„Queer sein“ ist für einige Kirchen oder auch andere religiöse Gruppen und Richtungen noch nicht wirklich normal und teilweise sogar
problematisch. Ganz aktuell werden ja zum Beispiel die Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare in der katholischen Kirche diskutiert.
Wie aber sieht es hierzulande in der jüdischen Community aus mit der Repräsentation von queeren Mitgliedern? Damit beschäftigt sich ein queer-jüdischer Verein namens „Keshet e.V. Deutschland“. Kölncampus-Moderator Daniel Küthe war mit der Co-Vorsitzenden Nicoleta Mena zum Gespräch verabredet.