Ende Januar gab es in Aachen in Studierendenwohnheimen einen Corona-Ausbruch. Mehrere komplette Etagen standen unter Quarantäne. Und die Gemeinschaftsküchen auf den Fluren durfte niemand betreten. Gar nicht so einfach, wenn sich 16 Studierende Küche und Badezimmer teilen!
Da ist dann das Aachener Studierendenwerk eingesprungen. Sie kochten und lieferten bis zu 700 Mahlzeiten für die Studierenden.
Klingt so, als wären Studierendenwohnheime in der Corona-Pandemie nicht so die optimalste Wohnform. Wie es bei uns in den Kölner Wohnheimen aussieht, hat Kölncampus-Redakteurin Annika Wunsch recherchiert.