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Was die Straßenbahnlinie 112 kann, können wir erst recht: Wir verbinden heute Oberhausen und Mülheim! Zu Gast ist King Julien (Julien Wolter) vom Mülheimer Carnevals Club (MCC) und plaudert mit uns über allerlei jecke Themen. In den Karneval hineingeboren und mit närrischer Muttermilch aufgezogen, hat er vermutlich mehr Karneval im kleinen Finger als andere im ganzen Kostüm, nicht zuletzt deshalb gehört Julien zu den jüngsten Stadtprinzenpaaren des Mülheimer Karnevals. Glaubt uns, in dieser Folge geht es zu wie auf dem Taubenschlag! Neben jeder Menge Themen zu karnevalistischen Unterschieden unsere beiden Städte, geht es auch um gemeinsame Traditionen, die Liebe zum modernen jecken Treiben, und freundschaftliche Verbindungen, bei denen die Stadtgrenzen schon mal ganz leicht verschwimmen.
Lebenswichtige Fragen die darüber hinaus geklärt werden:
• Warum ist der Mülheimer Hoppeditz ein Langschläfer und müssen wir Hagen Hoffmann vielleicht zukünftig als menschgewordenen Wecker über die Stadtgrenze schicken?
• Wie viel Lärm durch Oberhausener Trillerpfeifen verkraftet unsere Nachbarstadt?
• Was hat Julien in seinem Kinderzimmer getrieben und was hat das alles mit Karneval zu tun?
Was wir in dieser Folge nicht beantworten:
• Warum fehlt Kokolores?
• Wer ist der nächste Gast?
Karnevalistin Käthe kehrt kraftvoll, kunterbunt und kurzweilig ein ins Studio von Konfetti & Kokolores! Ein Hoch auf diese talentfreie Alliteration!
Wir schnacken in dieser Folge über wahnsinnig viel und wenig Talent zugleich. Katharina erzählt uns, wieso im Verein der Talentschmiede so viele Karnevalisten mitmachen, was die Talentschmiede überhaupt ist und weshalb wir diese grandiose Veranstaltung in Oberhausen brauchen und was Luffi und Vanne damit zu tun haben.
Zeitgleich ist Käthe selbst Vollblutkarnevalistin und das alles nur, weil Christine Mertens Kindern in die Ohren schneidet…! Ihr erhaltet tiefe Einblicke ins närrische Treiben; wir reden über karnevalistischen Tanzsport, was es bedeutet, Trainerin zu sein, was den Gemeinschaftstanz der Junioren und Senioren des Oberhausener Karnevals so besonders macht und worin sich die Gemeinschaftstänze unterscheiden.
Neben den Insights gibt es Geheimnisse, die nun endlich gelüftet werden:
- Wie ist Vanne zum Karneval gekommen und welche Schuld trägt Käthe daran?
- Wie funktioniert die Talentschmiede und wie waren die Auftritte von Luffi und Vanne?
- Was für eine granatenhafte Moderation erwartet euch in der diesjährigen Talentschmiede und wie großartig ist die Jury?
Außerdem:
- Vanne verkackt Kokolores
- der nächste Gast: ein König aus einer fremden Stadt
- die Playlist wird jecker und jecker!
Das designierte Stadtkinderprinzenpaar der GOK ist zu Besuch bei Konfetti & Kokolores! Lukas II. und Jil I., beide beheimatet bei der AOK weiß-rot, begleitet von der Juniorendgarde der KG Wagaschei, erzählen von ihren bisherigen Auftritten und Erfahrungen als designiertes Stadtkinderprinzenpaar und worauf Sie sich in der kommenden Session am meisten freuen. Wir geben euch einen Einblick, wer die beiden sind, woher sie sich kennen, was ihre Hobbies sind und weshalb Sie Karneval so lieben.
Wer sucht eigentlich aus, wie das Ornat des Kinderprinzenpaars aussieht? Was ist das Motto der beiden in der kommenden Session? Welche Songs dürfen aus Ihrer Sicht auf der Playlist nicht fehlen? Wie viel Vollblutkarnevalist steckt in beiden? Wer ist schnell und wer ist jeck? Wie viele Geheimnisse kann Vanne den beiden entlocken und auf welche Antworten müssen wir vielleicht bis zum Sessionsstart warten? Eins steht fest: Die beiden zeigen uns allen bereits jetzt, wie gut sie sich ein Mikrofon teilen können, was für ein eingespieltes Team sie sind und wie viel Freude sie uns allen in der kommenden Session bereiten werden!
Außerdem:
• Was hat Mareike Amados Zauberkugel aus Luffi gemacht?
• Kokolores mit dem Stadtkinderprinzenpaar!
• Report vor Ort: Klappe, die zweite! Wir haben unseren des. Stadtprinzen Sascha I. getroffen und plaudern mit ihm über seinen Eindruck des karnevalistischen Sommers, seine Nervosität und Vorfreude
In dieser Folge widmen wir uns einem Verein, über den wir bereits ein paar Mal im Podcast gesprochen haben: der KG weiß-grün HOAG. Irgendwie kommt es manchmal anders, als man denkt. Man glaubt, dass Karneval hilfreich fürs politische Netzwerken sei, doch ehe man sich versieht, erobert die närrische Lebensart das Herz im Sturm und man findet sich plötzlich als Präsident eines Vereins wieder. Detlef Peters erklärt uns in dieser Folge, wieso Fußball ihn eigentlich zum Karneval brachte, weshalb es eigentlich keine anderen Farben als Weiß und Grün hätten sein können, die ihn zum jecken Karnevalisten werden ließen, und wieso es sich etabliert hat, umgangssprachlich „HOACH“ zu sagen.
Weiterhin erklärt er, wofür er im Oberhausener Karneval Feuer und Flamme ist und was eigentlich nervt und weg kann.
Was euch darüber hinaus erwartet:
• Was haben Biene Maja und Macarena mit Karneval zu tun? Keine Ahnung, aber irgendwie passiert’s!
• Wieso kickt Tombola bei der HOAG nochmal anders?
• Kokolores Funfacts mit Luffi
• Nächster Gast im Doppelpack
1945 liegt in unserer Heimatstadt eine Frau in den Wehen und ahnt nicht, dass sie gleich eine zukünftige Karnevalslegende der Stadt Oberhausen zur Welt bringt. Vermutlich ahnt es auch noch niemand, als dieser kleine Racker aus dem Internat ausbüchst, aber vielleicht ist wird es spätestens dann klar, als er als Jugendlicher heimlich in Vondern den Karneval feiert als gäb‘s keinen Morgen mehr.
Die Rede ist natürlich von Walter Paßgang! Ehrenpräsident der Ritter des Eulenorden, Träger des Ehrenrings der Stadt Oberhausen sowie des Bundesverdienstkreuzes und natürlich karnevalistische Legende!
Luffi und Vanne haben sich auf einen Plausch mit Walter getroffen und dort viele spannende Geschichten erfahren, die für wahnsinnig viel Staunen, Lachen und Freude ohne Ende sorgen! Zieht euch die Folge rein und erfahrt, was Walter in seiner Prinzenzeit so angestellt hat, was die Vonderner machen, wenn zum Wagenbau das Styropor ausgeht, was das Rotlichtmilieu der Flaßhofstraße und ein Lama mit Karneval zu tun haben und vieles mehr.
Außerdem:
* Ab jetzt nie wieder „Wo war ich in der Nacht von Freitag bis Montag“ sondern „Was hab ich in der Nacht vom 11.11. Bis Aschermittwoch gemacht?“
* Kokolores goes Walter Paßgang mit Umweg über Holland
* Schnell und Jeck, die Playlist wächst, wer ist der nächste Gast?
Steigt ein! Luffi und Vanne sitzen in der venezianischen Gondel und schippern mit dem Präsidenten des Vereins KG Venezia 2025 e. V. durch Oberhausener Gefilde und schnacken dabei über verschiedene Themen, die in Zusammenhang mit einer Neugründung eines Karnevalsvereins stehen. Warum gründet man 2025 noch einen neuen Karnevalsverein? Wie kommt man auf den Namen? Wonach wählt man das Vereinswappen aus? Wieso hat denn da jemand ein Diadem auf? Welche Traditionen gibt es nach gerade einmal einer Session des aktiven Karnevals und welche Traditionen sollen überhaupt noch entstehen? Diese Fragen und viele mehr werden in dieser Folge beantwortet.
Außerdem ist es jetzt raus: Luffi und Vanne führen nach gerade einmal 17 Folgen schon erste Neuerungen ein, denn wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen!
Was hat es auf sich mit der Kategorie „Report vor Ort“? Welche Rolle spielt unser designierter Stadtprinz Sascha I. in dieser Kategorie und welche Einblicke erhalten wir hier?
Was darüber hinaus noch erwartet werden darf:
Muss Vanne zukünftig als Streitschlichterin in den Straßen Osterfelds fungieren?
Was passiert in 9x11 Tagen?
Kokolores und der Witz, der nicht ankommt.
Wer ist unser nächster Gast?
Wir begeben uns auf die Spuren des Oberhausener Karnevals, tauchen ein in spannende und lustige Geschichten: vom anonymen Bierbrauer über Luise Albertz bis hin zu sechs Kilometern Paillettenband. Wir finden alles wieder – im Bunker des Oberhausener Karnevalsmuseums geht nichts verloren.
Unser Oberhausener Hoppediz höchstpersönlich (Hagen Hoffmann oder so ähnlich) gibt uns eine exklusive Führung und zeigt uns die Anfänge des Karnevals in Oberhausen, welche Vereine es gab und welche noch heute Bestand haben, welche einzelnen Schmuckstücke die einzelnen Vereine in Oberhausen zur Schau stellen und vieles mehr. Was finden Luffi und Vanne am spannendsten? Wie haben sich Ornat, Uniformen und Prinzengewandungen in den letzten Dekaden verändert? Wer erinnert sich noch an alte Traditionen von Vereinen, die nicht mehr aufrechterhalten wurden?
Außerdem: Welche Besonderheit entdeckt Vanne an den Schuhen des Ex-Stadtprinzen Jörg I.? Welche Uniform möchte Luffi künftig an den Alstadener Bären sehen? Wer ist unser nächster Gast? Und was bedeutet es, wenn Luffi und Vanne sagen, dass sich „Konfetti & Kokolores“ zukünftig verändern wird?
Hört rein und lasst euch von der Vielfältigkeit des Karnevals in unserer Stadt in den Bann ziehen!
Für Konfetti & Kokolores geht’s wieder ins Rathaus – diesmal aber nach ganz, ganz oben. Die Folge könnte auch heißen: Treffen sich drei Arbeiterklasse-Bärenbrüderinnen zum karnevalistischen Plausch …
Wir durften unseren Oberbürgermeister Thorsten Berg besuchen. Während Thorsten uns erzählt, wie er den Karneval in Oberhausen wahrnimmt und welchen Stellenwert unser liebstes Hobby sowohl für ihn persönlich als auch für die Stadt, die Kultur sowie für Jung und Alt hat, lernt ihr unser Stadtoberhaupt wirklich ganz persönlich kennen. Wie wir unseren OB nach diesem Gespräch beschreiben würden: optimistisch, vereinsorientiert und ehrenamtsnah, bodenständig, humorvoll!
Außerdem:
• Wie viel Verantwortung trägt der Oberbürgermeister im Oberhausener Karneval?
• Traut sich Vanne tatsächlich, den OB „Totte“ zu nennen?
• Ist Luffi mutig genug, dem OB einen karnevalistischen Spendentopf aus den Rippen zu leiern?
• Karnevalsfacts: Als Arbeiterkinder picken wir uns heute mal zwei Oberhausener Vereine raus, die aus einer Arbeiterbewegung entstanden sind.
• Kokolores goes Feudalsprache.
• Ist Thorsten Berg noch liquide, nachdem er bei Schnell & Jeck gegrillt wurde? Und das Allerwichtigste: Wie steht Totte zu Wuppertal und weiß er eigentlich, wer Hagen Hoffmann ist?
Ja wir müssen verrückt sein! Wir holen uns einen kölschen Jung in den Podcast, der mit 18 Jahren aufgehört hat Karneval zu feiern! Wieso? Na weil er ultra lustig ist! Nito Torres, Künstler und Podcaster (Wasser im Ohr – Der Ebertbad Poscast) ist zu Gast in unserem Studio und redet mit uns über alle Themen rund um Karneval, Comedy und unserem kuscheligsten Karnevalssofa: Dem Ebertbad.
Es geht um Pommes, Fremdgehen zu schlechter Musik, Dick Pics, Prinzen aus Togo und viele weitere verrückte Themen, aber auch um Kunst und Kultur im Ebertbad, Ganz oder Gar nicht, die Entwicklung kölscher Karnevalsmusik und natürlich der „Road to Podcast live im Ebertbad“.
In dieser Folge haben wir nicht nur Wasser im Ohr, sondern auch im Auge…und zwar reichlich. Seid dabei, wenn Vanne nur schwer aus ihrem Lachanfall rauszuholen ist, Nito Torres erklärt, was „Carnevale“ eigentlich wirklich bedeutet und in unserem Studio niemand da ist, der uns einfängt, wenn wir zu dritt weggaloppieren.
Außerdem:
• Ein wunderschönes Geburtstagsgeschenk für Luffi & Vanne
• Wasser im Po
• Gerburg Jahnke und Vannes Fangirl-Momente
• Attraktivität ist eine Frage der Beleuchtung: Die Karnevalshymne!
• Irgendwie auch viel mit Penissen…
Weiter geht’s! Neue Folge, gleicher Gast! Es gibt so viel zu bereden! Wir wissen schon so viel von der KG Alstadener Bären, aber wer glaubt, dass es hier langweilig wird: Weit gefehlt! Heute steigen wir ein und ziehen Vergleiche. Welche Aufnahmerituale teilen sich die Bären mit kölschen Vereinstraditionen? Was ist der schweizerische Fasnachtsbär und wie wenig Gemeinsamkeiten hat er zu den Alstadener Bären?
Die Ereignisse überschlagen sich: Nachdem in Folge 13 bereits ein neues Trinkspiel etabliert wurde, schafft es Schleichi auch in Folge 14 Schnell und Jeck zu revolutionieren! Ein riesiges Dankeschön dafür! Das wird der Hammer!
Außerdem:
* Wie weit ist der Hilfstrupp schon Richtung Wuppertal fortgeschritten? Wann gibt’s endlich einen Konfetti & Kokolores Community Partybus nach Wuppertal?
* Kokolores unterm Laminat
* Und so unglaublich vieles mehr!
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