Der Energieversorgungskonzern RWE hat Land gekauft, unter dem 280 Tonnen Braunkohle in der Erde liegen. Hunderte Klimaktivist*innen stellen sich den Räumungsaktionen in den Weg. Den Aktivist*innen nach begeht RWE das wohl größte Klimaverbrechen in diesem Jahrtausend, da Gutachten bezeugen, dass durch die Verwendung der Braunkohle das 1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens nicht mehr erreicht werden kann. Und all das, zumindest von außen gesehen, geschützt und geduldet von der Polizei. Reporterin Zoe klärt auf.