Die Wiedereingliederung ehemaliger Guerillamitglieder nach 10 Jahren Abkommen: In diesem Radiobeitrag erzählt Ximena Narvaez, eine ehemalige Guerillera.
Im onda-info 652 nehmen wir Euch mit auf eine Kunst-Ausstellung in Berlin und nach Venezuela, wo die USA den größten Öl-Deal aller Zeiten gemacht haben.
Der größten Öldeal der Weltgeschichte soll die weitgehende US-Kontrolle über 17 Ölfelder mit Vorkommen von 65 Milliarden Barrel in Venezuela sicherstellen
In jedem onda-info bringen wir eine Nachrichtenübersicht, von onda-Autor*innen und aus der poonal-Redaktion. Heute: In Peru will Präsident Keiko Fujimori will die Gesetze über Naturschutzflächen und indigene Gebiete ändern. + In Panama Alphabetisierungskampagne erfolgreich. + Ecuador: Die mit dem Wetterphänomen „El Niño“ einhergehenden Dürren und Überschwemmungen werden sich künftig erheblich auf die Landwirtschaft auswirken.
Stimmen von Migrant*innen zum Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt + Monatszeitschrift ILA wird 50 Jahre + Argentinien: Selbstbestimmung, Gewalt, Wasser und Land im Fokus
Die Monatszeitschrift ILA aus Bonn wird dieses Jahr 50 Jahre alt und es erscheint bald die 500 tste Ausgabe! Das Ganze wurde gebührend gefeiert, hört am Besten selbst!
60 Frauen beim Treffen „Territorium – Körper, Gerechtigkeit und Fürsorge. Bündnisse in bedrohlichen Kontexten stärken“. Fokus: Selbstbestimmung, Gewalt, Wasser und Land.
Im onda-info 650 berichten wir vom Kampf gegen eine Amoniakfabrik in Mexiko und darüber wie sich in Berlin lebende Migranten in den Wahlkampf einmischen.
Onda sprach mit Bob vom Bloque Latinoamericano über sein Engagement bei BerlinZusammen und warum die Kampagne wichtig für Migrant*innen ist.
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onda, das sind Reportagen, Magazinsendungen und Features über alles, was die lateinamerikanische Welt bewegt: indigene Rechte und Frauenmorde in Mexiko ebenso wie queerer Cumbia aus Argentinien oder…
Ökotourismus in Costa Rica. Dabei arbeitet onda eng mit lateinamerikanischen Korrespondent*innen und nichtkommerziellen Radionetzwerken aus dem gesamten Subkontinent zusammen. Alte Radiohasen, Lateinamerika-Heimkehrer*innen, Erwerbslose und NachwuchsjournalistInnen: es ist diese Mischung, die dafür sorgt, dass das Programm genau so bunt und hintergründig ist wie die Autor*innen selbst.