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Wenn andere Künstlerinnen Farben aus der Tube drücken, dann kniet die Düsseldorfer Künstlerin Ulrike Arnold in der Wüste, schabt Gestein aus Millionen Jahre alten Felsen, sammelt Staub, Asche, und Sand - und malt mit "der Haut unseres Planeten". Ausgebildet an der Kunstakademie Düsseldorf und zunächst Kunstlehrerin in Hilden, entschied sie sich eines Tages, alles hinter sich zu lassen und in die große Weite der Welt aufzubrechen, um mit Erden von allen Kontinenten zu malen. Ihre Werke entstehen dort, wo die Erde sich unverstellt zeigt: In Vulkanlandschaften, Salzbergen, Wüsten und unter Sternenhimmeln - manchmal sogar mit Materie aus dem All. Ulrike Arnolds Arbeiten wurden in mehr als 130 Ausstellungen weltweit gezeigt und befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen - auch der amerikanische Schauspieler und Regisseur Dennis Hopper gehörte zu Lebzeiten zu ihren Sammlern. Ulrike Arnold erhielt mehrere Stipendien und Preise. In "Kultur im Ohr" spricht die Journalistin Viola Gräfenstein mit einer Künstlerin, die Erde, Kosmos, Spiritualität und Verantwortung auf einzigartige Weise miteinander verbindet" und jedes Bild zu einem Mahnmal für den Umgang mit der Natur und der Erde macht. Außerdem engagiert sich die Künstlerin für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung, die sie an ihre Kunst tastend heranführen will. In diesem Zusammenhang hat sie in Kooperation mit der PR-Expertin Ulrike Brinkmann einen Workshop für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen im Gewerbepark Süd in Hilden veranstaltet. Mit ihrem Lebensgefährten Victor van Keuren hat sie außerdem den Dokumentarfilm über Landschaften "Dialogue earth" gemacht.
Weitere Informationen: https://www.ulrikearnold.com,
https://www.bk-w.de
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Über den Podcast:
By Viola GräfensteinWenn andere Künstlerinnen Farben aus der Tube drücken, dann kniet die Düsseldorfer Künstlerin Ulrike Arnold in der Wüste, schabt Gestein aus Millionen Jahre alten Felsen, sammelt Staub, Asche, und Sand - und malt mit "der Haut unseres Planeten". Ausgebildet an der Kunstakademie Düsseldorf und zunächst Kunstlehrerin in Hilden, entschied sie sich eines Tages, alles hinter sich zu lassen und in die große Weite der Welt aufzubrechen, um mit Erden von allen Kontinenten zu malen. Ihre Werke entstehen dort, wo die Erde sich unverstellt zeigt: In Vulkanlandschaften, Salzbergen, Wüsten und unter Sternenhimmeln - manchmal sogar mit Materie aus dem All. Ulrike Arnolds Arbeiten wurden in mehr als 130 Ausstellungen weltweit gezeigt und befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen - auch der amerikanische Schauspieler und Regisseur Dennis Hopper gehörte zu Lebzeiten zu ihren Sammlern. Ulrike Arnold erhielt mehrere Stipendien und Preise. In "Kultur im Ohr" spricht die Journalistin Viola Gräfenstein mit einer Künstlerin, die Erde, Kosmos, Spiritualität und Verantwortung auf einzigartige Weise miteinander verbindet" und jedes Bild zu einem Mahnmal für den Umgang mit der Natur und der Erde macht. Außerdem engagiert sich die Künstlerin für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung, die sie an ihre Kunst tastend heranführen will. In diesem Zusammenhang hat sie in Kooperation mit der PR-Expertin Ulrike Brinkmann einen Workshop für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen im Gewerbepark Süd in Hilden veranstaltet. Mit ihrem Lebensgefährten Victor van Keuren hat sie außerdem den Dokumentarfilm über Landschaften "Dialogue earth" gemacht.
Weitere Informationen: https://www.ulrikearnold.com,
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