Raumzeit

Raumzeit

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    112 min

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Raumzeit episodes

  • RZ128 Mondforschung

    Der Mond steht wieder im Zentrum der Forschung und die Raumfahrt plant die ersten Mondbasen

    Nach Mondlandungen den Apollo-Missionen ist das Interesse der Menschheit am Erdtrabanten in den letzten Jahrzehnten einem Fokus auf den nahen Orbit und Fernmissionen gewichen doch jetzt steht der Mond wieder im Fokus. Vor allem die mögliche Nutzung des Monds als Zwischenstation für Ausflüge zum Mars oder anderen Zielen im All ist hier denkbar. Doch noch sind viele Fragen zum Mond unbeantwortet und es bedarf eines intensiven Aufbaus des Grundlagenwissens über den Himmelskörper um handfeste Erkenntnisse für weitere Missionen und potentielle Mondbasen zu gewinnen.

    Dauer:

    1 Stunde
    36 Minuten

    Aufnahme:
    05.05.2026


    Harald Hiesinger

    Harald Hiesinger ist Leiter des Institution für Planetologie an der Universität Münster und forscht seit langer Zeit am Mond und hat zu zahlreichen Missionen mit Instrumenten und Forschungsergebnissen beigetragen. Wir sprechen über den aktuellen Wissensstand über den Mond, aktuelle Missionen, das neue Space Race und welche Chancen der Bau einer Mondbasis hat.

    Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
    mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

    Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
    Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
    Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
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    HTML,
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    Shownotes
    • Asteroid Hiesinger | Space Reference
      — spacereference.org
    • Gerhard Neukum – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Olympus Mons – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Regolith – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Clementine (Raumsonde) – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Lunar Reconnaissance Orbiter – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Mondprogramm der Volksrepublik China – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • QuickMap
      — quickmap.lroc.im-ldi.com
    • Argonaut (Mondlander) – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Jadehase 2 – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Lunar Transient Phenomena – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Meteor von Tscheljabinsk – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Koblenz (Meteorit) – Wikipedia
      — de.wikipedia.org
    • Solar Eclipse of the Heart - NASA
      — nasa.gov
      1 hr 37 min
    • RZ127 Planetary Defence

      Das Verteidigung der Erde gegen zerstörerischen Asteroiden ist eine weltumspannende Aufgabe

      Auch wenn das All so leer wirkt birgt es große Gefahren für die Erde, denn eine Kollision mit einem größeren Asteroiden könnte verheerende Auswirkungen haben. Das Planetary Defence Office der ESA hat diese Gefahren im Blick und führt neben der permanenten Beobachtung des Weltraums wichtige Missionen durch, um Informationen zu gewinnen und mögliche Strategien zu erarbeiten, die im Falle eines Falles zur Anwendung kommen könnten. Die Raumsonde RAMSES ist die nächste Mission die hier zum Einsatz kommt und schaut sich den großen Asteroiden Apophis genauer an, der demnächst knapp an der Erde vorbei rauscht.

      Dauer:

      1 Stunde
      34 Minuten

      Aufnahme:
      17.12.2025


      Richard Moissl

      Richard Moissl ist der Leiter des Planetary Defence Office der ESA, die sich der internationalen wissenschaftlichen Kollaboration und Beobachtung von und Forschung an Asteroiden und anderen erdnahen Objekten verschrieben hat, um im Ernstfall gewappnet zu sein, sollte eines dieser Objekte auf Kollisionskurs mit der Erde gehen. Er berichtet von den Aufgaben und Herausforderungen dieser Tätigkeit und welche Missionen derzeit und in Zukunft weitere Erkenntnisse liefern sollen.

      Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
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      Shownotes
      • Europäisches Weltraumforschungsinstitut – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Europäisches Raumflugkontrollzentrum – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Vega (Rakete) – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • ESA - Planetary Defence
        — esa.int
      • Ramses (Raumsonde) – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Double Asteroid Redirection Test – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Regolith – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Hera (Raumfahrtmission) – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Stacking (Bildverarbeitung) – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • ATLAS – ESA CSC: Connectivity & Secure Communications
        — connectivity.esa.int
      • Erdnahes Objekt – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • ESA - Flyeye: ESA’s bug-eyed asteroid hunters
        — esa.int
      • NEO Surveyor – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • NEOMIR - Wikipedia
        — en.wikipedia.org
      • Meteor von Tscheljabinsk – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Meerkat Asteroid Guard 2.0 Released - NEO
        — neo.ssa.esa.int
      • 2024 YR4 – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • COSMOS Home - SMPAG - Cosmos
        — cosmos.esa.int
      • Don’t Look Up – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Turiner Skala – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • (99942) Apophis – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Barringer-Krater – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Tunguska-Ereignis – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Hayabusa (Raumsonde) – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Apsis (Astronomie) – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Tschurjumow-Gerassimenko – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
      • Rosetta (Raumsonde) – Wikipedia
        — de.wikipedia.org
        1 hr 35 min
      • RZ126 Gravitationswellenforschung

        Ein Blick auf die Ergebnisse der Forschung zehn Jahre nach dem ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen

        Gravitationswellen sind winzige Schwankungen der Raumzeit, ein minimales Zittern in der Ausdehnung des Universums, die sich nur in Bruchteilen des Durchmessers eines einzelnen Atoms abspielt. Ausgelöst durch gigantische Explosionen und Kollisionen supermassiver Elemente des Alls wie Neutronensternen und schwarzen Löchern sind sie Zeugen gewaltiger Ereignisse die im Gegensatz zu Supernovas und galaktischen Verschmelzungen, die sonst kaum oder gar nicht über das elektromagnetische Spektrum wahrnehmbar sind.

        Lange wurde an Instrumentarien geforscht um diese Wellen zu delektieren und als vor zehn Jahren die erste direkte und belegbare Messung einer Gravitationswelle durchgeführt wurde war es ein bahnbrechendes Ereignis das wenig überraschend auch bald mit einem Physik-Nobelpreis belohnt wurde. In der letzten Dekade wurden dieses neue Instrument weiter verfeinert und es wurden zahlreichen gemessenen Ereignisse nachgegangen, woraus wiederum viele neue Erkenntnisse über das Universum gewonnen werden konnten.

        Dauer:

        1 Stunde
        51 Minuten

        Aufnahme:
        28.11.2025


        Günther Hasinger

        Ich spreche mit Günther Hasinger, dem Gründer und Leiter des neu gebildeten Zentrum für Astrophysik in Görlitz. Wir sprechen über das Wesen der Gravitationswellen, gemessenen Ereignissen, der Verbesserung der Messtechnik und zukünftigen Projekten, die die heutigen Möglichkeiten so tief ins All zu blicken noch weiter verfeinern werden.

        Günther Hasinger war schon in RZ093 in seiner früheren Funktion als Leiter des Europäischen Weltraumastronomiezentrums (ESAC) zum Thema James-Webb-Teleskop zu Gast.

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        Shownotes
        • Gravitationswelle – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Deutsches Zentrum für Astrophysik – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Multi-messenger astronomy - Wikipedia
          — en.wikipedia.org
        • Radioastronomie – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Deutsches Elektronen-Synchrotron – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Square Kilometre Array – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Einstein-Teleskop – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Michelson-Interferometer – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • LIGO – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • GEO600 – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • KAGRA – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Heisenbergsche Unschärferelation – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Gequetschtes Licht – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Brownsche Bewegung – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Schwarzes Loch – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • GW170817 - Wikipedia
          — en.wikipedia.org
        • Gammablitz – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Neutronenstern – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Kilonova – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Hubble-Konstante – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Rotverschiebung – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • James-Webb-Weltraumteleskop – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Hintergrundstrahlung – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Cosmic Explorer (gravitational wave observatory) - Wikipedia
          — en.wikipedia.org
        • Weißer Zwerg – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Chandrasekhar-Grenze – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Dunkle Materie – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Neutrino – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Elektromagnetisches Spektrum – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Gravitationswellenspektrum
          — geo600.uni-hannover.de
        • Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Laser Interferometer Space Antenna – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Lagrange-Punkte – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Phasenverschiebung – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • LISA Pathfinder – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Doppelstern – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Andromedagalaxie – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Quasar – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Jet (Astronomie) – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Röntgenstrahlung – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Pulsar timing array - Wikipedia
          — en.wikipedia.org
        • North American Nanohertz Observatory for Gravitational Waves - Wikipedia
          — en.wikipedia.org
        • European Pulsar Timing Array - Wikipedia
          — en.wikipedia.org
        • International Pulsar Timing Array - Wikipedia
          — en.wikipedia.org
        • Pulsar – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Deep Synoptic Array - Wikipedia
          — en.wikipedia.org
        • PSR J1915+1606 – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Helioseismologie – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Urknall – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Polarisation – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • IceCube – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Gaia (Weltraumteleskop) – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Vera C. Rubin Observatory – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Citizen Science – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Euregio Maas-Rhein – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • Sardinien – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
        • CERN – Wikipedia
          — de.wikipedia.org
          1 hr 52 min
        • RZ125 Extremely Large Telescope

          In Chile entsteht das mit Abstand größte Bodenteleskop der Welt

          Das Extremely Large Telescope ist der nächste große Schritt bei der bodengestützten Beobachtung des Weltalls und stellt dabei ganz neue Rekorde auf und dringt in Dimensionen vor, die uns bisher verborgen geblieben sind. So wird das Teleskop in der Lage sein einzelne Exoplaneten zu beobachten und verspricht durch seine feine Auflösung des Universums neue Erkenntnisse über viele offene Fragen.

          Dauer:

          1 Stunde
          33 Minuten

          Aufnahme:
          27.11.2025


          Bertrand Koehler

          Ich spreche mit Bertrand Koehler vom European Southern Observatory (ESO), die für Planung, Bau und Betrieb des neuen Teleskops zuständig ist, das auf dem Cerro Armazones in der chileniischen Atacamawüste entsteht und in wenigen Jahren seine ersten Beobachtungen durchführen soll. Wir sprechen über die Anforderungen an die gigantischen Spiegel, die Instrumente und die wissenschaftlichen Ziele des Projekts.

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          Shownotes
          • ESO
            — eso.org
          • La-Silla-Observatorium – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Delay-Line-Interferometer – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Very Large Telescope - Wikipedia
            — en.wikipedia.org
          • Cerro Paranal – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Diffraction-limited system - Wikipedia
            — en.wikipedia.org
          • W. M. Keck Observatory - Wikipedia
            — en.wikipedia.org
          • Normalverteilung – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Zerodur – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Schott AG – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Heidenhain – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Rotverschiebung – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Exoplanet – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Supernova – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Dunkle Materie – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Dunkle Energie – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Quasar – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Allan Sandage - Wikipedia
            — en.wikipedia.org
          • Schwarzes Loch – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Reinhard Genzel – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
          • Relativitätstheorie – Wikipedia
            — de.wikipedia.org
            1 hr 34 min
          • RZ124 Vera C. Rubin Observatory

            Die kontinuierliche Beobachtung des Himmels erhält Verstärkung durch ein neues leistungsfähiges Teleskop

            Im Oktober 2025 ging das Vera C. Rubin Observatory auf dem El-Peñón-Gipfel des Cerro Pachón in Chile in Betrieb. Die komplexe Optik des Teleskops kann trotz seines großen Bildwinkels mit seinem großen Spiegel tief ins Universum schauen. Ziel ist eine permanente Durchmusterung auf der Suche nach bisher unbekannten Konstellationen und Ereignissen. Das NASA-Projekt wird von zahlreichen Partnern unterstützt, unter anderem dem Astronomischen Rechen-Instituts (ARI) in Heidelberg.

            Dauer:

            1 Stunde
            26 Minuten

            Aufnahme:
            26.11.2025


            Markus Hundertmark

            Ich spreche mit Markus Hundertmark vom ARI, das ein stitut des Zentrums für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist. Als Astronom mit einer Spezialisierung auf galaktische Mikrogravitationslinsen wertet er die Beobachtungen des Observatoriums aus.

            Wir sprechen über die wissenschaftlichen Anforderungen, die zu dem Design des Observatoriums führten, die Technik des Teleskops, die Vorgehensweisen und Funktionsteile im Projekt und natürlich die wissenschaftlichen Ziele und Hoffnungen, die sich mit diesem neuen System verbinden.

            Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
            mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

            Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
            Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
            Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
            Formate:
            HTML,
            WEBVTT.

            Shownotes
            • Astronomisches Rechen-Institut – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Haus der Astronomie – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • MONET-Teleskop – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Nancy Grace Roman Space Telescope – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Vera Rubin – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Dunkle Materie – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Magellansche Wolken – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • National Science Foundation – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Stanford Linear Accelerator Center – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Vera C. Rubin Observatory – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Gaia – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Euclid (Weltraumteleskop) – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Cepheiden – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Supernova – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Rogue planet - Wikipedia
              — en.wikipedia.org
            • Brauner Zwerg – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Planet Neun – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Anthony Tyson – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Vantablack – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
            • Starlink – Wikipedia
              — de.wikipedia.org
              1 hr 27 min
            • RZ123 Die Erforschung des Jupitersystems

              Der Jupiter und seine Monde lassen noch viele Fragen offen, die kommende Missionen klären sollen

              Der Jupiter ist der größte Planet unseres Sonnensystems und hat nach aktueller Zählung fast 100 Monde. Die bekanntesten davon sind die Galileischen Monde Io, Europa, Ganymede und Kallisto die, ob ihrer Größe und Unterschiedlichkeit wie auch der Jupiter selbst im Mittelpunkt der Erforschung stehen.

              Dauer:

              1 Stunde
              53 Minuten

              Aufnahme:
              19.09.2024


              Paul Hartogh

              Ich spreche mit Paul Hartough, dem Leiter Gruppe planetaren Atmosphären am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung und dem Principal Investigator des Submillimetre Wave Instrument (SWI) der JUpiter ICy moons Explorer (JUICE) Mission.

              Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
              mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

              Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
              Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
              Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
              Formate:
              HTML,
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              Shownotes
              Glossar
              • Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
              • Aeronomie – Wikipedia
              • 2001: Odyssee im Weltraum – Wikipedia
              • Troposphäre – Wikipedia
              • Interstellares Medium – Wikipedia
              • Doppler-Effekt – Wikipedia
              • Albedo – Wikipedia
              • Pioneer (Raumsonden-Programm) – Wikipedia
              • Voyager-Sonden – Wikipedia
              • Galileo (Raumsonde) – Wikipedia
              • Juno (Raumsonde) – Wikipedia
              • Galileische Monde – Wikipedia
              • Enceladus (Mond) – Wikipedia
              • Oortsche Wolke – Wikipedia
              • Maxwell-Boltzmann-Verteilung – Wikipedia
              • Cassini-Huygens – Wikipedia
              • Europa Clipper – Wikipedia
              • CHNOPS – Wikipedia
              • 1 hr 54 min
              • RZ122 Cosmic Dawn

                Ein Blick auf die Frühzeit nach dem Urknall, der Lichtwerdung des Universums und der Entstehung der ersten Galaxien

                Laut der aktuellen wissenschaftlichen Sichtweise ist das Universum aus einer Singularität heraus durch eine dramatische Expansion entstanden: dem Urknall. Dabei war alle die Materie die das All heute ausmacht auf einen einzelnen Punkt konzentriert und die daraus resultierende Temperatur machte auch noch mehrere hundertausend Jahre der Ausdehnung später unmöglich, dass sich auch nur Atome bildeten, was dann aber irgendwann geschah.

                Trotzdem war das Universum dann noch lange für Licht ein undurchdringbares Medium bis die ersten Sterne mit ihrer Strahlung sich langsam einen Weg bahnten bis das transparente Weltall entstand. Erste Galaxien bildeten sich und legten die Grundlage für die Ausprägung des Weltalls wie wir es heute kennen.

                Dauer:

                1 Stunde
                53 Minuten

                Aufnahme:
                06.06.2024


                Anne Hutter

                Ich spreche mit der theoretischen Physikerin Anne Hutter vom Cosmic Dawn Center am Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen über diese Phasen der Weltwerdung, welche physikalischen Grundlagen diese Entwicklung erklären und welche wissenschaftlichen Maßnahmen unternommen werden, um dem Wesen des Urknalls und seinen Folgen auf die Spur zu kommen.

                Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
                mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

                Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
                Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
                Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
                Formate:
                HTML,
                WEBVTT.

                Shownotes
                Glossar
                • Julius-Maximilians-Universität Würzburg – Wikipedia
                • Hintergrundstrahlung – Wikipedia
                • Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam – Wikipedia
                • Centre for Astrophysics and Supercomputing (CAS) | Swinburne
                • Kapteyn Astronomical Institute | Research | University of Groningen
                • Niels-Bohr-Institut – Wikipedia
                • James-Webb-Weltraumteleskop – Wikipedia
                • RZ093 Das James-Webb-Weltraumteleskop | Raumzeit
                • Atacama Large Millimeter/submillimeter Array – Wikipedia
                • RZ117 Euclid | Raumzeit
                • Urknall – Wikipedia
                • Elementarteilchen – Wikipedia
                • Wasserstoff – Wikipedia
                • Helium – Wikipedia
                • Lithium – Wikipedia
                • Beryllium – Wikipedia
                • Cosmic Background Explorer – Wikipedia
                • Wilkinson Microwave Anisotropy Probe – Wikipedia
                • Planck-Weltraumteleskop – Wikipedia
                • Filament (Kosmos) – Wikipedia
                • Rekombination (Physik) – Wikipedia
                • Reionisierungsepoche – Wikipedia
                • Ultraviolettstrahlung – Wikipedia
                • Schwarzer Körper – Wikipedia
                • Kosmischer Staub – Wikipedia
                • Rotverschiebung – Wikipedia
                • Elektromagnetisches Spektrum – Wikipedia
                • Fluiddynamik – Wikipedia
                • Square Kilometre Array – Wikipedia
                • HI-Linie – Wikipedia
                • Lagrange-Punkte – Wikipedia
                • 1 hr 54 min
                • RZ121 EarthCARE

                  Eine neue Mission studiert auf neue Art die Zusammensetzung von Wolken und deren Auswirkungen auf das Klima

                  Die neue EarthCARE Mission der ESA (European Space Agency), die in Zusammenarbeit mit der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA durchgeführt wird, zielt darauf ab, unser Verständnis über die Rolle von Wolken und Aerosolen bei der Reflexion von einfallender Sonnenstrahlung zurück ins Weltall und der Speicherung von von der Erdoberfläche emittierter Infrarotstrahlung zu erweitern. Durch die Kombination von vier wissenschaftlichen Instrumenten an Bord des Satelliten, der in einer sonnensynchronen polaren Umlaufbahn die Erde umkreisen wird, sollen globale Beobachtungen von Wolken, Aerosolen und Strahlung ermöglicht werden. Diese Beobachtungen sind entscheidend, um die Wechselwirkungen zwischen Wolken, Aerosolen und Strahlung sowie deren Einfluss auf das Erdklima besser zu verstehen und zu modellieren​.

                  Dauer:

                  1 Stunde
                  52 Minuten

                  Aufnahme:
                  19.03.2024


                  Björn Frommknecht

                  Thorsten Fehr

                  Ich spreche heute gleich mit zwei Repräsentanten der Mission. Björn Frommknecht ist Missionsleiter von EarthCare und ist vor allem für die technischen Aspekte dabei. Thorsten Fehr wiederum leitet das wissenschaftlichen Team der Mission und berichtet über die wissenschaftliche Seite des Projekts. Wir sprechen gemeinsam über die Entstehungsgeschichte der Mission, den bevorstehenden Start, das technische Design, die wissenschaftlichen Ziele und Herangehensweisen und viele andere Details.

                  Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
                  mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

                  Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
                  Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
                  Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
                  Formate:
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                  Shownotes
                  Glossar
                  • Geodäsie – Wikipedia
                  • Europäisches Weltraumforschungsinstitut – Wikipedia
                  • RZ040 GOCE | Raumzeit
                  • CERN – Wikipedia
                  • Envisat – Wikipedia
                  • EarthCARE – Wikipedia
                  • Aerosol – Wikipedia
                  • RZ013 Die Atmosphäre | Raumzeit
                  • Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010 – Wikipedia
                  • Cirrus (Wolke) – Wikipedia
                  • CloudSat – Wikipedia
                  • Lidar – Wikipedia
                  • Sojus (Rakete) – Wikipedia
                  • Vega (Rakete) – Wikipedia
                  • Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022 – Wikipedia
                  • SpaceX – Wikipedia
                  • Falcon 9 – Wikipedia
                  • Euclid (Weltraumteleskop) – Wikipedia
                  • Sonnensynchrone Umlaufbahn – Wikipedia
                  • Kamineffekt – Wikipedia
                  • Europäisches Raumflugkontrollzentrum – Wikipedia
                  • Spitzbergen (Inselgruppe) – Wikipedia
                  • Troll (Forschungsstation) – Wikipedia
                  • Europäisches Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage – Wikipedia
                  • Sentinel-2 – Wikipedia
                  • SPOT (Satellit) – Wikipedia
                  • Voxel – Wikipedia
                  • Meteosat – Wikipedia
                  • Voyager 1 – Wikipedia
                  • ADM-Aeolus – Wikipedia
                  • GRACE (Gravity Recovery And Climate Experiment) – Wikipedia
                  • EarthCARE - Earth Online
                  • 1 hr 53 min
                  • RZ120 Ulf Merbold

                    Ein Gespräch mit dem ehemaligen Astronauten Ulf Merbold im Zeiss-Großplanetarium Berlin

                    Ulf Merbold ist der erste westdeutsche im All und bis heute derjenige mit den meisten Ausflügen in den Orbit - drei an der Zahl. Er war sowohl mit den Amerikanern an Bord des Space Shuttle als auch mit den Russen auf der Raumstation Mir über der Atmosphäre. Dazu hat er lange Zeit das Europäische Astronautenzentrum in Köln geleitet und maßgeblich zur Planung des europäischen Forschungsmoduls Columbus auf der Internationalen Raumstation ISS beigetragen.

                    Dauer:

                    1 Stunde
                    52 Minuten

                    Aufnahme:
                    21.02.2024


                    Ulf Merbold

                    Ulf Merbold blickt auf eine lange Karriere als Physiker, Astronaut und Organisator von Raumfahrtprogrammen zurück. Im Gespräch berichtet er von seinem Weg zur Raumfahrt, seinen drei Raumfahrt-Missionen, den Herausforderungen in der neuen Kooperation sowohl mit Amerikanern und Russen und den Belastungen und Offenbarungen, denen man als Astronaut ausgesetzt ist.

                    Das Gespräch fand live im Zeiss-Großplanetarium in Berlin vor Publikum statt.

                    Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
                    mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

                    Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
                    Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
                    Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
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                    Shownotes
                    Glossar
                    • Sigmund Jähn – Wikipedia
                    • Greiz – Wikipedia
                    • Sputnik – Wikipedia
                    • Orion (Raumschiff) – Wikipedia
                    • Automated Transfer Vehicle – Wikipedia
                    • Columbus (ISS-Modul) – Wikipedia
                    • Spacelab – Wikipedia
                    • Kraftwerk (Band) – Wikipedia
                    • Johann Sebastian Bach – Wikipedia
                    • STS-9 – Wikipedia
                    • Casablanca – Wikipedia
                    • STS-51-L – Wikipedia
                    • Sojus (Rakete) – Wikipedia
                    • REM-Schlaf – Wikipedia
                    • Northrop T-38 – Wikipedia
                    • Hermann Oberth – Wikipedia
                    • Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski – Wikipedia
                    • Jules Verne – Wikipedia
                    • Von der Erde zum Mond – Wikipedia
                    • Douglas Adams – Wikipedia
                    • 1 hr 53 min
                    • RZ119 Das Ariane-Raketenprogramm

                      Ein Rückblick auf die Geschichte der Ariane-Raketen und ein Ausblick auf die Ariane 6

                      Nach einem rumpeligen Start mit der "Europa"-Rakete haben sich die führenden europäischen Techniknationen in den 1970er Jahren erfolgreich in dem Ariane-Raketenprogramm zusammengefunden, was dann auch schnell zur Mitgift bei der Gründung der ESA wurde. Besonders die Ariane 5 war dann lange Zeit eine der erfolgreichsten und zuverlässigsten Raketensysteme der Welt. Jetzt ist die letzte Ariane 5 gestartet und in diesem Jahr wird mit dem Jungfernflug der neuen Ariane 6 gerechnet.

                      Dauer:

                      2 Stunden
                      16 Minuten

                      Aufnahme:
                      19.01.2024


                      Denis Regenbrecht

                      Ich spreche mit Denis Regenbrecht, Gruppenleiter für den Bereich Ariane in der Abteilung Operationelle Träger und Infrastruktur beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Wir sprechen über den Beginn der Europäischen Zusammenarbeit, die Entwicklung der ersten Ariane-Raketen, den erfolgreichen Lauf der Ariane 5, was von der Ariane 6 zu erwarten ist und unter welchen Bedingungen auch Europa die Wiederverwendbarkeit von Raketenstufen angehen wird.

                      Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
                      mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

                      Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
                      Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
                      Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
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                      Shownotes
                      Glossar
                      • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Wikipedia
                      • Ariane (Rakete) – Wikipedia
                      • Europa (Rakete) – Wikipedia
                      • European Launcher Development Organisation – Wikipedia
                      • Centre national d’études spatiales – Wikipedia
                      • Europäische Weltraumorganisation – Wikipedia
                      • Arianespace – Wikipedia
                      • Symphonie (Satellit) – Wikipedia
                      • Ariane 4 – Wikipedia
                      • Pufferüberlauf – Wikipedia
                      • Voyager-Programm – Wikipedia
                      • Ariane 5 – Wikipedia
                      • Hydrazin – Wikipedia
                      • Distickstofftetroxid – Wikipedia
                      • Spezifischer Impuls – Wikipedia
                      • Max Q (Raumfahrtphysik) – Wikipedia
                      • Automated Transfer Vehicle – Wikipedia
                      • Lagrange-Punkte – Wikipedia
                      • Satellitenorbit – Wikipedia
                      • James-Webb-Weltraumteleskop – Wikipedia
                      • Herschel-Weltraumteleskop – Wikipedia
                      • Planck-Weltraumteleskop – Wikipedia
                      • Commercial Orbital Transportation Services – Wikipedia
                      • Ariane 6 – Wikipedia
                      • Raumfahrtzentrum Guayana – Wikipedia
                      • Sojus (Rakete) – Wikipedia
                      • Vega (Rakete) – Wikipedia
                      • 2 hr 17 min

                      About Raumzeit

                      From the publisher's feed

                      Der Podcast mit Tim Pritlove über Raumfahrt und andere kosmische Angelegenheiten

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                      Logbuch:Netzpolitik by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

                      Logbuch:Netzpolitik

                      5 Listeners

                      Newz of the World by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

                      Newz of the World

                      1 Listeners

                      UKW by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

                      UKW

                      1 Listeners

                      Spektrum-Podcast by detektor.fm – Das Podcast-Radio

                      Spektrum-Podcast

                      13 Listeners

                      Das Universum by Florian Freistetter, Ruth Grützbauch, Evi Pech

                      Das Universum

                      11 Listeners

                      Raum & Zeit by Tim Vollert & Maximilian Bensinger

                      Raum & Zeit

                      2 Listeners

                      Geschichten aus der Mathematik by detektor.fm – Das Podcast-Radio

                      Geschichten aus der Mathematik

                      2 Listeners