Mit ihrem Film "Und morgen die ganze Welt" hat die Regisseurin Julia von Heinz im vergangenen Jahr viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Geschichte über eine Jura-Studentin, die sich in der Antifa engagiert, lief im Wettbewerb des Filmfestivals von Venedig, auf den Hofer Filmtagen und wurde als deutscher Beitrag für den Oscar nominiert.