
Sign up to save your podcasts
Or


"Kein Talent" – und jetzt? Warum du trotzdem alles lernen kannst
Habe ich Talent? Und was, wenn nicht – ist Gitarre lernen dann Zeitverschwendung? Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, zuletzt in einer ausführlichen Hörer-Mail, die ich in dieser Folge beantworte.
Ich erzähle euch, warum ich fest davon überzeugt bin, dass man alles lernen kann – und wie ich zu dieser Überzeugung gekommen bin. Es geht um Charles Darwin und seinen Cousin Francis Galton, um Neuroplastizität, um Myelin und die Frage, ob Einsteins Gehirn wirklich anders war. Und um die Geschichte, die mich bis heute nicht loslässt: Barbara, eine Frau mit massiven Lernbehinderungen, die sich durch selbst entwickelte Übungen buchstäblich ein besseres Gehirn gebaut hat.
Außerdem in dieser Folge:
Erwähnte Bücher:
Deine Frage für den Podcast? Schreib mir an: [email protected]
Wenn dir die Folge gefällt, lass ein Abo und eine Bewertung da – das hilft dem Podcast mehr, als du denkst.
Vitali ist weg – der Podcast geht weiter. In dieser ersten Solo-Folge erzähle ich, wie es mit Kopflastig weitergeht: konkrete Themen statt reinem Plaudern, mehr Gäste (der erste hat bereits zugesagt!), eure Fragen als festes Format und vielleicht ein Segment namens „Antisocial Media".
Außerdem geht's um das, was mich nach fast 30 Jahren Gitarre beschäftigt: Gitarre üben. Warum lernt das erwachsene Gehirn nur mit voller Konzentration, Wiederholung und emotionaler Beteiligung? Was ist dran an 5-Minuten-Übeplänen. Und was ist Attention Residue? Warum habe ich meine Meinung übers Üben (und übers Notenlesen) immer wieder geändert? Und warum ist es ein Problem, wenn du dich mit deinen Gedanken und Meinungen identifizierst?
Schickt mir eure Fragen rund um Musik, Üben und Instrumente lernen an: [email protected]
In dieser Folge wird's emotional: Es ist die letzte gemeinsame Folge von Kopflastig. Nach drei Jahren und über 160 Folgen verabschiedet sich Vitali, um sich auf seinen eigenen Weg zu konzentrieren. Davor reden wir aber noch mal ausführlich übers Sommerloch im Musikerleben – und darüber, was für mich gerade alles spannender ist als das schöne Wetter.
Themen dieser Folge:
Und zum Schluss: Abschied, Dankbarkeit und warum am Ende alles seinen Sinn hat Vitali, danke für drei Jahre. Es war immer schön mit dir.
Wenn euch der Podcast etwas bedeutet hat: Lasst Vitali zum Abschied einen lieben Kommentar da.
Eine Folge quer durch alles, was uns gerade beschäftigt!
Vitali hat einen günstigen Bass zerlegt, Thunderbird-Tonabnehmer reingefräst und sich zum zweiten Mal im Leben ans Löten getraut. Bei Sebastian ist das frisch gebaute Pedalboard für den Rockabilly-Gig mit Frank Barracuda fertig... ...inklusive der Erkenntnis, warum echte Pedale eigentlich nerven …
Dann wird's wild: Touren als eingekaufter Gitarrist, Rock'n'Roll-Kreuzfahrten und die Frage, wie man eigentlich einen Gig spielt, den man mit nur einer Probe vorbereitet hat. Plus die schönste Ansage kurz vor dem Auftritt: „Spiel bitte nicht so viel."
Außerdem reden wir über den James-Brown-Film, Doku-Tipps (Tote Hosen, Udo Lindenberg), die Amigos und ihren Abschied 2027, vergessene Platten wie Danny Gattons „American Music", Big Jim Sullivan an Tom Jones' Seite und natürlich das Fender-Trademark-Drama, das gerade jeden Gitarren-YouTuber befällt.
Viel Spaß beim Hören! 🎧 Werbefrei dank euch – unterstützt den Podcast auf Patreon.
Didi Beck ist seit über 40 Jahren der Mann am Kontrabass von Boppin'B – einer Band, die ihre eigene Szene gegen sich aufgebracht hat. In dieser Folge erzählt er, warum bei Konzerten Bierflaschen flogen, wie Boppin'B moderne Coversongs als Rockabilly machte, lange bevor Dick Brave damit berühmt wurde, und warum die Band heute wieder fast nur eigene Songs spielt.
Wir reden über seinen Weg vom Basketballfeld zum Bass, über den HipHop-Opa in ihm (Advanced Chemistry, Dendemann, Retrogott), über Burnout mit Mitte 40 und wie ihn das Laufen zurückgeholt hat. Außerdem: Warum Didi glaubt, dass Authentizität unsere beste Waffe gegen KI-Musik ist, was er von James Browns Bandführung gelernt hat – und welche Bücher er nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Eine Folge über Musik als Beat, übers Dranbleiben statt Talent und darüber, was bleibt, wenn man eine Band ein halbes Leben lang zusammenhält.
Didi Beck / Boppin'B: https://www.boppinb.de/
Kennst du dich wirklich selbst – als Musiker und als Mensch?
In dieser Folge sprechen Sebastian und Vitali über Persönlichkeitstests für Musiker: Was bringen sie wirklich? Wie helfen sie in der Band, im Unterricht und im Alltag als Musiker?
Wir haben beide den Persönlichkeitstest von Stefanie Stahl gemacht – und waren überrascht, wie genau die Ergebnisse uns getroffen haben. Wir reden offen darüber, was wir über uns selbst gelernt haben und warum das für jeden Musiker relevant ist.
Themen dieser Folge:
Persönlichkeitstest für Musiker – was steckt dahinter?
Der Stefanie Stahl Test – was sagen die Ergebnisse wirklich aus?
Persönliche Gebrauchsanweisung – so funktionierst du wirklich
Bandkonflikte verstehen und vermeiden
Selbstreflexion als Musiker: Stärken und Schwächen kennen
Introvertierte vs. extrovertierte Musiker auf der Bühne
Warum Selbstkenntnis wichtiger ist als Technik
Egal ob du in einer Band spielst, Gitarrenunterricht gibst oder einfach leidenschaftlicher Hobbymusiker bist – diese Folge gibt dir neue Perspektiven auf dich selbst und dein Musikmachen.
Helmut Kunstmann – Bassist, Steuerberater & Gründer der Kanzlei „Der Steuerbassmann" – zu Gast im Kopflastig Podcast.
Helmut führte jahrzehntelang ein Doppelleben: tagsüber Steuerberater, abends Bassist. Heute verbindet er beides – und berät Musiker, Schauspieler und Kreative in genau den Steuerfragen, die sonst niemand versteht.
In dieser Folge sprechen wir über:
🎸 Was „Liebhaberei" steuerlich bedeutet – und warum das für Musiker gefährlich werden kann
📉 Verluste in der Anlaufphase: Wann erkennt das Finanzamt sie an, wann nicht?
🧾 Was jeder Berufsmusiker von Anfang an beachten sollte (Belege, Buchhaltung, Gewinnermittlung)
💡 Legale Wege, die Steuerlast zu senken – von Vorausmiete bis Zahlungsverschiebung
🌍 Internationale Sachverhalte: Wenn Bandmitglieder in verschiedenen Ländern leben
🎟️ Warum Konzertbesuche für Profis Betriebsausgaben sind
Egal ob du gerade deine erste Gage kassiert hast oder schon länger von der Musik lebst – diese Folge gibt dir praxisnahes Wissen, das dich vor teuren Fehlern schützt.
🔗 Kanzlei „Der Steuerbassmann": [Link einfügen]
Kopflastig Podcast – Musik, Mindset & das Leben dahinter.
In dieser Folge sprechen Vitali und Sebastian über das, was Musiker aktuell wirklich umtreibt:
Themen dieser Folge:
Eine Folge ohne festes Thema, aber mit rotem Faden und vielen Gedanken, die gerade wichtig sind.
Ihr habt geschrieben – wir antworten. In dieser Q&A-Folge nehmen sich Sebastian und Vitali drei Fragen aus der Community vor, die viele kennen dürften:
🎸 Ansgar kämpft mit einem riesigen Übe-Berg: Carter Picking, Fingerstyle, Blattspiel, Klassik, Blues – und obendrauf noch das Dominic-Miller-Beatles-Buch. Wie kommt man da raus?
🔥 David fragt: Was mache ich, wenn mich jemand spontan bittet, etwas vorzuspielen – am Lagerfeuer, bei der Oma, auf der Party? Wie baut man sich ein Repertoire auf, ohne den Druck zu spüren?
🎵 Andreas aus NRW stellt die große Frage: Kann Musik heute noch politisch bewegen – so wie einst Lennon, Springsteen oder Wolf Biermann?
Ehrlich, direkt und mit konkreten Tipps – wie immer.
Und wie immer: Bleibt kopflastig!
👋 Kopflastig wächst – und ihr könnt Teil davon sein! 🚀 Vitali und ich haben unsere Patreon-Seite gestartet: Bonusmaterial, Livestreams und direkter Kontakt zu uns warten auf euch. Jetzt reinschauen: https://www.patreon.com/cw/KopflastigPodcast
Christin spielt Bass, Gitarre und Gesang – übt für ein Akustik-Duo, eine Metal-Band und will nebenbei noch ihre Lieblingssongs nicht vergessen. Klingt bekannt? Ihr geht es vermutlich wie vielen Musikern: zu viel Stoff, zu wenig Zeit, und das Gefühl, nie wirklich voranzukommen.
Statt ihre Frage einfach zu beantworten, haben wir Christin direkt eingeladen. Im Gespräch mit Sebastian und Vitali reden wir offen darüber, wie man das tägliche Üben strukturiert – wenn man mehrere Instrumente, unterschiedliche Bands und verschiedene Ziele unter einen Hut bringen muss.
Das ist gleichzeitig der Auftakt einer neuen Rubrik: Hörer:innen als Gäste. Echte Fragen, echte Probleme, ehrliche Gespräche.
Was uns alle beschäftigt: Wann hört Pflichtprogramm auf – und wann darf man einfach spielen, was man liebt?
From the publisher's feed

5 Listeners

73 Listeners

1 Listeners

1 Listeners

0 Listeners

314 Listeners

13 Listeners

16 Listeners