Er kennt Michail Gorbatschow gut, war sogar zu dessen 80. Geburtstag eingeladen. Und er hat dafür gesorgt, dass Publikationen von Dissidenten, sowjetischen, tschechoslowakischen oder polnischen – teils auf abenteuerliche Weise – den Weg in den Westen schafften. Heute blickt der Historiker Wolfgang Eichwede auf 100 Jahre post-zaristisches Russland zurück.