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Merhabalar aus Kars – 40 km vor der armenischen Grenze, am Ende der Doğu‑Express‑Route.
In dieser Folge nehme ich dich mit von Erzincan über Erzurum bis nach Kars: günstiger Local‑Orient‑Express statt teurem Touri‑Zug, leere Waggons zur Fastenzeit, Stromausfall im Wagon und Game‑of‑Thrones‑Vibes beim Fahren durch verschneite Hochplateaus.
In Erzurum empfehle ich dir das neu aufgebaute Stadtmuseum – Zeitreise durch die Entstehungsgeschichte der Republik, Wachsfiguren inklusive – und erzähle, wie die Städte während des Ramadans auf einmal wie ausgestorben wirken.
Auf dem Weg nach Kars erlebe ich gemeinsames Fastenbrechen im Zug, Teilen von Süßigkeiten und Erinnerungen an ähnliche Gastfreundschaft in Marokko.
Von Kars geht es weiter nach Ani: UNESCO‑Ruinenstadt zwischen Armenien, Russland‑Vergangenheit und moderner Türkei, schneebedeckte Mauern, Museumskarte statt Einzelticket – und das Gefühl, durch ein Tor direkt ein paar hundert Jahre zurückzugehen.
Zum Schluss stelle ich meinem Fahrer die Frage, was er tun würde, wenn er ein Jahr lang finanziell frei wäre – und bekomme eine Antwort ohne große Träume, aber mit sehr viel Zufriedenheit.
Ein Gespräch, das mehr über Glück, Geld und geerdete Lebensentwürfe erzählt als jede Motivationsrede – und den Reset‑Gedanken um eine Perspektive aus Ostanatolien erweitert.
By Ayhan und BorisMerhabalar aus Kars – 40 km vor der armenischen Grenze, am Ende der Doğu‑Express‑Route.
In dieser Folge nehme ich dich mit von Erzincan über Erzurum bis nach Kars: günstiger Local‑Orient‑Express statt teurem Touri‑Zug, leere Waggons zur Fastenzeit, Stromausfall im Wagon und Game‑of‑Thrones‑Vibes beim Fahren durch verschneite Hochplateaus.
In Erzurum empfehle ich dir das neu aufgebaute Stadtmuseum – Zeitreise durch die Entstehungsgeschichte der Republik, Wachsfiguren inklusive – und erzähle, wie die Städte während des Ramadans auf einmal wie ausgestorben wirken.
Auf dem Weg nach Kars erlebe ich gemeinsames Fastenbrechen im Zug, Teilen von Süßigkeiten und Erinnerungen an ähnliche Gastfreundschaft in Marokko.
Von Kars geht es weiter nach Ani: UNESCO‑Ruinenstadt zwischen Armenien, Russland‑Vergangenheit und moderner Türkei, schneebedeckte Mauern, Museumskarte statt Einzelticket – und das Gefühl, durch ein Tor direkt ein paar hundert Jahre zurückzugehen.
Zum Schluss stelle ich meinem Fahrer die Frage, was er tun würde, wenn er ein Jahr lang finanziell frei wäre – und bekomme eine Antwort ohne große Träume, aber mit sehr viel Zufriedenheit.
Ein Gespräch, das mehr über Glück, Geld und geerdete Lebensentwürfe erzählt als jede Motivationsrede – und den Reset‑Gedanken um eine Perspektive aus Ostanatolien erweitert.