KI kann alles? Fast!

KI kann alles? Fast!

By Technologisches Institut für angewandte künstliche Intelligenz GmbHTechnology
Download on the App Store

KI kann alles? Fast! episodes

  • Scoping-Workshops: Wie aus einer KI-Idee ein klares Projekt wird
    Anja Sengenberger und Lucas Moskau über Scoping-Workshops, Post-its und KI-Prototypen und die Frage, wie aus einer KI-Idee ein Projekt mit klarem Scope und ROI wird.

    In dieser Folge sprechen Lucas Moskau und Anja Sengenberger über:

    • was ein Scoping-Workshop ist und welches Ergebnis am Ende stehen soll
    • warum am Ende vieler Meetings nur ein Folgetermin steht
    • „Trust the process“: der Moment, in dem es nach Scheitern aussieht
    • die richtigen Teilnehmer und Vorgespräche mit Champions im Unternehmen
    • politische Hürden zwischen Fachbereich, Digitalisierung und IT
    • warum Beispiele aus der Welt der Teilnehmenden kommen müssen
    • Post-its für kreative Arbeit, KI für den Prototypen
    • vom Papierprototypen zum Software-Prototypen
    • Ist-Prozess, Soll-Prozess mit KI-Agent und ROI-Berechnung
    • den Projektantrag als Ergebnis – auch ohne Umsetzung durch TIKI
    • Datenprodukte aus dem Prototypen ableiten
    • Prozessdenken vs. Produktdenken: das Was vor dem Wie
    • warum Scoping wichtiger ist als je zuvor
    • Mit dabei:

      • Anja Sengenberger
      • Lucas Moskau
      • Thema für euer Unternehmen? 30 Minuten, kostenlos, kein Pitch: https://bookings.cloud.microsoft/book/[email protected]/

        Mehr über den Podcast: https://tiki-institut.com/podcast

        26 min
      • KI in Deutschland: Zwischen Chancen, Kreativität und Abhängigkeit
        Aktuelle KI-Zahlen im Realitätscheck: über ChatGPT & Co., den Einfluss von KI auf unsere Kreativität und Europas technologische Abhängigkeit.

        In dieser Folge geht es um:

        • KI-Nutzung in Deutschland
        • ChatGPT, Gemini, Copilot und Meta
        • warum die eigene KI-Bubble die Wahrnehmung verzerren kann
        • Chancen und Sorgen rund um künstliche Intelligenz
        • ob KI uns weniger kreativ macht
        • Brainstorming mit Menschen vs. Brainstorming mit KI
        • kreative Reibung und gemeinsames Denken
        • KI bei Content und menschlicher Autorenschaft
        • bewusste KI-Pausen
        • Deutschlands Abhängigkeit von US-Technologie
        • europäische und deutsche KI-Alternativen
        • technologische Souveränität
        • KI-Forschung und wirtschaftliche Umsetzung
        • Regulierung und Innovation in Europa
        • Sorgen rund um Rechenzentren und KI-Infrastruktur
        • 26 min
        • KI-Agenten im Arbeitsalltag: Wie viel Kontrolle braucht es noch?
          Anja Sengenberger und Lucas Moskau darüber, wie autonome KI-Agenten ihre Arbeitsweise verändern, warum Vertrauen und Quality Gates entscheidend werden und wann ein Ergebnis eigentlich gut genug ist.

          In dieser Folge sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau über:

          • wie sich ihre persönliche Arbeitsweise mit KI verändert hat
          • steigendes Vertrauen in KI-Agenten
          • autonome Aufgaben über mehrere Stunden
          • Long-Horizon-Tasks
          • Reviews mit KI-Agenten
          • Quality Gates und automatisierte Prüfprozesse
          • warum verschiedene Agenten unterschiedliche Fehler finden
          • unterschiedliche Modelle im Review-Prozess
          • Vertrauen vs. Micromanagement
          • wann ein Ergebnis „gut genug“ ist
          • parallele Agenten und Workflows
          • persönliche KI-Setups
          • Arbeiten mit Agenten auch außerhalb des eigenen Laptops
          • Brainstorming vs. autonome Umsetzung
          • wann Menschen nah am Prozess bleiben sollten
          • wie KI die tägliche Arbeitsweise verändert
          • 28 min
          • KI im Unternehmen: Kritisches Denken und lokale Modelle
            Lucas Moskau und Tobias Amann über kritisches Denken mit KI, lokale Modelle, Datensouveränität und die Frage, wo Unternehmen beim Einsatz von KI bewusst Grenzen ziehen sollten.

            In dieser Folge sprechen Lucas Moskau und Tobias Amann über:

            • ob wir durch KI weniger selbst denken
            • kritisches Denken und Quellenrecherche
            • KI als Werkzeug und den Vergleich mit dem Taschenrechner
            • wo Unternehmen klare Grenzen beim KI-Einsatz ziehen können
            • AI Slop und massenhaft generierte Inhalte
            • lokale KI-Modelle und Open-Source-Modelle
            • sensible Unternehmensdaten
            • Hosting in Deutschland und Europa
            • KI-Souveränität und technologische Unabhängigkeit
            • US-Anbieter und europäische Alternativen
            • eigene Hardware vs. spezialisierte Rechenzentren
            • Kosten und Wirtschaftlichkeit lokaler Modelle
            • DSGVO und regulatorische Anforderungen
            • warum KI auch nach einem möglichen Hype-Crash bleiben wird
            • warum das „Wie“ beim Einsatz von KI immer wichtiger wird
            • 32 min
            • Software as a Commodity: Wenn Mitarbeitende ihre Apps selbst bauen
              Lucas Moskau und Samuel Bullard über Human-Centered AI, agentische App-Entwicklung und die Frage, wie Fachbereiche mit KI eigene Unternehmenssoftware bauen können.

              In dieser Folge sprechen Lucas Moskau und Samuel Bullard über:

              • was Human-Centered AI bedeutet
              • warum technisch gute Software trotzdem schlecht nutzbar sein kann
              • KI-Features mit echtem Mehrwert statt AI-Hype
              • das Konzept Software as a Commodity
              • wie Mitarbeitende eigene interne Anwendungen bauen können
              • agentische App-Entwicklung mit natürlicher Sprache
              • Unterschiede zu Tools wie Lovable, Base44 und Replit
              • Enterprise-Anforderungen an KI-generierte Software
              • Datenschutz, Unternehmensdaten und internes Hosting
              • Anwendungen für HR, Finance und andere Fachbereiche
              • warum Geschwindigkeit nicht immer das wichtigste Kriterium ist
              • Think-Aloud-Studies und echtes Nutzerfeedback
              • warum Nutzer teilweise andere Features wollen als Entwickler erwarten
              • ein internes Ökosystem aus domänenspezifischen Apps
              • Unternehmensstandards, Guardrails und einheitliches Design
              • die Balance zwischen Freiheit und Kontrolle
              • agentische Softwareentwicklung mit Manager-Agenten und Subagents
              • warum Entwickler trotz KI weiterhin „in the loop“ bleiben müssen
              • www.tiki-institut.com

                39 min
              • Vom KI-Chat zum persönlichen Chief of Staff
                Anja Sengenberger und Lucas Moskau darüber, wie persönliche KI-Setups produktiver werden, was Forward Deployed Engineers leisten und warum gutes KI-Enablement mehr braucht als nur ein neues Tool.

                In dieser Folge sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau über:

                • wie aus einem KI-Chat ein persönliches Arbeitssystem wird
                • Anjas eigenes KI-Setup als eine Art digitaler Chief of Staff
                • persönliche Skills und individuellen Kontext
                • warum KI nicht nur bestätigen, sondern auch kritisch hinterfragen sollte
                • wiederkehrende Arbeitsmuster und persönliche „Loops“
                • das Problem mit immer neuen „Shiny Objects“
                • warum konzentrierter Kontext besser funktionieren kann als viele einzelne Dateien
                • wie sich persönliche KI-Setups zwischen verschiedenen Tools übertragen lassen
                • kleine Prompting-Kniffe wie „Hinterfrag mich kritisch“
                • was Forward Deployed Engineers eigentlich machen
                • KI-Enablement direkt beim Kunden
                • individuell zugeschnittene Setups für Führungskräfte
                • die Anbindung interner Unternehmensdaten und Systeme
                • warum Geschäftsführer durch eigenes Ausprobieren ein besseres Gefühl für KI entwickeln können
                • den möglichen Rollout solcher Setups auf weitere Mitarbeitende
                • die Grenzen von selbstgebauten KI-Lösungen
                • warum geschäftskritische Prozesse weiterhin professionelle Softwareentwicklung brauchen
                • die neue Rolle von Softwaredienstleistern im KI-Zeitalter
                • warum der messbare ROI von Softwareprojekten immer wichtiger wird
                • 34 min
                • KI-Wasserzeichen: Kann man KI-Texte bald erkennen?
                  Anja Sengenberger und Lucas Moskau über KI-Wasserzeichen, die Erkennbarkeit generierter Texte und die Frage, was neue KI-Regulierung für Unternehmen und Nutzer bedeutet.

                  In dieser Folge sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau über:

                  • KI-Wasserzeichen für Texte
                  • warum sich Text-Wasserzeichen von klassischen Bild-Wasserzeichen unterscheiden
                  • statistische Muster bei der Generierung von KI-Texten
                  • Seeds und Wahrscheinlichkeiten bei der Wortauswahl
                  • die Frage, wie zuverlässig KI-generierte Texte erkannt werden können
                  • den Unterschied zwischen vollständig KI-generierten und KI-überarbeiteten Texten
                  • mögliche Anwendungen in Schulen und Hochschulen
                  • KI-generierte Inhalte auf Social Media
                  • mögliche Einsatzbereiche in Unternehmen
                  • Transparenz beim Einsatz unterschiedlicher KI-Modelle
                  • Open Source und Forschung hinter solchen Verfahren
                  • mögliche Auswirkungen auf Softwareentwicklung und Code
                  • KI-Regulierung und ihre praktische Bedeutung für Unternehmen
                  • die Frage, wie wir künftig mit der Herkunft digitaler Inhalte umgehen
                  • 26 min
                  • Context Engineering: Warum gute Prompts nicht mehr reichen
                    Lucas Moskau und Lukas Volk über Context Engineering, Skills, MCP und die Frage, warum weniger Kontext oft zu besseren KI-Ergebnissen führt.

                    In dieser Folge sprechen Lucas Moskau und Lukas Volk über:

                    • was Context Engineering eigentlich bedeutet
                    • warum es als Weiterentwicklung von Prompt Engineering verstanden werden kann
                    • weshalb Prompt Engineering trotzdem relevant bleibt
                    • warum mehr Kontext nicht automatisch bessere Ergebnisse liefert
                    • die Bedeutung des Kontextfensters bei Large Language Models
                    • welche Informationen einem Modell dauerhaft zur Verfügung stehen sollten
                    • warum Kontext auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten werden muss
                    • wie detaillierte Regeln die Fähigkeiten eines Modells auch einschränken können
                    • Verifikation von Annahmen und Ergebnissen durch das Modell
                    • Skills und das Prinzip der Progressive Disclosure
                    • wann ein Agent Skills selbst auswählen sollte
                    • dauerhaft aktiven Kontext in Softwareprojekten
                    • Hooks und automatisierte Regeln in Entwicklungsumgebungen
                    • das Model Context Protocol (MCP)
                    • warum MCP trotz anfänglicher Kritik zu einem wichtigen Standard wird
                    • aktuelle Best Practices für den produktiven Einsatz von LLMs in der Softwareentwicklung
                    • Über den Gast

                      Lukas Volk ist Senior Software Developer & Data Engineer bei TIKI. Ursprünglich kommt er aus dem Ingenieurswesen und ist als Quereinsteiger in die Softwareentwicklung gestartet. In den vergangenen Jahren hat er unter anderem an Machine-Learning-Anwendungen, Data Science, Infrastruktur, DevOps und produktiver Softwareentwicklung gearbeitet. Aktuell beschäftigt er sich intensiv damit, wie Large Language

                      Weitere Informationen:

                      www.tiki-institut.com

                      49 min
                    • KI ohne Tool-Hype: Erst das Problem, dann die Technologie
                      Anja Sengenberger und Florian Marek darüber, warum nicht jedes Problem ein LLM braucht, wie Technologieoffenheit bessere Lösungen schafft und was erfolgreiche KI-Projekte wirklich benötigen.

                      In dieser Folge sprechen Anja Sengenberger und Flo Marek über:

                      • warum generative KI den Zugang zu Technologie massiv verändert
                      • die Frage, wie sich KI-Dienstleister heute noch differenzieren können
                      • warum nicht jedes Problem ein LLM braucht
                      • Technologieoffenheit als Grundlage guter KI-Projekte
                      • Machine Learning, LLMs, Datenplattformen und klassische Softwareentwicklung
                      • den Grundsatz: Das Projekt bestimmt die Technologie, nicht umgekehrt
                      • warum gute Beratung auch bedeutet, von einer Technologie abzuraten
                      • die Bedeutung von Debattenkultur bei technologischen Entscheidungen
                      • Erfahrungen aus kleinen Unternehmen bis hin zu Konzernstrukturen
                      • den Wert von Spezialwissen und komplementären Kompetenzen
                      • Workshops, Use-Case-Priorisierung und Scoping
                      • wie technische und organisatorische Kompetenz zusammenkommen
                      • warum Lösungen gemeinsam mit den Menschen im Unternehmen entwickelt werden sollten
                      • wie TIKI neue Technologien ausprobiert, ohne sich an einzelne Anbieter oder Tools zu binden
                      • www.tiki-institut.com

                        23 min
                      • KI-Change im Team: Wie sich Rollen und Projekte verändern
                        Anja Sengenberger und Florian Marek über kürzere Projektzyklen, neue Anforderungen an Softwareteams, Fehlerkultur und die Frage, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden im KI-Wandel mitnehmen.

                        In dieser Folge sprechen Anja Sengenberger und Flo Marek über:

                        • wie KI die Arbeit von Softwareteams verändert
                        • kürzere Projektzyklen und den organisatorischen Overhead dahinter
                        • warum ein Sechs-Wochen-Projekt nach sechs Wochen nicht einfach vorbei ist
                        • Betrieb, Übergaben, Onboarding und Wissenstransfer
                        • warum Scoping und MVP-Definition noch wichtiger werden
                        • neue Anforderungen an Product Owner und Softwareentwickler
                        • Kommunikation als entscheidender Faktor in schnellen Projekten
                        • Coaching und Befähigung von Fachbereichen
                        • Security, sensible Daten und Governance beim Einsatz von KI
                        • warum Technologie nicht automatisch die richtige Lösung vorgibt
                        • den Wandel im Recruiting und in zukünftigen Rollenprofilen
                        • Fehlerkultur und Experimentierfreude in Zeiten schnellen technologischen Wandels
                        • warum Mitarbeitende nach ihren Stärken eingesetzt werden sollten
                        • wie neue Technologien organisch in einer Organisation wachsen können
                        • das Spannungsfeld zwischen Experimentieren und Wirtschaftlichkeit
                        • Über den Gast

                          Florian Marek ist seit 2024 bei TIKI und verantwortet gemeinsam mit einem Kollegen einen Kompetenzbereich, in dem unter anderem Projektmanager, Product Owner, Softwareentwickler und Data Scientists arbeiten. Sein Fokus liegt insbesondere auf den Menschen, Projekten und dem operativen Zusammenspiel der Teams.

                          Weitere Informationen:

                          www.tiki-institut.com

                          30 min

                        About KI kann alles? Fast!

                        From the publisher's feed

                        KI kann alles? Fast! ist der Podcast von TIKI über Künstliche Intelligenz, die nicht nur diskutiert, sondern im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird.