Raumzeit

Raumzeit

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Raumzeit episodes

  • RZ118 Raumfahrt-Industrie

    Die Rolle der Raumfahrt-Industrie beim Bau und Betrieb von Raumfahrzeugen

    Firmen wie OHB in Bremen übernehmen in der Raumfahrt eine kritische Rolle. Als Partner der Wissenschaft und Raumfahrtagenturen begleiten sie die Planung und übernehmen den Bau der Raumfahrzeuge und Nutzlasten. Die von ihnen mit entwickelte Technik erlaubt dabei, die Satelliten immer moderner werden zu lassen und zunehmend kostengünstiger zu betreiben.

    Aber nicht nur das Zustandekommen von Missionen steht im Fokus dieser Unternehmen. Immer wichtiger wird die Planung des Missionsendes, der Rückführung, Entsorgung und ggf. auch die Verlängerung von Missionen nehmen immer breiteren Raum ein. Die Problematik der Weltraumschrotts stellt die Raumfahrt vor neue Herausforderungen, die künftig mit neuen Lösungen für Planung, Reparatur oder Rettung von Missionen beantwortet werden müssen.

    Dauer:

    1 Stunde
    57 Minuten

    Aufnahme:
    27.10.2023


    Charlotte Bewick

    Wir sprechen mit Charlotte Bewick, Abteilungsleiterin für wissenschaftliche Missionen bei OHB in Bremen. OHB ist einer der Unternehmen, die in Europa Raumfahrzeugbau betreiben. Wir sprechen über die Aufgaben der Industrie bei der Planung von Missionen, über Fokus und Kommunikation und Organisation der eigenen Arbeit und auch über die spezielle Herausforderung der Weltraummüll-Problematik. Charlotte Bewick ist auch Gründerin des OHB-Weltraumschrott-Kompetenzzentrums und macht sich viel Gedanken darüber, wie Raumfahrt künftig technisch und rechtlich gestaltet werden muss, um die Raumfahrt auch in den nächsten Jahrzehnten noch sicher und bezahlbar zu halten.

    Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
    mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

    Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
    Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
    Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
    Formate:
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    Shownotes
    Glossar
    • Erdnähe – Wikipedia
    • Solar Orbiter – Wikipedia
    • PLATO – Wikipedia
    • Comet Interceptor – Wikipedia
    • Laser Interferometer Space Antenna – Wikipedia
    • JUICE (Raumsonde) – Wikipedia
    • ARIEL (Weltraumteleskop) – Wikipedia
    • 1I/ʻOumuamua – Wikipedia
    • Oortsche Wolke – Wikipedia
    • (65803) Didymos – Wikipedia
    • Dimorphos (Mond) – Wikipedia
    • Double Asteroid Redirection Test – Wikipedia
    • Hera (Raumfahrtmission) – Wikipedia
    • Vega (Rakete) – Wikipedia
    • Technology Readiness Level – Wikipedia
    • Modellbasiertes Systems Engineering – Wikipedia
    • Reaktionsrad – Wikipedia
    • Galileo (Satellitennavigation) – Wikipedia
    • Satellitenkollision am 10. Februar 2009 – Wikipedia
    • Starlink – Wikipedia
    • Kessler-Syndrom – Wikipedia
    • ESA - The Zero Debris Charter
    • Intelsat 29e – Wikipedia
    • Envisat – Wikipedia
    • Satellitenorbit – Wikipedia
    • Geosynchrone Umlaufbahn – Wikipedia
    • Friedhofsorbit – Wikipedia
    • 1 hr 58 min
    • RZ117 Euclid

      Ein Weltraumteleskop auf der Suche nach dunkler Energie und dunkler Materie

      Die geometrische Vermessung des Universums kann eine Reihe von Erkenntnissen liefern, die Aufschluss über seine wahre Größe geben – und damit auch sowohl über seine kontinuierliche Ausdehnung als auch seine innere Beschaffenheit. Diesen Auftrag hat das jüngst gestartete Weltraumteleskop Euclid der ESA, das eine umfangreiche Beobachtung des Weltraums im visuellen sowie dem nahinfraroten Spektrum vornehmen wird.

      Durch diese Himmelsdurchmusterung erhoffen sich die Astronomen weitere Daten zur Bestimmung der dunklen Energie als auch der dunklen Materie im All. Das gesammelte Datenmaterial wird darüberhinaus in bereitgestellten Katalogen den Forscherinnen und Forschern weltweit noch über Jahre hinaus eine Forschungsgrundlage sein.

      Dauer:

      1 Stunde
      58 Minuten

      Aufnahme:
      23.10.2023


      Knud Jahnke

      Auskünft über diese interessante Mission gibt Knud Jahnke, Leiter der Euclid-Missionsgruppe in der Galaxien- und Kosmologieabteilung des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg. Knud erläutert uns die Ziele der Mission, das Design des Weltraumteleskops und seiner Instrumente und welche Fragen der Datenkatalog am Ende beantworten soll.

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      Shownotes
      Glossar
      • Whirlpool-Galaxie – Wikipedia
      • Sterne und Weltraum – Wikipedia
      • Euclid (Weltraumteleskop) – Wikipedia
      • Hubble-Weltraumteleskop – Wikipedia
      • Shapley-Curtis-Debatte – Wikipedia
      • Standardkerze – Wikipedia
      • Supernova vom Typ Ia – Wikipedia
      • Dunkle Materie – Wikipedia
      • Dunkle Energie – Wikipedia
      • Planck-Weltraumteleskop – Wikipedia
      • Wilkinson Microwave Anisotropy Probe – Wikipedia
      • Kosmologische Konstante – Wikipedia
      • James-Webb-Weltraumteleskop – Wikipedia
      • Urknall – Wikipedia
      • Modifizierte Newtonsche Dynamik – Wikipedia
      • Voyager-Sonden – Wikipedia
      • Quasar – Wikipedia
      • Gravitationslinseneffekt – Wikipedia
      • Baryonische akustische Oszillation – Wikipedia
      • Einsteinring – Wikipedia
      • Relativitätstheorie – Wikipedia
      • Hintergrundstrahlung – Wikipedia
      • Chladnische Klangfigur – Wikipedia
      • Gaia (Raumsonde) – Wikipedia
      • CCD-Sensor – Wikipedia
      • Weltraumforschung: Das Geheimnis der dunklen Energie – DW – 18.07.2012
      • Korsch-Teleskop – Wikipedia
      • Sojus (Rakete) – Wikipedia
      • Ariane 6 – Wikipedia
      • Falcon 9 – Wikipedia
      • Lagrange-Punkte – Wikipedia
      • Spektroskopie – Wikipedia
      • Photometrie – Wikipedia
      • Hubble-Konstante – Wikipedia
      • 1 hr 59 min
      • RZ116 CERN: LHCb

        Der LHCb-Detektor am CERN versucht Widersprüche des Universums zu klären

        Eines der Rätsel der Kosmologie ist das Verhältnis von Materie zu Anti-Materie und warum es im Weltall mehr Materie als Anti-Materie gibt. Und man weiß, dass das Standardmodell der Physik zwar für unsere üblichen Energiebereiche gilt aber in der Dimension des Universums nicht alles erklärt. Um diese Widersprüche aufzudecken hat das CERN mit dem LHCB einen Detektor im Betrieb, der diese Grenzen der Physik ausloten und neue Erkenntnisse liefern soll.

        Dauer:

        1 Stunde
        8 Minuten

        Aufnahme:
        26.04.2023


        Patrick Koppenburg

        Patrick Koppenburg ist Operations Coordinator and Physics Coordinator beim LHCb-Experiment. Wir sprechen über Hintergrund und Technik des Detektors, welche Unklarheiten beim Verständnis der Physik hier ausgeräumt werden soll und welche Hoffnungen für die Langzeitergebnisse bestehen.

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        mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

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        Shownotes
        Glossar
        • Quark (Physik) – Wikipedia
        • B-Fabrik – Wikipedia
        • CP-Verletzung – Wikipedia
        • Radioaktivität – Wikipedia
        • Positron – Wikipedia
        • Annihilation – Wikipedia
        • Alpha-Magnet-Spektrometer – Wikipedia
        • Hadron – Wikipedia
        • Myon – Wikipedia
        • Tscherenkow-Strahlung – Wikipedia
        • W-Boson – Wikipedia
        • Tetraquark – Wikipedia
        • Pentaquark – Wikipedia
        • Meson – Wikipedia
        • Quantenchromodynamik – Wikipedia
        • Gluon – Wikipedia
        • Dunkle Materie – Wikipedia
        • 1 hr 9 min
        • RZ115 CERN: ATLAS

          Aufbau, Funktion und Aufgabe des ATLAS-Detektors am CERN

          Nach dem CMS-Detektor ist ATLAS das zweite große Detektor-System am Large Hadron Collider am CERN in Genf, dass den Nachweis des Higgs-Bosons geliefert hat und mit seiner aufwändigen Technik auch heute noch weiter Teilchenkoliisionen beobachtet und damit aktiv zur Grundlagenforschung beiträgt.

          Dauer:

          1 Stunde
          17 Minuten

          Aufnahme:
          26.04.2023


          Christoph Rembser

          Wir sprechen mit Christoph Rembser, seit 2016 Leiter des ATLAS-Teams, über die Konzeptionsphase des Detektors, seinen internen Aufbau und die Unterschiede zu CMS, wie Kollisionsdetektion abläuft und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse bereits gewonnen wurden und welche vielleicht noch gewonnen werden könnten.

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          Shownotes
          Glossar
          • Large Hadron Collider – Wikipedia
          • Geigenbauer – Wikipedia
          • ATLAS (Detektor) – Wikipedia
          • Tian’anmen-Massaker – Wikipedia
          • Deutsches Elektronen-Synchrotron – Wikipedia
          • HERA (Teilchenbeschleuniger) – Wikipedia
          • Elektron – Wikipedia
          • Myon – Wikipedia
          • Zylinderspule – Wikipedia
          • Kalorimeter – Wikipedia
          • Silicium – Wikipedia
          • Argon – Wikipedia
          • Ionisation – Wikipedia
          • Dunkle Materie – Wikipedia
          • Bullet Galaxy - Wikipedia
          • Future Circular Collider - Wikipedia
          • Supersymmetrie – Wikipedia
          • Hadron – Wikipedia
          • Lepton – Wikipedia
          • Austauschteilchen – Wikipedia
          • Graviton – Wikipedia
          • 1 hr 18 min
          • RZ114 CERN: CMS

            Aufbau, Funktion und Aufgabe des CMS-Detektors am CERN

            Der CMS (Compact Muon Solenoid) ist einer der beiden Detektoren, die gemeinsam den Nachweis des Higgs-Bosons ermöglicht haben und ist eine dieser gigantischen Strukturen 100m unter der Erde am CERN and dem die vom LHC beschleunigten Teilchen untersucht werden.

            Dauer:

            1 Stunde
            43 Minuten

            Aufnahme:
            26.04.2023


            Wolfgang Adam

            Wir sprechen mit Wolfgang Adam, dem stellvertretendem Sprecher CMS-Kollaboration, über die Planung, Bauphase und Design des Detektors, die Funktionsweise und Aufgaben der einzelnen Detektionsschichten und welchen Beitrag CMS zum Nachweis des Higgs-Bosons geleistet hat.

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            Shownotes
            Glossar
            • Compact Muon Solenoid – Wikipedia
            • RZ104 Cherenkov Telescope Array  | Raumzeit
            • RZ038 Alpha-Magnet-Spektrometer
            • Standardmodell der Teilchenphysik – Wikipedia
            • Hadron – Wikipedia
            • Elektron – Wikipedia
            • Myon – Wikipedia
            • Zylinderspule – Wikipedia
            • Tesla (Einheit) – Wikipedia
            • Feldlinie – Wikipedia
            • CCD-Sensor – Wikipedia
            • Silicium – Wikipedia
            • Bleiwolframat – Wikipedia
            • Szintillator – Wikipedia
            • Myon – Wikipedia
            • Tauon – Wikipedia
            • Higgs-Boson – Wikipedia
            • Z-Boson – Wikipedia
            • Photon – Wikipedia
            • Quantenfeldtheorie – Wikipedia
            • Quark (Physik) – Wikipedia
            • W-Boson – Wikipedia
            • Symmetriebrechung – Wikipedia
            • Antiteilchen – Wikipedia
            • Dunkle Materie – Wikipedia
            • Neutrino – Wikipedia
            • 1 hr 44 min
            • RZ113 CERN: Der ALICE-Detektor

              Das ALICE-Experiment auf der Suche nach dem Wunderland des Quark-Gluon-Plasmas

              Das ALICE-Experiment ist eines der großen Detektorsysteme am CERN in Genf und nutzt den CERN-Beschleunigerring um die Kollision schwerer Ionen zu beobachten. Dabei entsteht ein sogenanntes Quark-Gluon-Plasma, in dem sich Atom zu einem Teilchenbrei vermengen wie man es vermutlich kurz nach dem Urknalls vorgefunden hat.

              Dauer:

              1 Stunde
              42 Minuten

              Aufnahme:
              25.04.2023


              Kai Schweda

              Wir sprechen mit Kai Schweda, derzeit der offizielle Sprecher und Projektleiter des ALICE-Teams am CERN. Wir schauen auf die physikalischen Hintergründe, die aufwändige Technik und Funktionsweise des Detektors, welche Ergebnisse das Experiment bisher schon hat liefern können und was für Aufgaben und technische Weiterentwicklungen in den nächsten Jahren zu erwarten sind.

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              Shownotes
              Glossar
              • CERN – Wikipedia
              • ALICE – Wikipedia
              • Large Hadron Collider – Wikipedia
              • Higgs-Boson – Wikipedia
              • Proton – Wikipedia
              • Blei – Wikipedia
              • Schwerion – Wikipedia
              • Uran – Wikipedia
              • Feldlinie – Wikipedia
              • Xenon – Wikipedia
              • Quark (Physik) – Wikipedia
              • Schwache Wechselwirkung – Wikipedia
              • Starke Wechselwirkung – Wikipedia
              • Farbladung – Wikipedia
              • Streuexperiment – Wikipedia
              • Quark-Gluon-Plasma – Wikipedia
              • Urknall – Wikipedia
              • Beryllium – Wikipedia
              • Lorentzkraft – Wikipedia
              • Pion – Wikipedia
              • Zylinderspule – Wikipedia
              • Spurendriftkammer – Wikipedia
              • Plancksches Strahlungsgesetz – Wikipedia
              • Antiteilchen – Wikipedia
              • Quantenchromodynamik – Wikipedia
              • Dunkle Materie – Wikipedia
              • Dunkle Energie – Wikipedia
              • Standardmodell der Teilchenphysik – Wikipedia
              • RZ038 Alpha-Magnet-Spektrometer | Raumzeit
              • Neutronenstern – Wikipedia
              • 1 hr 43 min
              • RZ112 CERN: Die Beschleuniger-Kette

                Die größte Maschine der Welt ist die Basis der Forschung am CERN

                Die Beschleunigung von Teilchen ist die Grundlage für die Forschung am CERN. Eine Kaskade von miteinander verbundenen Ringen wird dabei zur Schnellstraße für beschleunigte Elektronen oder Ionen und bauen dabei sukzessive die Energie auf, die letztlich in einer Kollision freigesetzt wird und die Experimente am CERN ermöglicht.

                Daher sind Aufbau, Inbetriebnahme, Betrieb und Wartung dieser komplexen Maschine ein sehr wichtiger Bestandteil der Arbeit am CERN.

                Dauer:

                1 Stunde
                39 Minuten

                Aufnahme:
                25.04.2023


                Alexander Huschauer

                Wir sprechen mit Alexander Huschauer, zuständig für den Betrieb und Wartung des CERN Proton Synchrotron, über Sinn, Design, Aufbau, Betrieb, Wartung und Anwendung von Teilchenbeschleunigern im Allgemeinen und den Beschleunigern am CERN im besonderen.

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                Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
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                Shownotes
                Glossar
                • CERN – Wikipedia
                • Teilchenbeschleuniger – Wikipedia
                • Proton Synchrotron – Wikipedia
                • Super Proton Synchrotron – Wikipedia
                • Large Hadron Collider – Wikipedia
                • Radio-frequency quadrupole - Wikipedia
                • Linearbeschleuniger – Wikipedia
                • Dipol (Physik) – Wikipedia
                • Quadrupol – Wikipedia
                • ISOLDE – Wikipedia
                • Neodym – Wikipedia
                • Titan (Element) – Wikipedia
                • Kollimator – Wikipedia
                • Tevatron – Wikipedia
                • Relativistic Heavy Ion Collider - Wikipedia
                • Radionuklid – Wikipedia
                • Positronen-Emissions-Tomographie – Wikipedia
                • Strahlentherapie – Wikipedia
                • 1 hr 40 min
                • RZ111 CERN: Geschichte und Erfolge

                  Das CERN in Genf und die Grundlagenforschung für Teilchenphysik

                  1954 gegründet, war das CERN von Anfang an Friedens- und Forschungsprojekt in einem. Der aufsteigenden Bedeutung der Kernforschung trug dieser neue Standort in Genf Rechnung und versammelte Wissenschaftler aus Europa und aller Welt, um zu erforschen, was die Welt im innersten zusammenhält. In seiner über 70-jährigen Geschichte konnte das CERN nicht nur grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse liefern sondern machte auch durch nebenläufige Durchbrüche wie die Erfindung des World Wide Webs von sich reden. Als 2012 durch die Experimente am CERN auch noch das lang gesuchte Higgsfeld bestätigt und damit der letzte gesuchte Baustein des Standardmodells der Teilchenphysik gefunden wurde, hatte das CERN die Aufmerksamkeit der ganzen Welt und steht seitdem wie kein anderer Standort für die Bedeutung der Grundlagenforschung in der Wissenschaft.

                  Dauer:

                  1 Stunde
                  37 Minuten

                  Aufnahme:
                  24.04.2023


                  Manfred Krammer

                  Manfred Krammer ist Leiter des Experimental Physics Department am CERN, das die Schnittstelle zu allen wichtigen Gruppen innerhalb des CERN darstellt. Wir sprechen über die Geschichte des CERN und die Anfänge der Grundlagenforschung in der Teilchenphysik, über die ersten Meilensteine des CERN und die Besonderheit der Entdeckung des Higgsfelds.

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                  Shownotes
                  Glossar
                  • CERN – Wikipedia
                  • Myon – Wikipedia
                  • Synchro-Zyklotron (CERN) – Wikipedia
                  • Relativitätstheorie – Wikipedia
                  • Atom – Wikipedia
                  • Elektron – Wikipedia
                  • Elementarteilchen – Wikipedia
                  • Periodensystem – Wikipedia
                  • Standardmodell der Teilchenphysik – Wikipedia
                  • Rutherford-Streuung – Wikipedia
                  • Teilchenbeschleuniger – Wikipedia
                  • Hadron – Wikipedia
                  • Meson – Wikipedia
                  • Pion – Wikipedia
                  • Kaon – Wikipedia
                  • Kosmische Strahlung – Wikipedia
                  • RZ104 Cherenkov Telescope Array  | Raumzeit
                  • Proton Synchrotron – Wikipedia
                  • Large Hadron Collider – Wikipedia
                  • Super Proton Synchrotron – Wikipedia
                  • Hohlraumresonator – Wikipedia
                  • Fundamentale Wechselwirkung – Wikipedia
                  • Schwache Wechselwirkung – Wikipedia
                  • Z-Boson – Wikipedia
                  • Blasenkammer – Wikipedia
                  • Elektroschwache Wechselwirkung – Wikipedia
                  • Neutrino – Wikipedia
                  • Heureka – Wikipedia
                  • World Wide Web – Wikipedia
                  • Higgs-Mechanismus – Wikipedia
                  • Future Circular Collider - Wikipedia
                  • 1 hr 38 min
                  • RZ110 Grenzen des menschlichen Körpers

                    Die Physiologie des Mensch in extremen Situationen

                    Der Mensch ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution und hat bewiesen, dass er sich an die unterschiedlichsten Extrembedingungen gut anpassen kann. Trotzdem gibt es Grenzen, die schlicht durch die Biologie vorgegeben werden und mit denen man sich arrangieren muss, wenn man den Körper unter hohe Belastung stellt.

                    Was sind die Gründe für diese Beschränkungen und unter welchen Bedingungen können diese Grenzen ausgeweitet oder durch Technologie überwunden werden? Die Beschränkungen auf der Erde sind dann im Weltraum noch einmal deutlich kniffliger und müssen bei Astronauten im Orbit und bei künftigen Mondmissionen bedacht werden.

                    Dauer:

                    2 Stunden
                    16 Minuten

                    Aufnahme:
                    06.04.2023


                    Hanns-Christian Gunga

                    Hanns-Christian Gunga, Hochschullehrer für Weltraummedizin und extreme Umwelten am Zentrum für Weltraummedizin an der Charité Berlin, erläutert die Auswirkungen von Temperatur, Nahrungsentzug und Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper und warum wir in bestimmten Bereichen so schnell an unsere Grenzen stossen.

                    Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
                    mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

                    Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
                    Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
                    Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
                    Formate:
                    HTML,
                    WEBVTT.

                    Shownotes
                    Glossar
                    • Geologie – Wikipedia
                    • Paläontologie – Wikipedia
                    • RZ075 Geologische Zeit | Raumzeit
                    • Dinosaurier – Wikipedia
                    • Jurassic Park – Wikipedia
                    • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie – Wikipedia
                    • Parabelflug – Wikipedia
                    • Reflexionsarmer Raum – Wikipedia
                    • Sensorische Deprivation – Wikipedia
                    • Floating – Wikipedia
                    • Erythrozyt – Wikipedia
                    • Elektrolyt – Wikipedia
                    • Ayran – Wikipedia
                    • Lassi – Wikipedia
                    • Seerechtsübereinkommen – Wikipedia
                    • Fasten – Wikipedia
                    • Hungerkünstler – Wikipedia
                    • Chronobiologie – Wikipedia
                    • Hypothalamus – Wikipedia
                    • Sommerzeit – Wikipedia
                    • Jetlag – Wikipedia
                    • RZ027 Mars500 | Raumzeit
                    • Circadiane Rhythmik – Wikipedia
                    • Waleri Wladimirowitsch Poljakow – Wikipedia
                    • Artemis-Programm – Wikipedia
                    • Regolith – Wikipedia
                    • RZ010 Raumstationen | Raumzeit
                    • RZ021 Weltraummedizin | Raumzeit
                    • Titan (Mond) – Wikipedia
                    • Copernicus (Erdbeobachtungsprogramm) – Wikipedia
                    • RZ006 Erdbeobachtung | Raumzeit
                    • RZ042 Copernicus/GMES | Raumzeit
                    • 2 hr 17 min
                    • RZ109 Quantentechnologie für die Raumfahrt

                      Quantenmechanische Eigenschaften dienen zunehmend als Basis moderner Technologien

                      Die Grundlagenforschung im Bereich der Quantenmechanik ist in den letzten Jahrzehnten weit vorangeschritten und die gewonnenen Erkenntnisse dienen der Entwicklung neuer Technologien, die der Raumfahrt künftig noch genauere Mess- und Steuerinstrumente verspricht.

                      Doch auch auf der Erde werden diese Erkenntnisse und Technologien ihre Spuren hinterlassen, sobald sie sich im All bewährt haben. Das DLR hat gleich mehrere Institute gegründet um in diesem Bereich weitere Fortschritte zu erzielen und ganz konkrete Ansätze für die kommende Produktentwicklung zu liefern.

                      Dauer:

                      1 Stunde
                      36 Minuten

                      Aufnahme:
                      24.03.2023


                      Lisa Wörner

                      Wir sprechen mit der stellvertretenden Leiterin des Instituts für Quantentechnologie des DLR in Ulm Lisa Wörner. Sie stellt die Arbeit des Instituts vor und erläutert, in welchen Bereichen Quantenmechanik heute schon ein Rolle spielt, welche Anwendungen Quantentechnologie in naher Zukunft abdecken wird und was die Hintergründe und Ziele der Raumfahrtexperimente COMPASSO und BECCAL sind.

                      Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript
                      mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

                      Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert.
                      Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern.
                      Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
                      Formate:
                      HTML,
                      WEBVTT.

                      Shownotes
                      Glossar
                      • DLR - Institut für Quantentechnologien
                      • Facility for Antiproton and Ion Research - Wikipedia
                      • CERN – Wikipedia
                      • Large Hadron Collider – Wikipedia
                      • ALICE – Wikipedia
                      • Der große Entwurf – Wikipedia
                      • Doppelspaltexperiment – Wikipedia
                      • Fullerene – Wikipedia
                      • Welle-Teilchen-Dualismus – Wikipedia
                      • Wellenfunktion – Wikipedia
                      • Quantenmechanik – Wikipedia
                      • Interferenz (Physik) – Wikipedia
                      • RZ008 Satellitennavigation | Raumzeit
                      • Globales Navigationssatellitensystem – Wikipedia
                      • Global Positioning System – Wikipedia
                      • Galileo (Satellitennavigation) – Wikipedia
                      • Institute of Quantum Technologies - COMPASSO
                      • Frequenzkamm – Wikipedia
                      • Bose-Einstein-Kondensat – Wikipedia
                      • Fermion – Wikipedia
                      • Boson – Wikipedia
                      • LIGO – Wikipedia
                      • Laser Interferometer Space Antenna – Wikipedia
                      • Gravity field and steady-state ocean circulation explorer – Wikipedia
                      • GRACE (Gravity Recovery And Climate Experiment) – Wikipedia
                      • Rosetta (Sonde) – Wikipedia
                      • Quantenverschränkung – Wikipedia
                      • JUICE (Raumsonde) – Wikipedia
                      • 1 hr 37 min

                      About Raumzeit

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                      Der Podcast mit Tim Pritlove über Raumfahrt und andere kosmische Angelegenheiten

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