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Anne und Peter Schüßler haben für O'Reilly das Buch "Weniger schlecht Projekte managen" geschrieben und erzählen im Gespräch mit Tim Pritlove von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Welt des Projektmanagements.
Christina Czeschik und Matthias Lindhorst haben sich zusammengetan und ihre Erkenntnisse zusammengetragen, wie man besser über IT schreiben kann. Dabei haben Sie analysiert, was die typischen Kommunikationsfehler in diesem Bereich sind und wie man sie vermeiden kann. Wir sprechen in dieser Ausgabe mit Christina Czeschik über ihre Erkenntnisse in diesem Bereich und den Ansatz, den sie für den Inhalt des Buches gewählt haben.
Michael Habighorst hat in seinem Leben am eigenen Leib erfahren, wie Selbstüberschätzung und ein Mangel der Einordnung der eigenen Persönlichkeit in die Gemeinschaft sich negativ auf das eigene Schaffen und Streben auswirken kann. Durch sein intensives Studium der Unternehmenskultur von Toyota und der Anwendung dieser Prinzipien als Berater für große Projekte konnte er diese Erkenntnisse des "Lean Management" auch praktisch in die Welt tragen und bei O'Reilly nun auch in ein Buch mit dem Titel "Auf die schlanke Tour - So werden Unternehmen lean und agil" übersetzen. Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet er von seinen Erfahrungen und Erkenntnissen und führt uns selbst auf eine schlanke Tour durch seine Themenwelt.
Die Diskussion über die "neuen Medien" (die gar nicht mehr so neu sind), wird lautstark und bisweilen auch hysterisch geführt. Da werden Cyberkrankheiten und digitale Demenz herbeigeschrieben, während die medienpädagogische Realität eigentlich ganz andere Erkenntnisse liefert. Hier wird den Kindern wie Eltern ein eher entspannter und vor allem kreativ-explorativer Umgang mit den neuen Werkzeugen der digitalen Welt empfohlen und es zeigt sich, dass man damit gut fährt
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen waren lange Zeit ein belächeltes Forschungsfeld auf dem über Jahrzehnte so recht nichts vorangehen wollte. Durchbrüche in kleinen Bereichen stießen meist schnell auf neue Grenzen und es war nicht absehbar, wie sich das Segment weiterentwickeln würde. Doch in den letzten Jahren stieß das Deep Learning durch verbesserte Algorithmen und schnelle Grafikkarten-Hardware die Tür weit auf für neue Anwendungen. Binnen weniger Jahre wurden bis dahin knifflige Dinge wie Sprach- und Bilderkennung zu in jedem Smartphone verbauter Mainstream-Technologie. Doch ist auch dieses Feld noch weitgehend unbestellt und die sich schnell verändernden Werkzeuge bieten Programmierern eine weit reichende und in ihrer Anwendungsbreite noch gar nicht abgesteckte Perspektive.
Daniel Bartel berät Unternehmen und beschäftigt sich intensiv mit den Lehren aus der noch recht jungen Geschichte der Startups. Für O'Reilly hat er an der Übersetzung für das Buch "Handbuch für Startups" mitgearbeitet und die Inhalte an die Realitäten Europas angepasst. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert er, welche Lehren Unternehmen aus der Startupkultur ziehen können, welche Rahmenbedingungen die Gesellschaft schaffen sollte, um junge Unternehmen die Arbeit leichter zu machen und warum nach den Einhörnern die Zebras vielleicht die prägendsten Strukturen der Zukunft repräsentieren.
Das Internet ändert unsere Kommunikation nachhaltig und sorgt dafür, dass das Primat textbasierter Nachrichten abgelöst wird durch einen bildbasierten Kommunikationsfluss, der expressiver, globaler und emotionaler ist. Bilder können damit auch zum Erzählen ganzer Geschichten genutzt werden, um Botschaften des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit besser zu unterstützen.
2014 hat Apple Entwickler und Öffentlichkeit gleichsam mit der Ankündigung überrascht, mit Swift künftig für ihre Betriebssysteme und Plattformen auf eine komplett neue Programmiersprache zu setzen und den bisherigen Platzhirschen Objective-C schrittweise in die Rente zu schicken. Swift ist dabei keine Weiterentwicklung von Objective-C sondern positioniert sich auf eine interessante Art und Weise zwischen moderne dynamische Sprachen und alhergebrachten statischen Systemsprachen.
Joerg Platzer beschäftigt sich schon lange mit den finanziellen Zusammenhängen unserer Gesellschaft und Weltgemeinschaft und auch mit der Vision des elektronischen Geldes. So war einer der ersten, der sich des Themas Bitcoin annahm, als es 2008/2009 als Konzept und Software vorgestellt wurde. Für die O'Reilly Serie "Kurz & gut" hat er nun eine Einführung in die Kryptowährung verfasst.
Joerg Platzer schrieb für O’Reilly: „Bitcoin – kurz & gut“ – natürlich nur echt mit Alpaka auf dem Cover.
Im Gespräch mit Tim Pritlove liefert Joerg einen Einblick in die Funktionsweise von Bitcoin und das Konzept der Blockchain und kombiniert dies mit einer generellen Kritik des Zentralbanksystems und der Idee des Fiatgeldes. Ein spannender Überblick über eine neue Geldkultur, die umfangreiche Auswirkungen auf die Gesellschaft haben könnte.
Das Buch "Weniger schlecht programmieren" ist ein Ratgeber für alle, die sich mit der Programmierung von Computern auseinandersetzen, die aber wenig Zeit haben oder investieren wollen, um in dem Feld den schwarzen Gürtel zu machen. Das Buch ist eine umfangreiche Sammlung von praktischen Empfehlungen zu einer Vielzahl von Programmiertechniken, dem Umgang mit Source Code sowie der Selbstorganisation und der Kommunikation mit anderen.
Im Gespräch mit Tim Pritlove berichten Kathrin Passig und der zeitweise am Buchprojekt beteiligte Jan Bölsche, wie sie selbst zum Programmieren gekommen sind und was sie dazu gebracht hat, ein solches Kompendium zu verfassen.
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