Knastphilosophie

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Knastphilosophie episodes

  • 1. KnastTalk mit Harun über Terrorismus, Missbrauch im Gefängnis und Resozialisierung

    Hallo ihr Lieben, schön das ihr vorbeihört bei Knastphilosophie. In der ersten Folge KnastTalk ist Harun zu Gast. Harun hat sich in der Vergangenheit einer terroristischen Organisation angeschlossen und ist von Deutschland aus nach Syrien ausgewandert. Bei seiner Rückkehr nach Deutschland wurde er inhaftiert und hat über sechs Jahre Haft abgesessen. Wir sprechen in dem heutigen Interview über die Themen Terrorismus, Missbrauch in Haft, als auch über Resozialisierung und Deradikalisierung. 

    Dieses Podcastformat bewertet und urteilt nicht über Personen und deren Handlungen, sondern soll einen Einblick in Hintergründe und Wahrnehmungen von Betroffenen mit Hafthintergrund ermöglichen. 

    Den Leitfaden für die Interview Fragen findet ihr hier:

    1. Vorstellung 0:00

    2. Was hat dich dazu bewogen (Merkmale, die für dich zur Radikalisierung führen)? 1:04

    3. Wie war deine Zeit in Syrien? 5:10

    4. Warum hast du mit dem Extremismus resoniert ? 09:18

    5. Fanatische Ideologien fallen auch in Verhaltensweisen der Sucht, wie hast du das erlebt? 10:30

    6. Terroristische Strömungen 13:39

    7. War dir bewusst, dass du in Deutschland in Haft musst? 17:00

    8. Wurdest du in Haft anders behandelt als andere Insassen, hast du Anfeindungen erlebt? 19:39

    9. Hast du im Gefängnis Misshandlung erlebt? 21:41

    10.Wie läuft eine Deradikalisierung ab? 29:09

    11.Hast du eine Rekrutierung von Insassen in Bezug auf einen kritischen Salafismus im Gefängnis erlebt? 32:30

    12.Hast du deinen Glauben an Gott verloren? Warum nicht? 34:24

    13.Hat dir die Haftstrafe in der Deradikalisierung geholfen? 37:44

    14.Wie siehst du die Resozialisierung im Gefängnis? 39:01

    15.Wie sieht dein Leben nach der Haft aus? 42:34

    16.Viel es dir schwer Anschluss zu finden, wer unterstützt dich dabei? 43:35

    17.Was hast du für Verbesserungsvorschläge in Bezug auf Resozialisierung/Deradikalisierung? 45:19


    Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören der Podcastfolge.

    Falls ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, schaut gerne auf meinem Instagramprofil knastphilosophie vorbei:

    Knastphilosophie (@knastphilosophie) • Instagram-Fotos und -Videos


    Eure Knastphilosophie


    54 min
  • 8: Tor 3. Die Psychologie “des Bösen”!
    In der 8. Podcastfolge passieren wir Tor 3, beim Abstieg in die Unterwelt. Hier muss Inanna ihren Messstock ablegen. Dieser steht mythologisch für die Standardisierungen und Vermessungen in unserem Leben. Diese unterteilen Bestandteile des Lebens in gegensätzliche Prinzipien wie zum Beispiel gut und böse, schön und hässlich, gesund und krank, Belohnung und Bestrafung. Wir haben gesellschaftlich als auch wissenschaftlich viele Vermessungsmethoden um Menschen, Handlungen und Dinge in diese Polaritäten zu unterteilen. Dies wollen wir uns in der Podcastfolge zur Psychologie „des Bösen“ in Bezug auf Verhaltensweisen die wir als Böse betiteln und deren möglichen Hintergründe genauer anschauen.
    Wie die Entwicklung von Kindern aus belastenden Familien verläuft, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Faktoren einer belastenden Kindheit und/oder eines Entwicklungstrauma können sein: Vernachlässigung, Misshandlungen, Sexueller Missbrauch, Häusliche Gewalt, Psychische Erkrankungen der Eltern, Drogen oder Alkoholmissbrauch durch die Eltern oder Bezugspersonen, Scheidung/Trennung der Eltern, wenn ein Elternteil inhaftiert ist (ACE Studie, gesehen bei Compassion Prison Project).
    Die biologischen Anlagen, sind letztendlich dafür verantwortlich, wie das Gehirn des jeweiligen Kindes mit den belastenden oder auch traumatischen Erfahrungen umgeht. „Einige Kinder werden depressiv, ziehen sich zurück, hassen sich selbst und nehmen sich schlimmstenfalls irgendwann das Leben. Andere bekommen Panikattacken, denken sie würden ersticken, obwohl es keinen körperlichen Grund dafür gibt. Manche sind von klein auf sehr wütend, schreien herum, schlagen andere und lügen viel“ (Benecke: 2013).
    Wenn genannte destruktive Verhaltensweisen nicht frühzeitig durch Therapie Unterstützung erfahren, kann sich eine „Dissoziale Persönlichkeitsstörung“ entwickeln oder sehr selten auch eine „Psychopathie“(Benecke: 2013).
    “Die dissoziale Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch verantwortungsloses und antisoziales Verhalten, das in der Adoleszenz beginnt und bis ins Erwachsenenalter fortdauert”. Psychopathie gilt als eine extreme Form der Dissozialen Persönlichkeitsstörungen.
    Diese Podcastfolge soll mögliche Ursachen aufzeige, die hinter fremdschädigenden Verhaltensweisen stecken können, die wir oftmals als „böse“ einordnen.
    Quellen:
    -Buch: Benecke, Lydia (2013) Auf dünnem Eis. Die Psychologie des Bösen.
    -Artikel: How I discovered I have the brain of a psychopath | James Fallon | The Guardian
    -Buch: Schreiber, Milena (2020) Die Antisoziale Persönlichkeitsstörung. Gesellschaftliche Wahrnehmung und kriminalpolitische Funktion.
    - ACE-Studie (Adverse Childhood Experiences): Ergebnisse (posttraumatische-belastungsstoerung.com)
    -Compassion Prison Project
    Ich freue mich über Anregungen, Kritik und Meinungen von euch, gerne könnt ihr mich auf meinem Instagramprofil besuchen.
    https://www.instagram.com/knastphilosophie/
    Eine schöne Woche, wünscht euch
    Knastphilosophie :)
    15 min
  • 7: Tor 2. Über Stigmatisierung
    Mit der siebten Podcastfolge wollen wir Tor zwei beim Abstieg in die Unterwelt abschließen. Wie bereits in den Podcastfolgen davor, muss Inanna hier ihren Lapislazulistein ablegen. Dieser steht für all die Bewertungen, Urteile und Verurteilungen, die wir im Alltag oft treffen. In der letzten Podcastfolge ging es um das Stigma Sucht und Haft und die damit einhergehende doppelte Stigmatisierung. In dieser Episode soll es um die Prozesse der Stigmatisierung allgemein gehen und wie wir diese als Gesellschaft durchbrechen können. Ein Stigma ist ein Merkmal, wodurch jemand in negativer Weise gekennzeichnet ist. Ich gehe in dieser Folge darauf ein, wie unsere Leistungsgesellschaft mit Stigmatisierung zusammenhängt, welche Funktionen Stigma erfüllt und warum Stigma abweichendes Verhalten oder Erkrankungen chronifizieren kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, welche Rolle soziale, finanzielle und/oder politische Macht im Stigmatisierungsprozess spielen. Im Abschluss der Podcastfolge gehe ich darauf ein, wie wir Stigma gesellschaftlich durchbrechen könnten. Ein wesentliches Element dabei, ist die Aufklärung über den Stigmatisierungsprozess, der innerhalb der Gesellschaft oft unbewusst sozialisiert wird, weswegen es auch zu dieser Podcastfolge kam. Asmus Finzen, ein Schweizer Psychiater, hat die Stigmatisierung z.B. von Menschen mit psychischer Erkrankung, als zweite Erkrankung bezeichnet. Das bedeutet, wir als Gesellschaft haben einen großen Anteil daran, wie Verhaltensweisen interpretiert werden und ob wir Menschen in diesen Interpretationen festhalten oder nicht. Die Gesundheit des Individuums, wird damit zu einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, der wir uns nicht entziehen können.
    Zusätzliche Quellen:
    - Buch: Stigma. Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität. Erving Goffman
    - Buch: Stigmatisierung als sozialer Definitionsprozess. Jürgen Hohmeier
    - Review: Social Stigma and Self-Esteem: The Self-Protective Properties of Stigma. Jennifer Crocker
    - Etikettierungsansatz.
    https://soztheo.de/kriminalitaetstheorien/herrschafts-und-gesellschaftskritik/labelling-ansatz-ueberblick/
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    Eine schöne Woche, wünscht euch
    Knastphilosophie :)
    28 min
  • 6: Tor 2. Stigma Sucht und Gefängnis
    In der sechsten Podcastfolge passiert Inanna beim Abstieg in die Unterwelt immer noch Tor Nummer zwei. Hier muss sie wie bereits in den anderen beiden Folgen erwähnt, ihren Lapislazulistein abgeben. Dieser steht für all die Bewertungen und Urteile, die wir im Alltag oft treffen. In der letzten Podcastfolge ging es um psychologische Urteile im Gefängnis, in dieser Podcastfolge soll es um Verurteilungen innerhalb der Gesellschaft gehen, die wir oftmals bezogen auf Personen treffen, die gewisse Attribute verkörpern. Kurz: Stigmata. Ein Stigma ist ein Merkmal, wodurch jemand in negativer Weise gekennzeichnet ist. In dieser Folge geht es um die doppelte Stigmatisierung von Menschen mit Suchterkrankung und Hafterfahrung und den Teufelskreis, der damit in Verbindung steht. Des Weiteren gehe ich auf Kriminalität und Sucht sowie den Konsum und die Substitution im Gefängnis ein. Substitution bedeutet, die Person mit Suchterkrankung erhält einen kontrollierten Ersatzstoff, in einem gewissen Setting. Dies ist in vielen Haftanstalten immer noch mit einem großen Kampf verbunden. Des Weiteren träume ich in dieser Podcastfolge auch etwas vor mich hin, in Bezug auf eine Substitution mit Cannabis. Dies wäre nicht nur ein niederschwelliges zusätzliches Substitutionsangebot, es würde auch den Konsum von synthetischen Cannabinoiden sowie in einen gewissen Rahmen den Drogenhandel im Gefängnis allgemein verbessern. Zusätzlich würden sowohl Menschen mit Suchterkrankung ohne Opiatabhängigkeit, als auch Schmerzpatienten abgeholt werden. Dies ist natürlich schwer umzusetzen, oftmals glaube ich aber auch, dass wir es uns selbst schwerer machen, als es eigentlich ist.
    Fremdwörter/Abkürzungen:
    - Mortalitätsrate (Sterblichkeitsrate)
    - WHO (Welt Gesundheits Organisation (World Health Organization))
    Zusätzliche Quellen:
    - Initiative Gesundheit in Haft
    https://www.aidshilfe.de/sites/default/files/documents/6eckpunktepapier_haft_09042019.pdf
    - Buch: "Warum Gefängnisse niemandem nützen" von Thomas Galli
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    Eine schöne Woche wünscht euch Knastphilosophie :)
    32 min
  • 5: Tor 2. Diagnosewahn im Gefängnis
    In dieser Folge befinden wir uns immer noch beim Passieren von Tor 2, vom Abstieg in die Unterwelt (mehr zur mythologischen Geschichte die diesen Podcast begleitet in Folge 1). Bei Tor 2 geht es darum, all unsere Bewertungen, Verurteilungen und Urteile hinter uns zu lassen. In Folge 4, ging es um das Urteilen allgemein und das wir immer nur Bruchstücke einer Situation erkennen können. In der heutige Folge geht es um das Urteilen in einem psychologischen Kontext, bezogen auf das Gefängnis. Ich gehe kritisch auf die Macht der Psychiatrie ein, insbesondere auf die stattfindende Objektifizierung der Insassen. Darauf, dass die gesunden Anteile einer Person oftmals nicht mehr gesehen werden und Gutachten nicht immer verlässlich sind, sondern vermehrt als Machtmittel eingesetzt werden, dem die Insassen komplett ausgeliefert sind. Zuletzt gehe ich kurz auf die Psychoneuroimmunologie ein und wie wichtig es ist, den Menschen als ganzheitliches Bio-Psycho-Soziales Wesen wahrzunehmen. Prof. Dr. Dr. Schubert macht klar deutlich, je härter wir mit Menschen umgehen und diese unterdrücken bzw. mit Strafe, Druck und Angst arbeiten, desto massiver ist die Immunsupression (Unterdrückung des körpereigenen Abwehrsystems) und desto höher die Wahrscheinlichkeit ernsthaft zu erkranken und auch früher zu sterben. Vielen Dank fürs Zuhören, gerne könnt ihr mir auf Instagram eure Gedanken dazu mitteilen. https://www.instagram.com/knastphilosophie/?r=nametag
    25 min
  • 4: Tor 2. Urteile nicht!
    In der vierten Podcastfolge passiert INANNA beim Abstieg in die Unterwelt Tor Nummer zwei. Hier muss sie ihren Lapislazulistein abgeben. Dieser steht für all die Bewertungen und Urteile die wir oft vorschnell mit unserem Verstand fällen. In dieser Folge lese ich einen kurzen Ausschnitt sowie eine kurze Geschichte aus einem Buch, welche verdeutlichen sollen, wie wir uns mit vorschnellen Urteilen über unsere eigene Situation, als auch bezogen auf Andere, selbst gefangen halten. Wir können das große Ganze, geschweige denn die Geschichte von Anderen nie wirklich überblicken und sehen immer nur einen Ausschnitt davon. In der nächsten Folge soll dieses Thema konkreter auf das Gefängnis bezogen werden, insbesondere auf psychologische Diagnosen. Ich freue mich über Anregungen, Kritik und Meinungen von euch, gerne könnt ihr mich auch auf meinem Instagramprofil besuchen. Falls ich euch zu schnell lese oder spreche, so gibt es bei so gut wie jedem Podcastformat die Möglichkeit, die Geschwindigkeit zu reduzieren. https://www.instagram.com/knastphilosophie/?r=nametag
    13 min
  • 3: Tor 1. Alles was wir erreicht haben...
    In der dritten Folge sind wir immer noch dabei Tor 1. zu passieren. Hier liegt der Fokus darauf, zu hinterfragen, was wir alles erreicht haben und warum dies möglich war. Es geht um die Themen Soziale Ungleichheit und Kriminalität. Der Zusammenhang ist sehr allgemein gehalten. Die Herausforderungen, mit denen Menschen, die von Sozialer Ungleichheit betroffen sind umgehen müssen, findet man natürlich überall in der Gesellschaft wieder. Jedoch meistens in einem anderen Ausmaß und gleichzeitig haben Menschen aus anderen Gesellschaftsschichten oft ein besseres Soziales Kapital, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Was genau Soziales Kapital bedeutet, darauf gehe ich in der Podcastfolge tiefer ein. Die Bezeichnungen niedrig und hoch oder Ober-, Mittel- und Unterschicht sind nicht diskriminierend gemeint, sondern dienen nur der Darstellung der gesellschaftlichen Realität. Danke fürs zuhören :) Gerne könnt ihr auch bei Instagram für weitere Beiträge vorbei schauen https://www.instagram.com/knastphilosophie/?r=nametag
    19 min
  • 2: Tor 1. Alles was wir dachten...
    In der zweiten PODCASTFOLGE passieren wir im Abstieg in die Unterwelt Tor 1. An diesem muss INANNA ihre Krone ablegen, die symbolisch für all das steht, was aufgesetzt ist und was wir dachten zu wissen. Diese zweite Folge beleuchtet unsere gesellschaftliche Sozialisation und räumt mit dem Mythos auf, dass das Patriarchat unsere natürliche biologische Bestimmung ist. Denn Sozialisation und Biologie bestimmen sich immer gegenseitig. Gleichzeitig thematisiere ich den Zusammenhang zwischen Patriarchat, Kapitalismus, sozialer Ungleichheit und Kriminalität. In dieser Folge lag der Schwerpunkt auf dem Patriarchat und dem Kapitalismus, in der nächsten Folge sollen der Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Kriminalität vertieft werden. Vielen Dank fürs zuhören, gerne könnt ihr bei Instagram vorbeischauen https://instagram.com/knastphilosophie?r=nametag
    14 min
  • 1: Abstieg in die Unterwelt
    Ich möchte mich in dieser Podcastfolge kurz vorstellen sowie tiefer auf die Themenschwerpunkte Gefängnisreform, Sucht im Gefängnis und Integrate the dark eingehen. Starten möchte ich mit dem Thema Integrate the dark, mit einer Geschichte der Mythologie, in der es um den Abstieg in die Unterwelt geht und welche Potentiale dort für uns verborgen sind. Gerne könnt ihr mich auch auf Instagram: Knastphilosophie besuchen.
    12 min
  • 2: Gibt es das Böse?
    Die zweite Podcastfolge ist nun endlich online :) Sie ist der Frage “Gibt es das Böse?” gewidmet. Es gibt in der Philosophie zwei Tendenzen der Definition des Bösen. Die eine Tendenz sieht das Böse als eigenständige Kraft, die im ständigen Kampf mit dem Guten ist. Die andere Tendenz der Definition sieht das Böse nicht als eigenständige Kraft, sondern lediglich als die Abwesenheit des Guten. Beide Tendenzen sind stark kulturell durch das Patriarchat (Männerherrschaft) geprägt und sehr kategorisierend, weswegen ich in dieser Folge die gesellschaftliche Organisation des Patriarchats mit dem Matriarchat (Am Anfang die Mütter (es gibt keine Hierarchien im Matriarchat, weswegen hier Frauenherrschaft nicht stimmt)) vergleiche und ihre Sichtweisen auf das Böse, was spannende Unterschiede aufzeigt. Das Matriarchat zeigt einen sehr natürlichen Umgang mit der Dunkelheit, die in jedem von uns steckt und auch in der Natur zu finden ist, auch muss im Matriarchat nichts “resozialisiert” werden, da Heilung direkt in der Gesellschaft stattfindet. Schreibt mir gerne auch eure Meinung zu diesem Thema. Was denkt ihr, existiert das Böse? Weitere Informationen zu Matriarchaten findet ihr hier: https://www.hagia.de/matriarchat/ Und hier: https://www.google.at/amp/s/www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/matriarchat-maenner-leben-besser-wo-frauen-das-sagen-haben-a-627103-amp.html Schaut gerne auch bei Instagram: knastphilosophie vorbei, dort findet ihr weitere Beiträge zum Thema Gefängnis und Gesellschaft. Bis bald :)
    24 min

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Hallo ihr Lieben, ich heiße Ramona und habe zuletzt als Suchtberaterin in einem Gefängnis gearbeitet. Im Moment studiere ich Philosophie. Dieser Podcast, soll einen Einblick in den Mythos Gefängnis sowie in die Welt von Menschen mit Hafthintergrund geben. Es wird jeden letzten Donnerstag eines Monats, eine neue Folge KnastTalk erscheinen, mit Interviews von Betroffenen oder auch Personen, die anderweitig mit den Themen Haft, Resozialisierung und Kriminalität zu tun haben.