
Sign up to save your podcasts
Or


Heute haben wir gesehen, dass geistliches Sehen nicht von Wissen oder äußerlicher Frömmigkeit abhängt, sondern von der persönlichen Begegnung mit Jesus. Der ehemals Blinde bezeugt klar: Ich war blind und nun sehe ich. In der Fastenzeit dürfen wir prüfen, wo Jesus unser Herz geöffnet hat, wo wir innerlich sehen lernen, und wo wir bereit sind, ehrlich zu bekennen, was er in unserem Leben wirkt.
🧎Praktische Anregungen für heute
Lies Johannes 9,13–25 noch einmal aufmerksam.
Schreibe auf, was du persönlich in dieser Woche von Jesus gesehen oder erlebt hast.
Danke ihm bewusst für mindestens eine Veränderung oder Einsicht.
Bitte Jesus, dass dein Herz weiterhin sehend bleibt für sein Wirken in deinem Alltag.
Heute haben wir die Heilung eines blind geborenen Mannes betrachtet. Wir haben gelernt, dass Leiden nicht automatisch Strafe ist, sondern Raum für Gottes Wirken sein kann. Jesus zeigt uns, dass Heilung, Licht und Leben kommen, wenn wir ihm vertrauen und bereit sind zu gehorchen. Die Fastenzeit lädt uns ein, Schritt für Schritt Gottes Wege in unserem Leben zu erkennen
🧎Praktische Anregungen für heute
Lies Johannes 9,1–12 langsam und stell dir vor, wie der Mann auf Jesus hört.
Schreibe auf, wo du Gott noch nicht wirken siehst, obwohl du es dir wünschst.
Überlege einen kleinen Schritt, wie du heute Vertrauen in Gottes Wirken zeigen kannst – vielleicht ein Gebet, ein Gespräch, eine Entscheidung im Alltag.
Bitte Jesus, dir die Bereiche zu zeigen, in denen er jetzt aktiv werden möchte.
Heute haben wir gesehen, wie Jesus sich selbst als den Ich bin offenbart. Er stellt uns vor eine klare Entscheidung. Entweder wir nehmen ihn als den lebendigen Sohn Gottes an, oder wir lehnen ihn ab. Fastenzeit lädt uns ein, unsere Antwort auf diese Frage ehrlich zu prüfen.
🧎 Praktische Anregungen für heut
Nimm dir Johannes 8,58 noch einmal bewusst zur Hand und lies ihn langsam durch: „Ehe Abraham wurde, bin ich.“
Schreibe für dich auf, wer Jesus für dich persönlich ist. Ist er nur ein Lehrer oder wirklich der lebendige Gott, der Ich bin?
Prüfe, in welchen Bereichen deines Lebens du noch auf Distanz zu Jesus gehst – sei ehrlich mit dir selbst.
Formuliere ein kurzes Gebet oder einen Satz: „Jesus, ich will dich als den lebendigen Gott anerkennen, der Ich bin, in meinem Alltag gegenwärtig ist.“
Versuche heute bewusst auf Situationen zu achten, in denen du dich allein fühlst, und erinnere dich: Jesus ist da, der Ich bin, auch in den kleinen Momenten.
Heute haben wir gesehen, dass religiöse Herkunft oder äußere Frömmigkeit keine echte Freiheit garantieren. Jesus macht deutlich, dass wahre Freiheit nur durch ihn selbst möglich ist. Fastenzeit bedeutet auch, falsche Sicherheiten loszulassen und sich neu auf den Sohn Gottes zu verlassen, der allein bleibende Freiheit schenkt
🧎 Praktische Anregungen für heut
Lies Johannes 8,33–36 langsam durch.
Bitte Gott, dir Bereiche zu zeigen, in denen du dich auf falsche Sicherheiten verlässt.
Bekenne ihm ehrlich deine inneren Bindungen.
Sprich bewusst aus:
Jesus, du allein bist meine Freiheit.
Heute haben wir die Begegnung zwischen Jesus und der Frau im Ehebruch betrachtet. Wir haben gesehen, wie Jesus Wahrheit und Gnade miteinander verbindet. Er verurteilt die Sünde nicht als belanglos, aber er verurteilt den Menschen nicht. In der Fastenzeit dürfen wir lernen, Vergebung anzunehmen und auch selbst barmherzig zu werden.
🧎 Praktische Anregungen für heut
Lies Johannes 8,1–11 in Ruhe durch.
Bringe Jesus im Gebet ehrlich deine Schuld.
Sprich bewusst aus, dass du seine Vergebung annimmst.
Bitte ihn, dir zu zeigen, wo du anderen gegenüber barmherziger werden darfst.
Heute haben wir über Freiheit durch die Wahrheit gesprochen. Jesus lädt uns ein, in seinem Wort zu bleiben, damit wir die Wahrheit erkennen und befreit werden. Fastenzeit ist eine Gelegenheit, innerlich klarer zu werden, uns von alten Lasten zu lösen und Schritt für Schritt die Freiheit in Jesus zu erleben
🧎 Praktische Anregungen für heut
Lies Johannes 8,31–32 langsam und nachdenklich.
Schreibe auf, wo du Freiheit brauchst.
Prüfe, welche falschen Vorstellungen oder Muster du loslassen darfst.
Bitte Jesus im Gebet, dass er dich Schritt für Schritt in die Wahrheit führt.
Heute haben wir uns mit der Entscheidung für das Licht beschäftigt. Jesus ist das Licht der Welt und lädt uns ein, bewusst aus der Dunkelheit herauszugehen. Nachfolge bedeutet, Schritt für Schritt dem Weg Jesu zu folgen und Klarheit über unser Leben zu gewinnen. In der Fastenzeit dürfen wir bewusst wählen, wo wir stehen wollen
🧎 Praktische Anregungen für heut
Lies Johannes 8,12 aufmerksam.
Schreibe auf, in welchen Bereichen du Dunkelheit siehst.
Überlege einen konkreten Schritt, wie du heute ins Licht gehen kannst.
Bitte Jesus im Gebet, dass er dir Klarheit und Mut gibt.
Heute haben wir innegehalten und auf die vergangene Woche geschaut. Wir haben uns daran erinnert, dass Gottes Wirken oft im Verborgenen geschieht und nicht immer sofort sichtbar ist. Der Sonntag lädt uns ein, Vertrauen aufzubauen, treu zu bleiben und uns neu auf Jesus auszurichten. Fastenzeit bedeutet, Gott Raum zu geben, innerlich zu wirken
🧎 Praktische Anregungen für heute
Nimm dir bewusst mehr Zeit der Stille als an den anderen Tagen
Blicke ehrlich auf deine Woche zurück und danke Gott für kleine Schritte.
Übergib ihm offen deine offenen Fragen.
Triff eine klare Entscheidung, auch in der kommenden Woche im Vertrauen weiterzugehen.
Heute haben wir gehört, wie Jesus öffentlich ruft, dass alle Durstigen zu ihm kommen sollen. Er spricht Menschen an, die Sehnsucht und innere Leere spüren. Er selbst ist die Quelle lebendigen Wassers. Wer zu ihm kommt, wird innerlich erfüllt und darf selbst zum Segen für andere werden. In der Fastenzeit dürfen wir neu entdecken, wo wir wirklich trinken gehen
🧎 Praktische Anregungen für heut
Lies Johannes 7,37–38 in Ruhe.
Schreibe dir auf, wo du inneren Durst spürst.
Nimm dir bewusst Zeit im Gebet und bitte Jesus, dich neu zu erfüllen.
Überlege, wo du heute jemandem ermutigend begegnen kannst.
Heute haben wir gesehen, dass Jesus sich selbst als das Brot des Lebens bezeichnet. Nach der Speisung der Fünftausend macht er deutlich, dass es ihm nicht nur um äußere Versorgung geht, sondern um das innere Leben. Unsere Seele hat Hunger nach Sinn, Annahme und echter Beziehung. In der Fastenzeit dürfen wir neu entdecken, dass Jesus selbst die Nahrung ist, die uns wirklich satt macht.
🧎 Praktische Anregungen für heute
Lies Johannes 6,32–35 langsam und betend.
Notiere dir ehrlich, was deine Seele im Moment „füttert“.
Verzichte heute bewusst auf etwas, das dich ablenkt, und nimm dir stattdessen Zeit für Jesus.
Sprich im Gebet:
Herr, du bist meine wahre Nahrung.
From the publisher's feed