Kunst am CAS - Center for Advanced Studies der LMU

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Kunst am CAS - Center for Advanced Studies der LMU episodes

  • Henri Matisse - Jazz
    1947 schuf Henri Matisse sein Künstlerbuch Jazz, dessen Darstellungen zu den meistabgebildeten Motiven in der Kunst des 20. Jahrhunderts gehören. Trotz seiner Popularität wurde das Buch selten ausgestellt und bis heute ist es nicht komplett ediert und kaum erforscht. Das Franz Marc Museum besitzt ein von Matisse signiertes Exemplar des Buchs, das im CAS präsentiert wird, verbunden mit der Frage, was der Titel Jazz für Matisse bedeutete. Denn sein stets mit südfranzösischer Lebensfreude konnotiertes Buch entstand während der Okkupation, in einer der dunkelsten Phasen seines Lebens.
    Jazz wurde 1947 auf Anregung des Verlegers Tériade von Henri Matisse (1869–1954) geschaffen. Bei der gezeigten Fassung handelt es ich um das Album ohne Texte, bestehend aus 20 Bildtafeln.
    Eine Ausstellung des Franz Marc Museums in Kochel am See (FMM) in Kooperation mit dem CAS.
    11 min
  • Henri Matisse - Jazz
    1947 schuf Henri Matisse sein Künstlerbuch Jazz, dessen Darstellungen zu den meistabgebildeten Motiven in der Kunst des 20. Jahrhunderts gehören. Trotz seiner Popularität wurde das Buch selten ausgestellt und bis heute ist es nicht komplett ediert und kaum erforscht. Das Franz Marc Museum besitzt ein von Matisse signiertes Exemplar des Buchs, das im CAS präsentiert wird, verbunden mit der Frage, was der Titel Jazz für Matisse bedeutete. Denn sein stets mit südfranzösischer Lebensfreude konnotiertes Buch entstand während der Okkupation, in einer der dunkelsten Phasen seines Lebens.
    Jazz wurde 1947 auf Anregung des Verlegers Tériade von Henri Matisse (1869–1954) geschaffen. Bei der gezeigten Fassung handelt es ich um das Album ohne Texte, bestehend aus 20 Bildtafeln.
    Eine Ausstellung des Franz Marc Museums in Kochel am See (FMM) in Kooperation mit dem CAS.
    11 min
  • Ena Oppenheimer – BLACK HOLES AND WISHING MACHINES
    Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Möglichkeiten; permanente Veränderung, ein Schwebezustand und ein ewiges Provisorium. Nach Ena Oppenheimers Auffassung ist es dieses Ungleichgewicht, der Lebenshunger und die Sehnsucht, die alles am Laufen halten. In der Ausstellung zeigt die Künstlerin malerische Arbeiten aus den Zyklen ZOON, DARK MATTER und WISHING MACHINES. | Ena Oppenheimer studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Heinz Edelmann und Niklaus Troxler. Sie lebt und arbeitet in München. | Zur Einführung spricht Dr. Ingmar Saberi auf der Vernissage am 19. Oktober 2023. Ingmar Saberi ist Postdoc am Arnold Sommerfeld Center für theoretische Physik der LMU und im Wintersemester 2023/24 Researcher in Residence am CAS.
    12 min
  • Ena Oppenheimer – BLACK HOLES AND WISHING MACHINES
    Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Möglichkeiten; permanente Veränderung, ein Schwebezustand und ein ewiges Provisorium. Nach Ena Oppenheimers Auffassung ist es dieses Ungleichgewicht, der Lebenshunger und die Sehnsucht, die alles am Laufen halten. In der Ausstellung zeigt die Künstlerin malerische Arbeiten aus den Zyklen ZOON, DARK MATTER und WISHING MACHINES. | Ena Oppenheimer studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Heinz Edelmann und Niklaus Troxler. Sie lebt und arbeitet in München. | Zur Einführung spricht Dr. Ingmar Saberi auf der Vernissage am 19. Oktober 2023. Ingmar Saberi ist Postdoc am Arnold Sommerfeld Center für theoretische Physik der LMU und im Wintersemester 2023/24 Researcher in Residence am CAS.
    12 min
  • Kryptische Nachrichten. Ein Gespräch zum Verhältnis von Kunst, Theorie und Wissenschaft
    Der Schriftsteller und Künstler Tom McCarthy lebt und arbeitet in London. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Romane Satin Island (2015) und The Making of Incarnation (2021). | Niko Abramidis studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und Berlin, trat mit aufsehenerregenden Ausstellungen hervor und ist aktuell Artist at CAS. | Claudia Olk ist Professorin für Anglistik an der LMU.
    1 hr 29 min
  • Kryptische Nachrichten. Ein Gespräch zum Verhältnis von Kunst, Theorie und Wissenschaft
    Der Schriftsteller und Künstler Tom McCarthy lebt und arbeitet in London. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Romane Satin Island (2015) und The Making of Incarnation (2021). | Niko Abramidis studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und Berlin, trat mit aufsehenerregenden Ausstellungen hervor und ist aktuell Artist at CAS. | Claudia Olk ist Professorin für Anglistik an der LMU.
    1 hr 29 min
  • Alexandra Hendrikoff und Thomas Sebening – Die Natur des Lebendigen
    In diesem Semester erschlossen sich zwei Künstler auf ganz unterschiedliche Weise ihr gemeinsames Thema: die Natur des Lebendigen. Während sich Hendrikoff in ihren biomorphen Skulpturen der Natur spielerisch nähert und Strukturen des Lebendigen mimetisch adaptiert, abstrahiert Sebening die Natur im Prozess des Radierens. Bei Sebening werden aus Strukturen Landschaften und geradezu dingliche Körper, die sich als reine Gestik auf einer Fläche entpuppen. Der große Reiz dieser Doppelausstellung bestand genau in diesen quasi gegenläufigen Verfahren der beiden Künstler, das Wesen der Natur und das Wunder des Lebendigen zu erfassen.
    Zur Einführung sprach Prof. Dr. Gudrun Kadereit (LMU/Direktorin des Botanischen Gartens München-Nymphenburg und der Botanischen Staatssammlung München) auf der Livestream-Vernissage am 28. Oktober 2021.
    12 min
  • Alexandra Hendrikoff und Thomas Sebening – Die Natur des Lebendigen
    In diesem Semester erschlossen sich zwei Künstler auf ganz unterschiedliche Weise ihr gemeinsames Thema: die Natur des Lebendigen. Während sich Hendrikoff in ihren biomorphen Skulpturen der Natur spielerisch nähert und Strukturen des Lebendigen mimetisch adaptiert, abstrahiert Sebening die Natur im Prozess des Radierens. Bei Sebening werden aus Strukturen Landschaften und geradezu dingliche Körper, die sich als reine Gestik auf einer Fläche entpuppen. Der große Reiz dieser Doppelausstellung bestand genau in diesen quasi gegenläufigen Verfahren der beiden Künstler, das Wesen der Natur und das Wunder des Lebendigen zu erfassen.
    Zur Einführung sprach Prof. Dr. Gudrun Kadereit (LMU/Direktorin des Botanischen Gartens München-Nymphenburg und der Botanischen Staatssammlung München) auf der Livestream-Vernissage am 28. Oktober 2021.
    12 min
  • Martin Saxer - The Business of Wayfaring
    Mit seinen Arbeiten "The Business of Wayfaring" gibt Martin Saxer Einblicke in das Leben derer, die durch das Hochland Asiens reisen, Waren transportieren, Straßen bauen, von Weide zu Weide ziehen, Lasten tragen oder abenteuerlichen Träumen nachjagen. Seine Fotos zeigen eine Welt, die oft festlich oder auch abweisend wirkt und dennoch voller Bewegung ist. Die Bilder aus Kirgisistan, Tadschikistan, Nepal, Xinjiang, Tibet und Myanmar geben einen Einblick in das gebirgige Herz Asiens, das voller Geschichte und doch immer mitten in der Gegenwart ist. Die fotografischen Arbeiten werden am CAS zum ersten Mal in einer Ausstellung gezeigt und gehen auf neun Jahre Recherche zurück. | Martin Saxer forscht seit 2015 am Institut für Ethnologie der LMU. Dort etablierte er die ERC-Forschungsgruppe "Remoteness and Connectivity: Highland Asia in the World". Er ist Mitglied des CAS und des CAS-Schwerpunktes "Global Dis/Connections". | Manu Theobald studierte Fotografie an der Staatlichen Fachakademie für Fotodesign in München. Sie ist spezialisiert auf Porträt- und Reisefotografie. 2020 erschien ihr Fotoband "Stille ist".
    17 min
  • Martin Saxer - The Business of Wayfaring
    Mit seinen Arbeiten "The Business of Wayfaring" gibt Martin Saxer Einblicke in das Leben derer, die durch das Hochland Asiens reisen, Waren transportieren, Straßen bauen, von Weide zu Weide ziehen, Lasten tragen oder abenteuerlichen Träumen nachjagen. Seine Fotos zeigen eine Welt, die oft festlich oder auch abweisend wirkt und dennoch voller Bewegung ist. Die Bilder aus Kirgisistan, Tadschikistan, Nepal, Xinjiang, Tibet und Myanmar geben einen Einblick in das gebirgige Herz Asiens, das voller Geschichte und doch immer mitten in der Gegenwart ist. Die fotografischen Arbeiten werden am CAS zum ersten Mal in einer Ausstellung gezeigt und gehen auf neun Jahre Recherche zurück. | Martin Saxer forscht seit 2015 am Institut für Ethnologie der LMU. Dort etablierte er die ERC-Forschungsgruppe "Remoteness and Connectivity: Highland Asia in the World". Er ist Mitglied des CAS und des CAS-Schwerpunktes "Global Dis/Connections". | Manu Theobald studierte Fotografie an der Staatlichen Fachakademie für Fotodesign in München. Sie ist spezialisiert auf Porträt- und Reisefotografie. 2020 erschien ihr Fotoband "Stille ist".
    17 min

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