Von Steffen Heinzelmann
Adriana Guzmán, Aktivistin von Feminismo Comunitario Antipatriarcal, auf dem Mirador Killi Killi in La Paz. (Foto: Steffen Heinzelmann)
In Bolivien werden jedes Jahr mehr als 100 Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts getötet, sie sind Opfer von Feminiziden. Die Täter sind aktuelle oder ehemalige Partner, Familienangehörige oder Fremde, und viel zu häufig werden sie für ihr Verbrechen nicht bestraft. Die Proteste gegen Feminizide und Machismus werden in Bolivien immer lauter und mehrere Organisationen versuchen, Frauen vor diesen Gewaltverbrechen zu schützen. Doch wie wirkt sich die Pandemie auf Gewalt gegen Frauen, Mädchen und gegen LGBTQ* aus? Aus La Paz berichtet Steffen Heinzelmann.
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