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Mit dem Glauben und dem Zweifeln kommen wir häufig an lose Enden – und vielleicht nie ganz dort an, wo wir gern wären. Umso besser, wenn man einen Mann im Podcast hat, der zu (fast) jeder offenen Frage eine passende und kluge Antwort parat hat.
In unserer zweiten Folge mit Theologie-Professor Thorsten Dietz sind wir alle Fragen losgeworden, die uns und Euch nachhängen, wie ein guter Kater.
Wir hoffen, diese Folge ist auch so etwas Ähnliches für Euch: eine Hilfe, ein Ratgeber, ein gutes Gespräch, das ordentlich einen sitzen hat.
Schreibt uns Eure offenen Fragen und Eure Gedanken zu der Folge auf Instagram.
Viel Spaß mit #12 und immer schön durstig bleiben.
Haben es Christen oder gläubige Menschen einfacher, mit Leid umzugehen? Ist es für sie ein "Leiden light"?
Gibt es Tipps und Tricks, wie man seine Sorgen mit Gott besser aushalten kann?
Oder sind es am Ende nur die immer gleichen frommen Sprüche, die eigentlich gar nichts bringen?
Diese und viele weitere Fragen besprechen Patrick und Maxi in der Jubiläumsfolge zum zehnten Katertag.
Wir sind weiterhin im Monat #Schmärz und werfen diesmal einen Blick in die Bibel und in Patricks Erfahrungen im Gemeindekontext.
Außerdem spielen wir eine knackige Runde Reiner Wein, in der wir klären, ob sich Christen nicht manchmal auch ein bisschen zu sicher vor dem Leid fühlen.
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Unser gutes Wort zum Katertag kommt in dieser Folge zum ersten Mal aus der Bibel, genauer aus dem Buch Hiob:
„Bis dahin kannte ich Dich nur vom Hörensagen, doch jetzt hat mein Auge Dich wirklich gesehen" (Hiob 42,5)
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Folgt uns auf Instagram und sagt uns Eure Meinung: Was hilft Euch gegen das Leid?
Nicht vergessen: Liken, teilen, weitermachen! Und immer schön durstig bleiben, ihr Streuner*innen
Heute übernimmt Patrick die Rolle des Journalisten und fragt Maxi über die Geschichte seiner Mutter, die er in der letzten Folge erzählt hat.
Hört der Schmerz irgendwann auf oder wird er weniger? Wie kann man mit dem Leid umgehen? Und kann der Glaube beim Leiden wirklich helfen?
Es ist keine leichte Folge, aber wir wollen das Thema im angebrochenen Monat #Schmärz in mehreren Episoden behandeln und aus verschiedenen Perspektiven betrachten.
Leid gehört zum Leben dazu, genauso wie der Tod. Trotzdem ist es nicht leicht, damit umzugehen. Wichtig ist, die Menschen, die zu früh gegangen sind, nicht zu vergessen.
Wir freuen uns, wenn Ihr Eure Geschichten mit uns auf Instagram teilen wollt oder bereit seid, Euern Umgang mit dem Leid zu erklären.
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Das Gute Wort zum Katertag kommt diese Woche von Maxis Mama: „Alles ist gut. Alles macht Sinn.“
Maxi erzählt seine Geschichte.
Es ist das erste Mal, dass er öffentlich über den Grund spricht, warum er nicht an Gott glauben kann: Den Tod seiner Mutter vor viereinhalb Jahren.
Selbst einige gute Freunde von ihm wissen nicht darüber bescheid. Aber der richtige Zeitpunkt ist jetzt gekommen.
Maxi ist Agnostiker, weil er hofft, dass Gott nicht dafür verantwortlich war. Er hat auf Gott gehofft, als nichts anderes mehr geholfen hat – aber Gott war nicht da.
Heute nimmt er Gott sehr ernst, aber kann nicht glauben. Er sieht die vielen positiven Auswirkungen des Glaubens und die Schattenseiten der Religion. Er hat das Zweifeln für sich angenommen.
Diese Folge soll eine Befreiung sein. Und ein Anstoß, um über das große Thema Leid zu sprechen.
Wenn Ihr also Fragen oder Feedback zu Maxis Geschichte habt, oder wenn Euch Maxis Offenheit ermutigt, Eure eigene Geschichte mit uns zu teilen, freuen wir uns sehr über Eure Nachrichten.
Nur ein Witz, berechtigte Kritik oder schon Gotteslästerung? Wir sprechen darüber, was religiöse Menschen verletzt und warum es eigentlich gar nicht nötig ist, Gott zu verteidigen. Patrick erzählt von Situationen, in denen er sich in seinem Glauben angegriffen gefühlt hat und wie er darauf reagiert hat. Maxi fragt: Was ist erlaubt? Und Paddy fragt zurück: Was muss sein? Außerdem haben wir ein ganz besonderes Wort zum Katertag und wir haben eine neue Katergorie für Euch: Das Blasphemie-Barometer!
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Unser Wort zum Katertag: "Kirche ist für Ottos, was ist nur mit Gott los? Hab ihn nie gesehen…" – Carolin Kebekus
Das Böse in der Welt lässt sich nicht bestreiten. Aber wo liegt sein Ursprung? Was hat Gott mit dem Bösen zu tun? Und gibt es einen Teufel?
Diese und viele weitere Fragen diskutieren wir in der sechsten Folge von Kater Unser. Patrick argumentiert aus einer biblischen Perspektive von einer bösen Macht, die schon immer Teil der Geschichte war. Maxi kann den Gedanken nicht ganz nachvollziehen, wie sich diese Macht unter Gottes Aufsicht entwickeln und verbreiten konnte. Spricht das nicht gegen Gottes Allmacht? Und wo steht der Mensch zwischen gut und böse?
Wir hoffen, Euch gefällt die neue Folge und Ihr habt einen schönen Katertag. Schreibt uns Euer Feedback und Eure Meinung zu den genannten Klischees und Vorurteilen gerne auf Instagram, ihr StreunerInnen.
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Unser Wort zum Katertag ist dieses Mal eine kurze Geschichte. Ihr Sinn wird aber am Ende klar:
"Das Böse existiert nicht, genauso wenig wie die Kälte und die Dunkelheit. […] Es ist das Ergebnis dessen, was Gottes Herz noch nicht berührt hat." – Unbekannt
Eure Lieblingskater sind zurück starten mit einer Spezialfolge ins neue Jahr!
Wir haben zum ersten Mal einen Gast bei uns – und zwar einen grandiosen: Jason vom Freestyle Podcast diskutiert mit uns über Vorurteile uns Klischees über gläubige und nicht-gläubige Menschen.
Schaut unbedingt auch bei Jasons Podcast "Freestyle Projekt" vorbei! Dort findet Ihr ab heute auch eine Folge mit uns, in der wir mit Jason über unsere Geschichten und unsere Beziehungen zu Glauben und Religion besprechen.
Es hat großen Spaß gemacht und war uns ein inneres Blumenpflücken – vielen Dank Jason! Wir hoffen, Euch gefällt die neue Folge und Ihr habt einen schönen Katertag. Schreibt uns Euer Feedback und Eure Meinung zu den genannten Klischees und Vorurteilen gerne auf Instagram, ihr StreunerInnen.
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Unsere Worte zum Katertag:
"Wenn man über die Götter der Menschen nachdenkt, lernt man viel über diese Menschen und ihre Kultur“ – Thorsten Dietz
"Die Religion ist […] das Opium des Volkes" – Karl Marx
Frohe Weihnachten, ihr StreunerInnen!
Wir feiern Weihnachten und den letzten Katertag in diesem Jahr.
Bei uns dreht sich diesmal alles um Jesus. Wer ist der Mann? Wozu ist er da? Und was hat der Glaube an Jesus Christus mit der historischen Person Jesus von Nazareth zu tun?
Viel Spaß und schöne Feiertage.
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Unser Wort zum Katertag:
„Wenn Gott selber in die Hilflosigkeit kam, dann ist Hilflosigkeit kein Makel, dann ist Schwäche nicht schlimm.“ – Ulrich Bach
"Ich glaube, dass ich weiß", sagt Maxi.
Und Patrick antwortet: "Ich weiß, dass ich glaube".
Sind Glaube und Wissenschaften miteinander verwandt oder doch ganz unterschiedliche Disziplinen? Wer darf schon sagen, dass er/sie von "Wahrheit" oder "Wirklichkeit" spricht? Ist Theologie eine Wissenschaft? Und welche Position nimmt die Kirche zur kritischen Forschung ein?
Auf diese und viele weitere Fragen gehen wir ein und rufen Euch auf, mit uns ins Gespräch zu kommen! Sagt uns Eure Meinung und schickt uns Sprachnachrichten zum Thema bei Instagram (@katerunser.podcast).
Außerdem stellen wir eine neue Kategorie vor: Reiner Wein!
Also, ihr Streuner: Liken, teilen, weitermachen – und immer schön durstig bleiben!
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Unser gutes Wort zum Katertag kommt diesmal von Albert Einstein: "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind."
#glaube #wissenschaft #christ #agnostik #wahrheit #zweifel #einstein
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