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Im Bemühen um Treue sich selbst und Gott gegenüber werden wir zur Liebe befreit. Dabei helfen uns Edith Steins Erfahrung und Vorbild.
Vortrag mit Buchvorstellung von P. Paul Weingartner im Rahmen des Edith-Stein-Fests.
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Eröffnungsvortrag zur Edith Stein Tagung 2016 Die Vernunft des Herzens 21. / 22. Oktober 2016 Festsaal des Erzbischöflichen Palais, Wollzeile 2, 1010 Wien
Eröffnungsvortrag von em. Univ.-Prof. DDr. Hanna-Barbara GERL-FALKOVITZ: „Die Vernunft des Herzens. Ein Weg vom Unglauben über das Denken zum Glauben“
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Onlinevortrag von Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.
Vortrag vom 6.2.2021
Kurzfassung des Vortrags
In den letzten Jahren ihres kurzen Lebens schreibt Edith Stein eine "Kreuzeswissenschaft". Darin öffnet sie drei Nächte, die den Glaubenden erwarten können (nicht müssen). Prüfungen belasten die Seele, die glaubt, verloren zu sein. Und doch: Was Trockenheit, Dunkel, Leiden heißt, kann am Ende des Weges in eine wunderbare Wendung eintreten: in Geborgenheit, Läuterung, Kraft. Selbst im Dunkel kann es zu einer warmen Ruhe kommen, in der sich alles bestehen läßt. Folgen wir der Lehrmeisterin, die selbst bei Johannes vom Kreuz gelernt hat.
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In diesem Vortrag P. Roberto Maria Pirastu spricht über Gebet mit der Heiligen Teresa von Avila.
Aus der Reihe "Der Garten des Gebets" von Radio Maria
https://www.radiomaria.at/audio?rtid=41223
www.radiomaria.at www.karmel.at
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In diesem Vortrag P. Roberto Maria Pirastu spricht über Gebet mit dem Heiligen Johannes vom Kreuz.
Aus der Reihe "Der Garten des Gebets" von Radio Maria
https://www.radiomaria.at/audio?rtid=41770
www.radiomaria.at www.karmel.at
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Der Weltverfolgungsindex 2026 zeigt Nigeria auf Platz 7 der am stärksten von Christenverfolgung betroffenen Länder weltweit – ein Land mit ungeheuerlicher Brutalität radikaler Gruppen gegen Christinnen und Christen. Diese Gewalt ist keine Relikt der Frühzeit des Christentums, sondern bittere Gegenwart: Von der Verfolgung unmittelbar nach der Auferstehung Jesu bis zu den Diokletianischen Verfolgungen im 3. Jahrhundert zieht sich ein roter Faden, der heute in Nigeria weitergeführt wird. Er lädt zur dringenden Bewusstseinsbildung und zu praktischer Solidarität ein.
Der Referent Pf. Dr. Ndubueze Fabian Mmagu, in Nigeria geboren, dort aufgewachsen und bis zu seiner Übersiedlung nach Österreich 1983 ausgebildet, spricht aus tiefster persönlicher Nähe.
https://www.kirche-in-not.de/informieren/verfolgte-christen/christenverfolgung-nigeria/
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Der Vortrag von P. Roberto Maria Pirastu OCD wurde auf Radio Maria Österreich ausgestrahlt - www.radiomaria.at
Novene zu Maria vom Berge Karmel
7.- 15. Juli: Täglich Impulse zum Gebet auf das Fest am 16. Juli hin. Sie können hier für die Skapuliernovene abbonieren: novene.karmel.at
Ein klienes Büchlein zum Skapulier:
https://klosterladen-linz.at/products/das-geheimnis-des-karmel-philippe-de-jesus-marie-ocd
Karmeliten in Österreich
http://www.karmel.at/
Karmeliten in Wien
http://www.wien.karmel.at/
Karmeliten in Linz
http://www.wien.karmel.at/
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Der frühe Aufsatz „Freiheit und Gnade“ (1921) geht über die körperlich festgelegte Natur des Menschen deutlich hinaus. Edith Stein nimmt Freiheit als Schlüsselbegriff menschlichen Daseins. Aber wie ist Freiheit überhaupt möglich angesichts der menschlichen Nähe zum Tier? Selbsterkenntnis und Selbstdistanz ermöglichen jenen Abstand zur eigenen „Natur“, das Wählenkönnen, die Zustimmung oder Ablehnung des eigenen Trieblebens, die dem Tier nicht möglich ist. Doch ist Autonomie noch nicht die entscheidende Gestalt von Freiheit. Der mündige Mensch hat sich letztlich durchringen gegen die Grundversuchung aller Autonomie: die Selbsthabe. Sie bleibt solange leer, bis sie in die freie Hingabe mündet: an die göttliche Fülle. Dorthin wird ein Weg gezeichnet.
Vortrag am 5. Mai 2026.
Referent: Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Karmeliten in Österreich http://www.karmel.at/
Karmeliten in Wien http://www.wien.karmel.at/
Edith Stein Gesellschaft Österreich http://www.edith-stein-gesellschaft.at/
Musik: Quiet Reverie von Universfield
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Umbruch und Wandel betreffen Staat und Kirche gleichermaßen. Unter diesen Bedingungen ist zu fragen: Welche Bedeutung haben Glaube und Kirche im pluralen und säkularen Staat von heute? Kann der Glaube Positives eintragen, den Wandel mitgestalten? Hier sind zunächst Grundlagen zu klären: Was bedeutet Säkularisierung und was sind ihre Gründe? Ist der Mensch von heute wirklich säkular oder bindet er seine Verehrung einfach nur an Anderes? Und schließlich: Bleibt Religion auch zukünftig kraftvoll? Die Diskussion dazu ist in Philosophie, Theologie und Soziologie in vollem Gange. Am Samstag, den 31. Januar, wird uns die Arbeit über Texte von Charles Taylor, William Cavanaugh oder Hartmut Rosa helfen, einen Zugang zu finden. Und auch Edith Stein trägt hier viel bei – in ihren Texten zum Staat, zu Freiheit und Spiritualität, aber auch biographisch. Referent: Prof. Dr. Tonke Dennebaum (Mainz) Karmeliten in Österreich http://www.karmel.at/ Karmeliten in Wien http://www.wien.karmel.at/ Karmeliten in Linz http://www.wien.karmel.at/ Edith Stein Gesellschaft Österreich http://www.edith-stein-gesellschaft.at/
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Sieht man sich die Bibel und das Leben der Heiligen an, ist die Antwort ein klares JA. In der Glaubenspraxis vieler (oft auch die eigene) scheint der Glaube jedoch eher wie eine zerbrechliche Statue, die man (am
Sonntag) hervorholt, aber sonst auf-bewahrt, damit sie keinen Schaden nimmt. Wie sieht also jener Mut aus, der zum Glauben gehört? Wie verbindet er sich mit anderen Eigenschaften, vor allem der Hoffnung? Es
sind diese Fragen, denen ich im Vortrag allgemein und anhand der Lebensgeschichte von Edith Stein mit euch nachgehen möchte.
Referentin: Prof. Ingeborg Gabriel (Universität Wien)
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