
Sign up to save your podcasts
Or


Die Erste Kriminalhauptkommissarin Susanne Schmidt der Kripo Hamburg hat gut 20 Jahre Berufserfahrung als Ermittlerin.
In unserem Gespräch geht es um:
und vieles mehr
Info über meinen Gast auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/susanne-schmidt-61aa3a218/
Kontakt zum Podcast-Host
Wer professionell mit englischen Muttersprachlern zu tun hat, sollte deren Redewendungen und Sprichwörter mindestens verstehen, am besten auch selbst verwenden.
Wer in Verhandlungen nur trockenes Schulenglisch herunterbetet und in jedem zweiten Satz nach der passenden Vokabel sucht, sinkt in der Achtung des Gegenübers. Umgekehrt signalisieren Sie dem amerikanischen oder britischen Verhandlungspartner oder gar dem Prozessgegner „equal footing“, also gleiche Augenhöhe, wenn Sie Redewendungen, Sprichwörter, Akronyme und Metaphern verwenden, die der von einem Deutschen nicht erwartet.
Ich arbeite seit 40 Jahren mit, für und gegen English native speakers, habe in USA gelebt, in England studiert und eine Kanzlei für Anglo-German Law aufgebaut. Da kommt schon ein gewaltiges Sortiment an proverbs, sayings und jokes zusammen.
Hier (nach Folge #13) nun der zweite Teil meiner Lieblingssprichwörter und Redewendungen.
Kontakt zum Podcast-Host
Als erstes bringen wir mal alle Anwälte um!
Diesen Vorschlag machte William Schakespeare schon vor 400 Jahren in einem Theaterstück.
Kam offenbar gut an, denn seitdem ist "Let's Kill all the lawyers" der Standardspruch aller Amerikaner und Briten, wenn sie sich über Juristen ärgern.
Als Rechtsanwalt find ich persönlich das etwas übertrieben.
Weil man aber mit Sinn für Ironie besser durch's Leben kommt, heißt mein Podcast genau so:
Kill all the Lawyers?
Dort rette ich den Ruf der Juristen, gebe Praxistipps und spreche mit spannenden Gästen über Recht im echten Leben.
Kein trockenes Hörsaaljura.
Ich erkläre, warum Dinge so laufen, wie sie laufen.
und was hinter den Kulissen tatsächlich passiert.
Und das alles mit Blick über den deutschen Tellerrand hinaus,
weil ich täglich internationale Fälle in USA und England bearbeite.
Also, reinhören, folgen und uns armen Lawyern noch eine letzte Chance geben!
Kontakt zum Podcast-Host
Wer lange genug als Anwältin oder Anwalt tätig ist, der erlebt früher oder später, dass ein Mandant vor ihm sitzt, bei dem „offensichtlich psychisch etwas nicht stimmt“.
Das verwundert auch nicht, denn statistisch leiden ein Prozent der Deutschen unter Psychosen und drei Prozent under bipolaren Störungen. Von Demenz ganz zu schweigen, die trifft etwa 25 bis 30 Prozent.
Früher oder später sitzen solche psychisch kranke Mandanten also auch in einer Anwaltskanzlei.
Wie soll ein Anwalt mit dieser Situation umgehen?
In welchen Fällen darf (oder muss) der Anwalt trotz Schweigepflicht die Familie oder das Betreuungsgericht informieren?
Um all das geht es in dieser Folge.
Links:
DGBS: Bipolare Störung
https://dgbs.de/bipolare-stoerung/verlauf
DZPG: Psychosen und Schizophrenie
https://www.dzpg.org/wissen/krankheitsbilder/psychosen-und-schizophrenie
Psychiatrische Begutachtungen im Zivilrecht, Ein Handbuch für die Praxis
https://www.beck-shop.de/clemens-norbert-psychiatrische-begutachtungen-zivilrecht/product/35433270
Kontakt zum Podcast-Host
Beitragsfoto lizensiert bei Alamy.com
Englische Redewendungen für Business and Law
Ich spreche und schreibe den ganzen Tag auf Englisch, weil entweder mein Mandant oder die Gegenseite oder die Partnerkanzlei englische Muttersprachler sind.
Über die Jahre habe ich da viel über die Feinheiten der „inter-kulturellen Kommunikation“ gelernt. Einer der seit 10 meistgelesenen Blogbeiträge von mir ist zum Thema „Anrede von Briten und Amerikanern in E-Mails“, generell und speziell gegenüber Frauen:
https://www.cross-channel-lawyers.de/mrs-oder-ms-wie-umgeht-man-fettnapfchen-bei-englischsprachiger-korrespondenz-mit-frauen/
https://www.crosschannellawyers.co.uk/corresponding-with-germans-how-not-to-come-across-as-being-rude/
Und ich hab mir nebenher ein ganz nettes Sortiment an Redewendungen, Sprüchen und One-Liner Jokes angesammelt.
Und weil das hier ja der Weltverbesserungspodcast ist, teile ich hier im Podcast immer mal wieder einige meiner Lieblingsvokabeln und favourite sayings.
Zur Erweiterung des Sprachrepertoires.
Viel Spaß damit und immer gerne her mit Ihren / Deinen Lieblingsbegriffen und Sprüchen aus UK, USA, Australien etc.
Kontakt zum Podcast-Host
Krimis versus das echte Leben
Was dürfen Kriminalermittler in Deutschland, USA und England? Welche groben Fehler machen Drehbuchautoren ständig? Und warum weigert sich meine Frau, mit mir deutsche Krimis anzusehen?
In dieser Folge geht es um Belehrungspflichten, Aussageverweigerungsrechte und warum "ungeschickte Zeugenaussagen" Herrn Manfred Genditzki für 13 Jahre ins Gefängnis brachten. Für einen Badewannenmord, den es nie gab.
Links:
Don’t talk to police
https://youtu.be/d-7o9xYp7eE
Beispiele für Verhalten gegenüber USA Polizei bei Tatverdacht
https://youtu.be/aGuGo9-kD-M
KriPoZ zum Fall Genditzki
https://kripoz.de/2024/02/01/weil-nicht-sein-kann-was-nicht-sein-darf-ueber-die-falsche-verurteilung-im-badewannenmord-und-wiedergutmachungsmoeglichkeiten/
LTO zu Entschädigung Genditzki
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/justizopfer-manfred-genditzki-13-jahre-zu-unrecht-im-gefaengnis-entschaedigung
https://www.englischesrecht.de/blog/schweigen-geht-im-englischen-strafverfahren-zu-lasten-des-angeklagten
https://www.englischesrecht.de/blog/haben-beschuldigte-in-uk-das-recht-zu-schweigen
Die englische StPO:
Police and Criminal Evidence Act 1984 (PACE)
Kontakt zum Podcast-Host
Bernhard Schmeilzl:
· www.schmeilzl.de
· www.englischesrecht.de/experten/bernhard-schmeilzl
· www.youtube.com/@gpjurachannel1650
· www.linkedin.com/in/bernhard-schmeilzl-master-of-laws-uk-30461654/
· www.cross-channel-lawyers.de/
Beitragsfoto Columbo lizensiert über Alamy.com (T1TJNP)
In Deutschland gibt es 1,3 Millionen GmbHs, also auch mindestens 1,3 Millionen Geschäftsführer. Ich behaupte, dass die Hälfte von denen unfähig sind, den Unterschied von Körperschaften und Personengesellschaft zu erklären. Oder den Begriff verdeckte Sacheinlage. Oder wann sie zwingend einen Insolvenzantrag stellen müssen. Usw.
Kurz: Im Gesellschaftsrecht, also dem Recht der GmbHs, Aktiengesellschaften, OHGs, KGs usw., herrscht of ein gefährliches Halbwissen.
Das beseitigen wir heute (zumindest ein bisschen).
Vor allem für Gründer (deren Ehepartner und Familien) ist der Podcast wichtig!
Wer eine Geschäftsidee umsetzen will, steht nämlich vor der Frage, welche Rechtsform dafür am besten passt. Will man das Haftungsrisiko beschränken und Investoren beteiligen? Dann bietet sich eine GmbH an. Dafür braucht man dann aber ein Mindestkapital von 25.000 Euro und die Buchhaltung ist komplizierter als bei Personengesellschaften. Genügt also vielleicht doch eine GbR oder OHG?
Oder kann man über die sogenannte kapitalistische Kommanditgesellschaft, also die GmbH & Co KG, das Beste aus beiden Welten verbinden? Sie merken, wir steigen schon ziemlich tief ein. Aber immer gut verständlich!
Wirtschaftsanwalt Bernhard Schmeilzl erklärt die Basics des Gesellschaftsrechts, insbesondere die Unterschiede zwischen Personengesellschaften und Körperschaften. Welche Vor- und Nachteile bringen die einzelnen Unternehmensformen mit sich? Warum sollte man die Finger von der „UG (haftungsbeschränkt)“ lassen, erst recht von einer englischen Limited Company? Was ist der Unterschied bei der Besteuerung?
Die komplizierte Materie wird hier gut verständlich und bildhaft erklärt, mit Fokus auf die praktisch relevanten Aspekte. Sozusagen eine gratis anwaltliche Erstberatung, die sich jeder Unternehmensgründer gönnen sollte.
Kontakt zum Host
Diplom-Betriebswirtin Liane Allmann hat sich eine toughe Berufsgruppe als Kundschaft ausgesucht, die lieber selbst doziert statt sich etwas erklären zu lassen.
Denn Liane berät seit gut 25 Jahren Anwältinnen und Anwälte bei den Themen Marketing und Kommunikation. Als Betriebswirtin nennt sie das Sales (Vertrieb), aber da geht es ja schon los. Denn dem anwaltlichen Selbstverständnis sind so schnöde Begriffe wie Produkt und Vertrieb oft fremd.
Umso spannender ist es, wenn Liane im Podcast aus ihren gut 25 Jahren Erfahrung berichtet, wie sie ihre Kunden berät, von Großkanzleien über traditionelle örtliche Sozietäten bis zum ehrgeizigen Senior-Associate auf dem Partner-Track.
Von der Expertin für strategische Kommunikation und Vertriebsmanagement erfahren wir, wie Kanzleien ihre Sichtbarkeit erhöhen und Mandanten gezielt ansprechen. Es geht um praktische Tipps, die Bedeutung von Personal Branding und die Nutzung digitaler Plattformen, insbesondere LinkedIn.
Also, um den Hit von RAYE etwas abzuwandeln: "Baby, where the hell is my client?"
Keywords
Rechtsanwälte, Mandantenakquise, Marketing, Personal Branding, Digitalisierung, Kanzleimarketing, LinkedIn, Content-Strategie, Kanzlei Wachstum Rechtsanwalt, Marketing, Social Media, Sichtbarkeit, Kanzlei, Business Development
Key Topics
Kontakt zu Liane Allmann
Kontakt zum Host
Täglich verstoßen tausende deutsche Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte gegen eine bestimmte Regel des anwaltlichen Berufsrechts.
Ohne es zu bemerken!
Nein, ich meine damit nicht die anwaltliche Schweigepflicht (obwohl gegen die natürlich auch verstoßen wird), sondern das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen.
Wer's nicht glaubt, sollte reinhören.
Kontakt zum Host
Ein Zusammenschnitt von Highlights aus Folge #7 zum Thema: Wie läuft eine Strafanzeige wegen Catcalling ganz konkret ab und warum ist die für die anzeigende Frau mit Risiken verbunden.
From the publisher's feed
Der Weltverbesserungs-Podcast
Wäre die Welt ohne Juristen besser?
Nun, "Let's kill all the lawyers" ist jedenfalls der (wohl nicht ganz ernst gemeinte) Vorschlag von "Dick…
In der anglo-amerikanischen Welt, wo Anwälte noch unbeliebter sind als hier, ist "Let's kill all the lawyers" daher ein geflügeltes Wort. Der Spruch ist dort genau so bekannt wie "The early bird catches the worm".
Den ich als Morgenmuffel übrigens immer kontere mit: "Yes, but the second mouse gets the cheese". Verstanden? Die zweite Maus kriegt den Käse? Na, na...?
Wenn der Groschen immer noch nicht gefallen ist, dann bitte jetzt aufhören zu lesen und vielleicht lieber den Kaulitz-Podcast abonnieren.
Aber ich drifte ab...
Das Shakespeare-Zitat ist jedenfalls der Hintergrund des Podcast-Titels. Wobei das Fragezeichen am Ende des Satzes nicht ganz unwichtig ist angesichts meines Berufs: Seit gut 25 Jahren Rechtsanwalt mit Fokus deutsch-britische und deutsch-amerikanische Rechtsfälle.
Da gibt es viele spannende Konstellationen, wenn Erben aus Texas auf Rechtspfleger am Amtsgericht Wuppertal treffen. Oder deutsche Mittelstandsunternehmer auf schnöselige Londoner Perückenanwälte mit Stundensätzen von 2.000 Pfund. Netto natürlich.
Und ich mitten drin, als Prozessanwalt, Erbschaftsabwickler, Erklärbär, Mittler zwischen den juristischen und psychologischen Welten. Da lernt man viel darüber, was andere Justizsysteme besser oder schlechter machen. Das will ich den juristisch interessierten Podcast-Fans nicht vorenthalten.
Daher startet ab Mai 2026 der längst überfällige, erfrischend ehrliche, spitzfindige, tiefgründige, fachlich gehaltvolle, qualitativ absurd hochwertige, Anglizismen-gespickte, politisch voraussichtlich nur mittelmäßig korrekte und insgesamt eher halb-woke Podcast.
Wer bis jetzt gelesen hat, ist Kernzielgruppe und hat wohl schon bemerkt, dass bei diesem Podcast Sinn für Ironie und Satire, gelegentlich sogar Sarkasmus, nicht schadet.
Was ist nun der Inhalt? Well, es geht um Jura im echten Leben. Hier ein paar Teaser:
👉 Stories aus der Welt des Rechts in Deutschland, UK und USA.
👉 Wie ticken und was denken Anwälte und Richter wirklich?
👉 Wie lange gibt es (brauchen wir) noch "traditional lawyers"?
👉 Jede andere interessante Geschichte mit irgend einem (notfalls an den Haaren herbei gezogenen) Jura-Bezug
Und natürlich:
👉 How do we make the world a better place?
Jeder Interview-Gast darf /soll am Ende des Interviews einen konkreten Vorschlag machen. Von "Sei nett zu deinen Nachbarn und gieß regelmäßig die Blumen" (OK, das ist von Monty Pythons geklaut), über "streichle deinen Hund mehr" bis zu "Wie man das abgelaufene START-Abkommen zwischen USA und Russland unter Einbeziehung von China verlängert".
Apropos Interview-Gäste:
Die Themen und Gäste für die ersten zehn Folgen stehen bereits. Weitere Vorschläge, Tipps, Empfehlungen, Nominierungen nehme ich gerne entgegen!
Alle Jurist/innen, Psycholog/innen, Forensiker/innen (ab jetzt hör ich auf zu gendern, es sind immer alle gemeint), Polizisten, Gutachter, Journalisten usw., die spannende Geschichten aus der Welt des Rechts erzählen möchten, meldet Euch!
Euer Podcast Host
Bernhard Schmeilzl
Rechtsanwalt & Master of Laws
www.englischesrecht.de
www.youtube.com/@gpjurachannel1650