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Wie kommt man auf gute Ideen? Entstehen sie durch Übung, Leid oder Zufall? In dieser Folge von Moderne Zeiten spreche ich mit dem Werber und Autor Jean-Remy von Matt darüber, wie Kreativität wirklich entsteht, warum viele Kreative unzufrieden sind und ob kreatives Arbeiten eher glücklich macht — oder erschöpft.
Wir sprechen über verbreitete Vorstellungen:
Kreativität als Ergebnis jahrelanger Übung
das soziale Umfeld als Nährboden für Ideen
den Mythos vom leidenden Künstler — Van Gogh als Prototyp
die Idee, dass Nichtstun und Träumen produktiver sein können als Disziplin
Auch die Kehrseite kommt zur Sprache:
Macht kreatives Arbeiten wirklich glücklich?
Oder erzeugt der permanente Anspruch, originell zu sein, vor allem Druck?
Warum sind viele Kreative chronisch unzufrieden?
Antworten darauf gibt Jean-Remy von Matt. In den 1990er-Jahren gründete er gemeinsam mit Holger Jung die Werbeagentur Jung von Matt und prägte die deutsche Kreativszene maßgeblich. In seinem Buch „Am Ende“ blickt er auf sein Leben als Kreativer zurück.
Im Gespräch erzählt er:
warum manche Menschen scheinbar bessere Ideen haben als andere
wie Selbstzweifel kreatives Arbeiten begleiten
und wie er gelernt hat, mit diesem inneren Druck umzugehen
Gast dieser Folge:
Weiterführende Links und Infos:
Vielen Dank fürs Zuhören!
Wenn du willst: Abonniere Moderne Zeiten, wenn du dich für Kreativität, Psychologie und moderne Arbeitswelten interessierst.
Teile gerne diese Folge, wenn du selbst kreativ arbeitest — oder gerade nach guten Ideen suchst.
Ich freue mich über deine Nachricht!
📩 Feedback & Kritik gerne an: [email protected]
By Mona LinkeWie kommt man auf gute Ideen? Entstehen sie durch Übung, Leid oder Zufall? In dieser Folge von Moderne Zeiten spreche ich mit dem Werber und Autor Jean-Remy von Matt darüber, wie Kreativität wirklich entsteht, warum viele Kreative unzufrieden sind und ob kreatives Arbeiten eher glücklich macht — oder erschöpft.
Wir sprechen über verbreitete Vorstellungen:
Kreativität als Ergebnis jahrelanger Übung
das soziale Umfeld als Nährboden für Ideen
den Mythos vom leidenden Künstler — Van Gogh als Prototyp
die Idee, dass Nichtstun und Träumen produktiver sein können als Disziplin
Auch die Kehrseite kommt zur Sprache:
Macht kreatives Arbeiten wirklich glücklich?
Oder erzeugt der permanente Anspruch, originell zu sein, vor allem Druck?
Warum sind viele Kreative chronisch unzufrieden?
Antworten darauf gibt Jean-Remy von Matt. In den 1990er-Jahren gründete er gemeinsam mit Holger Jung die Werbeagentur Jung von Matt und prägte die deutsche Kreativszene maßgeblich. In seinem Buch „Am Ende“ blickt er auf sein Leben als Kreativer zurück.
Im Gespräch erzählt er:
warum manche Menschen scheinbar bessere Ideen haben als andere
wie Selbstzweifel kreatives Arbeiten begleiten
und wie er gelernt hat, mit diesem inneren Druck umzugehen
Gast dieser Folge:
Weiterführende Links und Infos:
Vielen Dank fürs Zuhören!
Wenn du willst: Abonniere Moderne Zeiten, wenn du dich für Kreativität, Psychologie und moderne Arbeitswelten interessierst.
Teile gerne diese Folge, wenn du selbst kreativ arbeitest — oder gerade nach guten Ideen suchst.
Ich freue mich über deine Nachricht!
📩 Feedback & Kritik gerne an: [email protected]