll. Die Einsatzzeit ist für den gebürtigen Hagener sehr überschaubar, aber auch dort sorgte ein Spiel für besondere Glücksmomente und eine gehörige Portion Nervosität im Vorfeld. In der neuen Podcast-Folge erklärt er, was für Muffensausen sorgte und warum das Spiel so besonders für ihn war.
Mit einer Doppellizenz ausgestattet geht der 21-Jährige auch in der Regionalliga auf Korbjagd, wo sich seine Rolle im Vergleich zur vergangenen Saison nochmal gewandelt hat. Unter anderem soll er mehr als Anführer fungieren. Eine Rolle, die er nicht zwingend lautstark ausfüllt. Er beschreibt seine Definition von Leadership und an wem er sich bei seinen Teamkollegen in der Pro B orientiert.
Mit Malik Diagne hatten die Iserlohn Kangaroos im vergangenen Sommer einen Power Forward verpflichtet, den sie selbst als „Rohdiamant“ bezeichnet haben. Der 25-jährige kam erst vergleichsweise spät zum Basketballsport und erklärt in der neuen Folge von „JUMP!“, dem Kangaroos-Podcast, wie es dazu kam und welche Sportart dem orangenen Leder hinterher doch weichen musste.
Mit einer Größe von 2,04 Metern und einer enormen Armspannweite würde man ihn eigentlich auf der Center-Position vermuten, zumal er der größte Spieler im Kader der Kangaroos ist. Trainer Toni Prostran hat aber bereits in so manchen Einsätzen gezeigt, welche Rolle er eigentlich für Diagne vorgesehen hat. Die könnte vom klassischen Bild kaum weiter abweichen. In der aktuellen Folge wir deutlich, was die Aufgaben für ihn auf dem Feld sind und wie schwierig es ist, diese umzusetzen, wenn sie vorher noch nie gestellt wurden. Prostran sieht in dem jungen Spieler nämlich Parallelen zu NBA-Superstar Giannis Antetokounmpo.
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