KenFM: Standpunkte

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  • Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 26 oder 10.2 | Von Jochen Mitschka
    Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung? Ein Standpunkt von Jochen Mitschka. In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 10 von August 2020 wird das Thema "Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?" (1) diskutiert. Dabei kamen zunächst Dr. Wolfgang Wodarg, dann Dr. Gerd Reuther zu Wort, der zuletzt erklärt hatte, welche Wirkung ein Cocktail von einem dutzend Arzneimitteln, gemeinsam mit einer Sedierung durch Opiate und Überdruckbeatmung mit einem über 80-jährigen Menschen, der nur noch die Hälfte der Nierenleistung eines 35-40-jährigen Menschen hat, anstellt. Er führte dann weiter aus: Nicht auf allen Intensivstationen würde berücksichtigt, dass Nierenfunktionen solche Unterschiede aufweisen, weil das auch im ambulanten Bereich kaum eine Rolle spielen würde. Eigentlich müsste man, wenn jemand mit 50 Jahren beginnt ein Medikament einzunehmen, alle 5 bis 10 Jahre die Dosierung reduzieren, weil die Nieren einfach langsamer arbeiten. Aber das würde leider nur in den wenigsten Fällen wirklich realisiert werden. Dann, so erklärte Dr. Reuther weiter zur Behandlung von Covid-Patienten durch Überdruckbeatmung, wisse man von Narkosen, dass es zu Gehirnschädigungen kommen kann. 40% der Menschen über 75 Jahren, die operiert werden, haben ein so genanntes postoperatives kognitives Defizit, "das heißt, sie sind etwas 'durch den Wind' nach der Operation". Bei etwa der Hälfte würde es sich komplett zurückbilden, bei der anderen Hälfte aber nicht. Das gleiche gelte natürlich auch, wenn man tagelang oder sogar über Wochen auf einer Intensivstation beatmet wird. Das führe dazu, dass Menschen nach dem Wachwerden eine so starke Demenz entwickeln, dass sie zu Pflegefällen werden. Aber niemand hätte sie vor der Beatmung gefragt, ob sie unter diesen Bedingungen die Überdruckbeatmung wünschen…weiterlesen hier: https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-26-oder-10-2-von-jochen-mitschka/ KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln. Alle weiteren Beiträge aus der Rubrik „Tagesdosis“ findest Du auf unserer Homepage: https://kenfm.de/tagesdosis/ +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://steadyhq.com/de/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

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    18 min
  • Ab vor den Bildschirm! | Von Tamara Ganjalyan
    Unsere Kinder werden zu Digital-Junkies gemacht – und wir sollen es gut finden. Ein Standpunkt von Tamara Ganjalyan. Vielleicht gibt es Eltern, die sich noch erinnern an dieses andere Leben, diese untergegangene Welt, die Äonen zurückliegt oder ein Jahr. Damals, als ihre Kinder in der Freizeit etwas unternahmen, einen Wochenendausflug zum Beispiel oder mal ins Kindertheater gingen oder in den Zoo. Es war das, was man "normal" nannte, und normal war vor allem dies: Kinder, die mit Kindern spielen anstatt mit Konsolen, echte physische Begegnung statt dessen billigen digitalen Abklatsches in der schönen neuen Welt des Silicon Valley. Zu jener Zeit wurden die Kinderärzte, die Psychologinnen und sogar die Pädagogen in den Schulen und Kitas nicht müde, uns Eltern zu erzählen, dass Kinder Gleichaltrige bräuchten, den realen Austausch mit Ihresgleichen und dass soziale Beziehungen so enorm wichtig seien für die kindliche Entwicklung. Wer damals, in dieser längst vergangenen Epoche, sein Kind länger als eine halbe Stunde pro Tag vor dem Fernseher sitzen ließ, setzte sich fast schon dem Verdacht prekärer familiärer Verhältnisse aus. Medienkonsum nur in strikter zeitlicher Begrenzung und mit elterlicher Begleitung, ansonsten: Bewegung an der frischen Luft und mit den Freunden auf den Spielplatz – dies alles galt bis März 2020. Seitdem ist auch und gerade die Welt der Kinder eine andere geworden. Eine kleinere und eine einsamere ist sie für viele. Hat man nicht gerade das Privileg, in einem Einfamilienhaus mit Garten oder in einer großen Altbauwohnung mit Dachterrasse zu residieren, spielt sich ein Großteil des Tages im Lockdown – wörtlich: Einschluss – zwischen Zimmer, Küche, Bad und fraglos bei vielen vor dem Bildschirm ab. Die Welt ist auf ein Mindestmaß zusammengeschrumpft. Das Leben kreist im Wesentlichen noch um basale körperliche Grundfunktionen: Essen, schlafen, verdauen, wieder schlafen, essen, …weiterlesen hier: https://kenfm.de/ab-vor-den-bildschirm-von-tamara-ganjalyan/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    6 min
  • Klassenkampf von oben | Von Roland Rottenfußer
    Die Corona-Lockdowns fügen dem Freiheitsabbau sozialen Kahlschlag hinzu und beschleunigen die Konzentration wirtschaftlicher Macht. Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer. Pleitewelle bei Einzelhändlern und Kleinunternehmern hier, Rekordgewinne der Superreichen dort. Was wir in der Folge der herrschenden Coronapolitik beobachten können, sind weder Einzelfälle, noch ist es bloßer Zufall. Es handelt sich um einen an Brutalität nicht zu überbietenden Generalangriff auf die Reste sozialer Chancengleichheit in diesem Land. Weite Teile der Bevölkerung identifizieren sich jedoch mit dem Aggressor. Der größte Erfolg des Klassenkampfs von oben besteht darin, den Menschen einzureden, es gebe keinen Grund mehr, zu kämpfen. Es ist der Propaganda gelungen, den Selbstbehauptungswillen der Systemopfer „uncool“ aussehen zu lassen und als ewig gestrige Kommunisten-Mentalität abzukanzeln. Unbehelligt von einer gelähmten Unter- und Mittelschicht, bauten die oberen Zehntausend derweil ihre Machtstellung aus. Corona hat den Eroberungskrieg der reichen Eliten gegen den Rest der Welt nicht nur nahtlos weitergeführt, sondern auch massiv beschleunigt. Wir stehen vor einem Quantensprung in der Entwicklung hin zu einer totalen Spaltung der Weltbevölkerung. Erinnern Sie sich an die Zeit vor genau einem Jahr: Welche Themen standen zum Jahresanfang für Sie im Vordergrund? Welche Wünsche hatten Sie? Vielleicht lag Ihnen die Rettung der Ökosphäre am Herzen — denn 2019 war „Greta-Jahr“ gewesen. Vielleicht erhofften Sie eine Aufbesserung der Renten und das Ende der Amtszeit Donald Trumps. Vielleicht machten Sie sich über die noch immer desaströse Situation der Flüchtlinge in griechischen Auffanglagern Gedanken oder über die Frage, wer der nächste deutsche Kanzler würde. Sicherlich nicht auf Ihrer persönlichen Agenda stand jedoch eine weitere Öffnung der Schere zwischen Arm und Reich, also Vermögenszuwächse für die Größtverdiener, das weitere Abrutschen der Armen ins Elend, die Erosion des Mittelstands, die Zerstörung tausender Kleinunternehmen, inhabergeführter Läden und freiberuflicher Existenzen. Genau dies ist aber im Jahr 2020 geschehen. Es geschieht Anfang 2021 weiter und wird sich fortsetzen. Es war den politisch Verantwortlichen offenbar wichtig, dass es so kommt, und wo ein politischer Wille ist, ist auch ein Weg. Dieser Weg zeigte sich vor allem in Gestalt der sogenannten Corona-Maßnahmen. Hat — abgesehen von einigen Wahnsinnigen und profitgeilen Großakteuren — irgendjemand diese Entwicklung gewollt? Vermutlich nicht. Dennoch ist es geschehen. Und trotz einer mittelgroßen Protestbewegung, die sich im letzten Jahr erhob, hat die Bevölkerung als Kollektiv dies mit sich machen lassen…weiterlesen hier: https://kenfm.de/klassenkampf-von-oben-von-roland-rottenfusser/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    10 min
  • RKI räumt ein: Geringe Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen | Von Paul Schreyer
    Ein Standpunkt von Paul Schreyer. Betrachtet man die Berichterstattung in den großen Medien, dann springt einem überall eine Zahl entgegen: Die Wirksamkeit des Impfstoffes betrage „95 Prozent“. Die Tagesschau hatte schon Anfang Dezember unter der Überschrift „Keine Bedenken gegen Biontech-Impfstoff“ entsprechend berichtet: „Wenige Tage vor der Entscheidung über eine Notfallzulassung in den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA dem Impfstoff von Biontech und Pfizer ein gutes Zeugnis ausgestellt. Es bestehe eine hohe Schutzwirkung, hieß es. (…) Zudem bestätigte die FDA Angaben von Pfizer und Biontech, dass ihr Impfstoff zu 95 Prozent wirksam ist.“ Der SPIEGEL zitierte vergangene Woche eine Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) – das in Deutschland für die Zulassung von Impfstoffen verantwortlich ist –, wo diese Zahl ebenfalls wiederholt wurde: „Die Schutzwirkung gegen eine Covid-19-Erkrankung beträgt nach der zweiten Impfdosis bei Moderna sowie bei Biontech/Pfizer ungefähr 95 Prozent, bestätigte der PEI-Präsident Cichutek. Damit seien fast alle Menschen mit einer Impfung geschützt, bis auf wenige Ausnahmen. Bisher seien das aber vor allem 'statistische Unsicherheiten', konkrete Fälle einer Nichtwirksamkeit gibt es in Deutschland bisher noch nicht.“ Statistische Unsicherheiten? In einer Fachpublikation des RKI, dem „Epidemiologischen Bulletin“, wurden am 8. Januar die Studienergebnisse von Biontech und Moderna, die der amtlichen Zulassung zugrunde liegen, detailliert auf 74 Seiten vorgestellt. Autoren sind die Mitglieder der AG Covid-19 der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim RKI. Offenbar haben viele Journalisten ein gründliches Studium der dort dargelegten Einzelheiten bislang nicht für nötig gehalten. Ansonsten müssten die aktuellen Schlagzeilen anders lauten. Denn das Papier enthält Sprengstoff – der allerdings mit Rhetorik und Fachjargon kaschiert wird. „Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet“ So heißt es in dem Dokument mit Blick auf den Biontech-Impfstoff, die Wirksamkeit der Impfung sei bei Menschen ab 75 Jahre „nicht mehr statistisch signifikant“ schätzbar und „mit hoher Unsicherheit behaftet“. Anders gesagt: Inwieweit alte Menschen durch die Impfung vor Corona geschützt sind, ist vollkommen unklar. Im RKI-Papier liest sich das so…weiterlesen hier: https://kenfm.de/rki-raeumt-ein-geringe-evidenz-fuer-eine-wirksamkeit-der-impfung-bei-alten-menschen-von-paul-schreyer/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFMhttps://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    10 min
  • An oder mit Impfung gestorben? | Von Peter Frey
    Die Erfassung "laborbestätigter Fälle von Covid-19" sollte umgehend auch für Impfschäden angewendet werden. Ein Standpunkt von Peter Frey. Wann wird endlich eine Statistik eingeführt, welche konsequent jeden Menschen aufsummiert, der nach einer Impfung starb — sagen wir bis mindestens einen Monat nach der Impfung? Bei der Erfassung von angeblichen Coronaopfern hat man das ja schließlich auch seit Beginn der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Pandemie in eben dieser Art und Weise praktiziert. In Bezug auf Todesfälle und Krankheitssymptome welche bei Geimpften kurz nach Verabreichung des mRNA-Impfstoffes von Pfizer/BioNTech festgestellt wurden, gelten andere "Regeln". Während "laborbestätigte Fälle" und "an oder mit Covid-19 Gestorbene" unverändert die Mitteilungen der Massenmedien dominieren, beeilt man sich im Falle von Impfkomplikationen, jeden Zusammenhang mit der Impfung auszuschließen. Das Eine wie das Andere, ja mehr noch deren gleichzeitige Anwendung weist auf Interessenkonflikte hin, auf weisungsgebundene Informationspolitik. Immer wieder haben Kritiker der angeblich zur Bekämpfung der Pandemie von den Regierungen durchgedrückten Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention und der mit aller Macht vorangetriebenen, massenhaft anzuwendenden Gabe von völlig neuartigen und in keiner Weise ausreichend getesteten Impfstoffen auf den folgenden Sachverhalt hingewiesen: Der Terminus "an oder mit Covid-19 verstorben" — angewandt zur täglichen, marktschreierischen Verkündung neuester, stur aufsummierter Todes und Krankenzahlen — lässt im emotionalen Bewusstsein der Menschen "an" und "mit" zu einer gleichbedeutenden Begrifflichkeit verschmelzen.…weiterlesen hier: https://kenfm.de/an-oder-mit-impfung-gestorben-von-peter-frey/ Jetzt KenFM unterstützen:mhttps://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    17 min
  • Die Pandemie der versteinerten Herzen
    Wie die tiefe Spaltung zwischen Gefühl und Verstand in uns überwunden werden kann Ein Kommentar von Franz Ruppert. Frau F., ein Fall von Covid Die therapeutische Arbeit mit einer 55-jährigen Frau, ich nenne sie hier Frau F., die sich selbst als an Covid erkrankt bezeichnet und erlebt, hat mir folgende Einsichten gegeben, die ich hiermit gerne teilen und mitteilen möchte. Diese Frau war im November 2020 auf eine Tanzveranstaltung gegangen, fühlte sich dort wegen des Gedränges nicht wohl und entwickelte vier Tage danach Krankheitssymptome wie hohes Fieber, trockenen Husten, enorme Müdigkeit und muskuläre Schlappheit. Sie konsultierte ihre Hausärztin, die einen Corona-PCR-Test mit ihr machte, der positiv war. Sie ließ sich dann weiter von einer Heilpraktikerin behandeln. Von dieser bekam sie drei verschiedene homöopathische Medikamente. Nach ca. zwölf Tagen fühlte sich Frau F. besser, konnte das Bett und das Haus wieder verlassen. Dennoch verblieb ein großes Schwächegefühl. Es machte ihr z.B. äußerste Mühe, wegen der Atemlosigkeit Treppen zu steigen. Eine neurologische Untersuchung ergab bei ihr auch eine Wasseransammlung im Herzbereich. Sie erwähnte zudem, dass sie schon seit langem an rheumatischen Gelenkschmerzen leidet. Die Selbstbegegnung von Frau F. Im Rahmen eines gruppentherapeutischen online-Seminars erzählte mir Frau F. ihre Covid-Krankheitsgeschichte. Ich lud sie ein, eine Selbstbegegnung mit meiner Methode der Identitätsorientierten Psychotraumatherapie (IoPT) zu machen. Die von mir entwickelte Anliegenmethode ist ein therapeutisches Werkzeug, um mittels eines Anliegens, das jemand äußert, innere = psychische Zustände sichtbar und dadurch einer Veränderung zugänglich zu machen. Frau F. formulierte für sich folgendes Anliegen: Ich – Herz – Wasser.…weiterlesen hier: https://kenfm.de/die-pandemie-der-versteinerten-herzen-von-franz-ruppert/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    17 min
  • Die Zeit kritischen Denkens ist hiermit beendet | Von Jochen Mitschka

    Wie Kinder lernen, dass nur die "richtigen" Quellen die Wahrheit sagen. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka, Im Internet war ich auf Unterlagen für den Online-Unterricht gestoßen, welche sich mit dem Thema "Verschwörungstheorie" beschäftigten. Ich war zunächst der Meinung, es handele sich um Fake News, da die Fragen und Feststellungen so einseitig und tendenziös waren, die Antworten so deutlich vorgeprägt, also das Ganze so wider das Lernen zum kritischen Denken, wie ich es noch in den 1960er und 1970er Jahren in Schule und Universität erlebt hatte, dass ich nicht glauben wollte, dass eine Schule Kinder in Deutschland derart indoktrinieren würde. (1) Aber meine Recherchen nach den Quellen haben mich dann nach Hinweisen von Freunden zum Landesbildungsserver Baden-Württemberg geführt. Und tatsächlich sind solche Unterrichtsvorlagen offizielle Dokumente der schulischen Bildung in Deutschland. Beginnen wir damit, wie der Einstieg in das Thema "Verschwörungstheorien" auf dem Server erfolgt. Der Eingangsartikel erwähnt schon im ersten Absatz "Die Annahme, dass eine Verschwörung oder eine verschwörerische Unternehmung der Ausgangspunkt des Corona-Virus und der Maßnahmen sei, ist zur Zeit ein hochaktuelles Thema. Verschwörungstheorien in den sozialen Netzwerken haben scheinbar Hochkonjunktur und auch Prominente, wie Attila Hildmann, Ken Jebsen oder Xavier Naidoo, verbreiten sie." (2) Die Landesregierung benutzt eine Strategie, ohne Erklärung, wie der Begriff Verschwörungstheorie überhaupt entstand, wie er in der Vergangenheit genutzt wurde, nämlich zur Unterdrückung der Wahrheitssuche im Fall des Mordes an John F. Kennedy (3), und führt damit die Arbeit von Geheimdiensten und Desinformationskampagnen weiter fort…weiterlesen hier: https://kenfm.de/die-zeit-kritischen-denkens-ist-hiermit-beendet-von-jochen-mitschka/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm


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    19 min
  • Technik und Krise - Teil 2 | Von Ulrich Teusch
    Ein Standpunkt von Ulrich Teusch. Die Apologeten des „Great Reset“ setzen auf modernste Technik, um die existenzielle Krise des globalen Kapitalismus zu überwinden. Doch dieses Vorhaben ist zum Scheitern verurteilt, denn es basiert auf einem naiven, unterkomplexen Technikbegriff. Der vorliegende Beitrag entwickelt ein alternatives Verständnis moderner Technik und erläutert, warum diese nicht als Rettungsanker taugt, sondern eher als Brandbeschleuniger wirkt. Im Zentrum der Argumentation steht das Konzept eines global ausgreifenden technischen Systems. Teil 1 des Artikels ist hier zu lesen. Auch mit dem, was man landläufig unter „Technikdeterminismus“ versteht, hat die Vorstellung eines technischen Systems nichts zu tun. Der Begriff Technikdeterminismus leistet dem Eindruck Vorschub, die Technik sei ein von vermeintlich technikfreien gesellschaftlichen Sphären eindeutig abgrenzbarer Faktor der sozialen Entwicklung, ein Subsystem der Gesellschaft, das auf andere, nicht-technische Bereiche oder Subsysteme determinierende Wirkungen ausübe. Weit angemessener ist demgegenüber das von dem Philosophen Gernot Böhme vorgeschlagene Bild einer „Technostruktur“, die „den gesellschaftlichen Körper wie ein Pilz [durchzieht]“. Worin sich das Konzept einer Technostruktur von einem deterministischen Erklärungsansatz unterscheidet, hat Böhme wie folgt erläutert: „[Die Technik] ist in die Sozialstruktur eingedrungen, in die Formen sozialen Handelns, in die normativen Erwartungen, oder besser, sie ist selbst eine Sozialstruktur, eine Form gesellschaftlichen Handelns und ein Bestandteil des Regelkanons geworden. Es geht (…) nicht mehr um Technik als Ursache oder Technik als Gegenstand, sondern es geht um die technischen Formen von Gesellschaftlichkeit, oder besser gesagt um die Erkenntnis der fortschreitenden Technisierung gesellschaftlicher Wirklichkeit und der damit verbundenen Probleme.“ Und weiter: „Das Thema einer Theorie der Gesellschaft in der technischen Zivilisation ist (…) nicht so sehr die Technik in der Gesellschaft und der ihr entsprechende gesellschaftliche Wandel, sondern die Technisierung der Gesellschaft. Die Produktion von Technik gehört zur gesellschaftlichen Reproduktion: Mit der Technik produzieren wir gesellschaftliche Strukturen.“ Die Folge: Es entstehen manifeste Sachzwänge und Denkzwänge; die einen sind von den anderen nicht zu trennen. Subjekt und Objekt, Mensch und Technik stehen sich nicht länger in einem Verhältnis von Herr und Knecht oder von Zweck und Mittel gegenüber, sondern sind zu einer neuen Einheit verschmolzen. Die Technik erscheint als autonomes Gebilde, und zwar nicht deshalb, weil sie schon von jeher autonom gewesen wäre, sondern weil der Mensch seine Autonomie verloren oder verspielt hat. Der Mensch hat das technische System zwar erdacht und konstruiert und ist auf vielfältige Weise in die systemischen Zusammenhänge integriert, gleichwohl tritt ihm das System als fremde Macht gegenüber. Obwohl die Technik fraglos von dieser Welt ist, bildet sie eine Welt für sich. Dialektik der Technik Doch sosehr das technische System die Gesellschaft auch durchdringt, es ist mit ihr nicht deckungsgleich. Nicht alle gesellschaftlichen Sphären sind gleichermaßen technisiert oder technisierbar. Analoges gilt für das Verhältnis zwischen technischem System und den natürlichen Lebensgrundlagen. Technik durchdringt die Natur, bedient sich ihrer, verändert oder zerstört sie. Doch sie bleibt auf halbwegs intakte ökologische Systeme ebenso angewiesen wie auf gesellschaftliche Ressourcen. Es ist eine Dialektik am Werk. Auf dem sozialen Feld werden die entsprechenden Spannungen und Widersprüche in der Regel so „gelöst“, dass der weniger technisierte Bereich nachzieht, also eine Art „Frontbegradigung“ (so der Technikhistoriker Thomas Hughes) stattfindet. Gelingt dies jedoch nicht, entstehen große Probleme. Und wenn Technik global ausgreift, entstehen diese Probleme im globalen Maßstab. Wenn der Technisierungsprozess zudem ständig an Geschwindigkeit zulegt, sind die Anpassungsprozesse immer schwerer zu bewerkstelligen – auf individueller Ebene ohnehin, aber auch auf gesellschaftlicher und schließlich auf globaler Ebene. Insofern ist die Vorstellung verfehlt, der Technisierungsprozess würde zu stets größerer Harmonie führen…weiterlesen hier: https://kenfm.de/technik-und-krise-teil-2-von-ulrich-teusch/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM

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    16 min
  • Der Corona-Komplex | Von Milosz Matuschek
    Das gesamte Pandemieregime strotzt vor Ungereimtheiten und Widersprüchen. Teil 2. Ein Standpunkt von Milosz Matuschek. Die Corona-Avantgarde hat alle Brücken zur alten Normalität hinter sich abgebrochen. Es geht nur noch vorwärts, ohne Rücksicht auf Verluste. Demokratie, Freiheit und offener Meinungsaustausch geraten unter die Räder und werden von einer aufgehetzten Bevölkerungsmehrheit willig für ein vages Gefühl, von Papi Staat vor einer schlimmen Krankheit geschützt zu werden, geopfert. In dieser beispiellosen historischen Situation sind wir ganz auf uns gestellt. Es rettet uns kein „höheres Wesen“ und auch keine gutwillige ausländische Großmacht. Gefragt sind unser aller gesunder Menschenverstand, unsere Fähigkeit zur Vernetzung, der Mut, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Denn die Mächtigen, die sich das alles ausgedacht haben, schlittern auf dünnem Eis. Wenn es gelingt, ihre Hauptnarrative anzugreifen — etwa die PCR-Tests und den Mythos einer „Epidemie von nationaler Tragweite“ —, dann bricht das ganze Kartenhaus in sich zusammen. Gute Gesetze sitzen wie Maßanzüge. Sie regeln eine Situation umfassend, angemessen und faltenfrei, also ohne innere Widersprüche. Am wichtigsten aber: Sie engen nicht ein oder schneiden gar die Luft zum Atmen ab. In Teil 1 des Corona-Komplex haben wir gesehen, dass die medizinische Situation eine Blackbox ist. Es gibt zahlreiche Unbekannte, Platzhalter, Fragezeichen, trübe Stellen. Das geht von der Konzeption und Durchführung der PCR-Teste über deren statistische Schlüssigkeit bis hin zur Aussagekraft von Infektionsraten und Todesfällen („an oder mit Covid-19?“). Die medizinische Lage wirkt wie ein von Anfang an falsch geknöpfter Virologen-Kittel, zudem labbrig und voller Flecken. Das rechtliche Regelwerk muss mit der medizinischen Lage abgestimmt sein, der rechtliche Mantel muss also zum medizinischen Kittel passen. Sonst wird er zur Zwangsjacke. Geht das überhaupt noch, wenn die medizinische Ausgangslage auf so dünnem Eis steht? Alles steht und fällt letztlich mit der tatsächlichen Gefährlichkeit des Sars-CoV-2-Erregers. Stellt sich letztere als nicht oder nicht ausreichend gegeben dar, fehlt den Maßnahmen die Grundlage. Diese wären verfassungswidrig. Kann also das aktuelle Pandemieregime mit den massivsten Grundrechtseingriffen seit Bestehen der Bundesrepublik halten? In Bezug auf die deutsche Rechtslage, die im Folgenden untersucht wird, bräuchte es konkret:…weiterlesen hier: https://kenfm.de/der-corona-komplex-von-milosz-matuschek/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    24 min
  • Trumps letztes Gefecht | Von Rüdiger Rauls

    Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/trumps-letztes-gefecht-von-ruediger-rauls/ Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls. Auch wenn US-Präsident Trump nun seinen Platz für seinen Nachfolger Biden räumt, sind seine Anhänger doch weiterhin in der amerikanischen Gesellschaft vorhanden. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung ist deren Stimmung eine wichtige Grundlage für die weitere innere Entwicklung der politischen Verhältnisse in den USA. Unerwartet Als Trump 2016 die Wahl gewann, fielen die Propheten, Meinungsforscher und Meinungsmacher aus allen Wolken. Unglaubliches war geschehen: Sie hatten sich geirrt. Die Wirklichkeit hatte sich sich doch tatsächlich anders verhalten, als ihre Theorien vorsahen. Ein Großteil der Wähler hatte sich offensichtlich der Beeinflussung durch die Meinungsmacher entzogen. Trotz aller Kritik und Spott gegenüber Trump und der Geringschätzung seiner Anhänger durch die Medien, die Clinton lieber als Siegerin gesehen hätten, hatte Trump die Wahl gewonnen. Das Ergebnis hatte zu Ernüchterung und der kleinlauten Erkenntnis geführt, dass dieses Verhalten gegenüber den Wählern Trumps im Vorfeld nicht nur überheblich, „sondern auch undemokratisch“ gewesen war (1). Das Wahlergebnis in den USA war – ähnlich wie das der Brexit-Abstimmung in Großbritannien – die Rache einer sozialen Gruppe, die trotz ihres hohen Anteils an der Bevölkerung und ihrer Bedeutung für das Funktionieren der Gesellschaft kaum noch öffentlich wahrgenommen wird. „Sie werden als Vertreter der bildungsfernen weißen Unterschicht charakterisiert … und in jedem Falle lächerlich gemacht.“ (2). Bei ihnen handelt es sich um die proletarisch geprägten Kreise der Gesellschaft, die früher als Arbeiterklasse im weitesten Sinne bezeichnet wurde. Zwei Welten, zwei Kulturen Dieser „vermeintlich ungebildete rechte Rand der Bevölkerung macht die Hälfte der Bevölkerung aus“ (3). Was da als bildungsfern bezeichnet wird, ist nicht ohne Bildung. Dieser eher proletarisch geprägte Teil der Gesellschaft verfügt über handwerklich-praktisches Wissen, was dem intellektuellen Bildungsbegriff fremd ist. Es handelt sich bei ihnen um zwei gesellschaftliche Kulturen, die so gut wie keinen Kontakt mehr zueinander haben. …weiterlesen hier: https://kenfm.de/trumps-letztes-gefecht-von-ruediger-rauls/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm


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    20 min

About KenFM: Standpunkte

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"Standpunkte" ist der zweite Podcast, der bei KenFM sechsmal pro Woche erscheint und Themen aus den unterschiedlichsten Wissensbereichen aufgreift. In ausführlicher, vertiefender Art und Weise werden…

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