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Auch wenn der Text so fremd wirkt wie die Melodie (in der Tonart F-mixolydisch) sind die beiden Hosts des Wochenliederpodcasts ziemlich angetan von diesem Lied. Martin Luther hat es auf der Grundlage des Hymnus „Veni creator spiritus“ geschrieben, den Hrabanus Maurus Anfang des 9. Jahrhunderts verfasst hat. Die Melodie ist fast genauso alt. Wenn das keine Neuentdeckung ist!
Leider ist uns nach der Veröffentlichung aufgefallen, dass uns im Gespräch ein Fehler unterlaufen ist. Wir reden dort vom Nizänum, meinen aber das Nizänum-Konstantinopolitanum. Beides sind altkirchliche Bekenntnisse, das Filioque spielt aber nur im jüngeren Nizänum-Konstantinopolitanum eine Rolle.
By Martina Hergt & Kathrin MetteAuch wenn der Text so fremd wirkt wie die Melodie (in der Tonart F-mixolydisch) sind die beiden Hosts des Wochenliederpodcasts ziemlich angetan von diesem Lied. Martin Luther hat es auf der Grundlage des Hymnus „Veni creator spiritus“ geschrieben, den Hrabanus Maurus Anfang des 9. Jahrhunderts verfasst hat. Die Melodie ist fast genauso alt. Wenn das keine Neuentdeckung ist!
Leider ist uns nach der Veröffentlichung aufgefallen, dass uns im Gespräch ein Fehler unterlaufen ist. Wir reden dort vom Nizänum, meinen aber das Nizänum-Konstantinopolitanum. Beides sind altkirchliche Bekenntnisse, das Filioque spielt aber nur im jüngeren Nizänum-Konstantinopolitanum eine Rolle.