Kommunen stärken - Ein Podcast der Transferraum-Initiative „Handlungskompetenz der Kommunen stärken“

Kommunen stärken - Ein Podcast der Transferraum-Initiative „Handlungskompetenz der Kommunen stärken“

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Kommunen stärken - Ein Podcast der Transferraum-Initiative „Handlungskompetenz der Kommunen stärken“ episodes

  • STADTgespräch: Aue Bad-Schlema, die Sportstadt im Erzgebirge?

    STADTgespräch ist eine neue Staffel im Podcast „Kommunen stärken“ – und sie kommt direkt aus Aue-Bad Schlema. In jeder Folge sitzen Menschen am Tisch im Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE), die sonst selten miteinander reden: aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürgerschaft.

    Diese Folge dreht sich um Sport – als gesellschaftliche Ressource und kommunale Aufgabe. Kurz vor der Oberbürgermeisterwahl kamen drei Vertreter aus drei ganz unterschiedlichen Sportwelten zusammen: Leon Gräßler (Skate Erz), Thomas Schlesinger (FC Erzgebirge Aue) und Patrick Terjung (BSG Wismut Aue).

    Wie viel Gehör finden junge Menschen und ihr Engagement eigentlich wirklich? Müssen Vereine enger zusammenrücken – und wie könnte das aussehen? Braucht es einen Systemwechsel, damit Breitensport und Profisport nicht länger gegeneinander um Fördermittel konkurrieren? Und welche Rolle spielen Bildung und Wirtschaft dabei, ob Sport vor Ort gedeiht oder verkümmert?

    Unter Moderation von Alexander Fuchs diskutieren die drei ganz konkrete Ideen – von zentralen Ansprechpartnern für Vereine über den Zustand öffentlicher Sportanlagen bis zu einem transparenten Verteilungsschlüssel für städtische Fördermittel. Und sie schauen über den Sport hinaus: Was macht einen Standort eigentlich attraktiv für Fachkräfte, Spielerinnen und Investoren?

    1 hr 50 min
  • Mehr als Training – Sport, Ehrenamt und Gemeinschaft

    Wie schafft es ein Verein mit acht Abteilungen und über 800 Mitgliedern, dass sich vom Dreijährigen im Kinderturnen bis zur Seniorin in der Gymnastikgruppe alle zu Hause fühlen? Und was braucht es, damit aus einer alten, ungenutzten Kegelbahn in nur vier Monaten eine neue Sportstätte entsteht – gebaut von den Mitgliedern selbst?

    In dieser Folge sprechen wir mit Ralph Günther, Vorsitzendem des SV GRÜN-WEISS Langendorf e.V., der dieses Jahr für sein außergewöhnliches Ehrenamt mit dem „Stern des Sports“ ausgezeichnet wurde. Wir wollen wissen: Wie kommt man eigentlich in eine solche Position – und was hält jemanden 40 Jahre lang im selben Verein? Was unterscheidet die rund 150 Menschen, die sich dort ehrenamtlich engagieren, von denen, die einfach nur Sport treiben wollen?
    Wir sprechen außerdem darüber, wie ein Verein mit der Stadt und dem Burgenlandkreis um Hallenzeiten verhandelt, wie eine ausgezeichnete Bewerbung beim „Stern des Sports“ plötzlich bis nach Berlin führt – und ob Weißenfels als „Sportstadt“ diesen Namen wirklich verdient.
    Eine Folge über das, was Ehrenamt im Sport wirklich bedeutet, über Strukturen, die Vereine zusammenhalten, und über die Menschen, die das alles möglich machen.

    35 min
  • STADTgespräch: Arbeiten und Leben in Aue-Bad Schlema – Wer kommt, wer bleibt, wer packt an?

    Aue-Bad Schlema im Wandel: Wer arbeitet hier morgen noch – und wer will überhaupt kommen oder bleiben? Beim STADTgespräch im Dezember 2025 diskutierten vier Gäste mit sehr unterschiedlichen Blickwinkeln: Dr. Robert Krumbach, Geschäftsführer der Auerhammer Metallwerke, der täglich mit der Frage lebt, wie er gute Leute findet und hält; Dr. Peggy Kreller von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge, die weiß, welche Hebel die Region hat; die Landtagsabgeordnete Simone Lang, die den politischen Rahmen mitgestaltet – und Thomas Böttcher von der potential.akademie, der jeden Tag mit den Menschen arbeitet, um die es letztlich geht: den Schülerinnen und Schülern. Gemeinsam mit rund 30 Menschen aus der Stadt haben sie offen darüber geredet, was es braucht, um als Stadt im demografischen Wandel nicht nur zu bestehen, sondern sich aktiv zu gestalten – und den Wunsch, die vielen positiven Seiten des Lebens in Aue-Bad Schlema endlich lauter zu erzählen. Das Publikum brachte sich mit eigenen Fragen und Ideen ein, und es wurde deutlich: Das Thema geht fast alle an – privat wie beruflich. Welche überraschend konkreten Ideen dabei auf den Tisch kamen – und wo die Meinungen auseinandergingen – hört ihr in dieser Folge.

    MIT: Dr. Robert Krumbach, Geschäftsführer der Auerhammer Metallwerke | Dr. Peggy Kreller, Wirtschaftsförderung Erzgebirge | Simone Lang, Landtagsabgeordnete | Thomas Böttcher, potential.akademie | Weitere Redebeiträge aus dem Publikum.

    MODERATION: Alexander Fuchs
    PRODUKTION: Justus Wenke, Transferraum-Initiative “Handlungskompetenz der Kommunen stärken” am ReCentGlobe der Universität Leipzig

    Das STADTgespräch ist eine neue Staffel im Podcast #kommunenstaerken. Hier geht es um Alles, was Aue-Bad Schlema zusammenhält – und was die Kommune voranbringt. Organisiert vom Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE) in Aue-Bad Schlema und dem Projekt „Stadtentwicklung bis 2030“ der Universität Leipzig, bringt das Stadtgespräch Menschen zusammen, die sonst selten am selben Tisch sitzen: aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürgerschaft.

    In den bisherigen STADTgesprächen ging es um Fragen, die viele in Aue-Bad Schlema direkt beschäftigen: Wie hat sich die Stadt seit dem Zusammenschluss 2019 entwickelt, und wie muss sie sich weiterentwickeln, um für die Bevölkerung attraktiv zu sein? Wie steht es um die digitale Infrastruktur vor Ort – von schnellem Internet bis zur Frage, wie Jung und Alt mit Digitalisierung umgehen? Und wie sieht die Zukunft von Arbeit und Fachkräften in der Region aus?
    Seit Dezember 2025 werden die Veranstaltungen aufgezeichnet und sind hier als Podcast nachhörbar – für alle, die nicht dabei sein konnten, oder die ein Gespräch noch einmal in Ruhe verfolgen möchten. In Zukunft sollen weitere Themen rund um Stadtentwicklung, Zusammenhalt und das Leben in Aue-Bad Schlema dazukommen. Ehrlich, nah dran und immer mit dem Blick nach vorn. Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, ans Publikum im KGE – und an die vielen engagierten Menschen in Aue-Bad Schlema, die mit ihren Ideen zeigen, was Zivilgesellschaft leisten kann. Die STADTgespräche im KGE werden gefördert von der Leader-Region Westsachsen sowie von der Allianz der Gestalterinnen. Das Projekt „Stadtentwicklung bis 2030“ im Rahmen Transferraum-Initiative “Handlungskompetenz der Kommunen stärken” der Universität Leipzig wird finanziert im T_!_Raum-Programm des BMFTR.

    MEHR INFORMATIONEN:

    https://kge-erz.de
    https://www.kommunenstaerken.de/stadtentwicklung

    1 hr 33 min
  • Mitmersen – Gemeinsam Gärtnern

    Grünräume prägen das Leben in Städten – als Orte zum Durchatmen, als Stück Natur im Alltag, aber auch als soziale Räume, an denen Menschen zusammenkommen und ihre Umgebung gemeinsam gestalten. Besonders Gemeinschaftsgärten zeigen, wie aus gemeinsamem Pflanzen, Pflegen und Ernten neue Beziehungen entstehen können – zwischen Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen und Erfahrungen. Sie schaffen Raum für Begegnung und gemeinsames Arbeiten, machen Nachbarschaften lebendiger und laden dazu ein, öffentliche Räume gemeinsam zu gestalten.

    In dieser Folge von MITMERSEN sprechen wir mit Andrey Kalchev vom Gartenprojekt „Wurzeln schlagen – aufblühen“ in Weißenfels. Mitten in der Stadt, in der Gustav-Adolf-Straße 1, ist ein Ort entstanden, an dem neu Zugezogene und Alteingesessene gemeinsam gärtnern – und dabei mehr als nur Gemüse wachsen lassen. Wir reden darüber, was beim gemeinsamen Arbeiten entsteht, welche Rolle Sprache, Offenheit und Vertrauen spielen und warum solche Orte für das Zusammenleben in einer Stadt so wichtig sein können.

    Denn beim Gärtnern geht es eben nicht nur um Beete und Setzlinge – sondern um die Frage, wie Menschen eine Stadt gemeinsam gestalten können.

    Was braucht es, damit aus öffentlichen Räumen Orte der Gemeinschaft werden? Schreibt uns eure Gedanken, Fragen und Erfahrungen per Mail an [email protected] – oder kommt direkt vorbei: Der Gemeinschaftsgarten „Wurzeln schlagen – aufblühen“ ist offen für alle, die mitmachen möchten – und in unserer Gesprächsreihe MITMERSEN geht es monatlich in der Merse54 um Themen wie Zusammenleben, Vielfalt und gemeinsame Stadtentwicklung.

    29 min
  • Bibliotheken als Wohnzimmer der Stadt?

    Stadtbibliotheken sind längst mehr als Orte der Ausleihe: Sie entwickeln sich zu offenen Räumen, in denen Menschen zusammenkommen, verweilen, lernen und sich austauschen können. Als „Wohnzimmer der Stadt“ bieten sie niedrigschwellige Zugänge zu Wissen, Kultur und Gemeinschaft. Sie schaffen Raum für Begegnung, fördern Teilhabe und stärken das Miteinander im urbanen Alltag. Viele öffnen sich bewusst für vielfältige Nutzungen und Aktivitäten. Aus stillen Bibliotheken werden lebendige und kommunikative Räume, unterstützt durch Veranstaltungen und Öffnung der Räume auch für eine Nutzung durch externe Akteur:innen.

    Mit Sandra Baumgart von der Stadtbibliothek Weißenfels sprechen wir über deren Rolle in der Stadtgesellschaft und die Frage, wie sich Bibliotheken im Wandel der Zeit neu erfinden. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung hin zu einem lebendigen Begegnungsort des geplanten Neubaus in der Innenstadt, der offen ist für die gesamte Stadtgesellschaft. Die Nutzenden sollen die Bibliothek als ihren Raum aktiv mitgestalten können. Gleichzeitig stößt die Bibliothek an strukturelle Grenzen, etwa beim Personal, was Öffnungszeiten und Angebote eingeschränkt. Auch werden nicht alle Bevölkerungsgruppen bislang gleichermaßen erreicht. Der geplante Neubau soll diese Herausforderungen adressieren und neue Möglichkeiten schaffen. Über einen  Beteiligungsprozess sollen die Bedürfnisse der Bürger:innen in die Planung einfließen.

    Im Podcast schauen wir gemeinsam auf aktuelle Konzepte und Erfahrungen aus der Praxis: Was macht eine Bibliothek heute zu einem Ort, an dem Menschen gerne Zeit verbringen? Welche Angebote und Formate tragen dazu bei, dass sie als offener Raum für alle wahrgenommen wird? Welche Bedeutung kann sie als Bibliothek der Stadt haben?

    MIT: Sandra Baumgart von der Stadtbibliothek Weißenfels

    MODERATION: Joanne Badack, Hendrik Sielaff, Werkstattbereich “Transfer durch Kokreation”

    POSTPRODUKTION: Anis Heit und Justus Wenke, Lenkungsbereich Transferraum-Initiative “Handlungskompetenz der Kommunen stärken” am ReCentGlobe der Universität Leipzig

    47 min
  • Mitmersen – Generationen verbinden

    Generationsübergreifende Projekte schaffen Räume, in denen Erfahrungen weitergegeben, neue Perspektiven gewonnen und Vorurteile abgebaut werden können. Sie fördern Verständnis, stärken soziale Bindungen und ermöglichen Freundschaften über Altersgrenzen hinweg.

    Mit Ines Thalheim und Heike Henschler von der AWO Weißenfels sprechen Joanne Badack und Hendrik Sielaff vom Projekt “Transfer durch Kokreation” der Universität Leipzig über generationsübergreifende Projekte und die Frage, was entsteht, wenn sich Jung und Alt im Alltag bewusst begegnen. Im Mittelpunkt stehen die Projekte zwischen dem Seniorenzentrum und der Mutter-Kind Einrichtung. Gemeinsam schauen wir auf Erfahrungen aus der Praxis: Was passiert, wenn Senior:innen und Kinder sowie Jugendliche regelmäßig zusammenkommen, voneinander lernen und gemeinsame Zeit gestalten? Welche Wirkung haben solche Begegnungen für das Zusammenleben in der Stadt? Was gut funktioniert und wo liegen Herausforderungen?

    MIT: Heike Henschler und Ines Thalheim, AWO Weißenfels

    MODERATION: Joanne Badack, Hendrik Sielaff
    POSTPRODUKTION: Anis Heit und Justus Wenke, Lenkungsbereich Transferraum-Initiative “Handlungskompetenz der Kommunen stärken” am ReCentGlobe der Universität Leipzig

    Mehr Informationen zum Projekt: https://www.kommunenstaerken.de/kokreation

    35 min
  • Mitmersen - Kino, Jugend, Zukunft

    Auftakt unserer Live-Podcast Reihe war ein Gespräch unter dem Titel “Kino, Jugend, Zukunft“ am 10. Juli 2025 auf dem Brückenmühle-Areal in Weißenfels. Direkt vor einer Filmvorführung beim Sommerkino des Jugendgremiums der Stadt Weißenfels wurde gemeinsam zurück- und vorausgeblickt: Wie lief die Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Jugendgremium und Stadtverwaltung und welche Impulse für Weißenfels sind hieraus entstanden? Welche Chancen und Herausforderungen gibt es bei der Beteiligung? Was braucht es, damit Jugendbeteiligung mehr ist als nur ein gutes Schlagwort?

    Das Sommerkino wurde 2025 erstmalig von Jugendgremium und Verwaltung der Stadt Weißenfels geplant und durchgeführt. Begleitet wurde der Prozess von Studierenden des Mastermoduls Stadtmanagement II der Universität Leipzig im Kontext des Projekts “Transfer durch Kokreation”. Im Gespräch stellten die Studierenden Zwischenergebnisse aus der gemeinsamen Arbeit mit Verwaltung und Jugendgremium vor. Besprochen werden der Stand der Etablierung des Kinos sowie Möglichkeiten zur zukünftigen Unterstützung des Jugendgremiums: Wie lief die Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Jugendgremium und Stadtverwaltung? Welche Chancen und Herausforderungen gibt es bei der Beteiligung? Was braucht es, damit Jugendbeteiligung mehr ist als nur ein gutes Schlagwort? Das Gespräch bildete zugleich den Auftakt für die Live-Podcast Reihe “Mitmersen”.
    Diskutiert haben 15 Personen, mit dabei Martin Papke (Oberbürgermeister), Christian Endt (Kulturamtsleiter), Kathrin Mavromatis (Koordinatorin des Neustadtbüros), Vertreterinnen des Jugendgremiums, Katrin Schade (Koordinatorin “Transfer durch Kokreation”) sowie die Studierenden.

    MIT: Vertreterinnen des Jugendgremium Weißenfels | Vertreter:innen der Stadtverwaltung Weißenfels | Studierende des Mastermoduls Stadtmanagement 2 und Mitarbeitende des Werkstattbereichs “Transfer durch Kokreation” am Institut für Stadtentwicklung (ISB) der Wirtschaftswissenschaften der Universität Leipzig.

    MODERATION: Joanne Badack und Theresa Grimm, Praxisprojekt “Merse54”
    AUFZEICHNUNG UND POSTPRODUKTION: Studierende des Mastermoduls Stadtmanagement 2 l Rico Maier und Justus Wenke, Lenkungsbereich Transferraum-Initiative “Handlungskompetenz der Kommunen stärken” der Universität Leipzig

    Mehr Informationen zum Projekt: https://www.kommunenstaerken.de/kokreation

    1 hr 1 min
  • Mitmersen - Küche für Alle

    Durch die Küche für Alle – die KüfA – entstehen Orte, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Status zusammenkommen. Gerade in einer Zeit, in der soziale Spaltung und Vereinzelung vielerorts zunehmen, wird gemeinsames Kochen und Essen zu einem Akt von Teilhabe und gelebter Solidarität.

    In dieser Folge sprechen Theresa Grimm und Hendrik Sielaff im Kulturhaus der Stadt Weißenfels mit Eric Stehr von der Stadt.Raum Initiative Weißenfels darüber, wie gemeinsames Essen in öffentlichen Räumen Gemeinschaft fördern kann – besonders in Mittelstädten wie Weißenfels. Deren „Küche für Alle” ist seit 2022 ein offener Treffpunkt, an dem Menschen aller Altersgruppen und Nationalitäten zusammen Suppe essen, ins Gespräch kommen und ihre Anliegen teilen. Dabei zeigt sich, wie niedrigschwelliges Essen Räume für Begegnung, Austausch und gemeinsames Problemlösen schafft.
    Habt ihr Ideen für spannende Themen aus Weißenfels oder Menschen, denen wir ein paar Fragen stellen sollten? Dann schreibt eine Mail an Theresa Grimm oder Joanne Badack, wir freuen uns! Unsere Gespräche finden meist in der Merse54 in der Merseburger Straße 54 statt, aber wir kommen auch gerne für einen kleinen Gastauftritt woanders vorbei. Mehr Informationen unter https://www.kommunenstaerken.de/kokreation

    Konzeption: Theresa Grimm, Joanne Badack, Hendrik Sielaff

    Moderation: Theresa Grimm und Hendrik Sielaff
    Produktion: Justus Wenke

    38 min
  • (Un)Freie Gemeinde: Stadtentwicklung zwischen Gestaltung und Verwaltung

    Demografischer Wandel, gesellschaftliche Spannungen, auch das Gefühl wachsender Distanz zwischen Stadt und Land prägen viele Kommunen in Mitteldeutschland. Wie kann unter diesen Bedingungen Zusammenhalt entstehen? In der ersten Folge des Podcasts „Kommunen stärken“ sprachen Katrin Schade (Universität Leipzig) und Janet Liebich (Evangelisches Diakoniewerk Oschatz-Torgau) mit Justus Wenke live auf dem Globe24-Wissenschaftsfestival in Leipzig. Über Kokreative Stadtentwicklung, neue Orte der Begegnung und die Frage, wie Wissenschaft und kommunale Praxis gemeinsam gesellschaftliche Teilhabe stärken können. Im Zentrum des Dialogs: Nahbarkeit, Beteiligung – und die gemeinsame Erfahrung, dass Veränderung dort beginnt, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen.

    33 min

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„Kommunen stärken” ist der Podcast zu Herausforderungen von Kommunen und Landkreisen in Mitteldeutschland und zur Kooperation von Wissenschaft und Praxis. Er gibt Einblicke in die Arbeit von Verwaltungen und Akteur:innen in kleinen und mittleren Städten sowie Landkreisen in Sachsen und Sachsen-Anhalt – mit einem besonderen Fokus auf die Zusammenarbeit mit dem Transferraum-Bündnis „Handlungskompetenz der Kommunen stärken” der Universität Leipzig und dessen Aktivitäten im Forschungstransfer.