Utopische Kaufpreise, Multiple-Märchen und warum die Finanzierung immer mitgedacht werden muss
Warum viele M&A-Prozesse im Mittelstand nicht am Markt scheitern – sondern an Eitelkeit, falscher Beratung und fehlender Finanzierungslogik.
Warum der Verkaufspreis oft am Rentenbedarf orientiert wirdDie Rolle von Kammern und groben ErsteinschätzungenM&A-Berater auf der Seller-Seite und das Problem der „Mondpreise“Multiples vs. anerkannte Bewertungsverfahren (DCF, WACC, Risikoabschläge)Warum ein Kaufpreis aus dem zukünftigen Cashflow finanzierbar sein muss100%-Finanzierung als PlausibilitätsindikatorStrategische Käufer vs. FinanzinvestorenWarum „Finanzierung ist Käufersache“ ein Denkfehler istHausmeisterservice…Verkaufspreisvorstellung: 8 Mio. €Multiple-basierte Bewertung ohne strukturierte HerleitungEigene transparente Bewertung mit Risiko- und Ratingszenarien200 Seiten strukturierte AufbereitungFinanzierungsbereitschaft einer Bank innerhalb von 24 StundenAngebot unterhalb der ursprünglichen PreisvorstellungEin Unternehmen ist nicht das wert, was der Verkäufer braucht.
Es ist das wert, was ein Käufer finanzieren kann.
Wer den Kaufpreis ohne Finanzierungslogik festlegt, verkauft keine Firma – sondern eine Illusion.
Wenn Ihnen diese Perspektive Mehrwert bietet, folgen Sie KAPITAL.FEHLER und teilen Sie die Episode mit Unternehmern, die über Verkauf oder Nachfolge nachdenken.