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Falten waren Charakter und wenn die Haare weniger wurden, gehörte das eben zum Älterwerden dazu.
Beim Thema Aussehen hatten wir Männer lange einen ziemlich guten Deal?
Heute stehen Fitnessstudio, Haartransplantation und Botox auch bei Männern auf dem Programm. Wo hört es auf, sich etwas Gutes zu tun? Und wo beginnt der Druck, mit 60, 50, 40 oder sogar schon mit 30?
In dieser Folge sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel mit Prof. Dr. Ulrich Rosar, Soziologe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er erforscht seit vielen Jahren, wie das Aussehen unsere Chancen beeinflusst – bei der Partnersuche, im Beruf und sogar in der Politik.
Wer auf den Trost „Es kommt auf die inneren Werte an“ gehofft hat, muss jetzt stark sein. Rosar erklärt, warum attraktive Menschen häufig Vorteile haben, weshalb wir uns von schönen Gesichtern blenden lassen und warum mehr Optimierung trotzdem nicht automatisch schöner macht.
Außerdem verrät Morten, welchen Tipp ihm Cindy Crawford einmal persönlich zur Partnersuche gegeben hat. Ob er damit bei ihr eine Chance gehabt hätte?
Darüber müssen wir reden.
Darum geht es in dieser Folge
Welche Vorteile gutes Aussehen verschaffen kann – und warum es trotzdem kein Kompetenznachweis ist.
Weshalb auch Männer mehr in ihr Äußeres investieren und Schönheitseingriffe gesellschaftlich akzeptierter werden.
Wie soziale Medien und Filter unseren Blick auf den eigenen Körper verändern können.
Warum makellose Zähne und glatte Haut wenig bringen, wenn das Gesamtbild künstlich wirkt.
Was Männer mit Pflege, Frisur und Bart für ihr Erscheinungsbild tun können.
Welche Schönheitsklischees Rosar bestätigt – und welchen er widerspricht.
Warum Aussehen den ersten Kontakt erleichtern kann, für eine Beziehung aber gemeinsame Interessen und ein ähnlicher Humor zählen.
Ein Gedanke aus dem Gespräch bleibt besonders hängen: Mit 60 gut aussehen zu wollen, bedeutet nicht, aussehen zu müssen wie mit 30.
Wissenschaft: Gibt es den Schönheitsschlaf wirklich?
📊 Für unsere Wissenschaftsnews schauen wir auf eine Studie von Tina Sundelin und ihrem Team: 25 Menschen wurden nach normalem Schlaf und nach zwei Nächten mit jeweils nur vier Stunden Bettzeit fotografiert. Anschließend bewerteten 122 Personen die Bilder.
Nach den kurzen Nächten wirkten dieselben Menschen im Durchschnitt müder, weniger gesund und weniger attraktiv. Auch die Bereitschaft der Betrachtenden, mit ihnen Zeit zu verbringen, fiel geringer aus.
Ausschlafen macht uns also nicht über Nacht zu George Clooney. Aber bevor wir die nächste vermeintliche Problemzone entdecken, lohnt sich vielleicht ein Blick auf unsere Nächte.
Quelle: Sundelin et al. (2017), Negative effects of restricted sleep on facial appearance and social appeal, Royal Society Open Science.
Hier geht es zur Studie
🎧 Mehr über guten Schlaf hört ihr in Folge 7 mit Schlafforscher Dr. Albrecht Vorster.
Unser Selbsttest: Wie symmetrisch sind unsere Gesichter?
Ein Porträtfoto, zwei Gesichtshälften – und plötzlich sehen Ralph und Morten ziemlich anders aus.
Für unseren Selbsttest spiegeln wir jeweils die linke und die rechte Gesichtshälfte zu einem vollständigen Gesicht und vergleichen die Ergebnisse mit dem Original.
Ein kleines Fotoexperiment mit überraschenden Ergebnissen. Eine Schönheitsnote lässt sich daraus allerdings nicht ableiten.
Diese Folge ist für dich, wenn …
… du dich fragst, wie viel du für dein Aussehen tun möchtest, warum dich der Blick in den Spiegel manchmal unzufrieden macht oder ob du wirklich jedem grauen Haar den Kampf ansagen musst.
Eine Folge über Schönheit, Eitelkeit, faire Chancen und die Frage, wie wir älter werden wollen.
Mehr zu „Jungs, wir müssen reden!“ findet ihr auf www.jungsreden.de.
#Männer #Attraktivität #Schönheitsideale #Selbstoptimierung #Älterwerden #Schönheitsschlaf #Schlaf #Partnersuche #Podcast #JungsWirMuessenReden
🎙️ Jungs, wir müssen reden!
Der Podcast für Männer in den besten Jahren – und alle Frauen, die sich für diese Männer interessieren.
Warum verstehen Männer und Frauen sich so oft nicht?
Über Männer, Frauen und die Frage, was eine gute Beziehung wirklich braucht – mit Marie MENtorin Heindl
Warum reden viele Männer erst über ihre Beziehung, wenn es eigentlich schon fünf nach zwölf ist? Warum will der eine nach einem langen Arbeitstag einfach nur seine Ruhe – während die andere unbedingt erzählen möchte? Und muss man in einer guten Beziehung wirklich über alles sprechen?
Über kaum etwas gibt es so viele Klischees, Missverständnisse und gut gemeinte Ratschläge wie über Beziehungen.
In dieser Folge sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel mit Marie Heindl, besser bekannt als Marie MENtorin. Sie begleitet vor allem Männer, die ihre Beziehung besser verstehen, verändern oder retten wollen. Mit ihren Videos über Männer, Frauen und Beziehungsdynamiken erreicht sie Hunderttausende Menschen.
Marie spricht Klartext – und vertritt dabei einige Thesen, über die man wunderbar streiten kann. Müssen Männer wieder lernen, stärker für sich einzustehen? Wollen Frauen tatsächlich einen Mann, an den sie sich anlehnen können? Und ist es manchmal sogar falsch, jedes Problem sofort mit der Partnerin zu besprechen?
Nicht alles muss man genauso sehen wie Marie. Genau deshalb ist dieses Gespräch so spannend.
Marie bringt es am Ende auf einen einfachen Gedanken:
Kümmere dich um deine Beziehung nicht erst dann, wenn sie kaputtgeht. Arbeite daran, solange sie gut ist.
Links zu den Wissenschaftsnews:
📊 Eine belastende Beziehung kann sich sogar beim Blutdruck zeigen
Quelle: Birditt et al., Stress and Negative Relationship Quality among Older Couples: Implications for Blood Pressure, The Journals of Gerontology: Series B. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25852106/)
📊 Ein glücklicher Partner – möglicherweise sogar ein längeres Leben
Quelle: Olga Stavrova, Having a Happy Spouse Is Associated With Lowered Risk of Mortality, Psychological Science, 2019. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30897032/)
Halte deine Taille kleiner als die Hälfte deiner Körpergröße.
Die britische Gesundheitsbehörde NICE ordnet eine Waist-to-Height-Ratio von 0,40 bis 0,49 als Bereich ohne erhöhtes Risiko durch zentrale Fettverteilung ein. Zwischen 0,50 und 0,59 steigt das Risiko, ab 0,60 gilt es als weiter erhöht. NICE weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser Wert auch bei Menschen mit hoher Muskelmasse sinnvoll sein kann, bei denen der BMI weniger aussagekräftig ist.
Also: Maßband raus.
Natürlich ersetzt auch dieser Wert keinen medizinischen Check. Aber er ist ein erstaunlich einfacher Gesundheitsindikator.
Eine Folge über Liebe, Alltag, Kommunikation, Selbstwert und die manchmal ziemlich komplizierte Kunst, auch nach vielen gemeinsamen Jahren noch ein Paar zu bleiben.
Und vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis diesmal gar nicht: Jungs, wir müssen reden.
Sondern: Jungs, wir dürfen reden.
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Darum geht es in dieser FolgeWissenschaftlich belegtUnser Selbsttest: Ist der BMI wirklich das Maß aller Dinge?Diese Folge ist für dich, wenn …
Unsere Kinder. Ihre Smartphones. Unsere Verantwortung.
Was unsere Kinder im Netz wirklich erleben – mit Daniel Wolff
Ab wann sollte ein Kind ein Smartphone bekommen? Wie viel Bildschirmzeit ist noch gesund? Und wissen wir eigentlich wirklich, was unsere Kinder dort täglich sehen?
Die ehrliche Antwort lautet oft: Nein.
Viele Mütter und Väter – und spätestens auch Großeltern – fragen sich, wie sie ihre Kinder sicher durch eine digitale Welt begleiten können, die sich ständig verändert. Zwischen TikTok, YouTube, Klassenchats, Online-Games und Künstlicher Intelligenz fällt es immer schwerer, den Überblick zu behalten.
In dieser Folge sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel mit Daniel Wolff – Digitaltrainer und Autor des SPIEGEL-Bestsellers „Allein mit dem Handy – Gewaltvideos, TikTok, Klassenchat: Was Kinder wirklich im Netz erleben und wie wir sie besser schützen können“.
Seit 29. Juli 2026 in der aktualisierten Neuauflage erhältlich.
Ausgerechnet der Blick auf das Smartphone seines eigenen Sohnes brachte ihn dazu, sich intensiv mit der digitalen Welt von Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen. Was er dabei entdeckt hat, hat ihn schockiert – und gleichzeitig motiviert, Eltern und Familien konkrete Hilfestellung zu geben.
📖 Zum Buch: „ https://www.amazon.de/Allein-mit-Handy-SPIEGEL-Bestsellers-SPIEGEL-Bestseller-Autor/dp/3453607597“
„Wir müssen unsere Kinder nicht vor der digitalen Welt schützen – sondern sie fit dafür machen.“
Daniel Wolff
📊 KIM-Studie 2024
Die KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) untersucht den Medienumgang von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren und gehört zu den wichtigsten Langzeitstudien zur Mediennutzung im Kindesalter.
Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest / LFK
🔗 KIM-Studie 2024
📊 Vodafone Jugendstudie 2025 – „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation“
Für die Studie der Vodafone Stiftung Deutschland wurden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren zu ihrem Medienverhalten, ihrer Bildschirmzeit und ihrer Fähigkeit zur Selbstregulation befragt.
Quelle: Vodafone Stiftung Deutschland
🔗 Jugendstudie 2025 „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation“
Außerdem machen Ralph und Morten diesmal den VO₂max-Selbsttest.
Wie fit ist dein Körper wirklich? Was sagt deine maximale Sauerstoffaufnahme über deine Gesundheit und Lebenserwartung aus? Und warum gilt die VO₂max als einer der aussagekräftigsten Gesundheitswerte überhaupt? Gemeinsam ordnen wir die Ergebnisse ein und zeigen, wie jeder seine Ausdauer objektiv überprüfen kann.
✅ du Kinder oder Enkel hast.
✅ du besser verstehen möchtest, was junge Menschen heute online erleben.
✅ du wissen willst, wie Medienerziehung ohne Panik und Verbote gelingen kann.
✅ du dein Kind oder Enkelkind sicher und kompetent durch die digitale Welt begleiten möchtest.
Eine Folge für Eltern, Großeltern, Lehrer und alle, die Verantwortung für Kinder übernehmen – und sie sicher durch die digitale Welt begleiten möchten.
#Kinder #Smartphone #Medienkompetenz #TikTok #YouTube #SocialMedia #DigitaleErziehung #Eltern #Großeltern #Familie #Podcast #JungsWirMuessenReden
Darum geht es in dieser FolgeWissenschaftlich belegtUnser SelbsttestDiese Folge ist für dich, wenn ...
🎙️ Jungs, wir müssen reden! – Folge 7
Wie viel Schlaf braucht ein Mensch wirklich? Sind acht Stunden Schlaf ein Mythos? Warum wachen wir nachts ständig auf? Helfen Schlaftracker tatsächlich weiter? Und wann wird Schnarchen zu einem echten Gesundheitsrisiko?
Über kaum ein Gesundheitsthema gibt es so viele Mythen wie über das Schlafen.
Deshalb sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel in dieser Folge mit Schlafforscher, Neurowissenschaftler und Autor Albrecht Vorster über das, was die Wissenschaft heute wirklich weiß.
Nach diesem Gespräch haben wir beide einige Dinge über unseren eigenen Schlaf komplett verändert.
Wir sprechen unter anderem über:
✅ Warum Regelmäßigkeit wichtiger ist als acht Stunden Schlaf.
✅ Weshalb sechs bis acht Stunden Schlaf völlig normal sein können.
✅ Warum nächtliches Aufwachen meistens kein Problem ist.
✅ Weshalb Schlaftracker häufig mehr verunsichern als helfen.
✅ Warum Tageslicht wichtiger ist als Blaulichtfilter.
✅ Welche Abendroutinen wirklich funktionieren.
✅ Warum Schnarchen niemals einfach ignoriert werden sollte.
✅ Woran man Schlafapnoe erkennt.
✅ Welche einfachen Veränderungen den größten Einfluss auf einen gesunden Schlaf haben.
"Nicht Perfektion macht guten Schlaf – sondern ein guter Rhythmus."
– Albrecht Vorster
Eine große europäische Studie zeigt:
59 % der Männer, aber nur 33 % der Frauen weisen Anzeichen einer obstruktiven Schlafapnoe auf.
Unbehandelt erhöht sie unter anderem das Risiko für:
• Bluthochdruck
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Schlaganfall
📚 Studie
Fietze et al., Journal of Sleep Research (2018)
https://www.apneuvereniging.be/sites/default/files/onderzoek/fietze-prevalence-osas-gender-age-differences_jsr-2018-2markiert.pdf
Alkohol hilft zwar häufig beim Einschlafen.
Die eigentlichen Probleme beginnen aber danach.
Studien zeigen:
• mehr Schlafunterbrechungen
• schlechtere Schlafqualität
• verstärktes Schnarchen
• höheres Risiko für Schlafapnoe
📚 Studien
Ebrahim et al. (2013)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23347102/
Burgos-Sanchez et al. (2020)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32513091/
Natürlich gibt es auch diesmal wieder unseren Selbsttest.
Diesmal testen Ralph und Morten drei Fitness-Checks des Coaches Dan Go.
Wie fit sind wir wirklich?
Und wie gut altert unser Körper tatsächlich?
Diese Folge ist für dich, wenn du …
✔️ schlecht schläfst.
✔️ nachts häufig aufwachst.
✔️ schnarchst.
✔️ wissen möchtest, ob du Schlafapnoe haben könntest.
✔️ einen Schlaftracker nutzt.
✔️ deine Leistungsfähigkeit steigern möchtest.
✔️ gesund älter werden willst.
Denn guter Schlaf ist kein Luxus.
Er ist die Grundlage für Gesundheit, Konzentration, Leistungsfähigkeit und ein langes Leben.
🎧 Jetzt auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
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🎯 Im Interview🧠 spannende Studien aus der Schlafforschung😴 Männer unterschätzen Schlafapnoe🍷 Alkohol macht den Schlaf schlechter💪 Selbstversuch🎧 Warum du diese Folge hören solltest
🎙️ Jungs, wir müssenreden!
Folge 6: Richtig anlegen für später
Was passiert, wenn das Geld nichtmehr reinkommt – aber die Rechnungen trotzdem weiterlaufen?
In der neuen Folge von „Jungs, wir müssen reden!“ sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel über ein Thema, das viele vor sich her schieben – aber gerade in unserem Alter immer wichtiger wird:
Altersvorsorge für Männer ab 40.
Zu Gast ist Dietmar Deffner, TV-Wirtschaftsjournalist,Börsenmoderator bei WELT TV und Gastgeber des erfolgreichen Podcasts„Deffner& Zschäpitz”.
Er beschäftigt sich seit Jahren mitWirtschaft, Börse und der Frage, wie Menschen finanziell vernünftig für ihreZukunft vorsorgen können – und genau deshalb ist er der perfekteGesprächspartner für diese Folge.
🎯 Im Interview:Klartext statt Finanzfloskeln
Im Gespräch mit Dietmar Deffner wir des konkret:
– Warum die gesetzliche Rente nur noch ein Baustein ist – und private Vorsorge unvermeidbar
– Warum man am besten mit derGeburt anfangen sollte – aber auch mit 40, 50 oder 60 nie zu spät ist
– Was finanzielle Freiheit wirklich bedeutet – und warum sie nicht erst mit „nie wieder arbeiten” beginnt
– Warum Riester und Rürup schlechteBeispiele waren – und das neue Altersvorsorge-Depot ab 2027 eine echte Chance ist
– Welche typischen Fehler Männer machen – zu risikofreudig, zu spät, zu sehr auf heiße Tipps
– Und warum Immobilien nichtautomatisch sicher sind – Betongold kann auch Katzengold sein
Dietmar Deffner macht klar:
👉 „Jungs, wir müssen auch über das Geld und über das Alter reden. Das ist doch ganz klar. Und je früher, desto besser.”
Altersvorsorge-Check Morten gesteht, dass er sich sein ganzes Leben mit dem Thema beschäftigt hat – als Freiberufler ohne staatliche Rente.
Er erzählt, wie er in den frühenJahren mit Familie und Startup kein Geld zum Sparen hatte – aber trotzdem wissen musste: man müsste was zurücklegen.
🧠 Spannende Studien:
1. WARUM WIR ALTERSVORSORGE GERNE VERDRÄNGEN
👉 Studie: Increasing Saving Behavior ThroughAge-Progressed Renderings of the Future Self (Journal of Marketing Research)
2. WARUM FRÜH ANFANGEN BRUTAL UNTERSCHÄTZT WIRD
👉 Quelle: US Securities and Exchange Commission– Compound Interest
3 . WIR UNTERSCHÄTZEN, WIE LANGE WIR LEBEN 👉 Quelle: Statistisches Bundesamt – Lebenserwartung in Deutschland
4 . FINANZIELLER STRESS MACHT KRANK
👉 Studie:https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12775793/
Vier Fakten, die man nicht ignorieren kann:
– Die gesetzliche Rente wird zurBasisabsicherung – wie Bundeskanzler Friedrich Merz kürzlich sagte, reicht sie künftig nur noch zum Überleben.
– Inflation frisst die Kaufkraft –2.000 oder 3.000 Euro Rente sind in 20 Jahren deutlich weniger wert.
– Zinseszinseffekt ist der Zauber der Börse – wer mit 40 mit 500 Euro im Monat beginnt, kann bei 7% Rendite amEnde über 540.000 Euro haben. Davon sind 360.000 Euro reiner Gewinn.
– Aktive Fonds sind oft constellationsmäßig teuer – 5% Verkaufsprovision, 1,6–2% jährliche Gebühren.ETFs: 0% Provision, unter 0,2% Gebühren.
Heißt übersetzt:
👉 Es gibt kaum einenBereich, in dem man mit so wenig Aufwand so viel verhindern kann.
🔥 Warum du diese Folgehören solltest Diese Folge zeigt:
– 👉wo du mit wenig Aufwand den größten Effekt hast
– 👉was wirklich zählt – und was du dir sparen kannst
– 👉warum finanzielle Freiheit schon mit kleinem Puffer beginnt
– 👉warum ETF-Sparpläne die beste Basis für Männer ab 40 sind
Selbsttest:
Außerdem waren Ralph und Morten in der Ambulanz von Prof. Martin Halle von der TU München und haben den schweißtreibenden Spiroergometer-Test gemacht.
Zum Glück für Morten. Seitdem ist sein Blutdruck wieder, wie er sein sollte!
🎧 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts & YouTube
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Jungs, wir müssen reden – Folge 5
Männerfreundschaften sind manchmal faszinierend.
Man sieht sich drei Jahre nicht, schreibt „Bier?“ – und alles ist wieder fast wie früher.
Ist praktisch, aber auch ein bisschen das Problem.
In der neuen Folge sprechen wir mit Prof. Claus-Christian Carbon darüber, wie Männerfreundschaften funktionieren, warum sie anders ticken als Frauenfreundschaften – und was man tun muss, damit sie nicht irgendwann nur noch aus alten WhatsApp-Gruppen und Geburtstags-Emojis bestehen.
🧠 Im Warm-up schauen wir auf Studien rund um Freundschaft, Einsamkeit und Gesundheit. Und ja: Fehlende soziale Beziehungen können gesundheitlich ungefähr so reinhauen wie Rauchen.
Nicht gerade romantisch. Aber offenbar braucht unser Körper nicht nur Protein, Schlaf und Bewegung – sondern auch Menschen, die uns aushalten.
Außerdem im Selbsttest: Morten war bei der Magen- und Darmspiegelung.
Die einzige Untersuchung die wirklich Krebs verhindert.
👉 Diese Folge ist für alle Männer, die gute Freunde haben – und sie vielleicht trotzdem viel zu selten anrufen.
Die Links zu den erwähnten Studien:
MELDUNG 1 – FREUNDSCHAFT IST EIN GESUNDHEITSFAKTOR
https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1000316
MELDUNG 2 – MÄNNER HABEN WENIGER ENGE FREUNDE
https://www.americansurveycenter.org/research/the-state-of-american-friendship-change-challenges-and-loss/
https://www.n-tv.de/panorama/Viele-Deutsche-haben-keine-engen-Freunde-article21477430.html
MELDUNG 3 – EINSAMKEIT IST EIN RISIKO
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5754055/MELDUNG 4 – FREUNDSCHAFT BRAUCHT INVESTITIONhttps://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0265407518761225🎧 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts & YouTube
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🎙️ Jungs, wir müssen reden!Folge 4: Prävention statt Reparatur
Waspassiert eigentlich, wenn wir unseren Körper einfach laufen lassen – und erstreagieren, wenn es zu spät ist?
In derneuen Folge von „Jungs, wir müssen reden!“ sprechen Ralph Wagner und MortenPüschel über ein Thema, das uns alle betrifft – aber viel zu oft verdrängtwird: Präventionsmedizin für Männer ab 35.
Zu Gast ist einer der führenden Experten in Deutschland, der ärztlicher Direktordes Lehrstuhls und Poliklinik für Präventive Sportmedizin und Sportkardiologiedes Klinikums der Technischen Universität München (TUM Klinikum):
Prof. Dr. Martin Halle.
Erbeschäftigt sich seit Jahren genau mit der Frage, wie wir gesund älter werden –und hat sein Wissen aktuell auch in seinem neuen Buch Jung bleiben mitgesunden Gefäßen: So drehen Sie Ihre biologische Uhr zurück (GoldmannVerlag) zusammengefasst.
Mit ihmgehen wir dahin, wo es wirklich spannend wird – nicht Theorie, sondern Alltag:
👉 Was bringt wirklich etwas – undwas ist nur gutes Gewissen?
👉 Wie vielBewegung reicht tatsächlich aus?
👉 WelcheVorsorgeuntersuchungen sind Pflicht – und welche werden völlig unterschätzt?
👉 Undwarum sind Impfungen plötzlich auch ein Thema für Herz und Hirn?
🧬 Warm-up: Vier Fakten, die man eigentlich nichtignorieren kann
Bevor wirins Gespräch gehen, schauen wir auf vier Studien, die ziemlich klar zeigen,worum es geht:
– Blutdruck: Werihn konsequent senkt, reduziert sein Risiko für Herzinfarkt & Schlaganfallum bis zu 27 % (https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1511939)
– Cholesterin: LDLrunter = bis zu 22 % weniger Risiko (https://www.thelancet.com/article/S0140-6736(10)61350-5/fulltext)
– Darmkrebs: Vorsorgekann die Sterblichkeit um bis zu 60 % senken (https://academic.oup.com/jnci/article-abstract/108/5/djv374/2412446?redirectedFrom=fulltext)
– Impfungen: Grippeimpfungsenkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme um bis zu 34 % (https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2791733?utm_source=chatgpt.com)
Heißtübersetzt: 👉 Es gibtkaum einen Bereich, in dem man mit so wenig Aufwand so viel verhindern kann.
🎯 ImInterview: Klartext statt Gesundheitsfloskeln
ImGespräch mit Prof. Halle wird es dann konkret:
– Warumviele Männer erst kommen, wenn es eigentlich schon zu spät ist
– Wieso „Ich fang morgen an“ kein Plan ist, sondern ein Muster
– Welche drei Dinge du wirklich sofort ändern solltest
– Und warum sein wichtigster Tipp überraschend simpel ist:
👉 „Blutdruckmessen.“
🧊 Selbsttest: Kälte – Hype oder echter Effekt?
Und dannwird’s wieder praktisch.
Mortenstellt sich dem nächsten Selbstversuch: Kryotherapie bei –150 Grad.
– Waspassiert im Körper bei extremer Kälte?
– Warum fühlt man sich danach wie neu gestartet?
– Und ist das wirklich sinnvoll – oder einfach nur teurer Biohacking-Trend?
👉 Ehrliches Fazit: hilfreich –aber kein Gamechanger.
🔥 Warum dudiese Folge hören solltest
Siezeigt:
👉 wo du mit wenig Aufwandden größten Effekt hast
👉 waswirklich zählt – und was du dir sparen kannst
🎧 Jetzt reinhören auf Spotify,Apple Podcasts & YouTube
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Was passiert eigentlich mit Lust, Nähe und Sexualität, wenn wir älter werden – und warum sprechen so wenige Männer offen darüber?In der dritten Folge von „Jungs, wir müssen reden!“ wagen sich Ralph Wagner und Morten Püschel an ein Thema, das viele beschäftigt – aber kaum einer laut ausspricht: Beziehung und Sex bei Männern in den besten Jahren.Zu Gast ist die Münchner Paar- und Sexualtherapeutin Patricia Koob. Mit ihr sprechen wir darüber, warum gerade die Lebensmitte für viele Paare ein Wendepunkt ist:Wenn die Kinder aus dem Haus sind, Routinen bröckeln und man zwar ein gutes Team ist – aber vielleicht kein Liebespaar mehr.Bevor wir ins Interview starten, schauen wir im Warm-up auf vier wissenschaftliche Perspektiven zum Thema:Warum Männer so ungern über Probleme sprechen – und wie stark traditionelle Rollenbilder das Hilfesuchverhalten beeinflussen.Warum gute Beziehungen ein echter Gesundheitsfaktor sind – und langfristig sogar stärker mit körperlicher Gesundheit zusammenhängen können als klassische Risikowerte.Welche Rolle Sexualität für Lebenszufriedenheit und allgemeine Gesundheit spielt.Und was mit unserem Testosteron zwischen 40 und 60 passiert. Studien zeigen, dass der Gesamt-Testosteronspiegel bei Männern ab dem mittleren Lebensalter im Schnitt um etwa 0,8–1,6 % pro Jahr sinkt – individuell sehr unterschiedlich und beeinflusst durch Faktoren wie Schlaf, Körperfett, Stress und Training.Im Gespräch mit Patricia Koob geht es dann um das, was Männer selten laut fragen:
Was ist normale Veränderung – und was ein Warnsignal?Wie groß ist der Einfluss von Stress und Leistungsdruck auf die Sexualität?Warum Pornografie zu einem mentalen Teufelskreis führen kann.Und weshalb Sex weit mehr ist als Penetration.Und dann kommt unser Selbsttest.Jetzt nicht auf falsche Gedanken kommen… es geht um Muskelkraft!Nach dem Interview testet Morten live im Studio seine Griffkraft. Klingt unspektakulär – ist es aber nicht.
Die Handkraft gilt in der Altersforschung als einer der robustesten Marker für die allgemeine Muskelkraft und funktionelle Leistungsfähigkeit – und steht damit in engem Zusammenhang mit gesunder Alterung und langfristiger Vitalität.Ein Podcast für Männer (und Frauen), die merken:Sex ist auch eine Lösung! ;)
Patricia Koob:
www.patricia-koob.de
Studien und Quellen aus dem Infoblock:
Seidler et al. (2016)„The Role of Masculinity in Men's Help-Seeking for Depression“American Journal of Men’s Healthhttps://journals.sagepub.com/doi/10.1177/1557988315625773Waldinger & Schulz (Harvard Study of Adult Development)https://adultdevelopmentstudy.org/TED-Talk von Robert Waldinger:https://www.ted.com/talks/robert_waldinger_what_makes_a_good_life_lessons_from_the_longest_study_on_happinessLindau et al. (2007)„A Study of Sexuality and Health among Older Adults in the United States“New England Journal of Medicinehttps://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa067423Travison et al. (2007)Journal of Clinical Endocrinology & Metabolismhttps://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17284658/Ergänzend:Harman et al. (2001)https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11158037/
Wie wird man eigentlich gesund alt – und was davon ist echte Wissenschaft, was nur gut erzählter Trend?
In der zweiten Folge von „Jungs, wir müssen reden!“ gehen Ralph Wagner und Morten Püschel der großen Longevity-Frage auf den Grund: Was können wir heute tun, um morgen möglichst lange fit, klar im Kopf und lebensfroh zu bleiben?
Zu Gast ist Regisseur Sebastian Niemann, der sich seit über 15 Jahren intensiv mit dem Thema Longevity beschäftigt. Er hilft dabei, belastbare Erkenntnisse von Hypes zu unterscheiden – und bringt dabei eine Perspektive mit, die man eher selten hört: Sebastian ist unter anderem der Macher der Hui Buh-Filme. Und genau deshalb klären wir in dieser Folge auch eine ganz entscheidende Frage: Warum wäre das Schlossgespenst Hui Buh eigentlich das perfekte Maskottchen für Longevity? (Über 600 Jahre alt, erstaunlich beweglich – und mental erstaunlich stabil.)
Vor dem Interview werfen Morten und Ralph einen Blick in die Studienwelt und diskutieren drei aktuelle Forschungsergebnisse:
Warum bestimmte Sportarten – wie Tennis – besonders gut fürs lange Leben sind, wie stark sich Ernährung auf die Lebenserwartung auswirken kann und warum schon kleine Alltagsänderungen bei Schlaf, Bewegung und Ernährung überraschend große Effekte haben könnten.
Und weil Theorie allein langweilig ist, gibt’s auch einen Selbsttest: Ralph ist in den ganz hohen Norden gefahren – auf der Suche nach Polarlichtern, Kälte, Weite und vielleicht ein bisschen innerer Ruhe. Ob das der Longevity hilft oder einfach nur sehr kalt war, klären wir ebenfalls in dieser Folge.
Fundiert, neugierig, mit Augenzwinkern – für Männer (und Frauen), die dem Älterwerden nicht tatenlos zusehen wollen.
Studien & Quellen aus den News (zum Nachlesen)
Sportarten & Lebenserwartung (u. a. Tennis +9,7 Jahre) Copenhagen City Heart Study – Auswertung zu Sportarten und Mortalität https://www.deutsche-longevity-gesellschaft.de/blog/studie-zeigt-tennis-ist-die-beste-wahl-fuer-longevity?utm_source=chatgpt.com
Ernährung & Lebenszeit (bis zu +10 Jahre) Fadnes et al. (2023): Estimating impact of dietary changes on life expectancy Nature Food – basierend auf UK Biobank Datenhttps://www.nature.com/articles/s43016-023-00868-w?utm_source=chatgpt.com
Kleine Alltagsänderungen & gesunde Lebensjahre eClinicalMedicine (Lancet Group): Analyse mit ~60.000 Teilnehmenden https://www.thelancet.com/journals/eclinm/article/PIIS2589-5370(23)00440-1
Sebastian Niemann
https://sebastian-niemann.de
Reden ist GOLD.
Männer reden pro Tag 3000 Worte weniger als Frauen!
Alles Lüge oder wissenschaftlich erwiesen?
In der ersten Folge von "Jungs, wir müssen reden!" sprechen die Journalisten Ralph Wagner und Morten Püschel mit der Kommunikationsexpertin Prof. Heike Kugler.
Außerdem Vitamin D und K2, Stromstöße statt Muckibude und Mortens Transalp-Abenteuer.
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