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K16 Stories ist der Podcast für B2B-Kommunikation. Business Insider/innen, Marketingexperten/innen und Kommunikationsspezialisten/innen teilen hier ihr Wissen. Der Podcast richtet sich an alle B2B-Vertriebs- und Marketingentscheider/innen und erscheint alle zwei Wochen auf allen gängigen Podcast-Plattformen und ist auch über Amazon Alexa abrufbar.
K16 Stories ist der Podcast für B2B-Kommunikation. Business Insider/innen, Marketingexperten/innen und Kommunikationsspezialisten/innen teilen hier ihr Wissen. Der Podcast richtet sich an alle B2B-Vertriebs- und Marketingentscheider/innen und erscheint alle zwei Wochen auf allen gängigen Podcast-Plattformen.
Oliver Santen ist Bereichsleiter Kommunikation beim Bundesverband deutscher Banken. Mit seinen Stationen bei Bild, Siemens und Allianz kennt sich Santen sowohl mit Kommunikation und Banken als auch mit Kommunikationskrisen aus. Santen erläutert bei K16 Stories, warum er über Themen reden darf, über die einzelne Finanzinstitute nicht sprechen dürfen und wieso es Banken besonders schwer haben. Denn Bankprodukte seien erklärungsbedürftig und eben nicht so sexy wie ein Sportschuh, ein Fahrrad oder das Flugzeug der Zukunft. Dass Fintech-Startups mit ihren neuen Entwicklungen aus Berliner Hinterhöfen und mit den Hoodie tragenden Hippster-Beschäftigten dagegen viel innovativer und sympathischer wirken, hält Kommunikationschef Santen für eine Win-Win-Situation in der Bankenlandschaft. Denn Banken erhielten so einen gesunden Wettbewerb und neue Produkte, während Startups schließlich vom Zugang zu Kundenkreisen profitierten, welcher nur über die etablierten Institute möglich sei.
Die METRO AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das an der Schnittstelle zwischen Lebensmittelproduzenten und der Gastronomie sitzt. Die Relevanz politischer Kommunikation ist besonders während der Covid-19-Pandemie rasant gestiegen, denn nie zuvor war staatliches Handeln so unmittelbar verknüpft mit dem eigenen Geschäftsmodell.
Unsere ersten Episoden sind veröffentlicht und wir verabschieden uns in die Sommerpause. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit, die Highlights der ersten fünf Folgen zu reflektieren. Mit dabei waren Pierrot Raschdorff vom Random House Verlag zum Thema B2B-Podcasts, Lisa Dust von Facts and Stories zum Thema Data Storytelling, Benjamin Lechler von Cueconcept zum Thema Virtual Storytelling, Nele Schön von Gruner + Jahr zum Thema Change Story und Verena Hubertz von Kitchen Stories zum Thema Technology-Driven Storytelling.
Corona hat bei vielen Singles und Familien einen regelrechten Kochboom ausgelöst. Die App Kitchen Stories bricht seitdem alle Rekorde - mit über vier Millionen aktiven Nutzern und einer der engagiertesten Community weltweit, ist die Plattform eine der interessantesten Plattformen für Markenkommunikation geworden. Der Schlüssel zum Erfolg von Kitchen Stories liegt in der Kombination aus hervorragendem, nutzerfreundlichen Design, Technologie und Content-Expertise. Verena Hubertz, Mitgründerin und Geschäftsführerin, taucht gemeinsam mit uns in die Möglichkeiten ein, wie Kitchen Stories auf Basis von Daten, Zielgruppen und Reichweiten großartige Markenkommunikation ermöglicht.
Gruner + Jahr ist einer der größten Verlage Europas und damit Profi in Sachen Kommunikation. Aber die Branche steht seit Jahren unter Druck. Der Innovationskurs von Gruner + Jahr fordert daher auch eine organisatorische Transformation. Also wie kommunizieren Kommunikationsprofis nach innen?
Corona hat die Eventbranche und damit die gesamte Live-Kommunikation auf den Kopf gestellt. Fast alle großen und kleinen Events sind verschoben oder abgesagt worden. Ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix ist über Nacht weggebrochen und der Vertrieb wurde einer wichtigen Lead-Generation-Quelle beraubt. Alle Marketing- und Vertriebsentscheider sind seit Mitte März auf der Suche nach Alternativen für den klassischen, physischen Messestand. Einige Unternehmen haben bereits erste virtuelle Events auf die Beine gestellt – die Ergebnisse machen erste Hoffnungen, dass sie die großen Messen in Zukunft ergänzen können – oder vielleicht sogar komplett substituieren? Und wenn ja, wie sehen Events der Zukunft dann eigentlich aus und worauf muss man als Entscheider besonderes Augenmerk legen?
Oktay Tannert-Yaldiz (K16) und Benjamin Lechler (CueConcept) führen ein kontroverses Gespräch darüber, inwiefern sich virtuelle Events durchsetzen werden und was das für die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertriebsorganisationen bedeutet.
Viele Menschen haben einen großen Respekt vor Zahlen, insbesondere wenn sie schlecht in Mathe waren, weiß Lisa Dust. Aber Zahlen bergen Chancen: Eine Zahl an sich kann bereits positive oder negative Gefühle auslösen und damit ein Ansatz für Geschichten sein. Dass hinter jeder Zahl Assoziationen und Emotionen stecken, sollten sich Unternehmen zunutze machen. Dabei kommt es nicht auf ausgeklügelte Algorithmen an. Es geht vielmehr darum, die vorhandenen Datenschätze bewusst anzusehen und offensichtliche Muster, Zusammenhänge oder Unregelmäßigkeiten zu erkennen. Eine interdisziplinäre Team-Arbeit und die Kommunikation zwischen den relevanten Spezialisten und Stakeholdern spielt in dem Zusammenhang eine große Rolle. Das ist auch der Ansatz von Lisa Dust und ihren Kolleg*innen bei Facts and Stories: Gemeinsam mit ihren Kunden heben sie Innovationspotenziale für Unternehmen, indem Sie spezielle Workshop-Formate anbieten und ihre Erfahrungen aus der Marktforschung einbringen. Ergebnisse sind nicht nur Innovationsstrategien, sondern auch ganz konkrete Ergebnisse wie das DataMag. So lassen sich nicht allein innovative Produkte entwickeln, sondern Daten in Stories aufbereiten und Wissen auf spannende Weise vermitteln.
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