Kontrafunk: Schweizerstunde

Kontrafunk: Schweizerstunde

By Kontrafunk AGNewsNews Commentary
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Kontrafunk: Schweizerstunde episodes

  • Schweizerzeit: Dystopisches Zürich anno 2048 – wie daraus entfliehen?
    In einer beklemmenden Dystopie aus dem Jahr 2048 entfaltet sich eine Geschichte über Überwachung, Rebellion, Liebe. Darum geht es im Buch „Befreiungsschlag: Hoffnungsschimmer für eine verloren geglaubte Welt“, das der Ökonom und Publizist Olivier Kessler vor kurzem veröffentlicht hat. Der Hauptcharakter Mike, ein sogenannter 2-Sterne-Bürger, muss sich weit über seine erlaubten Grenzen hinauswagen, um einem totalitären System zu entkommen. Im Gespräch mit Anian Liebrand spricht Kessler über seinen Roman und seine Begeisterung für den Liberalismus.
    53 min
  • Schweizerzeit: Das Auftreten von Karin Keller-Sutter kam in Mar al Lago nicht gut an
    Was sind die möglichen Gründe dafür, dass die USA Strafzölle von 39 Prozent auf Schweizer Güter erhoben haben? Kein anderes Industrieland ist höheren Strafzöllen ausgesetzt als die Schweiz. Es könne durchaus sein, dass das Auftreten von Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter den US-Präsidenten Donald Trump beleidigt habe und er aus Trotz gehandelt habe, sagt der Schweizer Arzt, Unternehmer und Manager Dr. Stephan Rietiker im Gespräch mit Corinna Zigerli. Er vernehme das aus dem Umfeld des US-Aussenministers. Im Weiteren führt Rietiker in der Schweizerzeit aus, warum die neuen Rahmenabkommen mit der EU auf keinen Fall in Kraft treten dürfen.
    52 min
  • Schweizerzeit: Der „Unterwerfungsvertrag“ mit Brüssel
    „Meine Kunden im Ausland beschwören mich alle, nur ja dafür zu sorgen, dass die Schweiz draußen bleibt und diese EU-Regulierungen nicht auch noch übernehmen muss“: SVP-Nationalrätin und Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher spricht Klartext zum „Unterwerfungsvertrag“ mit Brüssel. Die EMS-Chemie-Chefin zerpflückt im „Schweizerzeit“-Gespräch mit Dr. Philipp Gut die Mythen und falschen Versprechen der EU-Turbos in Bundesrat und Parlament. Eine institutionelle Anbindung an das „sinkende Schiff“ Europa wäre politisch und wirtschaftlich eine Katastrophe für die Schweiz, so Martullo-Blocher.
    54 min
  • Schweizerzeit: Das Schweizer Epidemiengesetz – zum Schaden der Bevölkerung
    Was in der sogenannten Corona-Pandemie passiert ist, werden wir nicht vergessen. Unnützes Maskentragen, schädliche Lockdowns, widersinnige Abstandsregeln, das Drangsalieren der Kinder, übergriffige Kontrollmechanismen und nicht zuletzt die neuartigen Gentherapeutika, die uns als Impfungen verkauft werden. Der Schaden, der durch all das verursacht worden ist, ist immens. Doch genau diese Maßnahmen will der Bundesrat jetzt mit der Teilrevision des Epidemiengesetzes in Schweizer Recht überführen. Das Aktionsbündnis freie Schweiz engagiert sich für die Bekanntmachung dieses Vorhabens. Die erfahrene Rechtsanwältin Andrea Staubli erklärt in der „Schweizerzeit“, was der Bevölkerung mit dem Epidemiengesetz aufgebürdet werden soll. Sie leitet das juristische Team des Aktionsbündnisses freie Schweiz.
    54 min
  • Schweizerzeit: Die Neutralität der Schweiz – Teil 2
    Die Neutralität ist Identitätsmerkmal der Schweiz und eng mit der Geschichte dieses Kleinstaates, des „Sonderfalls Schweiz“, verbunden. Doch wo sind die Ursprünge der schweizerischen Neutralität, und welche Meilensteine haben die Entwicklung des Landes entscheidend geprägt? Anian Liebrand interviewt den promovierten Historiker Dr. Ulrich Schlüer in einem umfangreichen Gespräch, das interessante Antworten liefert.
    54 min
  • Schweizerzeit: Die Neutralität der Schweiz – Teil 1
    Die Neutralität ist Identitätsmerkmal der Schweiz und eng mit der Geschichte dieses Kleinstaates, des „Sonderfalls Schweiz“, verbunden. Doch wo sind die Ursprünge der schweizerischen Neutralität und welche Meilensteine haben die Entwicklung des Landes entscheidend geprägt? Anian Liebrand interviewt den promovierten Historiker Dr. Ulrich Schlüer in einem umfangreichen Gespräch, das interessante Antworten liefert.
    53 min
  • Schweizerzeit: Klimawahn – Stromabkommen zwischen Bern und Brüssel
    SVP-Nationalrat Christian Imark ist bei der Volkspartei zuständig für das immer wichtiger werdende Energiedossier. Er sagt: „Die Energiewende entbehrt jeder strategischen Weitsicht und muss rückgängig gemacht werden.“ Im „Schweizerzeit“-Gespräch mit Dr. Philipp Gut erläutert Imark die Chancen und Risiken des neuen bilateralen Stromabkommens und einer vollständigen Liberalisierung des Marktes. Und er äußert sich zum Comeback der Kernenergie und dazu, wie eine vernünftige Klimapolitik aussehen müsste.
    51 min
  • Schweizerzeit: Unbemerkt von der Öffentlichkeit – Schweiz betreibt einziges WHO-Biolabor
    Das Labor Spiez hat vor wenigen Tagen bekanntgemacht, dass es seit 2021 den weltweit einzigen WHO-Bio-Hub unterhält – nicht etwa mit einer Medienmitteilung, sondern still und heimlich mit einem Eintrag auf der Website. Das BLS4-Hochsicherheitslabor ist für den Umgang mit biologischen Stoffen der höchsten Risikogruppe konzipiert. In solchen Laboren werden hochpathogene Erreger erforscht, die beim Menschen und bei Tieren schwere, oft tödliche Erkrankungen verursachen können. Beispiele für solche Erreger sind das Ebola-, das Marburg-, das Krim-Kongo- und das Lassa-Virus. Die Viren werden dort gezüchtet, katalogisiert, tiefgefroren und an Einrichtungen weltweit verteilt – unter Koordination der WHO. Brisant: Am gleichen Tag der Bekanntmachung des BSL4-Labors in Spiez hat der Bundesrat die Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO angenommen. Der Schweizerische Verein WIR hat dies öffentlich gemacht. Corinna Zigerli spricht mit dem Gründer des Vereins, Christian Oesch.
    54 min
  • Schweizerzeit: Die Bedeutung von Bargeld ist für eine freie Gesellschaft enorm wichtig
    Immer mehr Leute bezahlen ihre Einkäufe mit Karten oder Apps auf dem Handy. Vor allem in nordischen Ländern wie Schweden oder Norwegen spielt Bargeld im Alltag kaum noch eine Rolle, und das ist kritisch zu betrachten. Denn was passiert in einer Krise, wenn zum Beispiel kein Strom mehr fließt? Dann ist das Bargeld entscheidend wichtig, und das soll auch so bleiben. Deshalb hat die Freiheitliche Bewegung Schweiz die Bargeld-Initiative „Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)“ auf den Weg gebracht, über die die Stimmbevölkerung abstimmt. Der Gründer der Freiheitlichen Bewegung Schweiz, Richard Koller, erzählt in der „Schweizerzeit“ über sein langjähriges politisches Engagement in der Schweiz und warum der Erhalt des Bargelds unabdingbar ist.
    54 min

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