In dieser Folge von The Great Resetting geht es um Entscheidungen, die man nicht trifft, weil sie leicht sind – sondern weil sie notwendig sind.
Boris erzählt, warum er den Vorstand eines politischen Kreisverbands verlassen hat: über lähmende Prozesse, Machtspiele, fehlenden Mut in der Kommunikation – und warum er gemerkt hat, dass ihn das alles mehr Energie kostet, als es bringt.
Parallel berichtet Ayhan von seinem Reset unterwegs in Thailand: vom Leben im Dschungel, von Bangkok, von Begegnungen mit Menschen, die einfach machen statt reden – und von der Erkenntnis, dass Abstand manchmal genau das ist, was man braucht, um wieder klar zu sehen.
Dazwischen:
Grenzerfahrungen, absurde Reisegeschichten, ein fast unglaubliches Erlebnis mit Botschaften, Ministerien und einem handschriftlichen Vermerk im Pass – und immer wieder die gleiche Frage:
Was passiert, wenn man aufhört zu rumeiern und anfängt, ehrlich zu entscheiden?
Ein Gespräch über Freiheit, Verantwortung, Mut – und darüber, warum Reset manchmal heißt, loszulassen.