Raumzeit

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By Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

Der Podcast mit Tim Pritlove über Raumfahrt und andere kosmische Angelegenheiten... more

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  1. Number 1: RZ126 Gravitationswellenforschung

    Ein Blick auf die Ergebnisse der Forschung zehn Jahre nach dem ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen Gravitationswellen sind winzige Schwankungen der Raumzeit, ein minimales Zittern in der Ausdehnung des Universums, die sich nur in Bruchteilen des Durchmessers eines einzelnen Atoms abspielt. Ausgelöst durch gigantische Explosionen und Kollisionen supermassiver Elemente des Alls wie Neutronensternen und schwarzen Löchern sind sie Zeugen gewaltiger Ereignisse die im Gegensatz zu Supernovas und galaktischen Verschmelzungen, die sonst kaum oder gar nicht über das elektromagnetische Spektrum wahrnehmbar sind. Lange wurde an Instrumentarien geforscht um diese Wellen zu delektieren und als vor zehn Jahren die erste direkte und belegbare Messung einer Gravitationswelle durchgeführt wurde war es ein bahnbrechendes Ereignis das wenig überraschend auch bald mit einem Physik-Nobelpreis belohnt wurde. In der letzten Dekade wurden dieses neue Instrument weiter verfeinert und es wurden zahlreichen gemessenen Ereignisse nachgegangen, woraus wiederum viele neue Erkenntnisse über das Universum gewonnen werden konnten. Dauer: 1 Stunde 51 Minuten Aufnahme: 28.11.2025 Günther Hasinger Ich spreche mit Günther Hasinger, dem Gründer und Leiter des neu gebildeten Zentrum für Astrophysik in Görlitz. Wir sprechen über das Wesen der Gravitationswellen, gemessenen Ereignissen, der Verbesserung der Messtechnik und zukünftigen Projekten, die die heutigen Möglichkeiten so tief ins All zu blicken noch weiter verfeinern werden. Günther Hasinger war schon in RZ093 in seiner früheren Funktion als Leiter des Europäischen Weltraumastronomiezentrums (ESAC) zum Thema James-Webb-Teleskop zu Gast. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes Gravitationswelle – Wikipedia — de.wikipedia.org Deutsches Zentrum für Astrophysik – Wikipedia — de.wikipedia.org Multi-messenger astronomy - Wikipedia — en.wikipedia.org Radioastronomie – Wikipedia — de.wikipedia.org Deutsches Elektronen-Synchrotron – Wikipedia — de.wikipedia.org Square Kilometre Array – Wikipedia — de.wikipedia.org Einstein-Teleskop – Wikipedia — de.wikipedia.org Michelson-Interferometer – Wikipedia — de.wikipedia.org LIGO – Wikipedia — de.wikipedia.org GEO600 – Wikipedia — de.wikipedia.org KAGRA – Wikipedia — de.wikipedia.org Heisenbergsche Unschärferelation – Wikipedia — de.wikipedia.org Gequetschtes Licht – Wikipedia — de.wikipedia.org Brownsche Bewegung – Wikipedia — de.wikipedia.org Schwarzes Loch – Wikipedia — de.wikipedia.org GW170817 - Wikipedia — en.wikipedia.org Gammablitz – Wikipedia — de.wikipedia.org Neutronenstern – Wikipedia — de.wikipedia.org Kilonova – Wikipedia — de.wikipedia.org Hubble-Konstante – Wikipedia — de.wikipedia.org Rotverschiebung – Wikipedia — de.wikipedia.org James-Webb-Weltraumteleskop – Wikipedia — de.wikipedia.org Hintergrundstrahlung – Wikipedia — de.wikipedia.org Cosmic Explorer (gravitational wave observatory) - Wikipedia — en.wikipedia.org Weißer Zwerg – Wikipedia — de.wikipedia.org Chandrasekhar-Grenze – Wikipedia — de.wikipedia.org Dunkle Materie – Wikipedia — de.wikipedia.org Neutrino – Wikipedia — de.wikipedia.org Elektromagnetisches Spektrum – Wikipedia — de.wikipedia.org Gravitationswellenspektrum — geo600.uni-hannover.de Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik – Wikipedia — de.wikipedia.org Laser Interferometer Space Antenna – Wikipedia — de.wikipedia.org Lagrange-Punkte – Wikipedia — de.wikipedia.org Phasenverschiebung – Wikipedia — de.wikipedia.org LISA Pathfinder – Wikipedia — de.wikipedia.org Doppelstern – Wikipedia — de.wikipedia.org Andromedagalaxie – Wikipedia — de.wikipedia.org Quasar – Wikipedia — de.wikipedia.org Jet (Astronomie) – Wikipedia — de.wikipedia.org Röntgenstrahlung – Wikipedia — de.wikipedia.org Pulsar timing array - Wikipedia — en.wikipedia.org North American Nanohertz Observatory for Gravitational Waves - Wikipedia — en.wikipedia.org European Pulsar Timing Array - Wikipedia — en.wikipedia.org International Pulsar Timing Array - Wikipedia — en.wikipedia.org Pulsar – Wikipedia — de.wikipedia.org Deep Synoptic Array - Wikipedia — en.wikipedia.org PSR J1915+1606 – Wikipedia — de.wikipedia.org Helioseismologie – Wikipedia — de.wikipedia.org Urknall – Wikipedia — de.wikipedia.org Polarisation – Wikipedia — de.wikipedia.org IceCube – Wikipedia — de.wikipedia.org Gaia (Weltraumteleskop) – Wikipedia — de.wikipedia.org Vera C. Rubin Observatory – Wikipedia — de.wikipedia.org Citizen Science – Wikipedia — de.wikipedia.org Euregio Maas-Rhein – Wikipedia — de.wikipedia.org Sardinien – Wikipedia — de.wikipedia.org CERN – Wikipedia — de.wikipedia.org

    1h 52min
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  2. Number 2: RZ125 Extremely Large Telescope

    In Chile entsteht das mit Abstand größte Bodenteleskop der Welt Das Extremely Large Telescope ist der nächste große Schritt bei der bodengestützten Beobachtung des Weltalls und stellt dabei ganz neue Rekorde auf und dringt in Dimensionen vor, die uns bisher verborgen geblieben sind. So wird das Teleskop in der Lage sein einzelne Exoplaneten zu beobachten und verspricht durch seine feine Auflösung des Universums neue Erkenntnisse über viele offene Fragen. Dauer: 1 Stunde 33 Minuten Aufnahme: 27.11.2025 Bertrand Koehler Ich spreche mit Bertrand Koehler vom European Southern Observatory (ESO), die für Planung, Bau und Betrieb des neuen Teleskops zuständig ist, das auf dem Cerro Armazones in der chileniischen Atacamawüste entsteht und in wenigen Jahren seine ersten Beobachtungen durchführen soll. Wir sprechen über die Anforderungen an die gigantischen Spiegel, die Instrumente und die wissenschaftlichen Ziele des Projekts. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes ESO — eso.org La-Silla-Observatorium – Wikipedia — de.wikipedia.org Delay-Line-Interferometer – Wikipedia — de.wikipedia.org Very Large Telescope - Wikipedia — en.wikipedia.org Cerro Paranal – Wikipedia — de.wikipedia.org Diffraction-limited system - Wikipedia — en.wikipedia.org W. M. Keck Observatory - Wikipedia — en.wikipedia.org Normalverteilung – Wikipedia — de.wikipedia.org Zerodur – Wikipedia — de.wikipedia.org Schott AG – Wikipedia — de.wikipedia.org Heidenhain – Wikipedia — de.wikipedia.org Rotverschiebung – Wikipedia — de.wikipedia.org Exoplanet – Wikipedia — de.wikipedia.org Supernova – Wikipedia — de.wikipedia.org Dunkle Materie – Wikipedia — de.wikipedia.org Dunkle Energie – Wikipedia — de.wikipedia.org Quasar – Wikipedia — de.wikipedia.org Allan Sandage - Wikipedia — en.wikipedia.org Schwarzes Loch – Wikipedia — de.wikipedia.org Reinhard Genzel – Wikipedia — de.wikipedia.org Relativitätstheorie – Wikipedia — de.wikipedia.org

    1h 34min
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  3. Number 3: RZ124 Vera C. Rubin Observatory

    Die kontinuierliche Beobachtung des Himmels erhält Verstärkung durch ein neues leistungsfähiges Teleskop Im Oktober 2025 ging das Vera C. Rubin Observatory auf dem El-Peñón-Gipfel des Cerro Pachón in Chile in Betrieb. Die komplexe Optik des Teleskops kann trotz seines großen Bildwinkels mit seinem großen Spiegel tief ins Universum schauen. Ziel ist eine permanente Durchmusterung auf der Suche nach bisher unbekannten Konstellationen und Ereignissen. Das NASA-Projekt wird von zahlreichen Partnern unterstützt, unter anderem dem Astronomischen Rechen-Instituts (ARI) in Heidelberg. Dauer: 1 Stunde 26 Minuten Aufnahme: 26.11.2025 Markus Hundertmark Ich spreche mit Markus Hundertmark vom ARI, das ein stitut des Zentrums für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist. Als Astronom mit einer Spezialisierung auf galaktische Mikrogravitationslinsen wertet er die Beobachtungen des Observatoriums aus. Wir sprechen über die wissenschaftlichen Anforderungen, die zu dem Design des Observatoriums führten, die Technik des Teleskops, die Vorgehensweisen und Funktionsteile im Projekt und natürlich die wissenschaftlichen Ziele und Hoffnungen, die sich mit diesem neuen System verbinden. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes Astronomisches Rechen-Institut – Wikipedia — de.wikipedia.org Haus der Astronomie – Wikipedia — de.wikipedia.org Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg – Wikipedia — de.wikipedia.org MONET-Teleskop – Wikipedia — de.wikipedia.org Nancy Grace Roman Space Telescope – Wikipedia — de.wikipedia.org Vera Rubin – Wikipedia — de.wikipedia.org Dunkle Materie – Wikipedia — de.wikipedia.org Magellansche Wolken – Wikipedia — de.wikipedia.org National Science Foundation – Wikipedia — de.wikipedia.org Stanford Linear Accelerator Center – Wikipedia — de.wikipedia.org Vera C. Rubin Observatory – Wikipedia — de.wikipedia.org Gaia – Wikipedia — de.wikipedia.org Euclid (Weltraumteleskop) – Wikipedia — de.wikipedia.org Cepheiden – Wikipedia — de.wikipedia.org Supernova – Wikipedia — de.wikipedia.org Rogue planet - Wikipedia — en.wikipedia.org Brauner Zwerg – Wikipedia — de.wikipedia.org Planet Neun – Wikipedia — de.wikipedia.org Anthony Tyson – Wikipedia — de.wikipedia.org Vantablack – Wikipedia — de.wikipedia.org Starlink – Wikipedia — de.wikipedia.org

    1h 27min
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  4. Number 4: RZ122 Cosmic Dawn

    Ein Blick auf die Frühzeit nach dem Urknall, der Lichtwerdung des Universums und der Entstehung der ersten Galaxien Laut der aktuellen wissenschaftlichen Sichtweise ist das Universum aus einer Singularität heraus durch eine dramatische Expansion entstanden: dem Urknall. Dabei war alle die Materie die das All heute ausmacht auf einen einzelnen Punkt konzentriert und die daraus resultierende Temperatur machte auch noch mehrere hundertausend Jahre der Ausdehnung später unmöglich, dass sich auch nur Atome bildeten, was dann aber irgendwann geschah. Trotzdem war das Universum dann noch lange für Licht ein undurchdringbares Medium bis die ersten Sterne mit ihrer Strahlung sich langsam einen Weg bahnten bis das transparente Weltall entstand. Erste Galaxien bildeten sich und legten die Grundlage für die Ausprägung des Weltalls wie wir es heute kennen. Dauer: 1 Stunde 53 Minuten Aufnahme: 06.06.2024 Anne Hutter Ich spreche mit der theoretischen Physikerin Anne Hutter vom Cosmic Dawn Center am Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen über diese Phasen der Weltwerdung, welche physikalischen Grundlagen diese Entwicklung erklären und welche wissenschaftlichen Maßnahmen unternommen werden, um dem Wesen des Urknalls und seinen Folgen auf die Spur zu kommen. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes Glossar Julius-Maximilians-Universität Würzburg – Wikipedia Hintergrundstrahlung – Wikipedia Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam – Wikipedia Centre for Astrophysics and Supercomputing (CAS) | Swinburne Kapteyn Astronomical Institute | Research | University of Groningen Niels-Bohr-Institut – Wikipedia James-Webb-Weltraumteleskop – Wikipedia RZ093 Das James-Webb-Weltraumteleskop | Raumzeit Atacama Large Millimeter/submillimeter Array – Wikipedia RZ117 Euclid | Raumzeit Urknall – Wikipedia Elementarteilchen – Wikipedia Wasserstoff – Wikipedia Helium – Wikipedia Lithium – Wikipedia Beryllium – Wikipedia Cosmic Background Explorer – Wikipedia Wilkinson Microwave Anisotropy Probe – Wikipedia Planck-Weltraumteleskop – Wikipedia Filament (Kosmos) – Wikipedia Rekombination (Physik) – Wikipedia Reionisierungsepoche – Wikipedia Ultraviolettstrahlung – Wikipedia Schwarzer Körper – Wikipedia Kosmischer Staub – Wikipedia Rotverschiebung – Wikipedia Elektromagnetisches Spektrum – Wikipedia Fluiddynamik – Wikipedia Square Kilometre Array – Wikipedia HI-Linie – Wikipedia Lagrange-Punkte – Wikipedia

    1h 54min
    Listen Later
  5. Number 5: RZ120 Ulf Merbold

    Ein Gespräch mit dem ehemaligen Astronauten Ulf Merbold im Zeiss-Großplanetarium Berlin Ulf Merbold ist der erste westdeutsche im All und bis heute derjenige mit den meisten Ausflügen in den Orbit - drei an der Zahl. Er war sowohl mit den Amerikanern an Bord des Space Shuttle als auch mit den Russen auf der Raumstation Mir über der Atmosphäre. Dazu hat er lange Zeit das Europäische Astronautenzentrum in Köln geleitet und maßgeblich zur Planung des europäischen Forschungsmoduls Columbus auf der Internationalen Raumstation ISS beigetragen. Dauer: 1 Stunde 52 Minuten Aufnahme: 21.02.2024 Ulf Merbold Ulf Merbold blickt auf eine lange Karriere als Physiker, Astronaut und Organisator von Raumfahrtprogrammen zurück. Im Gespräch berichtet er von seinem Weg zur Raumfahrt, seinen drei Raumfahrt-Missionen, den Herausforderungen in der neuen Kooperation sowohl mit Amerikanern und Russen und den Belastungen und Offenbarungen, denen man als Astronaut ausgesetzt ist. Das Gespräch fand live im Zeiss-Großplanetarium in Berlin vor Publikum statt. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes Glossar Sigmund Jähn – Wikipedia Greiz – Wikipedia Sputnik – Wikipedia Orion (Raumschiff) – Wikipedia Automated Transfer Vehicle – Wikipedia Columbus (ISS-Modul) – Wikipedia Spacelab – Wikipedia Kraftwerk (Band) – Wikipedia Johann Sebastian Bach – Wikipedia STS-9 – Wikipedia Casablanca – Wikipedia STS-51-L – Wikipedia Sojus (Rakete) – Wikipedia REM-Schlaf – Wikipedia Northrop T-38 – Wikipedia Hermann Oberth – Wikipedia Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski – Wikipedia Jules Verne – Wikipedia Von der Erde zum Mond – Wikipedia Douglas Adams – Wikipedia

    1h 53min
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