Just be Unlimited - zwischen Tabubruch und Tacheles

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Just be Unlimited - zwischen Tabubruch und Tacheles episodes

  • Alles steht Kopf! Teil 2
    Der schmale Grat zwischen Unsicherheit und Zuversicht.

    Kontakt zu Kathrin Schrepfer

    https://www.linkedin.com/in/kathrin-schrepfer/

    Zoom Zusammenfassung

    Führungskräftetraining zur Unsicherheitsbewältigung

    Kathrin berichtete von einem Führungskräftetraining über eine Methode zur Bewältigung von Unsicherheit durch fünf aufeinander abgestimmte Sätze. Sie diskutierte das Dilemma von Führungskräften, die sich zwischen der gerechten Behandlung ihrer Teams und der Wahrung ihrer eigenen Professionalität in unsicheren Zeiten befinden. Kathrin erklärte, wie Unsicherheit die Mitarbeiter psychologisch auf die unteren Ebenen der Maslowschen Pyramide zurückwirft, wobei die Grundbedürfnisse des Überlebens wieder im Fokus stehen.

    Modernisierung der Führungskompetenzen

    Kathrin und Nicole diskutierten über die Notwendigkeit, Führung in der heutigen dynamischen Umgebung zu modernisieren. Nicole betonte, dass traditionelle Führungsansätze aus den 30-50 Jahren nicht mehr ausreichen, da Unternehmen heute mit viel schnelleren Veränderungen konfrontiert sind. Kathrin erklärte, dass Führungskräfte heute nicht nur souverän navigieren müssen, sondern auch das Wohlbefinden ihrer Teams berücksichtigen und mit unvollständigen Informationen Entscheidungen treffen müssen. Sie diskutierten konkrete Strategien, einschließlich des "5 Sätze Modells", um Orientierung im Team zu schaffen und Kontext zu geben, wodurch Teammitglieder mitdenken können.

    Rückkehr zur aktiven Unternehmensführung

    Kathrin erklärte, wie sie sich aus der Unternehmensführung zurückgezogen hatte, da sie die unsicheren Situationen und Verantwortung nicht mehr überblicken konnte. Sie beschrieb, wie sie nun wieder aktiver wird und mit dem Team proaktiv umgeht, anstatt abzuwarten, bis Entscheidungen von oben kommen. Nicole stimmte zu und betonte die Wichtigkeit von Verantwortung und Eigenverantwortung bei Mitarbeitern, wobei sie das Beispiel ihrer eigenen Karriere als Beleg für das Wachstum durch eigenständige Entscheidungen gab.

    Schlüsselkomponenten zur Veränderungsbewältigung

    Kathrin erläuterte vier Schlüsselkomponenten zur Bewältigung von Veränderungen: Fokussierung auf stabile Elemente, gemeinsame Teamarbeit, Schaffung geschützter Räume für aktive Beteiligung und Hoffnung auf bessere Zeiten. Sie gab praktische Beispiele für die Umsetzung dieser Konzepte, einschließlich der Integration von 5-10 Minuten Brennpunktthemen in wöchentliche Montagsroutinen. Nicole bestätigte die Bedeutung dieser Ansätze und bat um konkrete Beispiele zur praktischen Umsetzung in den Arbeitsalltag.

    Gesellschaftliche Unsicherheit und Führungskräfte

    Kathrin und Nicole diskutierten über die zunehmende Unsicherheit in der Gesellschaft, insbesondere die Auswirkungen von Trumps Zöllen und der globalen Unsicherheitsindex. Sie erörterten, wie Führungskräfte souveräner mit dieser Situation umgehen können und wie man Mitarbeitenden dabei unterstützen kann, mit Stress und Unsicherheiten umzugehen. Kathrin kündigte an, ein kostenfreies Webinar in der ersten Oktoberwoche anzubieten, mit Terminen am 5. oder 6. sowie am 9. Oktober.

    5-Sätze-Methode und Politikthemen

    Kathrin erklärte Nicole ihre "5 Sätze"-Methode, die dabei hilft, externe Einflüsse auf das Unternehmen zu identifizieren und relevante Informationen an die entsprechenden Teams weiterzuleiten. Nicole empfahl die Webinare in der ersten Oktoberwoche, die praktische Umsetzungen und eine PDF-Zusammenfassung bieten. Die Gesprächspartner diskutierten außerdem aktuelle politische Themen in Deutschland, insbesondere die Herausforderungen der Regierungsparteien bei der Bewältigung wirtschaftlicher und sozialer Probleme.

    1 min
  • Hörst du dir eigentlich zu? Teil 2
    Der innere Dialog: Herz- und Körperebene

    Kontakt zu Birgit Schneider

    https://www.linkedin.com/in/birgit-schneider-kommunikation/

    Zoom Zusammenfassung

    Gedanken-Gefühls-Dynamik im inneren Dialog

    Birgit und Nicole diskutierten über die Beziehung zwischen Gedanken und Gefühlen, wobei Birgit betonte, dass diese sich gegenseitig beeinflussen und dass es sinnvoll ist, aufmerksam zuzuhören, wenn es um den eigenen Körper und die eigenen Gedanken geht. Sie erörterten, wie Gedanken zu Gefühlen führen können und wie diese Dynamik in Selbstgesprächen und inneren Dialogen ausgespielt wird. Birgit erwähnte, dass sie in Workshops und Coaching-Situationen oft bemerkt, wie wichtig es ist, Gefühle bewusst wahrzunehmen, anstatt sie wegzudrücken.

    Gefühlsausdruck und Komplexität

    Birgit und Nicole diskutierten über die Komplexität der Gefühlsausdruck und wie Menschen Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle genau zu benennen. Birgit erklärte, dass die Verwendung einer Gefühlslandschaft mit aktiven und passiven Gefühlen helfen kann, schneller Standortbestimmungen zu machen, anstatt sich auf positive oder negative Bewertungen zu konzentrieren. Sie besprachen auch, wie unterschiedlich Gefühle wie Wut für verschiedene Menschen sein können - für manche blockierend, für andere motivierend. Nicole fragte am Ende nach Möglichkeiten, Gefühle spontan zu identifizieren und zu trainieren.

    Bewusstseinsinseln und Gefühlsbewusstsein

    Birgit und Nicole diskutierten über das Bewusstmachen von Gefühlen und die Herausforderung, Emotionen zu erkennen, ohne sie zu kontrollieren. Birgit erklärte ihren Ansatz der "Bewusstseinsinseln", bei dem man sich regelmäßig 2-3 Minuten lang verortet, um Gefühle früher zu erkennen. Nicole fragte nach praktischen Tipps für die Innenschau, woraufhin Birgit vorschlug, sich bewusst zu entspannen, ohne Handy und ohne zu denken, einfach nur zu beobachten, was kommt.

    Entspannungsübungen im Alltag

    Birgit und Nicole diskutierten über die Praxis der Entspannungsübungen in alltäglichen Situationen wie Einkaufswaren. Birgit erklärte, wie man durch gezielte Körperhaltungen und Atemübungen die Konditionierung des Körpers trainieren kann, um in stressigen Momenten besser zu bleiben. Nicole teilte ihre eigenen Erfahrungen aus dem Vertriebswesen mit, wo sie durch regelmäßige Übungen gelernt hat, im Auto entspannter zu bleiben und die Wirkung dieser Praktiken zu spüren.

    Gefühle und Emotionen definieren

    Birgit erklärte Nicole, dass Gefühle Körperzustände sind, die mit Hormonsystem und Nervensystem zusammenhängen, während Emotionen entstehen, wenn diese Gefühle bewertet werden. Birgit definierte Gefühle als Körpererfahrungen und Emotionen als die Bewertung dieser Gefühle basierend auf Erfahrungen und Gedanken. Die Diskussion konzentrierte sich auf die Bedeutung, Gefühle auf der Körperebene wahrzunehmen anstatt sie sofort zu bewerten, um eine neutralere Perspektive zu erreichen.

    Verarbeitung traumatischer Familiengeschichten

    Birgit und Nicole diskutierten über die Verarbeitung von Familiengeschichten und traumatischen Erfahrungen, wobei sie feststellten, dass viele von ihnen eine traumatisierte Elterngeneration haben. Sie sprachen über die Herausforderungen, mit Angst und Furcht umzugehen, besonders wenn diese oft in den eigenen Kopf gespeichert sind. Birgit teilte ihre Erfahrung, wie sie durch stillen und spüren, was wirklich los ist, gelernt hat, Angst vor Angst zu erkennen und zu bewältigen.

    Emotionale Bewältigung durch Atmen

    Birgit erklärte Nicole, dass sie bei emotionalen Problemen durch regelmäßiges Atmen und Bewusstsein für den eigenen Körper helfen kann. Sie betonte, dass es wichtig ist, sich ohne Leistungsdruck und mit Liebe zu sich selbst zu besinnen und kleine Momente der Ruhe einzupflegen. Nicole lobte diese einfache Herangehensweise als effektiven Weg, sich in herausfordernden Zeiten positiv zu verhalten.

    Grenzen und Erziehung in Diskussion

    Birgit und Nicole diskutierten über die Bedeutung von Frieden und Emotionen, wobei Birgit betonte, dass die Einfachheit der Dinge oft die Wahrheit enthält und das Nervensystem beruhigen kann. Sie sprachen über die Wichtigkeit von Grenzen und klaren Konsequenzen bei der Erziehung von Kindern und Tieren, wobei sie sich einig waren, dass zu viel Aufmerksamkeit oft zu Überforderung führt. Nicole erwähnte ihre Erfahrungen mit einem siebenjährigen Sohn, der Schwierigkeiten mit Grenzen und Selbständigkeit hat, und beide diskutierten über die Unterschiede zwischen der Erziehung in ihrer Kindheit und heute.

    37 min
  • Schluss mit Fassade
    Warum Führung ohne Authentizität nicht funktioniert.

    Kontaktdaten zu Katrin Muth

    https://www.linkedin.com/in/kristina-muth/

    42 min
  • Alles steht Kopf?
    Der schmale Grat zwischen Verunsicherung und Zuversicht Teil 1

    Kontaktdaten zu Kathrin Schrepfer

    https://www.linkedin.com/in/kathrin-schrepfer/

    Zoom Zusammenfassung

    Unsicherheit als Führungsthema

    Kathrin und Nicole diskutierten über Unsicherheit als Topthema in den letzten 18 Monaten, das sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter relevant ist. Kathrin erklärte, dass Unsicherheit auf allen Ebenen ein Problem darstellt, von politischen Turbulenzen bis hin zu wirtschaftlichen Unsicherheiten wie Ölkrise. Sie betonte, dass ihre Arbeit sowohl als Berater als auch als Führungskräftetrainer darauf abzielt, Menschen in Zeiten von Chaos und Unsicherheit Zuversicht zu vermitteln.

    Ungewissheit vs. Zuversicht im Team

    Kathrin erklärte Nicole den Unterschied zwischen unsicherer und zuversichtlicher Haltung in schwierigen Situationen, wobei sie zwei Schlüsselaspekte hervorhob: das Verständnis der eigenen Bedürfnisse und die Kenntnis der eigenen Einflussmöglichkeiten. Sie diskutierten, wie Mitarbeitende in Teams unterschiedliche Bedürfnisse haben, die hinter scheinbar ähnlichen Reaktionen stecken. Kathrin betonte, dass es effektiver ist, eigene Bedürfnisse zu formulieren und hinterfragen zu können, warum bestimmte Maßnahmen eingeführt werden, anstatt direkt Widerstand zu leisten.

    4-Tage-Präsenz Einführung Herausforderungen

    Kathrin und Nicole diskutierten über die Herausforderungen bei der Einführung von 4-Tage-Präsenz-Anforderungen und wie Führungskräfte mit Mitarbeiterfragen umgehen sollten. Kathrin erklärte, dass 4 Tage Präsenz nur ein Weg sei, um bestimmte Ziele zu erreichen, und betonte die Wichtigkeit eines konstruktiven Dialogs zwischen Führungskräften und Mitarbeitern anstatt reine Kontrollmaßnahmen zu verfolgen. Sie diskutierten, wie Führungskräfte oft in unsichere Zeiten den Kontrollreflex entwickeln, was jedoch zu Frust und mangelnder Teamzusammenarbeit führt, anstatt die Stabilität zu erhöhen.

    Zuversicht in unsichere Zeiten

    Kathrin und Nicole diskutierten über Zuversicht in unsichere Zeiten und wie man mit Unsicherheiten umgeht. Kathrin erklärte, dass echte Zuversicht aus der Kenntnis eigenen Jobs und der Fähigkeit entsteht, die eigenen Bedürfnisse zu identifizieren und Fragen zu stellen, anstatt sich auf vergangene Sicherheiten zu verlassen. Sie besprachen auch, wie Unternehmen durch bewusstes Vorgehen statt durch Hetzen kostengünstiger werden können, und betonten die Wichtigkeit, Schwarmwissen der Mitarbeiter zu aktivieren.

    Wissenstransfer und Entscheidungsfindung im Unternehmen

    Kathrin und Nicole diskutierten über Wissenstransfer und die Bedeutung von Entscheidungsfindung in Unternehmen. Kathrin betonte, wie wichtig es ist, dass Mitarbeiter in der Lage sind, selbstständig Entscheidungen zu treffen, anstatt immer auf Führungskräfte zu warten. Sie erklärten, dass Unsicherheit normal ist und aus ihr gelernt werden kann, wenn Mitarbeiter die Konsequenzen ihrer Entscheidungen verstehen und hinter ihren Lösungen stehen. Kathrin gab ein Beispiel aus einem Bauprojekt, wo durch Zusammenarbeit und das Teilen von Wissen eine Lösung gefunden wurde, was die Wichtigkeit von Offenheit und Schwarmwissen in Unternehmen unterstrich.

    Anpassungsfähigkeit und Führungskräfte-Entwicklung

    Kathrin und Nicole diskutierten über Anpassungsfähigkeit und persönliche Ressourcen in unsicheren Zeiten. Kathrin gab zwei wichtige Impulse: Erstens sollte Unsicherheit als normale Reaktion akzeptiert werden, und zweitens kann Zuversicht durch Selbstreflexion und Anpassungsfähigkeitstraining entwickelt werden. Sie vereinbarten ein Folgetreffen für Anfang oder Mitte September, bei dem sie sich speziell auf Führungskräfte in Umstrukturierungsphasen konzentrieren werden. Kathrin bot zusätzlich einen kostenfreien Online-Tool zur Selbstbewertung an und kündigte ein Webinar am 28. August für Führungskräfte an.

    36 min
  • Schluss mit klein und piepsig!
    Wie du mit deiner Stimme und Körperhaltung ECHT WIRKST.

    linkedin.com/in/sandra-richter-coach

    sandra-richter.com

    Zusammenfassung von Zoom KI

    **Frauenstimme und Körperhaltung im Beruf

    **Nicole und Sandra diskutierten über Stimme und Körperhaltung bei Frauen im Berufsalltag. Nicole erklärte, dass Frauen oft ihre Stimme zu hoch und zu klein klingen lassen, was sowohl bei Männern als auch bei Frauen unangenehm empfunden wird. Sie besprachen, dass die Diskussion intuitiv verlaufen soll, wobei der Fokus auf Stimme und Körperhaltung liegt, anstatt auf formelle Fragen und Antworten. Nicole stellte fest, dass es wichtig ist, authentisch zu bleiben, ohne sich zu sehr vorzubereiten, und erklärte, dass der Live-Gesprächsformat keine vorab definierten Fragen enthalten wird.

    Stimmherausforderungen bei Frauen

    Sandra und Nicole diskutierten über die Herausforderungen von Frauen mit hohen Stimmen und wie Nervosität diese verändert. Sandra erklärte, dass Nervosität dazu führt, dass sich Menschen zusammenziehen und ihre Stimme höher klingen lässt, da das Zwerchfell weniger Luft erhält. Sie empfahl, durch bewusste Atmung und Atemübungen diese Reaktion zu überwinden und die Stimme tiefer klingen zu lassen.

    Präsentationsnervosität bekämpfen mit Atmungstechniken

    Nicole und Sandra diskutierten über Strategien zur Nervositätsbekämpfung bei Präsentationen. Sandra empfahl Atmungstechniken, insbesondere die Verlängerung der Ausatmung, um den Vagusnerv zu aktivieren und sich zu entspannen. Sie erklärte, dass einfache Techniken wie einatmen bis 4 und ausatmen bis 8 effektiv seien und nicht viel Zeit erforderten.

    Stimme und Präsentationsfähigkeiten Verbesserung

    Sandra und Nicole diskutierten über Strategien zur Verbesserung der Stimme und Präsentationsfähigkeiten, insbesondere für Frauen in Meetings. Sandra erklärte, wie bewusste Atmung und eine offene Körperhaltung dabei helfen können, Angst zu reduzieren und die Stimme stärker zu klingen. Nicole stimmte zu und teilte ihre Erfahrungen mit, wie wichtig es ist, direkten Blickkontakt zu halten und körperlich Raum zu beanspruchen, um besser gehört zu werden.

    Strategien zur Sichtbarkeit in Gruppensettings

    Nicole und Sandra diskutierten über Strategien zur besseren Sichtbarkeit und Hörbarkeit in Gruppensettings. Sie besprachen, wie man sich körperlich sichtbar machen kann, indem man sich breiter stellt, nach vorn lehnt und die Stimme tiefer verwendet. Nicole erwähnte, dass sie selbst aufgrund ihrer Körpergröße und der Tatsache, dass sie keine Highheels mehr trägt, Herausforderungen bei der Sichtbarkeit hat.

    Sprecherausbildungsübung für Stimmlage

    Sandra führte Nicole durch eine Sprecherausbildungsübung, bei der sie eine Pizza genüsslich essen und die Vibration in der Stimme spüren sollten, um die richtige Stimmlage zu finden. Sie erklärte, dass viele Menschen das Kinn hochheben, was die Stimme verengt und unangenehm klingen lässt, und empfahl, die Stimme tiefer und von der Kehle aus zu verwenden. Sandra betonte, dass regelmäßiges Üben der Sprechtechnik sehr wichtig sei und dass selbst erfahrene Sprecher dies weiterhin tun sollten.

    Sprachnachrichten und Hörverhalten

    Sandra und Nicole diskutierten über ihre Erfahrungen mit Sprachnachrichten und dem Hörverhalten ihrer eigenen Stimme. Sandra erklärte, wie sie nach dem Hörverhalten ihrer Stimme positiv überrascht war und seitdem ihre Sprachfähigkeiten durch Podcast-Aufnahmen verbessert hat. Beide sprachen über ihre Herausforderungen mit zu schnellem Sprechen und wie Aufnahmen helfen können, diese Probleme zu identifizieren und zu verbessern.

    Public-Speaking-Techniken und Angstbewältigung

    Sandra und Nicole diskutierten über Public-Speaking-Techniken, wobei Sandra ihre eigenen Erfahrungen mit Pausen und Blickkontakt teilte. Sie erklärten, dass Pausen wichtiger sind als gedacht, da sie dem Publikum Zeit geben, die Botschaft zu verarbeiten, und dass bewusstes Atmen und langsamer Sprechen helfen können, Angst zu reduzieren. Sandra gab als letztes Tip, sich selbst positive Gedanken zu sagen und den inneren Kritiker zu überwinden, um die Angst vor Präsentationen zu bewältigen.

    Stimmtraining und Selbstbewusstsein

    Sandra und Nicole diskutierten über Stimmtraining und die Bedeutung von Selbstbewusstsein bei der Stimme. Sandra betonte, dass es wichtig ist, dass Stimmtrainer positiv über die Stimme der Person sprechen, um Selbstzweifel zu reduzieren. Nicole erwähnte, dass sie plant, die besprochenen Inhalte bis Ende nächster Woche zu veröffentlichen und Sandra die entsprechenden Links zu senden.

    36 min
  • Ich steuer meine Steuern
    3 Spielregeln für mehr Klarheit

    linkedin.com/in/jana-rozsypalova

    Zusammenfassung

    Steuerstruktur als Unternehmenssteuerungsinstrument

    Jana und Nicole diskutierten über die Bedeutung des Steuersystems als Steuerungsinstrument für Unternehmen. Jana betonte, dass Unternehmen die Steuerstruktur als Entscheidungshilfe nutzen können, insbesondere bei der Entscheidung zwischen Inlands- und Internationalsteuern, und dass die Steuer auch ein Tool sein kann, um betriebliche Finanzen besser zu verstehen. Nicole stimmte zu und ergänzte, dass kleine Unternehmen besonders von dieser Herangehensweise profitieren können, da größere Unternehmen oft eigene Fachabteilungen haben.

    Frühzeitige Steuerplanung im Unternehmen

    Jana betonte die Wichtigkeit einer frühzeitigen und proaktiven Herangehensweise an steuerliche Aspekte, insbesondere bei größeren Unternehmensentscheidungen. Sie erklärte, dass Besitzer oder Hauptgesellschafter regelmäßig mit den Zahlen vertraut bleiben sollten, um steuerliche Folgen zu optimieren und rechtzeitig Berater einzubeziehen. Jana warf die Frage auf, wie man die Buchhaltung und Steuerplanung effektiv in die Unternehmensführung integrieren kann, um sowohl den Status quo auszuwerten als auch zukunftsorientiert zu gestalten.

    Steueroptimierung für Selbstständige

    Jana und Nicole diskutierten über Steueroptimierungsmöglichkeiten für Selbstständige und Kleine Unternehmen. Jana erklärte, dass der Unterschied zwischen einem kleinen Handwerksmeister und einem Unternehmer in der Unternehmensvision und den langfristigen Zielen liegt, und dass Selbstständige im Steuersystem benachteiligt sind. Nicole stimmte zu und teilte ihre Erfahrung mit, dass sie ihr Geld lieber für Investitionen als für Konsum ausgeben möchte, um sich mehr Zeit für wichtige Dinge zu nehmen.

    Strategische Steuergestaltung und Finanzplanung

    Jana und Nicole diskutierten über die Verbindung zwischen Steuergestaltung und Finanzplanung, wobei Jana betonte, dass Unternehmer nicht nur Steuern vermeiden sollten, sondern die Steuerplanung strategisch nutzen sollten. Jana erklärte, dass die richtige Herangehensweise darin besteht, Steuergeld in Vermögen umzuwandeln, anstatt nur Steuern zu vermeiden, da dies oft zu zusätzlichem Steuerstress führt. Sie besprachen auch verschiedene Rechtsformen und Investitionsstrategien als Steuerungsinstrumente zur Reduzierung der Steuerlast.

    Steuer- und Beratungsstrategie Empfehlungen

    Jana empfahl Nicole, sich bei Unternehmensberatung und Steuerfragen auf qualifizierte Steuerberater und Unternehmensberater zu verlassen, da viele kostenlose Inhalte von unqualifizierten Quellen stammen können. Sie schlug vor, zunächst kostenlose Ressourcen zu nutzen, um das Thema zu verstehen, aber dann einen Steuer- und Unternehmensberater für strategische Beratung zu konsultieren. Jana bot an, solche Strategiegespräche anzubieten, die für Unternehmer mit überschaubarem Umsatzvolumen und geringeren Bedürfnissen geeignet sind.

    Steuerberatung und Buchhaltungsautomatisierung

    Jana und Nicole diskutierten über Steuerberatung und Automatisierung in der Buchhaltung. Jana erklärte, dass mit zunehmender Automatisierung die Buchhaltung weniger arbeitsintensiv wird und sich mehr auf Beratung ausrichtet, wodurch Kanzleien kosteneffizienter werden können. Nicole sprach über ihre eigenen Herausforderungen mit der Steuererklärung ihres Pflegebetriebs, insbesondere bezüglich der Mietkostenabsetzung für die Unterbringung ihrer Mutter und der Diskussionen mit dem Finanzamt über ortsübliche Mieten. Sie vereinbarten, dass Nicole die Steuererklärung zunächst gemeinsam mit Jana bearbeiten wird, bevor sie möglicherweise zu einer vollständigen Selbstständigkeit übergeht.

    36 min
  • Mut zum Klartext
    Wer zum Gipfel führen will, darf den steinigen Weg nicht schönreden.

    https://www.linkedin.com/in/kristina-muth/

    kristinamuth.de

    33 min

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