Eine der schwierigsten Aufgaben ist es, Kinder individuell aufzuziehen / zu begleiten.Mir ist da was aufgefallen, dass ich gerne mit Dir teilen möchte. Vielleicht hast du es auch schon bemerkt oder es wird Dir gleich bewusst: an das Thema Kinder und Erziehung gehen wir -im Vergleich zu unserer Arbeit recht unvorbereitet heran. Manchmal denke ich, dass wir an Business-Plänen gewissenhafter wie an der Vorstellung vom "Mutter / Eltern" sein. Im Business haben wir zum Beispiel eine genaue Richtung, einen Plan, eine Mission. Und um diese Mission zu erfüllen, schauen wir uns das Personal in unserer Firma genau an und wie wir ihr Potential, dass sie mitbringen fördern können. Wir schauen uns ihre Stärken an, damit alle davon profitieren und wir schauen uns ihre Schwachstellen an, um diese zu minimieren.Der Erfolg der Organisation / Firma ist also zu einem großen Teil das Resultat einer gut durchdachten Mission. Hier ist ein guter Moment um einen Zettel und einen Stift zu holen und dir folgende Fragen zu notieren:1. Was ist meine Mission als Mutter? 2. Was ist meine Philosophie als Mutter? 3. Wie kann ich diese in meinen täglichen Handlungen / Interaktionen mit meinem Kind umsetzen / anwenden? 4. Habe ich mir schon eine bewusste, achtsame und liebevolle Mission überlegt?5. Gehört zu dieser „Methode“ auch das Hören auf den Geist meines Kindes? Bin ich Willens, die Art und Weise meiner Interaktionen mit meinem Kind zu verändern, wenn ich merke das es nicht funktioniert?Wir sind gute Mütter und das wissen wirEs nicht nicht ein Mangel an Liebe, der uns dazu veranlasst unseren Willen unserem Kind überzustülpen. Es ist ein Mangel an Bewusstsein. Die meisten von uns sind sich einfach nicht über die Dynamik bewusst, die zwischen Mutter und Kind herrscht.DAS wollen wir nicht hören!! Wir fühlen uns als Mütter sofort angegriffen, wenn jemand unsere Erziehung in Frage stellt oder auch nur etwas darüber sagt. Unsere Kinder bezahlen einen hohen Preis für unser anhaltendes Unbewusstsein: sie werden überreizt, werden übermedikamentiert und mit Labels versehen, die sie überhaupt nicht verdienen. Viele unserer Kinder sind unglücklich und das obwohl es ihnen materiell an fast nichts zu mangel scheint. Dann kommt wieder die „Undankbarkeit“ von uns Erwachsenen ins Spiel, die wir ihnen vorwerfen und das Rad dreht sich immer weiter….Wir sind unbewusst in unseren Gedanken und unserem Verhalten (gefangen) und überliefern damit ungelöste Familienkonflikte / nicht befriedigte Bedürfnisse und Erwartungen aus unserer Kindheit (und daraus resultierende Frustration) an unsere Kinder. HEUTE! Trotz unserer besten Intentionen die wir haben, machen wir unsere Kinder zu Sklaven unseres Erbes. Das wir nicht anschauen sondern einfach weiterreichen. Und solange diese Unbewusstheit herrscht, wird das Erbe stillschweigend von Generation zu Generation weitergegeben. Nur durch Achtsamkeit kann dieser Kreislauf aus Schmerz innerhalb der Familie beendet werden. Dazu müssen nicht ALLE mitmachen, es reicht schon wenn DU als Mutter vorangehst. Bist Du mit dabei? Möchtest du den ersten Schritt gehen? Dann trage dich hier mit deiner Email Adresse ein und erhalte sofort 3 wertvolle Tipps von mir. Du bist ein Segen für die Welt - vor allem aber für Dein Kind!Alles Liebe, deine Nicolehttps://www.nicolebailer.com/blog/kreislauf-des-schmerzes