In dieser neuen Folge von „Tröger trifft“ blicken wir hinter die Fassade des bekannten Schauspielers Hannes Jaenicke. Während das Publikum ihn für seine Rollen im Tatort oder dem Amsterdam-Krimi feiert, widmet er sein Leben abseits der Kamera einem weitaus gefährlicheren Schauplatz: dem schwindenden Regenwald von Borneo. Hannes Jaenicke berichtet eindringlich von seinem Herzensprojekt, der Stiftung Pelorus Jack, und erklärt, warum er regelmäßig alte iPhones einsammelt, um sie Rangern im Dschungel als wichtigstes Werkzeug für den Artenschutz zu schicken.
Es ist ein Gespräch voller Klartext und Leidenschaft. Jaenicke rechnet mit der „German Angst“ ab, hinterfragt, warum wir uns lieber in fiktiven Fernsehkrimis gruseln, anstatt die reale Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu stoppen, und kritisiert das Verschwinden von Umweltthemen aus den Medien. Von der dramatischen Rettung verwaister Orang-Utan-Babys über die Bedeutung indigener Völker bis hin zu innovativen Ansätzen in der tiergestützten Therapie mit Eseln – dieser Podcast zeigt, dass echter Naturschutz dort beginnt, wo man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und konsequent zu handeln. Eine Episode, die zum Nachdenken anregt und zeigt, wie wirksam Hilfe zur Selbsthilfe wirklich sein kann.
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