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Ich heiße Sie herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge. Mein Name ist Ingo Wupperfeld, ich bin Unternehmensberater und BWL-Trainer und wir werden uns
Zunächst rufen wir uns einige Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung in Erinnerung: Zum einen heißt es, dass die Buchführung so beschaffen sein muss, dass sie einen sachverständigen Dritten (sprich: dem Finanzamt) einen schnellen Überblick über die Geschäftsfälle geben muss.
Außerdem gibt es die Regel: keine Buchung ohne Beleg. Und nach diesen Regeln sind nun die Belege zu sortieren.
Aber das ist nicht schwer. Verfügt ein Unternehmen sowohl über Bargeld- als auch über Bankverkehr, so ist dies zunächst zu trennen. Das gleich gilt auch, wenn ein Unternehmen mehrere Bankkonten hat. So ist jedes einzelne Konto separat zu führen.
Beim Bankverkehr erhält man Kontoauszüge jeden Monat. Dort sind sämtliche Vorgänge chronologisch sortiert. Anhand dieser Chronik heftet man hinter den Kontoauszug die Belege dahinter. Schon fertig.
Und das macht man mit jedem einzelnen Konto so.
das gleich gilt auch für die Barkasse. Hier ist das Ausstelldatum auf jedem Kassenbon zu finden. Und auch hier gilt, dass man die Kassenbons chronologisch sortiert. Das ist eigentlich alles.
Und wenn Sie Existenzgründer sind und Unterstützung im Kaufmännischen benötigen, dann kommen Sie doch mal in meine Informationsveranstaltung, die ich jeden ersten Dienstag im Monat abhalte. Hier werde ich Ihnen ein Konzept vorstellen, wie Sie das Kaufmännische in den Griff bekommen können und wie Sie dafür auch noch eine
Melden Sie sich einfach an unter: www.perspektive-existenzgruender.de.
Ich heiße Sie herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge. Mein Name ist Ingo Wupperfeld, ich bin Unternehmensberater und BWL-Trainer und wir werden uns
Vielleicht sind Sie ja Existenzgründer und stellen sich die Frage, ob Sie von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen sollen. Dann wäre schon mal die erste
Also die gesetzliche Regelung sieht vor, dass man als Kleinunternehmer gilt, wenn der Umsatz des Vorjahres maximal 22.000 € betragen hat und im aktuellen Jahr
In diesem Fall kann man von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen, die dann beim Finanzamt beantragt werden muss.
Warum muss das beim Finanzamt beantragt werden? Weil es hier um die Umsatzsteuer geht.
Die Regel ist ja, dass man auf seine erbrachten Leistungen – also Warenlieferungen oder Dienstleistungen – die Umsatzsteuer noch aufschlagen und an den Staat – eben ans Finanzamt – abführen muss. Der Kleinunternehmer aber muss die Umsatzsteuer nicht erheben – oder genauer gesagt – er darf sie gar nicht erheben.
Was heißt das jetzt? Nehmen wir ein Beispiel: Angenommen, wir sind Unternehmer und stellen dem Kunden jetzt eine Leistung von 100 € in Rechnung. Wenn wir kein
Sofern unser Kunde ein Geschäftskunde ist, dann gilt für ihn die Umsatzsteuer, die wir von ihm eingefordert haben, als sogenannte Vorsteuer und die holt er sich vom Finanzamt wieder zurück. Somit ist es einem Geschäftskunden eigentlich gleichgültig, ob wir Umsatzsteuer erheben oder nicht. Er hat weder Vor- noch Nachteile.
Wie aber sieht das aus, wenn man Privatkunden eine Rechnung stellt? Der Privatkunde muss natürlich auch 119 € bezahlen, allerdings kann dieser die Umsatzsteuer von 19 €
Das wäre jetzt eine Einnahmeseite, wo man festhalten kann, dass die Kleinunternehmerregelung nur bei Privatkunden vorteilhaft ist. Wie sieht es denn jetzt mit Ausgabenseite aus?
Wenn wir Leistungen empfangen, erhalten wir eine Rechnung von unserem Lieferanten bzw. unserem Dienstleister. Dieser stellt auch eine Rechnung mit Umsatzsteuer aus. Angenommen, unser Lieferant liefert uns eine Ware im Wert von 100 €, dann wäre
Wir müssten also 119 € an unseren Lieferanten zunächst abführen. Wenn wir aber kein Kleinunternehmer sind, dann gilt für uns die Umsatzsteuer, die wir an den Lieferanten bereits abgeführt haben, als Vorsteuer, und diese holen wir uns vom Finanzamt wieder zurück. Das heißt, die Ware hat für uns dann einen Wert von 100 €.
Als Kleinunternehmer aber stellen wir keine Umsatzsteuer in Rechnung und können im Gegenzug aber auch keine Vorsteuer geltend machen. Und das würde hier bedeuten,
Fazit: Die Kleinunternehmerregelung lohnt sich nur für jene Unternehmen, die vorwiegend Privatkunden haben und nur geringe Ausgaben. Ansonsten lohnt sie sich nicht.
Und wenn Sie Existenzgründer sind und Unterstützung im Kaufmännischen benötigen, dann kommen Sie doch mal in meine Informationsveranstaltung, die ich jeden ersten Dienstag im Monat abhalte. Hier werde ich Ihnen ein Konzept vorstellen, wie Sie das Kaufmännische in den Griff bekommen können und wie Sie dafür auch noch eine
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Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge unseres Podcasts.
Diese Frage ist entscheidend für den Start eines jeden
Existenzgründer haben ggf. die Möglichkeit, zwischen
Eine gängige Option ist die Einnahmen-Überschuss-Rechnung.
Allerdings gibt es gewisse Einschränkungen, welche
Alle anderen Unternehmen, also Personengesellschaften wie
Die Bilanzierung ist etwas umfassender als die
Im Gegensatz zur Einnahme-Überschuss-Rechnung gibt es bei
Wichtig ist, dass Existenzgründer sich bewusst für die
Und wenn Ihnen diese Podcast-Folge hier gefallen hat und Sie
Ich freue mich, Sie dort begrüßen zu können.
So, und das war es auch schon wieder für heute. Bis zum
Ihr Ingo Wupperfeld
Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge. Mein Name ist Ingo Wupperfeld und ich bin Unternehmensberater und BWL-Trainer. Und heute wird es darum gehen, wie eine Existenzgründung erfolgreich sein kann.
Also zunächst einmal muss ich sagen, dass der Spruch „Aller Anfang ist schwer“ auch und gerade für den Weg in die Selbständigkeit zutrifft. Das hat etwas damit zu tun, dass man den Markt noch nicht so kennt, noch nicht so bekannt ist und gegebenenfalls am Anfang auch noch wenig Produkte bzw. Dienstleistungen im
Hinzu kommt aber auch, dass man mit der Unternehmensführung noch nicht sonderlich vertraut ist und dies noch erlernen müssen. Zur Unternehmensführung zählt das Marketing, die kaufmännischen Grundlagen und auch Personalführung bzw. Personalrecht, sollte
Und bedauerlicherweise wird eben dieses Wissen zur Unternehmensführung scheinbar völlig unterschätzt, denn nicht umsonst scheitern etwa 80 % aller Existenzgründer in den ersten drei Jahren. Und die Gründe dafür finden sich nahezu ausschließlich
Viele Existenzgründer glauben, dass es völlig ausreicht, wenn man sich auf seine Geschäftsidee konzentriert und alles andere „so nebenbei“ macht. Doch das ist eben ein Trugschluss und ich habe ja gerade schon die hohe Quote für das Scheitern genannt.
Wenn die gegründete Existenz also lange Bestand haben soll, dann muss man das Marketing beherrschen und ein Zielgruppenverständnis aufbauen, und das gleiche gilt auch für
Es macht durchaus Sinn, seine Buchführung zu beherrschen und dies zumindest in der ersten Phase auch selbst zu machen.
Warum sage ich das? Weil es wichtig ist, ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen, die man hier produziert. Denn schließlich ist das nicht nur ein lästiges Muss für das Finanzamt, sondern es ist auch für das eigene Unternehmen sehr wichtig, da es Grundlage für Investitionsplanungen und ähnliches ist.
Außerdem macht es auch gerade am Anfang Sinn, das selbst zu machen, denn dadurch kann man schließlich auch die Kosten für den Steuerberater oder den Buchführungsservice klein halten.
Und dann ist es auch wichtig, das Kalkulieren zu lernen. Die meisten Existenzgründer kalkulieren ihre Preise gar nicht, sondern orientieren sich daran, was denn die Konkurrenz für einen Preis nimmt. Aber das ist keine Kalkulation, denn einerseits weiß man doch gar nicht, ob die Konkurrenten ihre Preise kalkuliert oder
Und andererseits muss man bei der Preisfindung vor allen Dingen die eigenen Kosten berücksichtigen, um langfristig bestehen zu können.
Außerdem: Wie will man denn eigentlich wissen, bis zu welchem Preis man Zugeständnisse bei Preisverhandlungen machen kann, um dennoch seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können? Auch das setzt eine solide Preiskalkulation voraus.
Und wenn das für Sie ein Thema ist, dann mache ich Ihnen einen Vorschlag. Kommen Sie doch einfach in meine Informationsveranstaltung, die in der Regel jeden ersten
Außerdem werde ich etwas zum Thema BAFA-Förderung sagen, denn Sie können hier eine staatliche Förderung mit bis zu 80 % erhalten.
Und ich werde natürlich auch Ihre Fragen beantworten.
Melden Sie sich doch ganz einfach zu meiner Informationsveranstaltung an unter: www.perspektive-existenzgruender.de.
Ich freue mich, Sie dort kennenzulernen und sage
Tschüss, bis zum nächsten Mal
Ihr
Ingo Wupperfeld
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge.
Mein Name ist Ingo Wupperfeld. Ich bin Unternehmensberater und BWL-Trainer. Und heute wird es darum gehen, wie Existenzgründer sich eine solide Kalkulation aufbauen können.
Ja, aus meinen Gesprächen mit Existenzgründern weiß ich, dass das Thema Kalkulation das Thema ist, das den Gründern am meisten auf den Nägeln brennt. Zumindest, was den kaufmännischen Bereich angeht.
Und das liegt auch ganz einfach daran, dass man die Buchführung ja gut weggeben kann, also an einen Steuerberater oder Buchführungsservice, was ja auch gemacht wird, aber bei der Kalkulation ist das eben anders. Hier hat man dann eben nicht so viel externe Unterstützung, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass die Buchführung halt dauerhaft anfällt und man deshalb auch dauerhaft daran verdienen kann, die
Gut. Aber was können Gründer denn jetzt nun machen, wenn Sie die Kalkulation erlernen wollen?
Genau diese Frage habe ich mir eben auch gestellt und bin dann zu dem Entschluss gekommen, einen Workshop ins Leben zu rufen, bei dem eben dies genau das Thema ist.
Und dieser Workshop ist für jene Gründer gedacht, die keine kaufmännischen Kenntnisse haben, diese sich aber aneignen wollen.
Und hier gilt vor allen Dingen, dass man die Gründer begleitet und ihnen gewisse Berührungsängste nimmt.
Von daher werde ich in dem Workshop Schritt für Schritt vorgehen. Man kann die Kalkulation nicht in fünf Minuten erklären. Deshalb werde ich den Gründern hier zunächst wichtige Grundlagen mit an die Hand geben, die erforderlich sind, um eine Kalkulation überhaupt erst aufbauen zu können.
Ich will also mal ein Beispiel nennen: Wir werden uns hier unter anderem mit Abschreibungen auseinandersetzen. Und dazu muss man erst einmal wissen, was das überhaupt ist, wie man das berechnen kann und natürlich, was denn abgeschrieben wird und was nicht.
Und so gibt es eben noch weitere Dinge, die zum Aufbau einer soliden Kalkulation erforderlich sind und erst noch geschult werden müssen. Hier muss man halt in einigen Punkten in die Tiefe gehen, um das zu verstehen. Aber auch das ist kein Hexenwerk. Und außerdem bin ich als Ansprechpartner ja immer greifbar und man kann mich auch immer fragen.
Wenn eben diese Grundlagen vermittelt worden sind, dann werden wir systematisch die Kalkulation aufbauen. Der Workshop findet in der Gruppe statt, weil ich mir gedacht habe, dass man ggf. auch durch andere Teilnehmer lernen kann. Der Workshop findet an sechs Terminen im 14-Tage-Rhythmus statt. Also sind die Sitzungen quasi über 3 Monate verteilt. Ich gebe meinen Teilnehmern aber einen Zugang über 6 Monate, damit sie auch nach den Sitzungen noch die Lernmaterialien nutzen können.
Ja, wenn das jetzt bei Ihnen auf Interesse gestoßen ist, dann gehen Sie doch einmal auf meinen Online-Shop. Dieser ist unter shop.iw-beratung.de zu erreichen und dort gibt es eine Kategorie namens „Existenzgründer“. Wenn Sie diese Kategorie anklicken, dann finden Sie auch den Kalkulations-Workshop mit Terminen, Uhrzeiten und allen Informationen, die dazu gehören.
Ja, das war es dann schon wieder für heute. Bis zum nächsten Mal.
Ciao.
Ihr Ingo Wupperfeld
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge.
Mein Name ist Ingo Wupperfeld. Ich bin Unternehmensberater und BWL-Trainer. Und heute wollen wir uns einmal mit dem Thema Prüfungsvorbereitung beschäftigen.
Also ich bin ja BWL-Trainer seit 2008 und habe mich auf Disziplinen des Rechnungswesens spezialisiert. Und zu meinen Unterrichtsfächern gehören eben Buchführung, die Kosten- und Leistungsrechnung und auch Investition und Finanzierung.
Und diese Fächer tauchen eben in zahlreichen Aus- und Weiterbildungskursen auf wie zum Beispiel in Meisterkursen, oder bei den Betriebswirten, bei den Wirtschaftsfachwirten oder auch bei den Technischen Betriebswirten und auch noch bei anderen.
Die Zusammensetzung ist dabei sehr unterschiedlich, dennoch aber kommen diese Themen sehr häufig vor.
Und oftmals tun sich die Teilnehmer sehr schwer damit. Aber irgendwie müssen sie da durch, denn schließlich wollen sie ja eine Prüfung bestehen.
Aber wie kann eine Prüfungsvorbereitung aussehen, die den Teilnehmern wirklich hilft und wodurch man auch tatsächlich die Prüfung besteht? Diese Frage habe ich mir gestellt und habe eine entsprechende Lösung entwickelt.
In meiner langjährigen Erfahrung als BWL-Trainer habe ich festgestellt, dass diejenigen, die sich mit dem Stoff so schwer tun, die Logik bzw. die Zusammenhänge nicht richtig verstanden haben. Und deswegen ist es meines Erachtens auch sehr wichtig, dass man den gesamten Stoff noch einmal aufarbeiten kann. Ich habe meine Prüfungsvorbereitung vor allem mit E-Learning aufgebaut und dadurch kann jeder so lernen, wie es seinem individuellen Bedürfnis entspricht. Das bedeutet, Lerntempo und auch Lernintensität können von jedem selbst bestimmt werden.
Außerdem sind gerade die Fächer des Rechnungswesens sehr übungslastig, das heißt, dass man den erlernten Stoff durch Übungen erst richtig versteht. Und deswegen habe ich in meiner Prüfungsvorbereitung auch noch jede Menge Übungsaufgaben drin, die dann auch mit Lösungen angeboten werden, damit man eine Erfolgskontrolle hat und hier auch noch einmal nachvollziehen kann, wie man zum Ergebnis gekommen ist. Auch das wird dabei helfen, den Stoff richtig zu verstehen.
Aber auch das ist noch nicht alles, denn in meiner Prüfungsvorbereitung kann man sich auch testen, ob man prüfungsreif ist. Was heißt das? Also ich würde jemanden als prüfungsreif ansehen, der eben in der Lage ist, eine Prüfung zu bestehen. Und genau das kann man bei mir testen. Dazu beantwortet man Prüfungsfragen in einem entsprechenden Zeitfenster. Und sowohl die Prüfungsfragen als auch die Zeitvorgabe entsprechen dem Niveau von „echten“ Prüfungen. Am Ende kann man dann sehen, ob bzw. wie man bestanden hat und kann so seine Prüfungsreife trainieren.
Und wenn dann immer noch offene Fragen sind, gibt es den direkten Draht zum Fachdozenten, sprich: zu mir. Denn ich werde in regelmäßigen Abständen eine digitale Lernbegleitung anbieten, wo ich ihre offenen Fragen beantworten werde.
Im Übrigen sind alle unsere Prüfungsvorbereitungslehrgänge zertifiziert und das heißt, dass sie von der Umsatzsteuer befreit sind, was Ihnen zugutekommt, und außerdem kann dies dadurch auch staatlich gefördert werden und Sie können einen Zuschuss bekommen.
Wie das geht? Das verrate ich Ihnen in meiner Informationsveranstaltung, die jeden dritten Dienstag im Monat stattfindet. Melden Sie sich doch einfach an unter: www.prüfungsvorbereitung.info. Melden Sie sich an. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.
Und wenn Sie sich darüber informieren möchten, welche Prüfungsvorbereitungslehrgänge angeboten werden, dann schauen Sie doch in meinen Online-Shop unter: shop.iw-beratung.de. Da ich immer wieder neue Prüfungsvorbereitungslehrgänge aufbaue, macht es keinen Sinn, dies an dieser Stelle zu sagen. Schauen Sie in meinen Shop und Sie sind auf dem aktuellsten Stand.
So, das war es dann wieder für heute.
Ihr Ingo Wupperfeld
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge.
Mein Name ist Ingo Wupperfeld. Ich bin Unternehmensberater und BWL-Trainer und heute wird es darum gehen, inwiefern Existenzgründer ihren Stundensatz mit dem Stundenlohn bzw. dem Gehalt vergleichen können.
Ja, es ist mir jetzt schon ein paarmal aufgefallen, dass Existenzgründer ihren Tages- oder Stundensatz sehr niedrig ansetzen, weil sie sich wahrscheinlich nicht so recht trauen, einen höheren Satz zu nehmen. Aber woran liegt das?
Also ich vermute, dass man sich am Stundenlohn oder eben dem Gehalt orientiert, dass sie früher bezogen haben und dies dann zum Maßstab nehmen.
Also nehmen wir ein Beispiel: Angenommen, man hat früher ein Gehalt von 4.000 € brutto verdient und man verteilt das jetzt auf 20 Arbeitstage, dann bedeutet das, dass man 200 € am Tag verdient hat.
Und daran orientiert man sich jetzt, schlägt vielleicht auch noch etwas drauf, weil man ja den Arbeitgeberanteil an Sozialversicherung auch noch zahlen muss. Aber reicht das?
Also ich würde sagen, dass das Gehalt oder auch der Lohn überhaupt kein Maßstab sein kann, weil man schlicht und einfach zahlreiche Faktoren außer Acht lässt, die es zu berücksichtigen gilt.
Dann aber zahlt der Arbeitgeber noch Berufsgenossenschaftsbeiträge, das ist die gesetzliche Unfallversicherung, die man als Arbeitgeber alleine zu tragen hat
Und dann kommen auch noch weitere Personalkosten dazu, die der Arbeitgeber tragen muss, ohne dass sich das in irgendeiner Form im Gehalt widerspiegelt: Man denke an die Kosten des Arbeitsplatzes zum Beispiel, also Werkzeug oder einen Schreibtisch, einen Computer, eventuell auch Berufskleidung wie Schutzanzüge oder ähnliches, Fortbildungskosten, Reisekosten um hier einiges zu nennen.
Und außerdem gibt es ja auch noch andere Betriebskosten, die mit den Personalkosten nichts zu tun haben und die ja auch gedeckt werden müssen, also Versicherungen, Miete oder auch Abschreibungen.
Und wenn jetzt auch noch hinzu kommt, dass man auch noch abfedern muss, dass man ein schwankendes Einkommen hat, dann kann man dies erst recht nicht vergleichen.
Wir erinnern uns noch einmal kurz: die 200 € waren der Verdienst des Angestellten pro Tag, wobei man hier aber berücksichtigen muss, dass diesem Angestellte allerdings diese 200 € jeden Tag gesichert sind, und das sogar in Zeiten, wenn er fehlt, also an Krankheitstagen oder auch im Urlaub.
Und eben das ist beim Existenzgründer anders. Der wird eben kein Geld verdienen, wenn er krank wird oder in Urlaub fahren möchte und muss dies entsprechend abfedern.
Und dann muss man eben auch noch berücksichtigen, dass die Auftragslage unterschiedlich sein kann und ggf. kann es auch sein, dass man saisonabhängig ist, und das ist nicht selten. Man denke beispielsweise an die Gastronomie, oder an die Reise- und Tourismusbranche, ggf. hat man auch im Einzelhandel oder auch im Handwerk Saisoneinflüsse. Und das muss mit Tages- oder Stundensätzen alles abgefedert werden.
Ja, aber was macht man denn jetzt als Existenzgründer, wenn man sich eben nicht am früheren Gehalt oder Lohn orientieren und so seine Stundensätze kalkulieren kann und man jetzt nicht weiter weiß?
Also wenn das für Sie ein Thema ist, dann schauen Sie sich doch einmal meine Fallstudie an. Diese ist unter www.starthilfe-begleitung.info zu erreichen. Darin zeige ich Ihnen, wie Sie als Existenzgründer das Kaufmännische in den Griff bekommen können und wie Sie dies auch noch mit bis zu 80 % vom Staat gefördert bekommen. Und wenn das für Sie interessant ist, dann tragen Sie sich doch zu einem kostenlosen Strategiegespräch mit mir ein, wo wir Ihre persönliche Situation einmal analysieren und wo ich Ihnen Wege aufzeigen werde, wie Sie Ihr neu gegründetes Unternehmen auf solide Füße stellen können.
Also: Schauen Sie sich die Fallstudie an und tragen Sie sich zum Strategiegespräch mit mir ein. Ich freue mich, Sie kennenzulernen.
Hallo und
Mein Name ist Ingo Wupperfeld, ich bin Unternehmensberater und BWL-Trainer und helfe anderen Menschen dabei, beruflich weiterzukommen durch gezielte kaufmännische Unterstützung durch Beratungs- und Bildungsleistungen.
Heute wird es um das Thema Reisekosten gehen.
Ja, also Reisen sind ein wichtiger Bestandteil des Geschäfts. Man muss Kunden besuchen, die Dienstleistungen beim Kunden verrichten, Fachmessen und Fortbildungen besuchen und alles ist mit Reisen verbunden.
Aber was gehört alles zu den Reisekosten und wie kann man das erfassen?
Eigentlich ganz einfach: Zu den Reisekosten zählen alle Kosten, die mit der Reise in Zusammenhang stehen. Und das wären vor allem
· Fahrtkosten, egal ob mit Bus, Bahn, Flugzeug oder Auto
· Übernachtungskosten;
· Außerdem zählen zu den Reisekosten auch Parkgebühren, Taxikosten oder auch Eintrittsgelder für die Fachmesse oder ähnliches dazu.
· Und dann hat man auch den Verpflegungsmehraufwand. Das sind eben jene Kosten, die einem zusätzlich entstehen, weil man beispielsweise nicht zu Hause das Abendbrot genießen kann, sondern stattdessen in einem Restaurant zu Abend isst.
Und gerade Existenzgründer, die bislang nichts mit solchen kaufmännischen Angelegenheiten zu tun hatten, müssen dann lernen, wie man das abrechnet.
Also bei der Bahnfahrt oder auch beim Flug gibt es eine Fahrkarte bzw. ein Flugticket und das ist der Beleg für die Reise. Sollte hier noch der Preis draufstehen, kann man dies auch als Beleg für die Buchhaltung nutzen. Ansonsten halt die Rechnung.
Für die Übernachtungen stellt das Hotel eine Rechnung aus, die hier als Beleg gilt und für das Taxi lässt man sich eine Quittung ausstellen. Ähnlich verfährt man bei den Parkgebühren oder auch beim Messeticket.
Aber was macht man, wenn man mit dem Auto gefahren ist und wie belegt man den Verpflegungsmehraufwand?
Bei Geschäftsreisen mit dem Auto muss man erst einmal unterscheiden: Handelt es sich um ein Firmenfahrzeug oder um ein privates Fahrzeug?
Also bei einem Firmenfahrzeug übernimmt das Unternehmen ohnehin schon die gesamten Unterhaltskosten wie Sprit, Kfz- Steuer und Kfz-Versicherung und auch Wartung und Instandhaltung. Von daher sind die Reisekosten schon abgegolten.
Wenn man aber eine Geschäftsreise mit dem privaten PKW unternimmt, kann man die gefahrenen Kilometer pauschal mit 30 Cent geltend machen.
Dazu habe ich ein Reisekostenformular entwickelt, womit Existenzgründer problemlos ihre Reisekosten abrechnen können. Man trägt einfach die Reisezeiten und die Kilometer ein und die Reisekosten werden automatisch errechnet.
Das gilt nicht nur für die Fahrtkosten, sondern auch gleichzeitig für den Verpflegungsmehraufwand.
Und außerdem kann man dann noch den Anlass der Reise ins Formular eintragen und man hat zugleich auch noch ein Fahrtenbuch, womit man einen Belege für die Reisen hat, die man bei einer Betriebsprüfung vorlegen kann.
Das Reisekostenformular ist ein Excel-Formular und ich stelle es Ihnen kostenlos zur Verfügung. In der Beschreibung habe ich Ihnen einen Link mit angegeben, wo Sie sich dies herunterladen können (https://info.iw-beratung.de/reisekosten).
So. Das wars dann auch schon wieder für heute.
Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen und ich freue mich bis zum nächsten Mal.
Tschüss
Ihr
Ingo Wupperfeld
Existenzgründer sind ständig mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, die es zu bewältigen gilt. Eine der wichtigsten ist die Kalkulation. Eine erfolgreiche Kalkulation hilft Unternehmern nicht nur dabei, einen klaren Überblick über ihre Finanzen zu behalten, sondern auch dabei, ihre Gewinne und Verluste abzuschätzen.
Existenzgründer müssen in der Lage sein, alle relevanten Informationen über ihr Unternehmen richtig zu berechnen. So kann man sicherstellen, dass das Unternehmen rentabel bleibt und wachsen kann. Dazu gehört eben auch die Berechnung von Kosten sowie andere finanziellen Aspekte des Unternehmens.Existenzgründer müssen in der Lage sein, alle relevanten Informationen über ihr Unternehmen richtig zu berechnen. So kann man sicherstellen, dass das Unternehmen rentabel bleibt und wachsen kann. Dazu gehört eben auch die Berechnung von Kosten sowie andere finanziellen Aspekte des Unternehmens.
Eine erfolgreiche Kalkulation erfordert ein fundiertes Verständnis der Grundlagen des Rechnungswesens. Existenzgründer sollten daher ein grundlegendes Verständnis für Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie andere Finanzkennzahlen haben. Sie müssen auch wissen, wie man Daten interpretiert und Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen zieht.
Wenn Existenzgründer ein vertieftes Verständnis für die Grundlagen der Kalkulation haben, können sie vorhersagen, welche Auswirkung bestimmte Entscheidungen haben werden. Darüber hinaus können sie Mittelmäßigkeit vermeiden und ihr Geschäftsmodell anpassen, um mehr Gewinn zu erzielen.
Die Fähigkeit zur effektiven Kalkulation ist daher eines der wichtigsten Tools für jeden Existenzgründer. Mit den richtigen Werkzeugen und Kenntnissen im Bereich Rechnungswesens können Gründer ihr Unternehmen erfolgreich machen - egal ob es sich um Einzelpersonengeschäfte oder große Unternehmensprojekte handelt.
Und man darf hier nicht den Fehler machen und bei der Kalkulation das frühere Einkommen aus dem abhängigen Beschäftigungsverhältnis heranzuziehen, denn hier muss grundlegend anders gerechnet werden. Hier muss beispielsweise einkalkuliert werden, dass der Selbständige seine Sozialversicherung selbst zu tragen hat, eben auch den Arbeitgeberanteil.
Außerdem hat man als Unternehmer auch die Kosten des Arbeitsplatzes selbst zu tragen, was im Beschäftigungsverhältnis der Arbeitgeber übernommen hatte. Zusätzlich zum Lohn oder Gehalt.
Und dann kommt auch noch dazu, dass der Unternehmer auch nicht jede Stunde bzw. jeden Tag dem Kunden in Rechnung stellen kann und somit auch das Einkommen schwankt, was beim Angestellten eben nicht der Fall ist.
Und so kommt es eben zustande, dass die Stunden- oder Tagessätze des Selbständigen enorm höher erscheinen als das Gehalt eines Angestellten.
Das war jetzt ein kleiner Einblick darin, wie wichtig es ist, wenn man das Thema Kalkulation beherrscht.
Viele Existenzgründer machen eben den Fehler, dass sie ihre Stunden- oder Tagessätze zu niedrig ansetzen, weil sie eben nicht wissen, was man alles einrechnen muss bzw. weil sie bestimmte Aspekte nicht berücksichtigen.
Wenn man sich dann aber nicht so damit auskennt, macht es aber Sinn, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Denn mit Hilfe des Beraters kann eine solide Kalkulation aufgebaut werden und der Berater kann auch bei der Buchführung unterstützten oder auch beim Aufbau von Angeboten.
Und wenn Sie Hilfe im Kaufmännischen benötigen, dann können Sie diese von mir bekommen. So können Sie Ihr Unternehmen auf solide Füße stellen und Vater Staat fördert dies auch, und zwar mit bis zu 80 %.
Sie können sich gerne meine Fallstudie anschauen, wo ich dies noch einmal zusammengefasst habe. Meine Fallstudie ist unter www.starthilfe-begleitung.info zu erreichen. Hier können Sie sich auch zu einem kostenlosen Strategiegespräch mit mir eintragen, wo wir dann Ihre Situation analysieren
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