KI AffAIrs

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By Claus ZeißlerNewsTech News
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KI AffAIrs episodes

  • 051 Quicky Die Cloud entscheidet mit

    Folge Q051

    Titel: Die Cloud entscheidet mit

    Der Standort eines Servers beantwortet nur einen Teil der Cloud-Fragen. Wir betrachten Betrieb, Subunternehmer, Schlüssel, Backup, Vertrag und Exit an einem begrenzten Dienst und zeigen eine Übung mit harmlosen Testdaten.


    Die Inhalte dieser Folge:

    • Standort und Betrieb auseinanderhalten
    • Backup und Wiederanlauf praktisch prüfen
    • Export, Ersatzweg und Zuständigkeit festhalten

    Kapitel:

    00:00 Einstieg: Cloud-Betrieb prüfen

    00:43 C5 und der konkrete Prüfungsumfang

    01:00 Exit-Vorsorge vor dem Wechsel

    01:18 Exportumfang konkret prüfen

    01:37 Verantwortung und Risikomanagement

    01:58 KI-AffAIrs-Tipp: sechs Prüffelder

    02:20 Ausblick auf den Cloud-Deepdive


    Der KI-AffAIrs-Tipp:

    Wähle einen kritischen Cloud-Dienst. Notiere Standort, Betreiber und Subunternehmer, Schlüssel, Backup und Wiederanlauf, Vertrag sowie Export und Exit. Plane für die wichtigste offene Frage einen begrenzten Test mit harmlosen Daten und einer verantwortlichen Rolle.


    Workshops:

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    Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit KI-Unterstützung produziert. Die synthetische Stimme von Kai wurde mit ElevenLabs erzeugt. Skript und Faktenprüfung entstanden mit KI-Unterstützung.

    3 min
  • 050 Deine Daten gehören dir, aber wer kann sie lesen?

    Folge L050

    Titel: Deine Daten gehören dir, aber wer kann sie lesen?


    Im Quicky haben wir sechs Datenfragen getrennt. Im Deepdive machen Kai und Mira daraus eine Datenflusskarte für einen konkreten KI-Anwendungsfall: von der eingehenden Anfrage über die Eingabe in einen Dienst bis zur internen Ablage, Löschung und zum Export.


    Die sechs Datenfragen:

    1. Speicherort: Woher kommen die Daten, wo werden sie verarbeitet und abgelegt?
    2. Zugriff: Wer kann Eingaben, Ergebnisse und Protokolle sehen?
    3. Zweck und Training: Wofür werden die Daten genutzt und was gilt für eine mögliche weitere Verwendung?
    4. Aufbewahrung: Welche Kopien entstehen und wie lange bleiben sie?
    5. Löschweg: Wer löscht was und welcher Nachweis liegt vor?
    6. Exportformat: Was lässt sich in einem nutzbaren Format ausgeben?


    Speicherort, Zugriffe, Training, Aufbewahrung, Löschung und Export sind getrennte Prüfaufgaben. Gesetzliche Rechte, technische Möglichkeiten und konkrete Vereinbarungen beantworten dabei unterschiedliche Fragen. Die Folge gibt eine Arbeitshilfe für den eigenen Prozess und ersetzt keine rechtliche oder datenschutzfachliche Prüfung.


    An einem fiktiven Vertriebsszenario zeigen wir, wie Datenminimierung, Rollen, Belege und offene Fragen zusammenpassen. Eine grundsätzlich erlaubte Werkzeugnutzung ist noch keine Entscheidung über jede Eingabe und jeden Vorgang.


    Kapitel:

    00:00 Einstieg: Was passiert mit einer KI-Eingabe?

    00:39 Die Datenflusskarte und das Beispiel in den Show Notes

    01:31 Personenbezogene Daten und der konkrete Datenweg

    02:41 Die sechs Prüffelder verständlich erklärt

    04:36 Quelle, Eingabe und Datenminimierung

    06:01 Dienst, Zugriff, Zweck und Training belegen

    07:34 Aufbewahrung, Kopien und Löschweg

    08:25 Export, Verantwortung und fachliche Prüfung

    09:28 Prompt, Embedding und Auftragsverarbeitung

    10:29 Training: Fakten von Vermutungen trennen

    11:30 Praxisbeispiel: Kundenanfragen und interne Ablagen

    13:19 Löschanfragen und Zugriffsrechte im Betrieb

    14:50 Offene Punkte priorisieren und Entscheidungen vorbereiten

    18:03 KI-AffAIrs-Tipp: Die erste Runde überschaubar halten

    19:01 Ausblick auf den nächsten Cloud-Quicky


    Der KI-AffAIrs-Tipp:

    Wählt einen überschaubaren Anwendungsfall und legt die sechs Prüffelder an. Tragt vorhandene Belege ein, etwa Vertragsunterlagen oder dokumentierte Einstellungen. Markiert unbelegte Antworten als offen und ergänzt eine zuständige Rolle sowie den konkreten nächsten Schritt.


    Im KI-AffAIrs-Workshop arbeitet ihr am Datenweg eures konkreten Anwendungsfalls und klärt Eingaben, Zuständigkeiten und offene Prüffragen.

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    Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit KI-Unterstützung produziert. Die synthetischen Stimmen von Kai und Mira wurden mit ElevenLabs erzeugt. Skript und Faktenprüfung entstanden mit KI-Unterstützung.

    20 min
  • 050 Quicky Deine Daten gehören dir, aber wer kann sie lesen?

    Folge Q050

    Titel: Deine Daten gehören dir, aber wer kann sie lesen?


    Du löschst einen Chat. Ist die Information damit wirklich aus dem System verschwunden? Der Quicky trennt sechs Datenfragen, die beim Einsatz von KI im Unternehmen oft vermischt werden.


    Die sechs Datenfragen:

    1. Speicherort: Woher kommen die Daten, wo werden sie verarbeitet und abgelegt?
    2. Zugriff: Wer kann Eingaben, Ergebnisse und Protokolle sehen?
    3. Zweck und Training: Wofür werden die Daten genutzt und was gilt für eine mögliche weitere Verwendung?
    4. Aufbewahrung: Welche Kopien entstehen und wie lange bleiben sie?
    5. Löschweg: Wer löscht was und welcher Nachweis liegt vor?
    6. Exportformat: Was lässt sich in einem nutzbaren Format ausgeben?


    Speicherort, Zugriffe, Training, Aufbewahrung, Löschung und Export sind getrennte Prüfaufgaben. Gesetzliche Rechte, technische Möglichkeiten und konkrete Vereinbarungen beantworten dabei unterschiedliche Fragen. Die Folge gibt eine Arbeitshilfe für den eigenen Prozess und ersetzt keine rechtliche oder datenschutzfachliche Prüfung.


    Kapitel:

    00:00 Einstieg: Ist ein gelöschter Chat wirklich weg?

    00:18 Speicherort und Informationspflichten

    00:41 Zugriff und Auskunft

    01:01 Zweck und Training

    01:37 Aufbewahrung

    01:49 Löschweg

    02:04 Export und seine Grenzen

    02:40 KI-AffAIrs-Tipp: Belege und offene Fragen dokumentieren

    03:11 Ausblick auf den Deepdive


    Der KI-AffAIrs-Tipp:

    Wählt einen überschaubaren Anwendungsfall und legt die sechs Prüffelder an. Tragt vorhandene Belege ein, etwa Vertragsunterlagen oder dokumentierte Einstellungen. Markiert unbelegte Antworten als offen und ergänzt eine zuständige Rolle sowie den konkreten nächsten Schritt.


    Im KI-AffAIrs-Workshop arbeitet ihr am Datenweg eures konkreten Anwendungsfalls und klärt Eingaben, Zuständigkeiten und offene Prüffragen.

    Zu den Workshops


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    Mehr KI-Praxis für den Mittelstand: KI AffAIrs

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    Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit KI-Unterstützung produziert. Die synthetische Stimme von Kai wurde mit ElevenLabs erzeugt. Skript und Faktenprüfung entstanden mit KI-Unterstützung.

    4 min
  • 049 Wer steuert euren KI-Prozess? Die sechs Kontrollfragen

    Folge L049

    Titel: Wer steuert euren KI-Prozess? Die sechs Kontrollfragen


    Am Montag ging es um den blinden Fleck: Ein KI-gestützter Prozess kann wichtig werden, ohne dass Daten, Schnittstellen, Zuständigkeiten und Ausstiegsmöglichkeiten auf einen Blick sichtbar sind. Heute machen wir daraus eine Arbeitslandkarte.


    Souveräne KI heißt hier nicht, alles selbst zu entwickeln. Es heißt: Die kritischen Abhängigkeiten eines Prozesses kennen, an entscheidenden Stellen handlungsfähig bleiben und wissen, wer im Ernstfall entscheidet. Das ist eine redaktionelle Arbeitsdefinition, keine Rechtsdefinition und keine Garantie für einen problemlosen Wechsel.


    Die sechs Felder:

    1. Daten: Welche Informationen gehen in den Prozess, wer darf sie eingeben und wer sieht sie?
    2. Modell: Welche Aufgabe darf das Modell übernehmen, wo prüft ein Mensch und was müsste bei einem Wechsel nachvollziehbar sein?
    3. Infrastruktur: Welche Schnittstellen, Zugänge und Berechtigungen tragen den Ablauf?
    4. Recht: Welche konkreten Vereinbarungen, Regeln und Zuständigkeiten gelten für diesen Prozess?
    5. Betrieb: Wer startet, verändert, prüft und stoppt den Prozess?
    6. Exit: Was lässt sich exportieren, wie läuft ein Ersatzbetrieb und wer verantwortet den Wiederanlauf?


    Die KfW nennt Daten, Rechenleistung und Know-how als zentrale Voraussetzungen erfolgreicher KI-Nutzung. C5:2020 ist ein BSI-Kriterienkatalog für prüfbare Sicherheitsmaßnahmen von Cloud-Anbietern. Davon getrennt sind NIS-2 als Cybersicherheits-Regulierungsrahmen und KRITIS für besonders versorgungskritische Einrichtungen. Der freiwillige NIST-Rahmen empfiehlt, Risiken aus Drittanbieter-Komponenten zu steuern und für hochriskant eingestufte Drittanbieter-Systeme Notfallprozesse vorzusehen. Keiner dieser Punkte ersetzt die Prüfung des konkreten Prozesses.


    Kapitel:

    00:00 Einstieg: Wer kann handeln, wenn der KI-Prozess ausfällt?

    01:19 KI-Nutzung im Mittelstand und die Sechsfelder-Landkarte

    02:21 Daten: Datenbewegung und Zuständigkeit sichtbar machen

    03:22 Modell: Aufgabe, menschliche Prüfung und Wechsel

    04:15 Infrastruktur: Schnittstellen, Zugänge und Wiederanlauf

    04:38 C5, NIS-2 und KRITIS verständlich eingeordnet

    06:29 Recht: Vereinbarungen, Regeln und Verantwortlichkeiten

    07:38 Betrieb: Start, Änderung, Prüfung und Stoppweg

    08:41 Exit: Export, Ersatzbetrieb, Löschung und Neustart

    10:14 KI-AffAIrs-Tipp: Die eigene Abhängigkeitslandkarte erstellen

    11:16 Fazit und Ausblick auf die nächste Folge


    Der KI-AffAIrs-Tipp:

    Nehmt für einen Prozess ein Blatt, Whiteboard oder eine Tabelle. Schreibt pro Feld vier Zeilen: Was wissen wir? Wer ist zuständig? Welcher Beleg liegt vor? Was ist offen? Startet nicht mit einer neuen Tool-Liste. Startet mit der sichtbarsten Lücke.


    Mehr KI-Praxis für den Mittelstand:

    https://www.affairs-consulting.de/

    LinkedIn:

    https://www.linkedin.com/in/clauszeissler/




    Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit KI-Unterstützung produziert. Die synthetischen Stimmen von Kai und Mira wurden mit ElevenLabs erzeugt. Skript und Faktenprüfung entstanden mit KI-Unterstützung.

    13 min
  • 049 Quicky Wer steuert euren KI-Prozess?

    Folge Q049

    Titel: Wer steuert euren KI-Prozess?


    Vergiss die bequeme Idee, ein KI-Tool sei nur ein weiteres Fenster im Browser. Sobald ein Dienst Angebote vorbereitet, Dokumente zusammenfasst oder Anfragen vorsortiert, hängt ein echter Arbeitsprozess daran. Die entscheidende Frage lautet dann nicht mehr: Welches Tool nutzen wir? Sondern: Wovon hängt dieser Prozess ab?


    Im KfW-Mittelstandspanel gaben 20 Prozent der Mittelständler für den Zeitraum 2022 bis 2024 KI-Nutzung an. Die KfW nennt Daten, Rechenleistung und Know-how als zentrale Voraussetzungen erfolgreicher KI-Nutzung. Diese Zahl ist keine aktuelle Gesamtquote und keine Aussage darüber, wie kontrolliert einzelne Unternehmen arbeiten. Sie zeigt aber, warum der Blick nicht an der Oberfläche eines Tools enden darf.


    Darum geht es im Quicky:

    - Unsichtbare Abhängigkeit: Daten, Schnittstellen, Verträge und Zuständigkeiten gehören zum Prozess, nicht nur das Chatfenster.

    - Sechs Kontrollfragen: Daten, Modell, Infrastruktur, Recht, Betrieb und Exit machen offene Punkte sichtbar.

    - Wechsel ehrlich prüfen: Der Data Act soll Wechsel und Interoperabilität von Datenverarbeitungsdiensten erleichtern. Was aus einem konkreten KI-Workflow exportierbar ist, muss trotzdem geprüft werden.


    Kapitel:

    00:00 Wovon hängt euer KI-Einsatz ab?

    00:13 Fiktiver Angebotsprozess: Wenn die Schnittstelle nicht mehr funktioniert

    00:34 KfW-Mittelstandspanel: KI-Nutzung 2022 bis 2024 richtig einordnen

    01:05 Die sechs Kontrollfragen

    01:39 Data Act und die Grenze der Portabilität

    01:58 Der erste Schritt: einen Prozess in sechs Feldern erfassen

    02:16 Am Donnerstag: die Abhängigkeitslandkarte im Deep Dive


    Der KI-AffAIrs-Tipp:

    Nehmt einen einzigen KI-gestützten Prozess. Schreibt darüber sechs Überschriften: Daten, Modell, Infrastruktur, Recht, Betrieb und Exit. Darunter notiert ihr nur, was ihr heute wirklich wisst. Jede Lücke ist eine konkrete Frage für den nächsten Schritt.


    Am Donnerstag bauen wir aus dieser ersten Karte eine praxistaugliche Landkarte: Was ist bekannt, wer trägt Verantwortung, welcher Beleg liegt vor und was bleibt offen?


    Mehr KI-Praxis für den Mittelstand:

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    LinkedIn:

    https://www.linkedin.com/in/clauszeissler/




    Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit KI-Unterstützung produziert. Die synthetischen Stimmen von Kai und Mira wurden mit ElevenLabs erzeugt. Skript und Faktenprüfung entstanden mit KI-Unterstützung.

    3 min
  • 048-1 Context Rot: Mit einer klaren Übergabe weiterarbeiten

    Folge: L048-1

    Titel: Context Rot: Mit einer klaren Übergabe weiterarbeiten


    Mehr erklärt, trotzdem die alte Entscheidung verwendet? Kai und Mira prüfen, was Forschung zu langen KI-Eingaben zeigt und wie du den gültigen Arbeitsstand festhalten kannst. Mit Übergabevorlage, kostenlosem Codex-Handoff-Paket und einem nächsten Schritt für deinen Alltag.


    Kapitel:

    00:00 Intro

    00:08 Der Streit am Anfang

    01:10 Platz ist noch kein Verständnis

    02:19 Was die Forschung hergibt

    05:24 Eine Übergabe, die man prüfen kann

    07:31 Automatisch sichern, bewusst weiterarbeiten

    10:13 Nicht jedes Problem heißt Context Rot

    11:07 Was hängen bleiben soll


    Kostenloses Handoff-Paket für Codex: Installationsanleitung und Funktionstest

    Github Handoff Skill


    Empfehlung von KI AffAIrs: Plane bei ungefähr 20 % Restkontext eine Übergabe ein. Die Zahl ist eine Arbeitsregel, keine wissenschaftliche Grenze. Prüfe das vollständige Handoff, bevor du in einer neuen Session weiterarbeitest. Der technische Snapshot ist ein zusätzliches Sicherheitsnetz; seine Auslösung musst du nach Installation und Freigabe in deiner Umgebung testen.


    Workshop KI im Terminal am 15. Oktober 2026:

    Terminal Workshop

    KI AffAIrs Website





    (Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit KI-Unterstützung produziert. Die synthetischen Stimmen von Kai und Mira wurden mit ElevenLabs erzeugt. Skript und Faktenprüfung entstanden mit KI-Unterstützung. Intro-/Outro-Jingle und dezente Hintergrundinstrumentals mit KI erzeugt.)

    13 min
  • 048-1 Quicky Context Rot: Gültige Entscheidungen im Blick

    Folge: Q048-1 Sonderfolge

    Titel:Context Rot: Gültige Entscheidungen im Blick


    Eine alte Entscheidung taucht in der nächsten KI-Antwort wieder auf. Was prüfst du zuerst? Kai erklärt den Unterschied zwischen viel Kontext und zuverlässig genutzter Information. Dazu gibt es eine konkrete Übergaberoutine für deinen nächsten Arbeitsdialog.


    Kapitel:

    00:00 Intro

    00:08 Wenn die alte Entscheidung zurückkommt

    00:37 Was wir prüfen müssen

    01:38 Geprüft in den nächsten Dialog

    02:47 Dein nächster Schritt


    Der KI-AffAIrs-Tipp:

    Markiere verworfene Vorschläge als ersetzt. Lass dir die gültige Entscheidung, ihren Beleg und den nächsten Schritt nennen. Vergleiche die Antwort mit deinen Originalunterlagen.


    Kostenloses Handoff-Paket für Codex mit Installationsanleitung und Funktionstest:

    Github Handoff Skill


    Unsere Empfehlung: bei ungefähr 20 % Restkontext die Übergabe einplanen. Das ist eine Arbeitsregel von KI AffAIrs, keine wissenschaftliche Qualitätsgrenze. Vollständiges Handoff erstellen lassen und prüfen; der technische Snapshot ersetzt es nicht. Einrichtung in der eigenen Umgebung testen.


    Begleiteter Einstieg ins Terminal und individuelle Workshops:

    Terminal Workshop

    KI AffAIrs Website






    (Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit KI-Unterstützung produziert. Kais synthetische Stimme wurde mit ElevenLabs erzeugt. Skript und Faktenprüfung entstanden mit KI-Unterstützung. Intro-/Outro-Jingle mit KI erzeugt.)

    4 min
  • 048 UNZERBRECHLICH: Sechs Schritte für euren KI-Fahrplan

    Folge: L048

    Titel: UNZERBRECHLICH: Sechs Schritte für euren KI-Fahrplan


    Am Montag haben wir die sechs offenen Felder benannt. Heute wird daraus ein Fahrplan für die Umsetzung: Aufgabe festhalten, Verantwortung benennen, nächsten Termin eintragen.


    Dieser KI-AffAIrs Deep Dive trennt belegte Daten konsequent von Praxisempfehlungen. Keine Zahl beweist automatisch eine Ursache oder Wirkung. Der Marken-Claim „KI AffAIrs macht den Mittelstand unzerbrechlich“ bleibt ein Claim, keine empirisch bewiesene Wirkung und keine Garantie.


    Die vier Kernpunkte dieses Deep Dives:

    🎓 Befähigung und Zugang: 43 Prozent der Unternehmen bieten keine KI-Schulungen an, 8 Prozent schulen alle Beschäftigten. Die Bitkom-Basis umfasst 604 Unternehmen. Offizieller Zugang und Nutzungsregeln werden anschließend als getrennte Aufgaben behandelt.


    🙋 Beteiligung einplanen: In Betrieben mit Betriebsrat und ab 50 Beschäftigten stiegen KI-spezifische Betriebsvereinbarungen von 2 Prozent im Jahr 2024 auf 13 Prozent im Jahr 2025. Der Befund belegt weder Beschleunigung noch Verzögerung durch den Betriebsrat.


    📌 Verantwortung mit Mandat: In 33 Prozent der deutschen KI-nutzenden Organisationen liegt die KI-Verantwortung beim IT-Leiter oder CIO, in 2 Prozent auf CEO-Ebene. Deloitte befragte 249 deutsche Führungskräfte aus KI-nutzenden Organisationen. Das ist keine Mittelstandsquote und keine Empfehlung für einen bestimmten Titel.


    📊 Messen und zuhören: Unter KI-nutzenden Unternehmen nutzen 24 Prozent nur eine KI-Anwendung, im Durchschnitt sind es zwei. 41 Prozent nennen mangelnde Akzeptanz als Hindernis. Beide Bitkom-Befunde beruhen auf 215 KI-nutzenden Unternehmen. Bei der Akzeptanz waren Mehrfachnennungen möglich, sie ist keine belegte Alleinursache.


    Kapitel:

    00:00 Das Staffelfinale und sein Titel

    00:27 Marken-Claim statt Wirkungsversprechen

    01:17 Die Logik des Sechs-Punkte-Fahrplans

    02:50 Menschen befähigen

    04:44 Offizielle Zugänge und Regeln trennen

    06:17 Beteiligung als Planungspunkt

    07:41 Verantwortung mit Mandat

    09:05 Anwendungsfall und Ausgangswert

    10:19 Nutzerfeedback dauerhaft aufnehmen

    11:32 Die sechs Schritte im Überblick

    12:26 Claim, Grenze und Abschluss


    Der KI AffAIrs-Pro-Tipp:

    Legt die sechs Überschriften in eure nächste Führungsrunde. Tragt zu jeder Überschrift genau eine verantwortliche Person und einen nächsten Termin ein. Der erste noch leere Punkt ist euer Startpunkt.


    Mehr KI-Praxis für den Mittelstand:

    https://www.affairs-consulting.de/

    LinkedIn:

    https://www.linkedin.com/in/clauszeissler/

    Workshops:

    https://workshops.affairs-consutling.de/




    (Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit Unterstützung von KI produziert. Im Wesentlichen kamen Googles NotebookLM (Gemini) und verschiedene Tools über Claude Code zum Einsatz.)

    13 min
  • 048 Quicky UNZERBRECHLICH: Sechs Schritte für euren KI-Fahrplan

    Folge Q048

    Titel: UNZERBRECHLICH: Sechs Schritte für euren KI-Fahrplan


    Vergiss die Idee, dass der Kauf eines KI-Tools schon eine Einführung ist. Ohne Lernbedarf, offizielle Zugänge, Regeln, Beteiligung, Verantwortung und Feedback bleibt der nächste Schritt unklar.


    Im Staffelfinale von KI AffAIrs führen wir die wichtigsten Befunde der Staffel in einem Sechs-Punkte-Fahrplan zusammen. Der Satz „KI AffAIrs macht den Mittelstand unzerbrechlich“ ist dabei ein Marken-Claim, kein empirisches Versprechen und keine Garantie.


    Die drei Kernpunkte dieses Quickys:

    🎓 Menschen befähigen: 43 Prozent der Unternehmen bieten keine KI-Schulungen an, 8 Prozent schulen alle Beschäftigten. Die Bitkom-Basis umfasst 604 Unternehmen. Der praktische Startpunkt ist ein konkreter Arbeitsablauf mit festgehaltenem Lernbedarf.


    ⚠️ Zugang und Regeln trennen: 23 Prozent der Kleinbetriebe mit 20 bis 99 Beschäftigten stellen offiziellen KI-Zugang bereit. Getrennt davon haben 23 Prozent aller Unternehmen Regeln für die KI-Nutzung. Die Werte haben unterschiedliche Bezugsgruppen und dürfen nicht zusammengerechnet werden.


    📌 Verantwortung sichtbar machen: Für jeden Punkt des Fahrplans braucht es eine klar begrenzte Aufgabe, eine verantwortliche Person und einen nächsten Termin.


    Kapitel:

    00:00 Auftakt zum Staffelfinale

    00:26 Menschen befähigen

    00:38 Offizielle Zugänge und Regeln

    00:55 Beteiligung früh einplanen

    01:11 Verantwortung verankern

    01:29 Einen Anwendungsfall messen

    01:41 Nutzerfeedback aufnehmen

    01:51 Ausblick auf den Deep Dive

    02:00 Der Marken-Claim und der nächste Schritt


    Der KI-AffAIrs-Tipp:

    Schreibt die sechs Überschriften auf. Benennt für den ersten offenen Punkt genau eine verantwortliche Person und tragt den nächsten Termin ein. So beginnt der Fahrplan beim Arbeitsschritt, nicht beim nächsten Tool.


    Am Donnerstag wird aus den sechs Punkten ein umsetzbarer Fahrplan: mit sauber getrennten Befunden, klaren Grenzen und konkreten Prüffragen für eure nächste Führungsrunde.


    Mehr KI-Praxis für den Mittelstand:

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    LinkedIn:

    https://www.linkedin.com/in/clauszeissler/

    Workshops:

    https://workshops.affairs-consulting.de/




    (Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit Unterstützung von KI produziert. Im Wesentlichen kamen Googles NotebookLM (Gemini) und verschiedene Tools über Claude Code zum Einsatz.)

    3 min
  • 047 Zugang ist nicht Nutzung: KI-Adoption braucht Klarheit

    Folge L047

    Titel: Zugang ist nicht Nutzung: KI-Adoption braucht Klarheit


    Am Montag haben wir gewarnt, heute wird geliefert. Die Frage ist nicht, ob ein Tool beschafft wurde. Die Frage ist, wie es im Arbeitsalltag sinnvoll eingeführt wird.


    Die Bitkom-Befragung macht klar: Akzeptanz ist relevant, aber kein Solo-Problem. Unternehmen nennen zugleich rechtliche Unsicherheit, fehlendes technisches Know-how, personelle Ressourcen und Datenschutz als Hindernisse. Aus diesen Mehrfachnennungen folgt keine Patentlösung. Sie zeigen aber, worüber ein Rollout konkret sprechen muss.


    Die vier Bausteine der Adoptionsarchitektur:

    1. Klarer Anwendungsfall: Welcher Arbeitsschritt soll besser werden?
    2. Sicherer Zugang: Welche Grenzen gelten, wer beantwortet Fragen?
    3. Frühe Einbindung: Einwände als Design-Input behandeln.
    4. Feedback: Beobachtungen aus dem Alltag aufnehmen und sichtbar nachbessern.


    Kapitel:

    00:00 Einstieg

    00:26 Die Hindernisse richtig lesen

    01:43 Zugang und Nutzung unterscheiden

    02:10 Vier Bausteine der Adoptionsarchitektur

    07:38 Der KI-AffAIrs Praxistipp

    08:43 Zusammenfassung


    Der KI AffAIrs-Tipp:

    Frage vor dem nächsten Rollout drei Dinge: Welchen Arbeitsschritt wollen wir verbessern? Was ist heute unklar? Woran erkennen wir im Alltag eine hilfreiche Veränderung?


    Mehr KI-Praxis für den Mittelstand:

    https://www.ki-affairs.de

    LinkedIn:

    https://www.linkedin.com/in/claus-zeissler/





    (Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit Unterstützung von KI produziert. Im Wesentlichen kamen Googles NotebookLM (Gemini) und verschiedene Tools über Claude Code zum Einsatz.)

    10 min

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