Just Pitch! Klar sprechen. Stark wirken.

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Just Pitch! Klar sprechen. Stark wirken. episodes

  • Just Pitch! #15: Klarheit im Business: So wirst du wirklich verstanden

    Klare Kommunikation klingt einfach. Schließlich wissen wir doch meistens, was wir sagen wollen. Aber kommt beim Gegenüber wirklich dasselbe an?

    In dieser Folge von Just Pitch spricht Ronny Marx mit Christian Karlstedt über Klarheit im Business und darüber, warum Missverständnisse häufig schon bei der eigenen Unklarheit beginnen. Es geht um Fachbegriffe und Buzzwords, um das eigene Ego und um die Frage, warum echte Expertise oft gerade darin besteht, komplizierte Sachverhalte möglichst einfach erklären zu können.

    Außerdem geht es darum, wie du erkennst, dass dein Gegenüber dir nicht mehr folgen kann, warum die direkte Frage „Wo habe ich Sie gerade verloren?“ ein starkes Kommunikationswerkzeug sein kann und weshalb Pausen, Blickkontakt und Körpersprache für klare Kommunikation entscheidend sind.

    Eine Folge für alle, die im Business klarer kommunizieren, komplexe Themen verständlicher vermitteln und in Meetings, Präsentationen und Gesprächen wirklich verstanden werden wollen.

    Fünf Key Takeaways

    1. Klare Kommunikation beginnt bei dir selbst. Wenn du nicht genau weißt, was du eigentlich sagen oder erreichen möchtest, kannst du es auch deinem Gegenüber nicht eindeutig vermitteln.
    2. Echte Expertise braucht keine komplizierte Sprache. Wer ein Thema wirklich durchdrungen hat, kann es auch ohne unnötige Fachbegriffe und Buzzwords verständlich erklären.
    3. Nutze dein Gegenüber als Spiegel. Kommunikation entsteht nicht nur in deinem Kopf. Hole aktiv Feedback ein und überprüfe, ob deine Botschaft tatsächlich so angekommen ist, wie du sie gemeint hast.
    4. Sprich Unklarheit offen an. Wenn du merkst, dass jemand nicht mehr folgt, kann eine direkte Frage wie „Wo habe ich Sie gerade verloren?“ wirkungsvoller sein als noch mehr Erklärungen.
    5. Pausen schaffen Klarheit. Wer permanent spricht, verliert irgendwann die Verbindung zum Gegenüber. Pausen geben beiden Seiten Zeit zum Denken, Verarbeiten und Reagieren.
    34 min
  • Just Pitch! #14: Wie verhält man sich auf einem Vortragsbühne richtig?

    Wie verhält man sich eigentlich richtig auf einer Bühne? Wie viel Vorbereitung braucht ein guter Vortrag, wie geht man mit Nervosität um und was passiert, wenn der eigene Plan plötzlich nicht mehr zum Publikum passt?

    In dieser Folge von Just Pitch spricht Ronny Marx mit Anne-Mieke Bovelett über Public Speaking aus der Praxis. Anne-Mieke steht regelmäßig auf Konferenzbühnen und hält Vorträge in Unternehmen. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum gute Präsentationen immer beim Publikum beginnen, weshalb Humor auch bei ernsten Themen ein wirkungsvolles Werkzeug sein kann und warum Pausen auf der Bühne deutlich wichtiger sind, als viele Speaker glauben.

    Außerdem geht es um die richtige Vorbereitung, maßgeschneiderte Präsentationen, Interaktion mit dem Publikum und den souveränen Umgang mit Fehlern. Denn ein guter Vortrag muss nicht perfekt sein. Entscheidend ist, dass die Menschen im Raum etwas mitnehmen und ihre Zeit gut investiert ist.

    5 Key Takeaways

    1. Kenne dein Publikum. Ein guter Vortrag beginnt nicht bei den eigenen Slides, sondern bei der Frage, wer im Raum sitzt und welches Wissen, welche Erwartungen und welchen Kontext diese Menschen mitbringen.
    2. Humor schafft Verbindung. Auch bei ernsten oder komplexen Themen kann Humor Barrieren abbauen, Aufmerksamkeit erzeugen und einen leichteren Zugang zum Thema schaffen.
    3. Pausen gehören zum Vortrag. Speaker empfinden wenige Sekunden Schweigen häufig als unangenehm lang. Für das Publikum sind diese Pausen jedoch wichtig, um Informationen und neue Slides überhaupt verarbeiten zu können.
    4. Fehler müssen nicht sichtbar werden. Wenn ein Punkt vergessen oder übersprungen wird, kennt das Publikum in der Regel den ursprünglichen Plan nicht. Statt den Fehler hervorzuheben, kann der Vortrag souverän weitergehen.
    5. Vorbereitung schafft Freiheit auf der Bühne. Wer Inhalt, Zielgruppe und Struktur kennt, kann flexibler reagieren, Interaktion zulassen und auch dann souverän bleiben, wenn ein Vortrag anders läuft als geplant.
    27 min
  • Just Pitch! #13: Plötzlich Chef - Die größten Kommunikationsfehler beim Aufstieg

    Plötzlich bist du nicht mehr nur Teil des Teams, sondern verantwortlich für Menschen, Entscheidungen und Kommunikation. Doch was verändert sich eigentlich wirklich, wenn man zur Führungskraft wird? Und warum unterschätzen viele genau diesen Schritt?

    In dieser Folge von Just Pitch spricht Ronny Marx mit Anne Marschner über ihren Weg von der klassischen Mitarbeiterrolle bis ins C-Level. Dabei geht es nicht um Titel oder Karriere-Show, sondern um die Realität hinter Führung, Verantwortung und Kommunikation.

    Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten Learnings aus mehreren Jahren Führungserfahrung: Warum Worte plötzlich eine ganz andere Wirkung bekommen. Weshalb Zuhören oft wichtiger ist als schnelle Lösungen. Und warum Kommunikation kein einmaliges „Ich hab’s doch gesagt“ ist, sondern ein Prozess. Außerdem geht es um Vertrauen, Unsicherheit in Führungsrollen, den schwierigen Übergang vom Kollegen zur Führungskraft und die Frage, warum Authentizität wichtiger ist als jede Leadership-Floskel.

    Eine Folge für alle, die führen, führen wollen oder verstehen möchten, wie moderne Führungskommunikation wirklich funktioniert.

    5 Key-Takeaways:

    1. Führung verändert die Wirkung deiner Worte
    Sobald du Verantwortung trägst, bekommen Aussagen automatisch mehr Gewicht. Kommunikation wird dadurch deutlich sensibler und relevanter.

    2. Zuhören ist eine der wichtigsten Führungsfähigkeiten
    Nicht jede Situation braucht sofort eine Lösung. Gute Führung bedeutet oft zuerst zu verstehen, bevor gehandelt wird.

    3. Kommunikation ist kein einmaliges Ereignis
    „Ich habe es doch gesagt“ reicht nicht. Führungskräfte müssen aktiv prüfen, ob Botschaften wirklich verstanden wurden.

    4. Unsicherheit überträgt sich direkt auf Teams
    Gerade neue Führungskräfte geben Stress und Unsicherheit oft unbewusst weiter. Selbstreflexion wird dadurch extrem wichtig.

    5. Authentizität schlägt künstliche Leadership-Rollen
    Menschen merken schnell, ob Kommunikation echt ist oder nur aus Management-Phrasen besteht. Vertrauen entsteht durch Authentizität.

    32 min
  • Just Pitch! #12: Kommunikation in Beratung und Führung: Zuhören, Timing und 3 gute Argumente

    Wie überzeugt man Menschen, wenn man auf der beratenden Seite sitzt und nicht nur informieren, sondern echte Bewegung erzeugen will? In dieser Folge mit Ronny Marx und Ron Warncke geht es um Kommunikation in Beratung, Führung und Transformation.

    Im Zentrum steht die Frage, wie man Menschen mitnimmt, statt ihnen nur Anweisungen zu geben. Besprochen wird, warum gute Überzeugungskraft nicht bei Lautstärke beginnt, sondern bei Vorbereitung, Zuhören und dem richtigen Verständnis für den tatsächlichen Bedarf des Gegenübers. Ein zentraler Punkt ist die Reduktion auf wenige, starke Argumente statt auf eine lange Liste, die eher Misstrauen erzeugt.

    Außerdem geht es darum, was Führungskräfte kommunikativ oft falsch machen, wie man mit Ablehnung im Raum umgeht und warum Atmosphäre, Timing und Kontext über Wirkung entscheiden. Besonders praxisnah wird es bei den Tipps für Meetings und Gespräche: Raum beobachten, Fachsprache hinterfragen, mit konkreten Beispielen arbeiten und Signale des Gegenübers ernst nehmen.

    Zum Schluss öffnet die Folge noch den Blick auf die digitale Transformation im öffentlichen Sektor als eine der größten Kommunikationsaufgaben überhaupt.

    5 Key Takeaways

    1. Gute Überzeugung beginnt mit Zuhören.
      Wer Menschen bewegen will, muss zuerst verstehen, was sie wirklich brauchen, was sie blockiert und was sie persönlich motiviert. Erst dann wird Argumentation wirksam.
    2. Drei starke Argumente wirken oft besser als zehn mittelmäßige.
      Zu viele Argumente erzeugen schnell Skepsis. Klarheit, Fokus und Reihenfolge sind oft wirksamer als argumentative Masse.
    3. Führung heißt nicht, immer mehr zu sagen.
      Viele Führungskräfte geben zu viel Kontext, zu viel Detail und manchmal sogar ungewollt Verantwortung ab. Gute Kommunikation braucht Dosierung, Timing und Selbstzurücknahme.
    4. Ablehnung im Raum muss richtig eingeordnet werden.
      Nicht jeder verschränkte Arm ist echter Widerstand. Manches klärt sich im Gespräch, anderes gehört nicht in die Gruppe, sondern in ein persönliches Einzelgespräch.
    5. Wer verstanden werden will, muss einfacher sprechen und konkreter werden.
      Beobachte den Raum, reduziere Fachjargon und arbeite mit Beispielen, die auch Menschen außerhalb der eigenen Bubble nachvollziehen können.
    29 min
  • Just Pitch #11: Gehaltsverhandlung neu denken: Vom Belohnungsdenken zum echten Mehrwert

    Gehaltsverhandlungen gehören zu den anspruchsvollsten Gesprächen im Berufsleben und genau hier scheitern viele an den falschen Argumenten.

    In dieser Folge von Just Pitch geht es darum, wie du Gehaltsverhandlungen strategisch und souverän führst. Du lernst, warum dein Gehalt keine Belohnung ist, sondern ein Investment des Unternehmens in dich. Und wie du genau aus dieser Perspektive überzeugender argumentierst.

    Außerdem bekommst du konkrete Tipps zur Vorbereitung, erfährst, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest und wie du deinen eigenen Mehrwert klar herausarbeitest. Von der richtigen Argumentationslogik über typische Denkfehler bis hin zum perfekten Timing: Diese Folge gibt dir eine klare Struktur, mit der du deutlich bessere Chancen hast, dein Gehalt erfolgreich zu verhandeln.

    5 Key Takeaways:

    1. Gehalt ist kein Bonus, sondern ein Investment
    Unternehmen investieren in dich als Arbeitskraft. Eine Gehaltserhöhung bedeutet ein höheres Investment – und muss durch Mehrwert begründet werden.

    2. Dein Mehrwert ist dein stärkstes Argument
    Ergebnisse, Impact, Verantwortung und Relevanz für das Unternehmen sind die einzigen wirklich überzeugenden Faktoren in einer Gehaltsverhandlung.

    3. Vermeide typische Fehler in der Argumentation
    Marktvergleiche, Kollegenvergleiche, Inflation oder persönliche Kosten sind keine starken Argumente – sie lenken vom eigentlichen Thema ab.

    4. Keine Bittstellerrolle und keine Drohkulisse
    Weder „Ich brauche mehr Geld“ noch „Sonst bin ich weg“ führt zum Ziel. Erfolgreiche Verhandlungen passieren auf Augenhöhe.

    5. Vorbereitung und Timing entscheiden über den Erfolg
    Reflektiere deine Leistungen der letzten Monate, kenne deinen Wert und wähle den richtigen Zeitpunkt für das Gespräch bewusst aus.

    31 min
  • Just Pitch! #10: Empathie trifft Autorität - so kommunizieren starke Führungskräfte

    Empathie oder Autorität: Was macht eine gute Führungskraft wirklich aus? Oder braucht es am Ende beides?

    In dieser Folge von Just Pitch spricht Ronny Marx mit Onur Aydemir über die Realität von Führung und Kommunikation im Arbeitsalltag. Onur bringt jahrelange Erfahrung als Führungskraft, Ausbilder und Unternehmer mit und gibt ehrliche Einblicke in seine größten Learnings, Fehler und Prinzipien.

    Im Gespräch geht es um die Bedeutung von Klarheit und Transparenz in der Kommunikation, den Aufbau von Vertrauen im Team und die Frage, wie echte Autorität entsteht und das ohne Lautstärke oder Druck. Außerdem erfährst du, warum Standards und Werte als „Leuchttürme“ dienen, wie du mit Konflikten und schwierigen Mitarbeitern umgehst und weshalb emotionale Distanz in kritischen Situationen entscheidend ist.

    Eine Folge für alle, die führen, führen wollen oder besser verstehen möchten, wie Kommunikation auf Führungsebene wirklich funktioniert.

    5 Key Takeaways

    1. Klarheit und Transparenz sind die Basis guter Führung
    Wer klar kommuniziert und Informationen bewusst dosiert weitergibt, schafft Orientierung und Vertrauen im Team.

    2. Echte Autorität entsteht nicht durch Position, sondern durch Verhalten
    Autorität entwickelt sich durch Standards, Werte und konsistentes Handeln – nicht durch Hierarchie oder Druck.

    3. Empathie und Autorität gehören zusammen
    Führung bedeutet, Menschen zu verstehen und gleichzeitig klare Grenzen zu setzen. Erst die Kombination aus beidem schafft echte Wirkung.

    4. Standards und Werte sind deine Leitplanken als Führungskraft
    Klare Prinzipien und Erwartungen geben Orientierung und reduzieren Konflikte, bevor sie entstehen.

    5. Gute Führung ist ein Lernprozess
    Fehler, Konflikte und schwierige Situationen gehören dazu. Entscheidend ist, daraus zu lernen und emotional nicht impulsiv zu reagieren.

    24 min
  • Just Pitch! #9: Weniger Angst vor Präsentationen: So bekommst du Redeangst in den Griff

    Heute geht es bei Just Pitch um ein Thema, das deutlich mehr Menschen betrifft, als viele glauben: Redeangst. Schweißige Hände, trockener Mund, eine brüchige Stimme oder sogar die Angst vor einem Blackout.

    All das sind typische Stressreaktionen, wenn wir vor anderen sprechen sollen. In der Folge geht es darum, woher diese Angst eigentlich kommt, was dabei im Körper passiert und warum sie in vielen Fällen weniger mit fehlender Kompetenz als mit biologischen Stressmustern zu tun hat.

    Außerdem bekommst du konkrete, alltagstaugliche Ansätze, um Redeangst Schritt für Schritt zu reduzieren - von besserer Vorbereitung über Atmung bis hin zu mentalen Ankern und dem richtigen Umgang mit Ernährung, Bewegung und Nervosität.

    5 Key Takeaways

    1. Redeangst ist weit verbreitet und meist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine natürliche Stressreaktion des Körpers.
    2. Der eigentliche Auslöser ist oft nicht die Präsentation selbst, sondern das Gefühl, vor einer Gruppe bewertet zu werden und aus der Sicherheit der Gruppe herauszutreten.
    3. Gute Vorbereitung ist einer der stärksten Hebel gegen Nervosität: Thema, Ablauf und Folien müssen so gut sitzen, dass Sicherheit entsteht, ohne auswendig zu lernen.
    4. Atmung, Bewegung, Schlaf und Ernährung beeinflussen direkt, wie stark dein Körper auf Stress reagiert und wie ruhig du in einen Vortrag gehst.
    5. Redeangst verschwindet selten von allein, aber sie lässt sich trainieren und deutlich reduzieren wie durch Wiederholung, bewusste Routinen und mentale Anker.
    25 min
  • Just Pitch! #8: Von Workshop bis Coaching - wie gute Beratung in Unternehmen funktioniert

    Workshops, Coaching und Consulting gehören für viele Führungskräfte, Trainer und Berater zum Arbeitsalltag. Doch wie bereitet man einen Workshop wirklich sinnvoll vor? Und worin unterscheidet sich ein guter Workshop von einem schlechten?

    In dieser Folge von Just Pitch spricht Ronny Marx mit der systemischen Coachin und Organisationsentwicklerin Lea Marie Groß darüber, wie Workshops in Unternehmen wirklich funktionieren. Lea arbeitet seit vielen Jahren mit Führungskräften, Teams und Organisationen und begleitet Veränderungsprozesse durch Coaching, Consulting und Workshops.

    Im Gespräch geht es unter anderem um die richtige Auftragsklärung vor einem Workshop, um typische Widerstände in Gruppen und um die Frage, warum ein erfolgreicher Workshop nicht unbedingt der ist, bei dem sich alle wohlfühlen. Außerdem erklärt Lea, warum Workshops vor allem Räume für Reflexion und Entwicklung sind und weshalb klare Ziele, Struktur und Ergebnisorientierung entscheidend für den Erfolg sind.

    Du erfährst außerdem, wie man mit skeptischen Teilnehmern umgeht, warum Vorbereitung oft anders aussieht als erwartet und welche vier Prinzipien wirklich wichtig sind, wenn du selbst einen Workshop moderierst.

    Eine Folge für alle, die Workshops, Meetings oder Trainings durchführen oder demnächst selbst einmal vor einer Gruppe stehen.

    5 Key Takeaways

    1. Der wichtigste Schritt passiert vor dem Workshop
    Eine gute Auftragsklärung entscheidet über den Erfolg. Erst wenn klar ist, welches Problem gelöst werden soll, kann ein Workshop sinnvoll gestaltet werden.

    2. Ein guter Workshop muss nicht immer angenehm sein
    Der Erfolg eines Workshops misst sich nicht daran, ob sich alle wohlfühlen, sondern daran, ob echte Ergebnisse entstehen.

    3. Widerstände gehören zu jedem Workshop dazu
    Skeptische Teilnehmer sind normal. Wichtig ist, sich nicht auf einzelne Widerstände zu fokussieren, sondern mit den Menschen zu arbeiten, die wirklich mitgestalten wollen.

    4. Struktur und Zeitmanagement sind entscheidend
    Klare Ziele, klare Zeitfenster und ein strukturierter Ablauf helfen, Diskussionen zu steuern und konkrete Ergebnisse zu erzielen.

    5. Workshops sind Räume für Entwicklung
    Workshops schaffen Reflexions- und Lernräume, in denen Teams gemeinsam Lösungen entwickeln und neue Perspektiven entstehen können.

    27 min
  • Just Pitch! #7: Im Jobinterview überzeugen: Verhalten, Wirkung und Gesprächsführung

    Glückwunsch! Du wurdest zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Damit hast du bereits eine wichtige Hürde genommen und viele andere Bewerber hinter dir gelassen. Doch genau jetzt scheitern viele Kandidaten an den Details.

    In dieser Folge von Just Pitch geht es nicht mehr um die Vorbereitung eines Jobinterviews, sondern um den Moment, in dem das Gespräch wirklich stattfindet. Wie verhältst du dich im Interview? Wie beantwortest du Fragen strukturiert? Welche typischen Fehler solltest du unbedingt vermeiden? Und wie kannst du das Gespräch aktiv mitgestalten, statt nur passiv Fragen zu beantworten?

    Du erfährst unter anderem, warum Interviews eigentlich Dialoge sind, wie dir die STAR-Methode hilft, Antworten klar zu strukturieren, wie du souverän mit kritischen Fragen umgehst und welche Fragen du selbst stellen solltest, um positiv aus der Masse der Bewerber herauszustechen.

    Außerdem bekommst du einen besonders wirkungsvollen Abschluss-Tipp, den nur sehr wenige Kandidaten nutzen.

    Wenn du im nächsten Vorstellungsgespräch nicht nur vorbereitet sein willst, sondern auch wirklich überzeugen möchtest, bekommst du in dieser Folge konkrete und sofort umsetzbare Strategien.

    5 Key Takeaways:

    1. Menschen stellen Menschen ein
    Ein Jobinterview ist kein Verhör, sondern ein Gespräch. Neben deiner Qualifikation zählt vor allem deine Persönlichkeit und ob du zum Unternehmen passt.

    2. Struktur schlägt spontane Antworten
    Mit der STAR-Methode (Situation, Task, Action, Result) kannst du Antworten klar und verständlich aufbauen, ohne dich in Details zu verlieren.

    3. Zuhören ist ein unterschätzter Erfolgsfaktor
    Höre Fragen vollständig an, unterbrich nicht und paraphrasiere bei Bedarf – das zeigt Respekt und Kommunikationsstärke.

    4. Kritik am alten Arbeitgeber ist ein No-Go
    Selbst wenn deine letzte Stelle schwierig war: Bleibe professionell und formuliere deine Wechselmotivation positiv.

    5. Gute Fragen machen den Unterschied
    Fragen wie „Wie wird Erfolg in dieser Rolle gemessen?“ oder „Was unterscheidet Top-Performer in Ihrem Unternehmen?“ zeigen echtes Interesse und strategisches Denken.

    27 min
  • Just Pitch! #6: Stimme mit Seele: Warum KI echte Wirkung nicht ersetzen kann

    Was macht eine Stimme wirklich wirkungsvoll? Technik oder Persönlichkeit? Und kann Künstliche Intelligenz echte Emotion ersetzen?

    In dieser Folge von Just Pitch geht es um Stimme, Wirkung und Authentizität. Gemeinsam mit Katharina Guska, die aktuell eine Sprecherinnen-Ausbildung absolviert, entsteht ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen professioneller Stimmarbeit. Es geht um Kopf- und Bauchstimme, um Betonung, Sprachgefühl und darum, warum „der Ton die Musik macht“.

    Außerdem diskutieren wir eine hochaktuelle Frage: Hat menschliche Stimme in Zeiten von KI überhaupt noch eine Zukunft? Oder bleibt genau das – Seele, Interpretation, Gefühl – der entscheidende Unterschied?

    Eine Folge über Leidenschaft, Sprache, Persönlichkeit und die Kraft einer Stimme, die mehr transportiert als nur Worte.

    5 Key Takeaways
    • Authentizität schlägt Perfektion
      Stimme wirkt dann stark, wenn sie echt ist. Technik ist wichtig, aber ohne Persönlichkeit bleibt sie leer.
    • Kopfstimme vs. Bauchstimme
      Atemführung und Zwerchfell entscheiden darüber, ob eine Stimme kraftvoll oder angestrengt klingt.
    • Betonung ist Wirkung
      Welche Wörter du hervorhebst, verändert Bedeutung, Emotion und Wahrnehmung.
    • Sprecherarbeit ist Interpretation
      Ob Hörbuch, Werbung oder Nachrichten – jede Textform verlangt eine andere stimmliche Haltung.
    • KI kann Klang imitieren, aber keine Seele transportieren
      Emotion, Empathie und individuelle Interpretation bleiben menschliche Kernkompetenzen.
    24 min

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Just Pitch! Klar sprechen. Stark wirken. ist der Podcast für alle, die im Job mit Worten mehr erreichen wollen: In Meetings, Pitches, Präsentationen und schwierigen Gesprächen. Jede Woche…