Karmel-Impulse
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Karmel-Impulse episodes

  • Zärtlichkeit

    Die Zärtlichkeit spielt eine große Rolle in der Beziehung der hl. Teresa von Avila zu Gott, besonders zu Jesus Christus.
    Der Karmelit P. Roberto Maria Pirastu OCD spricht über dieses wichtige Thema, das auch Papst Franziskus am Herzen liegt!

    Sendung bei RadioMaria und 3LTV zum Jubiläumsjahr des 500. Geburtstags der hl. Teresa.

    Mehr Info unter www.karmel.at und weitere Videos unter "Media"

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    23 min
  • Diese selige Nacht - Ostern

    Wir Karmeliten wünschen allen ein gesegnetes Osterfest!

    Der Karmelit P. Roberto Maria Pirastu aus Linz führt in die Exerzitien Online zur Fastenzeit mit Gedanken des hl. Johannes vom Kreuz ein.

    Einen ausführlicheren Text als Meditation zu jeder Woche der Fastenzeit finden Sie unter:
    ARCHIV DER EXERZITIEN ONLINE

    Sie können solche Texte für die jeweils kommende Woche als eMail erhalten, indem Sie sich hier kostenlos dafür anmelden:
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    7 min
  • Palmsonntag - der wahrhaft Geistliche

    Lassen wir uns von Johannes vom Kreuz durch die Fastenzeit zu den "Gipfeln" begleiten... Jeder Bergsteiger weiss aber, dass man wenig Gewicht mitschleppen kann... so sollen wir auch im Geistlichen Leben "abspecken"...

    Der Karmelit P. Roberto Maria Pirastu aus Linz führt in die Exerzitien Online zur Fastenzeit mit Gedanken des hl. Johannes vom Kreuz ein.

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    9 min
  • zum neuen Leben erwachen - 5. Woche der Fastenzeit

    Lassen wir uns von Johannes vom Kreuz durch die Fastenzeit zu den "Gipfeln" begleiten... Jeder Bergsteiger weiss aber, dass man wenig Gewicht mitschleppen kann... so sollen wir auch im Geistlichen Leben "abspecken"...

    Der Karmelit P. Roberto Maria Pirastu aus Linz führt in die Exerzitien Online zur Fastenzeit mit Gedanken des hl. Johannes vom Kreuz ein.

    Einen ausführlicheren Text als Meditation zu jeder Woche der Fastenzeit finden Sie unter:
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    10 min
  • Schweigen und Sammlung nach der hl. Teresa

    Die heilige Teresa von Avila, die große Karmelitin aus dem XVI. Jhd., kann uns heute noch den Wert des Schweigens und des "Stillhaltens" näherbringen...

    Vielleicht gerade für heute ein guter Hinweis darauf, dass das Leben auch und gerade in der Still und im Nicht-aktiv-sein sinnvoll sein kann!


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    22 min
  • Ein Nachtmarsch - 4. Woche der Fastenzeit

    Lassen wir uns von Johannes vom Kreuz durch die Fastenzeit zu den "Gipfeln" begleiten... Jeder Bergsteiger weiss aber, dass man wenig Gewicht mitschleppen kann... so sollen wir auch im Geistlichen Leben "abspecken"...

    Der Karmelit P. Roberto Maria Pirastu aus Linz führt in die Exerzitien Online zur Fastenzeit mit Gedanken des hl. Johannes vom Kreuz ein.

    Einen ausführlicheren Text als Meditation zu jeder Woche der Fastenzeit finden Sie unter:
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    8 min
  • Die Heilung eines Blinden - Evangelium zur 4. Woche der Fastenzeit

    Evangelium zur 4. Woche der Fastenzeit
    Audio aus www.evangeliumtagfuertag.org
    Danke für die Erlaubnis!

    Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 9,1-41.

    In jener Zeit, sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.
    Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Ober haben seine Eltern gesündigt, so dass er blind geboren wurde?
    Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden.
    Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann.
    Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.
    Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen
    und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
    Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
    Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.
    Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden?
    Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach, und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte wieder sehen.
    Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.
    Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.
    Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte.
    Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen.
    Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.
    Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet.
    Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des Geheilten
    und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr behauptet, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sehen kann?
    Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde.
    Wie es kommt, dass er jetzt sehen kann, das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen.
    Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Messias bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.
    Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt doch ihn selbst.
    Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweitenmal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.
    Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehen kann.
    Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?
    Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt auch ihr seine Jünger werden?
    Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose.
    Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.
    Der Mann antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet.
    Wir wissen, dass Gott einen 

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    8 min
  • Bis ins Herz - 3. Woche der Fastenzeit

    Lassen wir uns von Johannes vom Kreuz durch die Fastenzeit zu den "Gipfeln" begleiten... Jeder Bergsteiger weiss aber, dass man wenig Gewicht mitschleppen kann... so sollen wir auch im Geistlichen Leben "abspecken"...

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    karmelimpulse.buzzsprout.com

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    11 min

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