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Eine Krise scheint die andere zu jagen. Nach der Pandemie die Ukraine, im Hintergrund wirft die Klimakrise ihre Schatten voraus. Läßt sich das als gigantisches Angstvermeidungsprojekt verstehen, das von seiner endlosen Verzögerung lebt? Oder gibt es Hinweise, die aus diesem dystopischen Szenarium aussteigen lassen, um die Krisenfolge eher als eine empathiefördernde Übung im Erfahren von Krisenerleben, von Angst und Hilflosigkeit zu verstehen?
By Friedemann und FrankEine Krise scheint die andere zu jagen. Nach der Pandemie die Ukraine, im Hintergrund wirft die Klimakrise ihre Schatten voraus. Läßt sich das als gigantisches Angstvermeidungsprojekt verstehen, das von seiner endlosen Verzögerung lebt? Oder gibt es Hinweise, die aus diesem dystopischen Szenarium aussteigen lassen, um die Krisenfolge eher als eine empathiefördernde Übung im Erfahren von Krisenerleben, von Angst und Hilflosigkeit zu verstehen?