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Unter den wenigen Photographien Edith Steins fallen zwei Gesichter auf, die doch eines sind: die selbstbewußte, ungläubige Doktorin der Philosophie und die „Braut des Lammes” mit dem rätselhaft schmerzlichen und tief verinnerlichten Gesichtsausdruck auf dem Bild ihrer Einkleidung in den Kölner Karmel im April 1934. Dazwischen liegt ein Abstand, den Edith Stein mit Denken, mit Feuer, mit Leben, mit Glück, aber auch mit holocaustum gefüllt hat.
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Mit unserem veränderten Medienverhalten verliert das Schreiben von Briefen seine Bedeutung. Zu Edith Steins Lebzeiten war es noch eine selbstverständliche und nicht aus dem Alltag wegzudenkende Möglichkeit, über Entfernungen hinweg miteinander im Gespräch zu bleiben. Wenn man die Briefe von Edith Stein liest, darf man an ihrer Hälfte eines Dialoges teilhaben, an ihrer inneren Zugewandtheit zu Freunden sowie an ihrer inneren Auseinandersetzung mit vielfältigsten Themen ihres Lebens. Diese Selbstmitteilungen von Edith Stein berühren durch ihre Authentizität und lassen Einblicke in ihr damaliges Erleben und in ihre im allgemeinen eher verschlossene Persönlichkeit zu. Kardinal Newman meinte einmal, dass „das wahre Leben eines Menschen in seinen Briefen steckt“. Edith Stein hat seine Briefe wiederum ins Deutsche übertragen und selbst regelmäßig Briefe geschrieben, um ihre Freundschaften und Familienbeziehungen zu pflegen. Der Vortrag möchte dazu anregen, über das Briefeschreiben im Allgemeinen und den innerlichen Bewusstseinszustand beim Schreiben von Briefen im Besonderen nachzudenken sowie über Edith Stein als Briefeschreiberin.
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Zoom-Vortrag live am 7. August 2021 zum Fest der hl. Edith Stein in Wien Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz Die naturwissenschaftliche Entwicklung nimmt den lebendigen, individuellen Leib vor allem als Körper in seiner Mechanik und biochemischen Struktur in den Blick, also in seinen medizin- technisch steuerbaren Abläufen. Stattdessen arbeitet Edith Stein phänomenologisch den Zusammenhang von Leib und Seele heraus, was bis zu den Fragen der Endlichkeit und des Todes, aber auch zur Frage eines ewigen Lebens und bleibender Leiblichkeit führt. Ihr aktuelles Buch "Unerbittliches Licht" ist im Klosterladen erhältlich: https://www.klosterladen-linz.at/buecher/1492-unerbittliches-licht-edith-stein-gerl-falkovitz.html Eine Veranstaltung von: Edith Stein Gesellschaft Österreich www.edith-stein-gesellschaft.at Karmeliten in Österreich www.karmel.at
Wenn Sie die Edith Stein Gesellschaft unterstützen möchten, erwägen Sie bitte, Mitglied zu werden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.edith-stein-gesellschaft.at/Media/Sites/Edith-Stein-Gesellschaft-Oesterreich/Ueber-die-Gesellschaft/Mitglied-werden oder Sie können weitere Informationen zur Spende hier finden: https://www.edith-stein-gesellschaft.at/Media/Sites/Edith-Stein-Gesellschaft-Oesterreich/Ueber-die-Gesellschaft/Unterstuetzen-Sie-uns.
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Im Bemühen um Treue sich selbst und Gott gegenüber werden wir zur Liebe befreit. Dabei helfen uns Edith Steins Erfahrung und Vorbild.
Vortrag mit Buchvorstellung von P. Paul Weingartner im Rahmen des Edith-Stein-Fests.
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Eröffnungsvortrag zur Edith Stein Tagung 2016 Die Vernunft des Herzens 21. / 22. Oktober 2016 Festsaal des Erzbischöflichen Palais, Wollzeile 2, 1010 Wien
Eröffnungsvortrag von em. Univ.-Prof. DDr. Hanna-Barbara GERL-FALKOVITZ: „Die Vernunft des Herzens. Ein Weg vom Unglauben über das Denken zum Glauben“
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Onlinevortrag von Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.
Vortrag vom 6.2.2021
Kurzfassung des Vortrags
In den letzten Jahren ihres kurzen Lebens schreibt Edith Stein eine "Kreuzeswissenschaft". Darin öffnet sie drei Nächte, die den Glaubenden erwarten können (nicht müssen). Prüfungen belasten die Seele, die glaubt, verloren zu sein. Und doch: Was Trockenheit, Dunkel, Leiden heißt, kann am Ende des Weges in eine wunderbare Wendung eintreten: in Geborgenheit, Läuterung, Kraft. Selbst im Dunkel kann es zu einer warmen Ruhe kommen, in der sich alles bestehen läßt. Folgen wir der Lehrmeisterin, die selbst bei Johannes vom Kreuz gelernt hat.
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In diesem Vortrag P. Roberto Maria Pirastu spricht über Gebet mit der Heiligen Teresa von Avila.
Aus der Reihe "Der Garten des Gebets" von Radio Maria
https://www.radiomaria.at/audio?rtid=41223
www.radiomaria.at www.karmel.at
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In diesem Vortrag P. Roberto Maria Pirastu spricht über Gebet mit dem Heiligen Johannes vom Kreuz.
Aus der Reihe "Der Garten des Gebets" von Radio Maria
https://www.radiomaria.at/audio?rtid=41770
www.radiomaria.at www.karmel.at
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Der Weltverfolgungsindex 2026 zeigt Nigeria auf Platz 7 der am stärksten von Christenverfolgung betroffenen Länder weltweit – ein Land mit ungeheuerlicher Brutalität radikaler Gruppen gegen Christinnen und Christen. Diese Gewalt ist keine Relikt der Frühzeit des Christentums, sondern bittere Gegenwart: Von der Verfolgung unmittelbar nach der Auferstehung Jesu bis zu den Diokletianischen Verfolgungen im 3. Jahrhundert zieht sich ein roter Faden, der heute in Nigeria weitergeführt wird. Er lädt zur dringenden Bewusstseinsbildung und zu praktischer Solidarität ein.
Der Referent Pf. Dr. Ndubueze Fabian Mmagu, in Nigeria geboren, dort aufgewachsen und bis zu seiner Übersiedlung nach Österreich 1983 ausgebildet, spricht aus tiefster persönlicher Nähe.
https://www.kirche-in-not.de/informieren/verfolgte-christen/christenverfolgung-nigeria/
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Der Vortrag von P. Roberto Maria Pirastu OCD wurde auf Radio Maria Österreich ausgestrahlt - www.radiomaria.at
Novene zu Maria vom Berge Karmel
7.- 15. Juli: Täglich Impulse zum Gebet auf das Fest am 16. Juli hin. Sie können hier für die Skapuliernovene abbonieren: novene.karmel.at
Ein klienes Büchlein zum Skapulier:
https://klosterladen-linz.at/products/das-geheimnis-des-karmel-philippe-de-jesus-marie-ocd
Karmeliten in Österreich
http://www.karmel.at/
Karmeliten in Wien
http://www.wien.karmel.at/
Karmeliten in Linz
http://www.wien.karmel.at/
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