Mit der anstehenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stellt sich die Frage, wie erneuerbare Energien künftig gefördert werden können. Eine Studie im Auftrag von Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat verschiedene Finanzierungsinstrumente verglichen.Katja Röper von der enervis GmbH erläutert, warum erneuerbare Energien weiterhin Förderung benötigen und weshalb die Studie produktionsabhängige Contracts for Difference (CfDs) mit einer jährlichen Referenzperiode empfiehlt.Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen verschiedenen CfD-Modellen, die Bedeutung regionaler Besonderheiten und Akteursvielfalt sowie um ergänzende Ansätze für eine systemdienlichere Anlagenauslegung. Zum Abschluss sprechen wir darüber, wie Förderdesign, Netze und weitere Reformen sinnvoll zusammenspielen müssen.
Gesprächspartnerin: Katja Röper, enervis GmbH
Moderation: Melanie Hagenau, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN)
Weiterführende Informationen: Studie von enervis im Auftrag von Niedersachsen und Schleswig-Holstein