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Grundsätzlich werden im Arbeitsrecht Verträge zwischen der Arbeitgeberin und dem Arbeitnehmer geschlossen – es besteht ein klassisches «Zwei-Parteien-Verhältnis». Nicht so beim sog. «kollektiven Arbeitsrecht». Dort dreht sich alles um sog. Gesamtarbeitsverträge (GAV), oder anders formuliert: Es wird ein Vertrag zwischen Gewerkschaften auf der einen Seite und Arbeitgeberverbänden oder Arbeitgebern auf der anderen Seite geschlossen. Damit soll die Position des einzelnen Arbeitnehmenden gestärkt werden, der sich nun kollektiv und gemeinsam mit der Gewerkschaft für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen kann.
Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» besprechen wir die wichtigsten Elemente eines GAVs anhand eines konkreten Beispiels. Zudem beleuchten wir, für wen denn ein Gesamtarbeitsvertrag überhaupt gilt und diskutieren über die wichtigsten Punkte – und zwar aus Arbeitgeberinnen- und Arbeitnehmersicht.
Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier:
By Roger Rudolph / Milena RagazGrundsätzlich werden im Arbeitsrecht Verträge zwischen der Arbeitgeberin und dem Arbeitnehmer geschlossen – es besteht ein klassisches «Zwei-Parteien-Verhältnis». Nicht so beim sog. «kollektiven Arbeitsrecht». Dort dreht sich alles um sog. Gesamtarbeitsverträge (GAV), oder anders formuliert: Es wird ein Vertrag zwischen Gewerkschaften auf der einen Seite und Arbeitgeberverbänden oder Arbeitgebern auf der anderen Seite geschlossen. Damit soll die Position des einzelnen Arbeitnehmenden gestärkt werden, der sich nun kollektiv und gemeinsam mit der Gewerkschaft für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen kann.
Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» besprechen wir die wichtigsten Elemente eines GAVs anhand eines konkreten Beispiels. Zudem beleuchten wir, für wen denn ein Gesamtarbeitsvertrag überhaupt gilt und diskutieren über die wichtigsten Punkte – und zwar aus Arbeitgeberinnen- und Arbeitnehmersicht.
Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: